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	<title>Mitch Rehlen, Author at Surfcamps.de</title>
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	<lastBuildDate>Tue, 26 Aug 2025 14:01:18 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Mitch Rehlen, Author at Surfcamps.de</title>
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		<title>Richtig paddeln beim Surfen &#8211; Tipps zur Paddeltechnik!</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/how-to-so-paddelt-ihr-ein-surfboard-richtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mitch Rehlen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 12:09:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surfen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[das richtige paddeln beim surfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/how-to-so-paddelt-ihr-ein-surfboard-richtig/">Richtig paddeln beim Surfen &#8211; Tipps zur Paddeltechnik!</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="Eddie Villmow beim rauspaddeln Shipwrecks" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/06/IMG_7308.jpg"></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Paddeln ist wahrscheinlich die wichtigste Fähigkeit, die ein Surfer können muss. Wir sagen euch, welche Fehler ihr vermeiden solltet und wie ihr richtig paddelt.</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Richtig Paddeln ist ein wesentlicher Bestandteil beim Wellenreiten. Denn ohne Paddeln erwischt ihr auch keine Wellen. Und ohne erwischte Wellen gibts auch keinen Surf. Studien haben gezeigt, dass Surfer über 50 Prozent ihrer Zeit im Wasser mit Paddeln verbringen. Das bedeutet wiederum: Das Wissen, wie ihr richtig paddelt, hilft euch, mehr Wellen zu bekommen und so euer Surfen zu verbessern. Denn das häufigste Problem, warum Anfänger viele Wellen nicht bekommen, liegt an einer schlechten oder ineffizienten Paddeltechnik. Wenn Ihr Surfunterricht in einem <a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/" target="_blank" rel="noopener">Surfcamp</a> bucht, dann werden euch die Lehrer täglich darauf hinweisen das Paddeln die Grundlage des Surfens ist.</p>
<p>Keine Frage, der Reiz des Surfens liegt natürlich darin, geile Wellen zu erwischen und sie richtig fein zu surfen. Doch wie im Leben ist es auch beim Surfen: Vor dem Vergnügen kommt die Arbeit. Deshalb werdet ihr die meiste Zeit im Wasser mit Paddeln verbringen. Natürlich macht euch das Paddeln anfangs sehr schnell müde. Eure Muskeln in den Armen fangen an zu brennen und machen irgendwann zu. Aber mit der richtigen Paddeltechnik könnt ihr das Gegenteil bewirken: eure Muskeln schonen und Energie sparen. Will heißen: Wenn ihr gut paddelt, könnt ihr alle Wellen bekommen, die ihr wollt.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Was ist Paddeln?</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Paddeln ist die Technik, mit der sich Surfer durchs Wasser bewegen, wenn sie nicht auf einer Welle reiten. Beim Paddeln liegt ihr flach auf dem Surfbrett und taucht mit euren Armen und Händen durch das Wasser, ähnlich wie beim Kraulen im Schwimmbad.</p>
<p>Dabei erfordert das Paddeln des <a href="https://www.puresurfcamps.com/surfbrett/" target="_blank" rel="noopener">Surfboards</a> Balance. Zuerst werdet ihr es wahrscheinlich einfacher finden, wenn ihr beim Paddeln eure Beine leicht spreizt, sodass eure Füße links und rechts vom Board leicht angewinkelt in der Luft hängen oder im Wasser schleifen. Das darf sich aber nicht einschleichen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Drei der häufigsten Anfängerfehler beim Paddeln– und wie ihr sie vermeidet!</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die ersten Wochen am Meer solltet Ihr in einem Surfcamp mit Surflehrer verbringen. Denn nur durch diese Hilfe lernt Ihr das Surfen schnell und ohne Fehler. Vertraut uns Wenn ihr das erste Mal auf einem Surfbrett liegt, müsst ihr viele Dinge gleichzeitig beachten.: Zentriert auf dem Surfbord liegen, aber nicht zu weit vorne und auch nicht zu weit hinten. Die Beine nicht zu weit spreizen und die Füße nicht im Wasser hängen lassen. Nicht wie ein nasser Sack auf dem Surfbrett liegen, sondern mit Hohlkreuz und dem Kinn nach oben &#8230; Hier sind drei der häufigsten Anfängerfehler – und wie ihr sie vermeidet!</p>

		</div>
	</div>
<div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Fehler 1: Digging the nose</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wenn ihr zu weit vorne auf dem Board liegt, werdet ihr feststellen, dass die Nase eures Boards immer wieder unter Wasser taucht, was euer Paddeln erschwert. Ihr werdet auch feststellen, dass ihr immer nach vorne rutscht und möglicherweise euer Board nach hinten durchflutscht, wenn ihr auf diese Art eine Welle anpaddeln wollt.</p>
<p>Diesen Fehler könnt ihr vermeiden, indem ihr euer Gewicht etwas nach hinten verlagert, um die Nose aus dem Wasser zu heben. Als Orientierung könnt ihr dafür das Logo auf euerm Surfbrett nehmen. Das befindet sich oft an der Stelle, über der sich euer Kinn befindet. Habt ihr das Logo beim Paddeln also unter der Nase, liegt ihr genau richtig. Das ist übrigens der größte Fehler beim Surfen den wir in den Surfcamps beobachten können.</p>

		</div>
	</div>

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	</div>
</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Fehler 2: The Torpedo</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das Gegenteil vom Nosedive beim Paddeln ist der Torpedo. In diesem Fall schießt euer Board quasi vor euch aus dem Wasser. Für den Torpedo gibt zwei einfache Ursachen. Erstens könnte es sein, dass ihr viel zu weit hinten auf dem Board liegt. Zweitens könnte es sein, dass euer Board eine ordentliche Schicht Surfwachs benötigt. Denn ein schlecht gewachstes Brett ist so rutschig wie ein glitschiger Aal.</p>
<p>Den Torpedo könnt ihr vermeiden, indem ihr ein paar Zentimeter zurück Richtung Brettmitte rutscht. Ihr könnt das mit ein paar Paddelzügen überprüfen: Befindet sich die Nase eures Brettes nur noch zwei bis drei Finger breit über der Wasseroberfläche, sollten eure Paddelzüge Wirkung zeigen und euer Board zum Gleiten bringen.  Das ist übrigens der Zweit häufigste Fehler in Surfcamps.</p>

		</div>
	</div>
<div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Fehler 3: The Dead Weight</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>The Dead Weight. Dieser Fehler ist ähnlich dem Torpedo, nur ohne den Fakt, dass euer Board vor euch aus dem Wasser schießt – das Gegenteil ist der Fall: Euer Surfbrett geht unter und bewegt sich einfach nicht vom Fleck – obwohl ihr wie blöde paddelt. Das liegt daran, dass ihr zu weit hinten auf dem Brett liegt oder sitzt und so eine Menge Widerstand erzeugt. Ihr bremst euer Board also ab, während ihr paddelt.</p>
<p>Diesen Fehler könnt ihr beheben, indem ihr ein paar Zentimeter in die Boardmitte rutscht, solange bis euer Brett auf eure Paddelzüge anspricht und zu gleiten beginnt. Denkt daran, dass die Nase eures Boards nur ein paar Zentimeter außerhalb des Wassers sein sollte. Zwei bis drei Finger breit reichen völlig. Ein echter Klassiker in den Surfcamps.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>So paddelt ihr richtig: 6 Tipps für die perfekte Paddeltechnik!</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Richtig Paddeln ist eine Übung im sogenannten Minimum-Maxing: Ihr müsst den Wasserwiderstand minimieren, während ihr gleichzeitig euern Vortrieb maximieren müsst.</p>
<p>Es gibt mehrere Faktoren, die dazu beitragen, das Beste aus eurer Paddelei herauszuholen. Dazu gehören eure Körperposition auf dem Surfbrett, der Winkel eurer Arme, die Form eurer Hände (beim Paddeln) und die Länge und Tiefe eurer Paddelzüge. Einige dieser Faktoren minimieren euern Wiederstand im Wasser, andere maximieren euern Vortrieb im Wasser. Erst die Beherrschung aller Faktoren macht euch zu einem echten Paddelmonster. Hier sind sechs Tipps für die richtige Paddeltechnik!</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="wpb_video_wrapper"><iframe title="Surfen: Tutorial Paddeltechnik" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/P8plFOXNIqA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Tipp 1: Findet die richtige Position</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die richtige Position auf dem Surfbrett ist der Schlüssel zur Reduzierung des Widerstandes gegen das Wasser, durch das ihr euch bewegen müsst.  Wenn ihr euch auf ein Surfbrett legt, schaut nach vorne und macht ein Hohlkreuz. Balanciert euch so aus, dass die Nase eures Surfboards knapp über der Wasseroberfläche liegt (zwei bis drei Finger breit). Stellt euch dafür einfach vor, dass zwischen eurem Kinn und eurer Brust ein Handball liegt. Das ist am Anfang furchtbar anstrengend, und ihr werdet nach eurer ersten Session auch Muskelkater im Rücken und im Nacken haben. Aber ihr gewöhnt euch dran – auch an den imaginären Handball unter euerm Kinn.</p>
<p>Achtet außerdem darauf, dass ihr euch so weit wie möglich zentriert. Wenn ihr zu weit hinten auf dem Surfbrett liegt, steigt die Nase nach oben und erzeugt eine Wand des Widerstands, während ihr vergeblich versucht, Wellen anzupaddeln (siehe Fehler 2 und 3). Liegt ihr zu weit vorne, rutscht ihr über die Nose ins Wasser (siehe Fehler 1)</p>
<p>Vergesst zudem nicht, euch nach links und rechts zu zentrieren – mehr Gewicht auf einer Seite führt dazu, dass euer Brett nach links oder rechts kippt und ihr ins Wasser rutscht.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Tipp 2: Spannt eure Pobacken an und haltet die Beine geschlossen</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Versucht, eure Pobacken anzuspannen und die Beine geschlossen zu halten. Das hilft euch, auf dem Surfboard stabiler zu liegen. Dabei gehen eure Schultern automatisch ein wenig nach oben, schon könnt ihr effektiver Paddeln und habt einen besseren Überblick über das, was um euch herum passiert. Außerdem macht ihr euern Surfcoach happy. Wenn ihr allerdings eine Welle anpaddelt, dürfen eure Beine euer Paddeln ruhig mit einem kurzen Kraul-Beinschlag unterstützen. Ein bisschen Turbopower ist immer gut.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Tipp 3: Haltet eure Ellbogen hoch</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Beim Paddeln müsst ihr eure Arme so anwinkeln, dass euer Oberarm und euer Unterarm einen rechten Winkel bilden. Die Kraft, diesen Winkel im Wasser zu begradigen – sprich euern Arm zu strecken – wird eurer Paddelbewegung einen großen Schub geben, der wiederum euern Vortrieb maximieren wird. Je vertikaler eure Arme und Hände im Wasser sind, desto mehr Wasser begegnet ihnen, desto größer ist die Oberfläche, gegen die sie drücken müssen, und desto größer wird euer Vortrieb sein.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Tipp 4: Macht volle Paddelzüge</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wie beim Schwimmen geht es auch bei der Paddelbewegung auf einem Surfbrett darum, das Beste aus euren Bewegungen zu machen. Lange, volle Kraulzüge sind der effizienteste Weg, damit ihr euch schnell und ermüdungsfrei vorwärts bewegen könnt.</p>
<p>Wenn ihr paddelt, streckt eure Arme und Finger so weit wie möglich nach vorne Richtung Nase und taucht sie erst dort ins Wasser. Anschließend zieht ihr eure Arme und Hände unter Wasser am Rail des Brettes zurück und zieht sie erst auf Höhe eurer Hüfte aus dem Wasser. Das ist deshalb wichtig, weil die Maximierung der Länge jedes Paddelhubs auch eure Vorwärtsbewegung im Wasser maximiert.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Tipp 5: Haltet eure Hände gewölbt</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wenn ihr paddelt, dient eure Schulter als Drehpunkt für den Hebel eurer Arme, der sie durch das Wasser drückt. Das klingt kompliziert, ist es aber nicht: Je näher ihr eure Arme an eurer Schulter haltet, desto weniger Energie verbraucht ihr beim Paddeln. Einfach gesagt: Macht eure Paddelzüge immer nahe am Surfbrett entlang und winkelt eure Hände so an, dass der Daumen immer vor dem Rest eurer Hand ins Wasser eintaucht. Und haltet eure Hand unter Wasser leicht gewölbt und die Finger nach Möglichkeit geschlossen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Tipp 6: Macht immer Extra-Paddelzüge</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wenn ihr eine Welle anpaddelt, geht es neben dem Timing (reine Erfahrungssache) primär um Speed. Und Speed bekommt ihr nur, wenn ihr früh genug zu Paddeln anfangt. Also  wartet nicht, bis die Welle nur noch fünf Meter von euch entfernt ist und macht dann ein paar halb-gare Paddelzüge in der Hoffnung, dass das reichen wird. Nein! Fangt an zu Paddeln, sobald ihr die Welle seht und euer Board in die Richtung zeigt, in die ihr Surfen wollt. Dann paddelt ihr weiter, und zwar solange, bis die Welle euer Board von hinten leicht anhebt.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wenn Ihr euren Surfurlaub im Surfcamp bucht, dann werdet Ihr auf jeden Fall noch weiterhin für das Thema paddeln sensibilisiert. Paddeln mag auf den ersten Blick einfach aussehen. Aber es gibt viel zu beachten, wenn ihr versucht, es richtig zu machen. Behaltet dafür unsere Tipps im Hinterkopf und arbeitet immer an eurer Paddeltechnik. So habt ihr bald die perfekte Technik drauf, um durch das Wasser zu gleiten und die besten Wellen zu erwischen! Nachdem Wellen erwischen müsst Ihr den Take Off meistern. Hierbei gibt es auch ein paar Kleinigkeiten zu beachten. Wir haben alles wichtige zusammengeschrieben <a href="https://www.surfcamps.de/how-to-take-off-tipps-wie-du-dein-take-off-verbesserst/">damit Ihr euren Take Off ganz einfach verbessern könnt.</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Mehr Surf-Wissen für dich</h2>

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  <div class="surf-cta-card">
    <a href="https://www.surfcamps.de/die-10-haeufigsten-fehler-beim-surfen/" target="_blank">
      <img decoding="async" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/07/Bildschirmfoto-2019-05-16-um-15.21.06.jpg" alt="Die 10 häufigsten Fehler beim Surfen">
    </a>
    <div class="surf-cta-content">
      <h3>Die 10 häufigsten Fehler beim Surfen</h3>
      <p>Lerne die typischen Surf-Fehler kennen – und wie du sie vermeidest, um schneller Fortschritte zu machen.</p>
      <a href="https://www.surfcamps.de/die-10-haeufigsten-fehler-beim-surfen/" target="_blank">→ Jetzt die Fehlerliste lesen</a>
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  </div>

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    </a>
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      <h3>Surf Fitness Workouts</h3>
      <p>7 effektive Surf-Fitness-Übungen, um länger zu paddeln, stabiler zu stehen und mehr Wellen zu surfen.</p>
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    </div>
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    </a>
    <div class="surf-cta-content">
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      <p>Dein sicherer Start in die Welle: Tipps & Tricks für einen schnelleren, sauberen Take-off.</p>
      <a href="https://www.surfcamps.de/take-off-beim-surfen/" target="_blank">→ Take-off optimieren</a>
    </div>
  </div>

</div>
		</div>
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			</item>
		<item>
		<title>How to: So entstehen Wellen</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/so-entstehen-wellen-zum-surfen-auf-dem-ozean/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mitch Rehlen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 10:49:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wellenkunde]]></category>
		<category><![CDATA[surfen Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[surfen in Europa]]></category>
		<category><![CDATA[surfen in Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[surfen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Wie wellen entstehen]]></category>
		<category><![CDATA[woher kommen die wellen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.surfcamps.de/?p=5927</guid>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p><strong>Wind, Gezeiten, Untergrund: Wie eine Welle entsteht, wie sie geformt ist und wie sie bricht, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Deshalb gibt&#8217;s für euch in diesem Blog ein paar nützliche Hardfacts zum Thema Wellenkunde.</strong></p>

		</div>
	</div>

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			<p>Heutzutage gibt es Surf Reports und Swell Forecasts, die uns minutengenau anzeigen, wann und wo wir als nächstes Surfen können. Wettercharts auf Seiten wie <a href="http://magicseaweed.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">magicseaweed.com</a> oder <a href="https://www.surfline.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">surfline.com</a> ersparen uns die Mühe, komplizierte Wettervorhersagen selbst entschlüsseln zu müssen. Doch je mehr wir über die Entstehung von Wellen wissen, desto einfacher wird es für uns, die Bedingungen an einem x-beliebigen Surfspot ganz ohne Apps vorherzusagen. Feuer frei!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Wellen faszinieren uns</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Man muss kein Surfer sein, um von Wellen fasziniert zu sein. Irgendwie ist doch jeder von Wellen beeindruckt, von ihrem Anblick und ihrem Klang. Aber habt ihr euch jemals gefragt, wie genau Wellen gebildet werden? Und was genau macht den Ozean so unruhig, dass Wellen entstehen und daraus später perfekte Surfbedingungen werden?</p>
<p>Um euch zu helfen, dieses Phänomen zu verstehen, werden wir für euch die Anatomie einer Welle aufschlüsseln, von der Art und Weise, wie sie weit draußen auf dem Ozean entsteht, bis zum Endpunkt an ihrer Reise, an dem sie bricht und gesurft werden kann.</p>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Doch was ist eine Welle?</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wusstet ihr, dass das Wasser nicht mit den Wellen wandert? Stattdessen wandern nur die Wellen durch das Wasser. Falls das verwirrend für euch klingt, hier kommt die Erklärung:</p>
<p>Wasser überträgt Energie. Wellen sind somit das Ergebnis von Energie, die durch das Wasser fließt. Diese Energie wird durch Wind verursacht, meistens jedenfalls. Denn es kann für Wellen auch anderen Ursachen geben, zum Beispiel Erdbeben, Vulkanausbrüche oder Erdrutsche. Aber meistens entstehen Wellen durch die Energie des Windes. Einfach ausgedrückt transportieren Wellen also Windenergie.</p>
<p>Wenn diese Energie nicht behindert wird, wandert sie in oszillierenden Bewegungen über  Tausende Kilometer über die Meeresoberfläche, bis sie irgendwo auf Land trifft und bricht.</p>
<p>Die meisten Wellenarten werden von Winden erzeugt und als windgetriebene Wellen oder Reibungswellen bezeichnet. Sie sind das Ergebnis der Reibung zwischen dem Wind und der Wasseroberfläche. Wenn der Wind auf der Meeresoberfläche in Richtung Küste weht, bewirkt er, dass sich das Wasser bewegt und einen Wellenberg bildet.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wenn starke Winde auf einem Stück ruhigen Wassers weit draußen auf dem Ozean zu wehen beginnen, bilden sich winzige Wellen an der Oberfläche. Diese werden immer größer, je länger und stärker der Wind bläst. Allmählich verwandeln sie sich in große Wellen, die sich auf ihren langen Weg zur Küste machen.</p>
<p>Ein Swell ist also eine Sammlung von Wellen, die von Winden erzeugt worden sind. Starke Winde, die Hunderte oder Tausende Kilometer vor der Küste stürmen, können einige der besten Wellen des Planeten erzeugen.</p>
<p>So kann ein ausgewachsener Sturm vor der Küste Alaskas einen Swell produzieren, dessen Wellen eine Woche später und Tausende Kilometer weiter südlich als heftige 10-Fuß-Bomben über den Vulkanriffen vor Hawaii brechen. Bei Surfern an der Northshore der hawaiimanischen Insel Oahu sorgt das für leuchtende Augen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Allerdings hängt die Qualität eines Swells von drei Dingen ab:</u></p>
<ol>
<li>Der Stärke des Windes, also wie stark der Wind über die Meeresoberfläche bläst.</li>
<li>Der Dauer des Windes, denn je länger er ununterbrochen weht, desto größer und stärker werden die Wellen sein.</li>
<li>Der &#8220;Fetch&#8221; des Windes, also die Oberfläche des offenen Wassers, auf welcher der Wind ungehindert in die gleiche Richtung blasen kann, ohne auf Hindernisse zu treffen, etwa Inseln oder andere Landmassen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese drei Faktoren beeinflussen die Größe der Swells und die Wellenperiode, also die Zeit zwischen zwei aufeinanderfolgenden Wellen.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Doch Swell ist nicht gleich Swell</strong>, es gibt nämlich zwei Arten von Swell: Einmal den Windswell und einmal die Dünung. Lasst uns einen kurzen Blick auf beide Swell-Arten werfen.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<ol>
<li><u> Der </u><u>Windswell</u></li>
</ol>
<p>Aufeinanderfolgende Wellen mit kurzen Perioden (10 Sekunden oder weniger) zwischen den Wellensets werden meistens von lokalen Winden erzeugt, die nah an der Küste wehen. Das Ergebnis ist ein Windswell, wie ihr ihn in der Ostsee surfen könnt.</p>
<p>Diese Wellen sind meistens weniger konstant, etwas schwächer und manchmal chaotisch. Das bedeutet jedoch nicht, dass ein Windswell nicht auch erstklassige Wellen produzieren kann. Vor allem Surfer auf Sylt und an der deutschen Ostseeküste zwischen Kiel und Fehmarn wissen eine Session mit guten Windwellen sehr zu schätzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li><u> Der Groundswell</u></li>
</ol>
<p>Aufeinanderfolgende Wellen mit einer Periode von 13 Sekunden und länger sind das Ergebnis starker Winde, die weiter entfernt von der Küste weht. Dann ist von einem Groundswell die Rede.</p>
<p>Die Sets von solchen starken Wellen werden als Dünung bezeichnet und werden von länger anhaltenden Winden und einem größerem &#8220;Fetch&#8221; (Windfenster) erzeugt. Das bedeutet, dass mehr Windenergie ins Wasser übertragen wird.</p>
<p>Die Wellen eines Groundswells sind von weitaus besserer Qualität und können lange Strecken zurücklegen, ohne ihre Leistung zu verlieren. Das heißt: Dort, wo die Wellen entstanden sind, hat vielleicht über mehrere Tage ein heftiger Sturm getobt. Und da, wo diese Wellen schließlich als Groundswell ankommen und brechen, herrscht dagegen bestes Wetter (siehe Beispiel unten: Sturm vor Alaska = riesige Wellen vor Hawaii).</p>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>So erfahrt ihr, wann, wie und wo der Wind weht</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wind entsteht, wenn sich Luftmassen von einem Hochdruck- zu einem Tiefdruckgebiet bewegen. Wo, wann und in welche Richtung der Wind weht, erfahrt ihr wiederum anhand von sogenannten Druckverläufen.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<ol>
<li><u> Das Tiefdruckgebiet: Des Surfers bester Freund</u></li>
</ol>
<p>Tiefdrucksysteme werden gewöhnlich mit Regenwetter, kühlen Temperaturen und bewölktem Himmel in Verbindung gebracht – und mit großen Wellen! Denn in Tiefdruckgebieten toben oft Stürme, die große Wellen erzeugen. Diese Wellen können Tausende Kilometer zurücklegen, bevor sie brechen (siehe Beispiel oben: Sturm vor Alaska = riesige Wellen vor dem 4.500 Kilometer entfernten Hawaii).</p>
<p>Wenn diese Tiefdruckstürme über einen längeren Zeitraum über die Meeresoberfläche wehen, wird der Wellengang entsprechend größer. Weht der Wind dann noch auf einer ungehindert über eine große Meeresoberfläche, werden aus großen Wellen richtige Monster.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li><u> Die Isobaren: Oder warum ihr auf die Zwiebeln achten solltet</u></li>
</ol>
<p>Um herauszufinden, wann, wo und wie kräftig ein Wind weht, solltet ihr auf die Zwiebeln achten. Damit meinen wir nicht die, die euch in der Küche zum Heulen bringen. Die Zwiebeln, von denen wir sprechen, beschreiben Tiefdruckgebiete in Wetterkarten. Ihr erkennt sie anhand der sogenannten Isobaren.</p>
<p>Isobaren (zu griech. barós = Schwere, Last, Druck) sind Linien mit gleichem Luftdruck. Auf Wetterkarten verbinden sie Punkte (Orte) mit gleichem, auf Meeresniveau und mittlere Breite reduziertem Barometerstand.</p>
<p>Dichte Isobaren-Linien bedeuten starke Winde. Ihr Druckdiagramm ähnelt in der Regel einer Zwiebel. Bleiben diese Isobaren länger am Ort des Tiefdruckgebiets, entstehen mit der Zeit kraftvolle Wellen.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Weht ein Wind onshore, dann weht er vom Meer Richtung Küste. Er weht also in die Richtung, in die sich auch die Wellen bewegen, was diese wiederum instabil macht. Je stärker die Onshore-Winde blasen, desto unordentlicher werden die Wellen allerdings. Sie brechen zu früh, sind weniger steil und sind oft verblasen. Wehen solche Onshore-Winde mit einer Stärke von 16 Knoten (etwa 30 km/h), dann sind die Wellen nicht mehr surfbar.</p>

		</div>
	</div>

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	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Der Offshore-Wind</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Weht ein Wind offshore, dann weht er von der Küste aufs offene Meer. Er weht also in die entgegengesetzte Richtung, in die sich die Wellen bewegen. Weht ein Wind offshore, gibt es für uns Surfer verdammt gute Wellen – vorausgesetzt, es läuft ein Groundswell Richtung Küste. Dann sind die Wellen steil, brechen spät und laufen geordnet auf die Küste zu – erkennbar feinen Swelllinien.</p>
<p>In Mittelamerika und Frankreich ist es so, dass an vielen Surfspots morgens ein Offshore-Wind weht und am Nachmittag ein Onshore-Wind.</p>

		</div>
	</div>

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	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Die Anatomie einer Welle</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wir alle wissen, dass Wellen brechen. Aber wisst ihr auch, wie das passiert? Wenn Wellen ohne Hindernisse durch tiefes Wasser wandern, bewegen sie sich mit ungehinderter Kraft auf die Küste zu. Sobald sie flaches Wasser erreichen, verlangsamen sie sich und ihr Kamm beginnt zu wachsen. Wie bei Eisbergen ist der Kamm, den wir auf der Wasseroberfläche sehen, nur ein Teil der Welle, die sich bis zum Meeresboden erstreckt.</p>
<p>Trifft eine Welle auf ein Hindernis, verlangsamt sich der untere Teil der Welle, während sich der obere Teil weiter bewegt und der Wellenkamm steil in die Höhe wächst – bis er durch die Schwerkraft als Lippe nach vorne bricht.</p>
<p>Wie steil eine Welle in die Höhe wächst, hängt übrigens vom Untergrund ab: Je steiler und schneller der Meeresboden ansteigt, desto steiler und schneller ist auch die Welle. Das heißt, barrelnde Wellen entstehen nur dann, wenn aus einem tiefen Untergrund plötzlich ein flacher Untergrund wird. Steigt der Meeresuntergrund dagegen langsam an (Übergang von tiefem zu flachem Wasser) bilden sich sanftere Wellen, die ideal für Anfänger sind.</p>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Diese (surfbaren) Wellenarten gibt es</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Je nach Meeresboden und Richtung der Dünung gibt es verschiedene Arten von Wellen.</p>
<p>Generell gibt es allerdings vier Haupttypen von surfbaren Wellen, die ihr kennen solltet:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Der Beachbreak</u></p>
<p>Bei einem <a href="https://www.puresurfcamps.com/glossar/beachbreak" target="_blank" rel="noopener">Beachbreak</a> brechen die Wellen über sandigem Meeresboden. Entsprechend sind Beachbreaks ideal, um das Wellenreiten zu lernen. Es gibt jedoch ein paar Beachbreaks auf der Welt, die Wellen von 6 bis 10 Metern Höhe produzieren können, zum Beispiel Hossegor in Frankreich oder Puerto Escondido in Mexiko.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Der Reefbreak</u></p>
<p>Bei einem Reefbreak brechen die Wellen über einem felsigen Meeresboden oder einem Korallenriff, daher auch der Name (Rief = Riff). Berühmte Reefbreaks sind Pipeline in Hawaii, Uluwatu in Bali und Teahupoo vor Tahiti.</p>
<p>Vor Teahupoo fällt der Meeresgrund sehr steil ab, mit einem Verhältnis von rund 1 zu 3. Das bedeutet, dass drei Kilometer vor dem Riff der Meeresgrund bereits einen Kilometer tief ist. Entsprechend steil und riesig brechen die Monsterwellen hier. Zum Vergleich: Bei einem Beachbreak ist das Verhältnis 1 zu 40.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Der Pointbreak</u></p>
<p>Bei einem Pointbreak trifft die Welle in einem bestimmten Winkel auf einen felsige Landzunge, wodurch die Welle entlang der Uferlinie bricht. Berühmte Pointbreaks sind Rincon in Kalifornien, Jeffreys Bay in Südafrika oder Bells Beach in Australien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Der Rivermouth</u></p>
<p>Bei einem Rivermouth bricht die Welle über einer Sandbank, die von einer Flussmündung am Ufer gebildet wird. Sandbänke an Flussmündungen neigen dazu, sich im Laufe der Zeit zu verändern, was die Surfspots ziemlich unzuverlässig macht.</p>
<p>Außerdem finden sich an Rivermouth-Surfspots oft viele Meerestiere. An Rivermouth-Spots in Australien und Costa Rica sind das kleine Fische, aber auch Krokodile und Haie. Der Grund dafür: Die kleinen Fische werden aus dem Fluss ins Meer geschwemmt, was sich Haie und Krokodile natürlich nicht entgehen lassen.</p>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Ebbe und Flut: So beeinflussen Gezeiten die Entstehung von Wellen</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die Anziehungskraft von Sonne und Mond bewirkt ein periodisches Auf und Ab der Ozeane. Dieses Phänomen von Ebbe (Niedrigwasser) und Flut (Hochwasser) kann die Surfbedingungen in mehrfacher Hinsicht beeinflussen.</p>
<p><strong>Erstens </strong>können Ebbe und Flut die Form des Meeresbodens bestimmen, über den die Welle brechen wird. Zum Beispiel bedeutet Ebbe in der Regel, dass die Welle im flachen Wasser bricht und steiler wird. Einige Spots sind deshalb besser bei Ebbe zum Wellenreiten geeignet, andere wiederum bei allen Gezeiten.</p>
<p><strong>Zweitens</strong> kann eine steigende Flut die Kraft von Wellen verstärken, da die Flut in die Richtung der Wellen drückt und den Wellen so mehr Schubkraft liefert.</p>
<p>Im Durchschnitt gibt es einen Zeitraum von sechs Stunden und zwölf Minuten zwischen Ebbe und Flut, aber das kann an bestimmten Küsten variieren. In den meisten Küstenregionen passiert dies etwa zweimal pro Tag. Zwischen einer Flut und der nächsten liegen zwölf Stunden und 24 Minuten.</p>
<p><strong>In Kanada gibt es den größten Tidenhub der Welt</strong></p>
<p>Wie stark das Wasser steigt und fällt, hängt von der jeweiligen Küste ab. An der Nordsee liegt der Unterschied zwischen Flut und Ebbe bei zwei bis drei Meter.  In der Bay of Fundy in Kanada dagegen schwankt der Wasserpegel um gigantische 15 bis 21 Meter – das ist der höchste Tidenhub der Welt.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Jetzt, wo ihr wisst wie Wellen entstehen, <a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps">klickt rüber auf unsere Surfcamp-Übersicht, bucht euern nächsten Surfurlaub</a> und testet die besten Wellen der Welt! Ansonsten stockt euer Wissen auf und <a href="https://www.surfcamps.de/know-how/">lest noch weitere spannende Berichte auf Surfcamps.de.</a></p>

		</div>
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[contact-form-7]<div class="comp comp-sc comp-sc-surfcamps-swiper" ><div class="comp comp-surfcamps swiper-container"><div class="surfcamps-wrapper swiper-wrapper"><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-7931"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Eco Surflodge Caparica" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2024/12/puresurfcamps_pure_surfcamp_surf_lifestyle_travel_ocean_classic_happy_portugal_caparica_wine_cheese-08563-scaled.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/pure-eco-surflodge-caparica/" title="Pure Eco Surflodge Caparica">Pure Eco Surflodge Caparica</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/" title="Portugal"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Portugal</a><p class="surfcamp-excerpt">Caparica – endlose Strände & ganzjährig Wellen vor den Toren Lissabons.

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Pool, Rooftop-Bar & erstklassige Wellen warten auf dich!</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/sri-lanka/pure-surfhouse-sri-lanka/" title="Pure Surfhouse Sri Lanka">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-8150"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Surfcamp Costa Rica" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2025/01/Surfcamp_Terasse_und_Balkon_Pure_Surfcamps_Costa_Rica_Surflodge_78.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/costa-rica/pure-surfcamp-costa-rica/" title="Pure Surfcamp Costa Rica">Pure Surfcamp Costa Rica</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/costa-rica/" title="Costa Rica"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Costa Rica</a><p class="surfcamp-excerpt">Pura Vida & Wellenparadies! Surfen, tropische Natur & entspannter Lifestyle direkt an Costa Ricas Küste!</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/costa-rica/pure-surfcamp-costa-rica/" title="Pure Surfcamp Costa Rica">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-6012"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Familien Surfcamp Biscarrosse" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2020/10/puresurfcamps-surfcamp-biscarrosse-family-surfcamp-surfing-surfsup-pure-surfenlernen-ocean-camp-waves-07408.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/familien-surfcamp-biscarrosse/" title="Pure Familien Surfcamp Biscarrosse">Pure Familien Surfcamp Biscarrosse</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/" title="Frankreich"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Frankreich</a><p class="surfcamp-excerpt">Aktivurlaub mit der ganzen Familie an der französischen Atlantikküste.</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/familien-surfcamp-biscarrosse/" title="Pure Familien Surfcamp Biscarrosse">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-6585"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Surfcamp Seignosse" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2021/03/das-gemütliche-Wohnzimmer-im-Surfcamp-Seignosse-1.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/surfcamp-seignosse/" title="Pure Surfcamp Seignosse">Pure Surfcamp Seignosse</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/" title="Frankreich"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Frankreich</a><p class="surfcamp-excerpt">Surfen & Chillen direkt am legendären Les Estagnots Beach!</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/surfcamp-seignosse/" title="Pure Surfcamp Seignosse">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-8061"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Surfcamp Teneriffa" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2025/01/puresurfcamps-surfcamp-surflesson-surfing-howtosurf-teneriffa-north-alexzirke-bigwaves-villa-surfhouse-lodge-private-pool-goodvibes-0855-scaled.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/spanien/surfcamp-teneriffa/" title="Pure Surfcamp Teneriffa">Pure Surfcamp Teneriffa</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/spanien/" title="Spanien"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Spanien</a><p class="surfcamp-excerpt">Surf, relax & explore – dein perfekter Surfurlaub in Teneriffa!</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/spanien/surfcamp-teneriffa/" title="Pure Surfcamp Teneriffa">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article></div></div></div></div></div></div></div>
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		<title>10 Dinge, die Ihr in Portugal machen solltet</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/10-dinge-die-ihr-in-portugal-machen-solltet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mitch Rehlen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2020 04:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surf Guide]]></category>
		<category><![CDATA[die besten Plätze in Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten in Portugal. Portugal To Do]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub in Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[was tun in Portugal]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Portugal bietet die besten Surfspots und coolsten Surfcamps. Doch auch neben dem Surfen ist dort viel los. Von Delfinen bis Harry Potter: Hier sind 10 Dinge, die Ihr unbedingt auf eure Portugal-Bucket-List haben solltet. </strong></p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Bem-vindo a Portugal, dem Dorado für Wellenreiter schlechthin. Warum? Angenehme Luft- und Wassertemperaturen lassen das Surfen in Portugal zu jeder Jahreszeit zu. Perfekte Wellen findet ihr in Arrifana, Amado, Cordoama und natürlich in Sagres – Wellen gibt es immer irgendwo. Dazu an 300 Tagen Sonne im Jahr.</p>
<p>Vor allem im Winter und Frühling ist Portugal das perfekte Ziel für einen spontanen Surfurlaub in die Sonne. Da es Surfspots sowohl im Süden als auch im Westen gibt, spielt es keine Rolle, woher der Wind gerade bläst. Außerdem sind die Entfernungen in Portugal überschaubar, ihr könnt also spontan den Surfspot wechseln, wenn ihr wollt.</p>
<p>Doch auch abseits vom Surfen könnt ihr in Portugal viel machen. Deshalb haben wir euch eine Liste mit zehn Dingen zusammengestellt, die ihr unbedingt auf eurer Portugal-Bucket-List haben solltet. Vor allem Lissabon können wir euch wärmstens empfehlen!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>1. Algarve: Fahrt mit dem Boot von Lagoa nach Praia da Marinha</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Mit weichem, goldenen Sand bedeckt und umgeben von steilen Klippen und atemberaubenden Felsstrukturen ist Praia da Marinha ein wunderschöner und ruhiger Strand in der Nähe von Lagoa. Er gilt als einer der schönsten Strände Portugals. Obwohl der Strand kein Geheimtipp ist, ist der Praia da Marinha überraschend ruhiger als die meisten anderen Strände an der Algarve. Am besten bringt ihr eine Taucherbrille, Schnorchel und Flossen mit und entdeckt die Unterwasserwelt an den Klippen.</p>
<p>Apropos: Die Klippen, die den Strand umgeben, bieten auch einen hervorragenden Wanderweg und Möglichkeiten für unzählige Aussichten mit Selfie-Garantie auf den kristallklaren und türkisfarbenen Atlantik. Anschließend könnt ihr mit dem Boot der Küste von Lagoa folgen. Während eurer Fahrt über den Atlantik werdet ihr beeindruckende Höhlen und Grotten entdecken, die sich hervorragend für eine abenteuerliche Erkundung und zum Tauchen eignen.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die Seehöhle von Benagil ist eine von etwa 30 Meereshöhlen an der Algarve und definitiv die schönste von allen. Die riesige Höhle liegt direkt am gleichnamigen Strand Praia de Benagil. Ihr erreicht sie am einfachsten, wenn ihr vom Strand etwa 100 Meter an der Küste entlang schwimmt. Anschließend lauft ihr einen der sandigen Höhleneingänge hinauf. Falls ihr die Höhle lieber trocken erkunden wollt, mietet euch ein Kajak oder Stand-Up-Paddle-Board. Seit ihr in der Höhle angekommen, erwartet euch ein spektakulären Ausblick über die gesamte Küste der Algarve. Außerdem könnt ihr direkt in die Höhle hinabblicken. Wichtig für die Schwimmer unter euch: Behaltet die Gezeiten im Blick, damit euch die Flut nicht in der Höhle überrascht.</p>

		</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Von März bis November könnt ihr Delfine, Orkas (Killerwale), Haie und Meeresschildkröten vor der Küste der Algarve beobachten. Delfine und Wale kommen in der Regel nicht zu nahe an die Küste, so dass die Boote der Touranbieter etwa 10 Kilometer raus aufs offene Meer in tiefere Gewässer fahren. Eine Whale-Watching-Tour dauert zwischen einer und drei Stunden, und sie starten von allen wichtigen Yachthäfen. Vor allem vor Albufeira habt ihr gute Chancen auf Erfolg. Anfassen dürft ihr die Delfine nicht, das ist verboten.</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Der Santa Justa Lift ist ein 45 Meter hoher Aufzug und der berühmteste von Lissabon. Er wurde gebaut, um zwei Stadtviertel zu verbinden. Als er 1902 eröffnet wurde, ersparte er den Einwohnern Lissabons einen anstrengenden Aufstieg nach oben. Heute sind der Aufzug und die Aussichtsplattform auf der Spitze ein Klassiker, der auf keinem Lissabon-Trip fehlen darf. Wenn ihr euch das Gedrängel sparen wollt: Der Santa Justa Lift öffnet um 7 Uhr morgens. Fun fact: Das Design wurde vom Eiffelturm in Paris inspiriert.</p>

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	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Der Praca do Comercio ist der Hauptplatz von Lissabon. Er diente früher zum Entladen von Waren direkt am Fluss. Gegenüber dem Fluss befindet sich das &#8220;Tor zu Lissabon&#8221;, das Arco da Rua Augusta, der riesige Bogen führt zum Einkaufsboulevard, dem Zentrum Lissabons. Vom Aufzug Santa Justa sind es übrigens nur fünf Gehminuten dorthin.</p>
<p>Anschließend solltet ihr zur Pink Street schlendern, Lissabons ehemaligem Rotlichtviertel, das heute zu einem der angesagtesten Ausgehviertel der Stadt gehört. Cafés und Bars wurden liebevoll restauriert und eine Straße rosarot bemalt, um dem Viertel neues Leben einzuhauchen. Der Plan ging auf, denn das Quartier um die Pink Street ist zu einer der angesagtesten Ecken in Lissabon geworden. Falls ihr euern Instagram-Feed füttern wollt und die pinke Straße für euch alleine haben möchtet, geht am frühen Morgen dorthin.</p>
<p>Lunch-Tipp: Im Cafe Janis, das ganz in der Nähe der Pink Street liegt, könnt ihr wunderbar Essen und Trinken.</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Nach der Pink Street geht ihr zu dieser nahe gelegenen Straßenbahnhaltestelle, steigt in die Linie 28 und fahrt damit hinauf in die Hügel von Alfarma. Diese gelben Straßenbahnen aus dem Jahr 1930, die die hügeligen Straßen hinaufrollen, machen ganz klar den Charme Lissabons aus. Eine Einzelticket für die Tram kostet übrigens 3 Euro.</p>
<p>Oben angekommen, erwartet euch in Alfarma ein kleines Labyrinth von Kopfsteinpflasterstraßen, bunten Häusern und die wahrscheinlich beste Architektur von ganz Lissabon. Für die meisten Menschen ist Alfarma der schönste Viertel der Stadt. Auch ein Spaziergang durch Alfama lohnt sich. Dann könnt ihr in kleinen angesagten Läden tolle Dinge für eure Lieben daheim shoppen.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Am Nachmittag macht ihr euch auf den Weg zurück nach Downtown Lissabon und geht zum Dinner in den Time Out Market. Dort bekommt ihr eine große Auswahl an leckeren Gerichten und Getränken, die für euch frisch auf dem Markt zubereitet werden. Danach schlendert ihr satt und entspannt mit einem kalten Bier hinaus in die Dämmerung Richtung Pier. Dort sucht euch einen Platz und genießt die laue Nacht am Flussufer.</p>

		</div>
	</div>

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	</div>
</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>8. Peniche: Mercado Municipal (Peniche Food Marked)</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Ein Besuch in Peniche ist nicht vollständig ohne einen Ausflug zum Food Market. Erst hier spürt ihr das Lebensgefühl, das Peniche so besonders macht. Gleichzeitig habt ihr die Möglichkeit, die lokale Kultur aufzusaugen. Was den Food Market von Peniche noch so besonders macht? Auf jeden Fall die Frische der Produkte, die von den Bauern aus der Umgebung stammen.</p>
<p>Außerdem ist der Markt der perfekte Ort, wenn ihr frischen Fisch direkt vom Boot kaufen wollt. Er findet täglich von 7 bis 14 Uhr statt, außer montags. Am besten ist er samstags. Dann solltet ihr schon am Morgen dort sein und euch einfach ein paar Stunden treiben lassen, Gerichte probieren und der Live-Musik lauschen. Guter Nebeneffekt: Mit eurem Besuch unterstützt ihr die lokalen Bauern.</p>

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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>9. Peniche: Klettern in Montejunto</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Dörfer auf den Hügeln, dazu tiefe Wälder und steile Felsen: Willkommen in Montejunto, dem Klettergebiet in der Nähe von Peniche. Von leichten Routen für Anfänger bis zu mittleren Schwierigkeitsgraden und harte Routen für die erfahrenen Kletterer unter euch, in Montejunto kommt jeder auf seine Kosten. Die Qualität der Kalkfelsen ist ausgezeichnet und die Routen sind top gesichert mit Bolzen und Ketten.</p>
<p>Es gibt insgesamt zwei Hauptfelsen in Montejunto. Der erste ist nach Süd-Osten ausgerichtet. Dadurch bekommt er viel Sonne am Morgen und Vormittag. Während dieser Felsen im Sommer zu heiß zum Klettern sein kann, ist das Klettern hier an sonnigen Wintertagen sehr angenehm. Die zweite Klippe ist nach Norden ausgerichtet. Sie eignet sich vor allem für Sommertage, dann ist der Felsen allerdings auch voller. Nach der ganzen Kletterei könnt ihr in einer der Bars in Montejunto ein kaltes Bier zischen.</p>

		</div>
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	</div>
</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>10. Porto: Say hello to Harry Potter – besucht die Livraria Lello</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die Livraria Lello ist keine gewöhnliche Buchhandlung. Sie ist nicht nur eine der ältesten Buchhandlungen Portugals, sie ist auch die Buchhandlung, die Joanne K. Rowling (die Harry-Potter-Autorin) dazu inspiriert hat, die Harry-Potter-Bibliothek in Hogwarts so zu gestalten, wie ihr sie in den Filmen sehen könnt. Das kurvige Innere des Bücherei mit dem Oberlicht, das die Holztreppe und die Bücherregale beleuchtet, macht die Livraria Lello quasi zu einem Pflichtbesuch.</p>
<p>Und schon sind wir am Ende unserer Portugal-Tipps. Wir hoffe, ihr fandet unseren kleinen Reiseführer von Porto and die Algarve nützlich. <a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/">Wir haben alle wichtigen Surfcamps von Porto bis zur Algarve auf dieser Seite gelistet.</a></p>

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Algarve">Pure Surfcamp Algarve</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/" title="Portugal"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Portugal</a><p class="surfcamp-excerpt">Camping Vibes für Anfänger an der wilden Küste Portugals</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/fun-ride-surfcamp-algarve/" title="Pure Surfcamp Algarve">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-8061"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Surfcamp Teneriffa" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2025/01/puresurfcamps-surfcamp-surflesson-surfing-howtosurf-teneriffa-north-alexzirke-bigwaves-villa-surfhouse-lodge-private-pool-goodvibes-0855-scaled.jpg"></div><h3 class="header-title"><a 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href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/surflodge-santa-cruz-portugal-surfcamp/" title="Pure Surflodge Santa Cruz">Pure Surflodge Santa Cruz</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/" title="Portugal"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Portugal</a><p class="surfcamp-excerpt">Gemütliche Atmosphäre, familiäres Ambiente & über 30 Surfspots in direkter Nähe!</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/surflodge-santa-cruz-portugal-surfcamp/" title="Pure Surflodge Santa Cruz">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-7983"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Surfcamp Peniche" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2024/12/surfcamp-peniche-garten-pool-surfboards.jpg"></div><h3 class="header-title"><a 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title="Pure Surflodge Portugal">Pure Surflodge Portugal</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/" title="Portugal"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Portugal</a><p class="surfcamp-excerpt">Luxuriöse Unterkunft mit Pool, Surf & Yoga und Surfkursen an der Algarve</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/pure-surfcamp-surflodge-portugal/" title="Pure Surflodge Portugal">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-5715"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Surfhouse Caparica" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2020/09/Surfhouse-Caparica-Surf-Portugal-Die-Chill-Area-im-Surfhouse-Caparica.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/surfhouse-caparica-portugal/" title="Pure Surfhouse Caparica">Pure Surfhouse Caparica</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/" title="Portugal"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Portugal</a><p class="surfcamp-excerpt">Stylisches Surfhouse mit Surfkursen für Anfänger nahe Lissabon</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/surfhouse-caparica-portugal/" title="Pure Surfhouse Caparica">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-6585"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Surfcamp Seignosse" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2021/03/das-gemütliche-Wohnzimmer-im-Surfcamp-Seignosse-1.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/surfcamp-seignosse/" title="Pure Surfcamp Seignosse">Pure Surfcamp Seignosse</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/" title="Frankreich"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Frankreich</a><p class="surfcamp-excerpt">Surfen & Chillen direkt am legendären Les Estagnots Beach!</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/surfcamp-seignosse/" title="Pure Surfcamp Seignosse">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-7968"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Surf Villa Ericeira" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2024/12/puresurfcamps-surfcamps-ericeira-portugal-surfing-surfen-surf-surfhostel-surfhouse-surfaccommodation-lifeisgood-sunny-beachlife-3-1.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/surf-villa-ericeira/" title="Surf Villa 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href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/" title="Frankreich"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Frankreich</a><p class="surfcamp-excerpt">Surfcamp mit Pool und viel Komfort in unmittelbarer Strandnähe. </p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/surfhouse-moliets/" title="Pure Surfhouse Moliets">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article></div></div></div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Bei welchen Wellen man Surfen gehen soll</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/how-to-bei-welchen-wellen-man-surfen-gehen-soll/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mitch Rehlen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 10:57:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wellenkunde]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="Furet Ventura perfekte Konditionen" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/11/Furet-Ventura-perfekte-Konditionen.jpg"></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Den perfekten Surfspot mit der perfekten Welle zu finden, ist manchmal gar nicht so leicht. Doch mit unseren Tipps werdet ihr schon bald in der Lage sein, die für euch passenden Wellen zum Surfen auszuwählen. </strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wie findet man eigentlich raus, bei welchen Wellen man Surfen gehen soll? Den richtigen Spot mit der richtigen Welle zu finden, ist manchmal gar nicht so einfach – vor allem dann, wenn man Surfanfänger ist. Doch <strong>mit unseren Tipps</strong> und <strong>etwas Übung</strong> werdet ihr schon nach kurzer Zeit in der Lage sein, die <strong>unterschiedlichen Wellenbedingungen zu verstehen</strong> und die für euch passenden Wellen zum Surfen auszuwählen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Methode 1: Verständnis guter Wellenbedingungen</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ein gutes Verständnis der Wellenbedingungen gehört zum <strong>Basiswissen</strong> eines jeden Surfers. Nur wenn ihr Informationen wie <strong>Windrichtung, Windstärke, Wellenhöhe</strong> und <strong>Gezeiten</strong> richtig <strong>interpretieren könnt</strong>, könnt ihr daraus die passenden Surfspots ableiten und euch mit einem geilen Surf belohnen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h3>1. Checkt als Anfänger Surfspots mit kleinen Wellen und wenig Wind!</h3></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Auf Websites wie <a href="https://de.magicseaweed.com/">magicseaweed.com</a> oder <a href="https://www.surfline.com/">surfline.com</a> findet ihr die weltweit besten Surfspots mit den Wellenbedingungen jedes Tages. Solche Seiten zeigen euch die Höhe der Flut, die Richtung des Windes, das Wetter und andere Informationen zu jedem beliebigen Surfspot, die ihr verwenden könnt, um die richtigen Wellen auszuwählen.</p>
<p>Als Anfänger konzentriert ihr euch bei den Angaben auf kleine Wellen, niedrigere Gezeiten und langsame Winde. Bei der Wellengröße solltet ihr in der Regel Wellen surfen, die euch maximal bis zu Brust reichen, maximal 1,5 Meter.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	</div>
</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h3>2. Fahrt zu Surfspots mit Winden von 20 Knoten oder weniger!</h3></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Winde erzeugen Wellen, allerdings tun sie das oft Hunderte Kilometer entfernt vom eigentlichen Surfspot. Es gibt aber auch <strong>Winde</strong>, die <strong>regional auftreten</strong> und die die Wellenqualität eines <strong>Surfspots direkt beeinflussen</strong> können.</p>
<p>Vor allem <strong>starke regionale Winde</strong> machen einen Surfspot schwieriger surfbar. Dann verbläst der Wind die Wellen und macht das Wasser unruhig. Versucht deshalb in Gegenden zu fahren, in denen wenig oder gar kein Wind bläst und wo die Surfspots unabhängig von der Windstärke und der Windrichtung funktionieren, am besten auch bei Windstille.</p>
<p>Die App von <a href="https://de.magicseaweed.com/">magicseaweed.com</a> ist super dafür geeignet, wenn ihr die lokalen Wettervorhersagen zu einem Surfspot überprüfen wollt.</p>
<p><u>Tipp 1: </u>Um schnell zu checken, ob der Wind zu stark bläst (über 20 Knoten), teilt die Windgeschwindigkeit in km/h einfach durch die Hälfte und ihr erhaltet die Windgeschwindigkeit in Knoten (1 km/h = 0,539 Knoten).</p>
<p><u>Tipp 2:</u> Morgens und Abends sind die Windbedingungen häufig am besten, weil die Winde offshore wehen (von der Küste aufs Meer). Dann ist alles bis 20 Knoten ok.</p>
<p><u>Tipp 3:</u> Am Nachmittag wehen die Winde häufig onshore (vom Meer auf die Küste). Wollt ihr dann Surfen gehen, solltet ihr als Anfänger Surfspots mit 10 Knoten und mehr vermeiden. Grund: Die Wellen sind unberechenbar und sehr schwer zu surfen, da sie an unterschiedlichen Stellen brechen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	</div>
</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h3>3. Benutzt die Swellhöhe, um die Größe der Wellen zu bestimmen!</h3></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ein Swell (Dünung) besteht aus ungebrochenen Wellen, die sich durch den Ozean bewegen und erst über den flachen Küstenbereichen des Meeresbodens brechen.</p>
<p>An Surfspots, die direkt vor einem Swellfenster liegen, brechen oft Wellen, die ungefähr so groß sind wie der Swell selbst. So erzeugt ein 3-Meter-Swell an solchen Spots Wellen von etwa drei Metern Höhe. Auch hier sind Websites wie Magicseaweed oder Surfline der beste Weg für euch, die Höhe der Dünung an beliebten Surfspots rauszufinden.</p>
<p>Ein Beispiel: Zeigt euer Surfspot nach Nordosten und ein 3-Meter-Swell kommt aus südöstlicher Richtung, werden die Wellen kleiner sein, da sie sich um eine Ecke bewegen müssen. In diesem Fall werden die Wellen etwa 1,5 Meter (4,9 Fuß = ft) groß sein.</p>

		</div>
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h3>4. Surft bei Ebbe für kleine und sanfte Wellen!</h3></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Im Allgemeinen gilt: Je niedriger die Flut (Hochwasser), desto flacher ist das Wasser in der Nähe des Surfspots und desto kleiner sind die brechenden Wellen. Umgekehrt sind starke Gezeiten in der Regel ein Hinweis auf tieferes Wasser und höhere Wellen.</p>
<p>Auch bei Ebbe, also Flachwasser, solltet ihr vorsichtig sein und vor dem Surfen nach Korallen oder Felsen unter der Wasseroberfläche Ausschau halten. Denn die können bei Stürzen zu Verletzungen führen.</p>
<p>Vor allem die Anfänger unter euch sollten eher bei Niedrigwasser Surfen gehen, da die Wellen bei Ebbe normalerweise sanfter sind und ihr sie länger surfen könnt. Bei Flut ist es umgekehrt. Dann sind die Wellen größer und schneller und laufen nicht so lange.</p>

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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Methode 2: Erkennt das Potential von Wellen</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Neben dem Verstehen guter Wellenbedingungen ist auch das Erkennen des Potentials von Wellen entscheidend beim Surfen. Deshalb hier ein paar Tipps, wie ihr das Potential von Wellen schnell erkennen könnt.</p>
<p><strong style="font-size: 1rem;">1. Achtet auf Wellenlinien am Horizont!</strong></p>
<p>Die ersten Anzeichen für Wellen sind die markanten Linien am Horizont, die sich in Wellen verwandeln, wenn sie sich dem Ufer nähern. Sobald das der Fall ist, brechen sie entweder als linke Welle, rechte Welle, geschlossene Welle (Closeout) oder als A-Frame.</p>
<p>Eine A-Frame-Welle ist eine Welle, die sowohl nach links als auch nach bricht. Das bedeutet, dass ihr die Welle in beide Richtungen surfen könnt.</p>
<p>Wellen, die nach links brechen (nach rechts, wenn ihr vom Strand aufs Meer blickt), werden als &#8220;linke&#8221; Wellen bezeichnet. Wenn sie aus der Sicht des Surfers von rechts brechen, nennt man sie &#8220;rechte&#8221; Wellen.</p>
<p><strong>2. Bestimmt die Wellenrichtung, indem ihr den steilsten Wellenpunkt findet!</strong></p>
<p>Nähert sich euch eine Welle, schaut nach dem höchsten und steilsten Punkt auf der Welle. Dieser Punkt liegt normalerweise in der Richtung, in die ihr die Welle surfen werdet. Und er entspricht der Richtung, in die die Welle brechen wird. Wenn zum Beispiel die linke Seite der Welle am steilsten ist, solltet ihr die Welle auch nach links surfen.</p>
<p>Könnt ihr keinen besonders steilen Punkt erkennen, wird die Welle wahrscheinlich schnell zumachen (Close-out), also auf der gesamten Länge gleichzeitig brechen. In so einem Fall könnt ihr die Welle nicht surfen. Lasst sie brechen und wartet auf die nächste Welle.</p>
<p><strong>3. Konzentriert euch ungebrochene Wellen und vermeidet gebrochene Wellen!</strong></p>
<p>Eine gebrochene Welle (oder Weißwasserwelle) ist eine Welle, die bereits gebrochen ist und sich als schäumendes Weißwasser in Richtung Strand bewegt. Für die blutigen Anfänger unter euch sind Weißwasserwellen perfekt geeignet, um das erste Mal ein Surfbrett unter den Füßen zu spüren und um das Gleichgewicht zu trainieren.</p>
<p>Die Anfänger unter euch, die bereits Surferfahrung haben, sollten sich auf das Surfen von ungebrochenen oder &#8220;grünen Wellen&#8221; konzentrieren. Grüne Wellen erkennt ihr daran, dass der weiße obere Teil der Welle, die sogenannte Lippe der Welle, noch nicht bis zum Wellental gestürzt ist und die Welle immer noch ungebrochen, also grün ist. In der Situation ist dann auch <a href="https://www.surfcamps.de/how-to-take-off-tipps-wie-du-dein-take-off-verbesserst/">der richtige Teake Off entscheidend. </a></p>

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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Methode 3: Wählt die richtigen Wellen aus</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Die Auswahl der richtigen Wellen hängt vor allem von eurem Surflevel ab: Je besser ihr surft, desto größere und schnellere Wellen werdet ihr euch schnappen. Dagegen werden die Anfänger unter euch eher kleinere und langsamere Wellen aussuchen. <a href="https://www.surfcamps.de/wie-du-deine-wellenauswahl-verbesserst/">Worauf Ihr noch bei der Wellenauswahl achten solltet</a> haben wir in einem weiteren Beitrag zusammen geschrieben.</p>

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			<p><strong>1. Surft Beachbreaks, wenn ihr Anfänger seid!</strong></p>
<p>Ein Beachbreak ist eine Welle, die über Sand auf dem Meeresboden bricht. Da Sand anfällig für Verlagerungen ist, variiert auch die Qualität und die Form der Wellen an solchen Spots. Ihr werdet jedoch feststellen, dass sich die Qualität von Beachbreak-Wellen meistens gut vorhersagen lässt.</p>
<p>Zudem bietet euch der sandige Untergrund ein sicheres Polster, falls ihr mal von der Welle stürzen solltet. Vor allem bei kleinem Shell und aufsteigendem Wasser sind Beachbreaks die mit Abstand besten Wellen für Anfänger.</p>
<p><strong>2. Surft</strong><strong> Reef</strong><strong>breaks, wenn ihr Fortgeschrittene seid!</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu Beachbreaks brechen Riffwellen über felsigem Untergrund oder über Korallen. Da sich weder Korallen noch Felsen durch Stürme oder Strömung verändern, laufen Reefbreak-Wellen viel gleichmäßiger als Beachbreak-Wellen. Allerdings sind sie durch ihren harten Untergrund auch etwas gefährlicher bei Stürzen von der Welle.</p>
<p>Gerade bei größeren Swells tragen viele Surfer deshalb einen Helm, wenn sie Reefbreaks surfen. Reefbreak-Wellen laufen typischerweise viel länger als Beachbreak-Wellen und brechen immer gleich. Sie sind somit ideal zum Lernen von Manövern auf langen Wellenritten.</p>

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			<p><strong>3. Surft Pointbreaks, wenn ihr Profis seid!</strong></p>
<p>Bei einem Pointbreak bricht die Welle um eine Landzunge (dem Point) herum, wenn der Swell von der Seite kommt. An Pointbreaks laufen die Wellen besonders lang, dass heißt, ihr könnt viel länger auf der selben Welle surfen, als an einem Beachbreak.</p>
<p>Pointbreaks brechen hauptsächlich über Stein oder Lava. Bekannte Pointbreaks sind zum Beispiel Anchorpoint in Marokko oder Los Lobos auf Fuerteventura. Diejenigen unter euch, die einen Pointbreak surfen möchten, sollten sich im Klaren darüber sein, dass dafür viel Erfahrung und Ausdauer notwendig sind. Denn gerade bei Pointbreaks ist die Strömung manchmal so stark wie in einem schnell fließenden Fluss.</p>
<p><strong>4. Achtet auf die Geschwindigkeit einer Welle!</strong></p>
<p>Die Geschwindigkeit einer Welle hängt davon ab, wie schnell sie sich von einer rollenden Welle in eine gebrochene Welle verwandelt, und wie schnell sie in eine Richtung bricht – also von rechts nach links, oder von links nach rechts. Dafür ist wiederum ist die Swellhöhe entscheidend: Je größer der Swell, desto größer sind auch die Wellen. Je kleiner Swell, desto kleiner sind die Wellen.</p>
<p>Als Anfänger solltet ihr eher flache und langsam brechende Wellen surfen. Dafür eignen sich bei kleinen Swells vor allem Beachbreaks aber auch Reefbreaks, zum Beispiel die Inside von Majanicho, das ist ein Surfspot an der North Shore von Fuerteventura, bei dem die Wellen in einer kleinen Bucht über ein Korallenriff brechen.</p>
<p>Surfen lernen benötigt viel Zeit und Geduld und jeder macht am Anfang ein paar Fehler. Wir haben <a href="https://www.surfcamps.de/surfen-lernen-diese-anfaengerfehler-solltest-du-vermeiden/">einige Anfängerfehler beim Surfen aufgeschrieben</a> und wollen das Ihr diese unbedingt vermiedet. Auch gibt es in der <a href="https://www.surfcamps.de/dos-donts-10-dinge-die-du-beim-surfen-beachten-solltest/">Surf Etiquette einige Do´s and Dont´s die wir zusammen geschrieben haben.</a></p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wir hoffen, dass euch der Artikel vor eurer nächsten Surfsession hilft, einen Surfspot richtig einzuschätzen. Wer noch nicht Surfen war, sollte erst mal einen Surfkurs in einem Surfcamp machen. Hier lernt Ihr die wichtigen Basics, um überhaupt eine Welle einschätzen zu können. <a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wir haben ein paar Links mit passenden Surfcamps für Anfänger.</a></p>
<p>Außerdem bietet die folgende Seite noch jede Menge <a href="https://www.puresurfcamps.com/surfen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Infos rund um das Thema surfen.</a></p>

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	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">[contact-form-7]</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-surfcamps-swiper" ><div class="comp comp-surfcamps swiper-container"><div class="surfcamps-wrapper swiper-wrapper"><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-9444"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Oceanside Surfcamp Gran Canaria" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2025/03/Pure-Surfcamp-Gran-Canaria-surschule.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/spanien/surfcamp-gran-canaria/" title="Oceanside Surfcamp Gran Canaria">Oceanside Surfcamp Gran Canaria</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/spanien/" title="Spanien"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Spanien</a><p class="surfcamp-excerpt">Im Oceanside Surfcamp Gran Canaria surfst du mitten in Las Palmas.</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/spanien/surfcamp-gran-canaria/" title="Oceanside Surfcamp Gran Canaria">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-8175"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Surf Boat Trip Malediven" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2025/01/pure-surf-camps-malediven-maledives-boat-trip-surfcamp-lifestyle-surf-3.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/malediven/pure-surf-boat-trip-malediven/" title="Pure Surf Boat Trip Malediven">Pure Surf Boat Trip Malediven</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/malediven/" title="Malediven"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Malediven</a><p class="surfcamp-excerpt">Surfen im Paradies! Perfekte Wellen & exklusiver Boat Trip auf den Malediven!</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/malediven/pure-surf-boat-trip-malediven/" title="Pure Surf Boat Trip Malediven">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-8052"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Surfcamp Fuerteventura" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2025/01/wellenreiten-guiding-puresurfcamps-surf-wellen-surfschule-anfaenger-fortgeschritten-lesson-unterricht-kurs-intermediate-advanced-fuerteventura-canaries-kanaren-surflodge-0289-scaled.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/spanien/surfcamp-fuerteventura/" title="Surfcamp Fuerteventura">Surfcamp Fuerteventura</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/spanien/" title="Spanien"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Spanien</a><p class="surfcamp-excerpt">Kanarische Trauminsel mit top Surfspots & chilliger Atmosphäre!</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/spanien/surfcamp-fuerteventura/" title="Surfcamp Fuerteventura">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-6012"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Familien Surfcamp Biscarrosse" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2020/10/puresurfcamps-surfcamp-biscarrosse-family-surfcamp-surfing-surfsup-pure-surfenlernen-ocean-camp-waves-07408.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/familien-surfcamp-biscarrosse/" title="Pure Familien Surfcamp Biscarrosse">Pure Familien Surfcamp Biscarrosse</a></h3></header><a class="btn btn-country" 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			</item>
		<item>
		<title>Dein erstes Surfboard? Worauf Ihr beim Kauf achten solltet!</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/dein-erstes-surfboard-worauf-ihr-beim-kauf-achten-solltet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mitch Rehlen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2019 13:40:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surf-Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[2nd Hand Surfboard]]></category>
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		<category><![CDATA[gebrauchte Surfboards]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.surfcamps.de/?p=3360</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/dein-erstes-surfboard-worauf-ihr-beim-kauf-achten-solltet/">Dein erstes Surfboard? Worauf Ihr beim Kauf achten solltet!</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="Timo-Euroglass-Surfboards vor der Herstellung" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/11/Timo-Euroglass-010512-0082.jpg"></div></div>
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			<p><strong>Das erste Surfbrett, der erste Wetsuit und dazu das passende Zubehör: Bei der Anschaffung von Neoprenanzug, Surfbord und Co. könnt ihr vieles falsch machen. Damit am Ende alles passt, sagen wir euch, worauf ihr beim Kauf achten solltet.</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ob Urlaub in einem Surfcamp an der französischen Atlantikküste, ein Surftrip mit dem Bulli nach Marokko oder ein exklusiver Boattrip auf den Malediven: <strong>Wellenreiten im Urlaub wird immer beliebter</strong>, und zwar quer durch alle Altersklassen. Der Grund dafür ist einfach: <strong>Wer einmal das Gefühl erlebt hat, eine Welle zu reiten, will immer mehr davon haben. </strong>Falls ihr auch mit dem Gedanken spielt, ein <strong>neues Brett zu kaufen</strong>, oder euch ein <strong>gebrauchtes Surfboard</strong> zu holen, dann bekommt <strong>ihr in diesem Blog die</strong> <strong>wichtigsten Tipps für den Kauf</strong> des nötigen Equipments.</p>
<p><strong><u>Dieses Equipment gehört zur eurer Grundausstattung:</u></strong></p>
<p><a href="https://www.surfcamps.de/wie-man-sich-das-beste-second-hand-surfboard-ergattert/"><strong>Das richtige Surfbrett!</strong></a></p>
<p><a href="https://www.surfcamps.de/das-wichtigste-ueber-deinen-ersten-wetsuit/"><strong>Der passende Wetsuit!</strong></a></p>
<p><strong>Das richtige Zubehör!</strong></p>

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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Euer erstes Surfbrett: So findet ihr die richtige Größe</h2></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><strong>1.  Was bedeutet 8&#8217;6&#8243; × 23” × 4 ⅜”?</strong></p>
<p>Rund um den Globus werden <strong>die Maße eines Surfboards in Fuß und Inches</strong> angegeben. Sie stehen meist recht klein auf der Unterseite. <strong>Die Maße geben an wie lang, breit und dick ein Surfbrett ist.</strong></p>
<p>Ein Beispiel: Auf der Unterseite des Surfboards stehen die Maße 8&#8217;6&#8243; × 23” × 4 ⅜”. Das heißt, dieses Brett ist 8 Fuß und 6 Inches lang (1 Fuß = 30,48 cm, 1 Inch = 2,54 cm), 23 Inch breit und 4 ⅜ Inches dick. Übersetzt in Zentimeter ist dieses Surfbrett also 2,59 m lang, 58,42 cm breit und 11,1 cm dick.</p>

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			<p><strong>2. Wie groß sollte euer erstes Surfboard sein?</strong></p>
<p><strong>Die passende Größe für euer erstes Surfbrett</strong> könnt ihr mit der folgenden Formel berechnen: Eure Körpergröße + 45 cm = eure Surfbrettgröße.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3.  Wie dick und breit sollte euer erstes Surfboard sein?</strong></p>
<p>Euer <strong>erstes eigenes Surfbrett</strong> sollte deutlich <strong>breiter als 20 Inches und dicker als 3 Inches sein</strong>, zudem sollte es viel Volumen haben. Euer <strong>persönliches Volumen</strong> könnt ihr mit Hilfe des sogenannten G<strong>uild Factors berechnen,</strong> dazu unten gleich mehr.</p>
<p><strong>Anfängerboard:</strong> Je länger, breiter und dicker das Surfbrett ist, desto mehr Volumen und Auftrieb hat es und desto früher gleitet es an.</p>
<p><strong>Profiboard:</strong> Je schmaler, kürzer und dünner das Surfbrett ist, desto weniger Volumen und Auftrieb hat es und desto später gleitet es an.</p>

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			<p><strong>4. Welches Volumen sollte euer erstes Surfbord haben?</strong></p>
<p>Zurück zum bereits erwähnten Guild Factor, mit dem ihr das Volumen eures Surfbrettes berechnen könnt. Der Guild Factor entspricht dabei eurem Surfkönnen. Bei Kelly Slater ist das auf Profiniveau, was einem Guild Factor von 0.35 entspricht. Sehr gute Surfer haben einen Guild Factor von 0.36 bis 0.38. Surfer. Die Wochenendsurfer haben einen Wert von 0.38 bis 0.40 und Anfänger einen Guild Factor zwischen 0.40 und 0.50.</p>
<p><u>Guild Factor: So berechnet ihr euer Volumen!</u></p>
<p>Um euren Guild Factor zu berechnen, braucht ihrer euer Körpergewicht und euer Surfkönnen, und schon habt ihr das ideale Volumen für erstes Surfbrett. Nehmen wir nochmal Kelly Slater als Beispiel, der 72 Kilo wiegt. Sein Gewicht mal 0.35 Guild Factor macht ein Volumen von 25,2 Litern.</p>

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			<p><strong>5. Welche Form sollte das Surfboard haben?</strong></p>
<p>Auch <strong>die Form der Nose und des Tails beeinflussen das Volumen</strong> eures Surfboards. Eine runde Nose liegt ruhiger im Wasser. Das erleichtert euch das Paddeln und den Take-off. Im Gegenteil dazu liegt <strong>eine spitze Nose wackeliger im Wasser</strong>. Allerdings könnt ihr damit sehr enge und radikale Turns fahren.</p>
<p>Auch die Form des Tails, also des Hecks des Surfboards, beeinflusst das Volumen. Ein <strong>breites Tail</strong> ist perfekt für Anfänger, da ihr damit <strong>recht einfach Wellen bekommt</strong> und außerdem schnell <strong>Speed in der Welle aufbauen könnt.</strong></p>
<p>Die <strong>letzte Komponente ist der Rocker.</strong> Der Begriff beschreibt die Krümmung des Brettes zur Nose hin, wenn ihr es von der Seite anschaut. Für euch als<strong> Anfänger ist ein flacher Rocker gut</strong>, da das Brett mit einer größeren Oberfläche im Wasser liegt und somit <strong>schneller angeleitet</strong> in kleinen Wellen.</p>

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			<p><strong>So findet ihr den richtigen Surfboardtyp!</strong></p>
<p>Je nach Einsatzgebiet und Können gibt es verschiedene Arten von Surfbrettern. Als <strong>Anfänger beginnt</strong> ihr <strong>mit einem langen und breiten Brett</strong>, Fortgeschrittene greifen dagegen eher zum Shortboard.</p>
<p>Wie oben schon gesagt haben längere und <strong>dickere Surfbretter einen besseren Auftrieb und liegen ruhiger</strong> im Wasser. Aus diesem Grund sollten ihr als <strong>Surfanfänger nicht gleich zu den kurzen Brettern greifen</strong>. Hier ein Blick auf die gängigsten Formen von Surfbrettern.</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Für Anfänger ist das Longboard ideal. Mit einer Länge von 8 bis 10 Fuß und einer Dicke von 3 bis 4 Inches, zählt es zu den längsten Surfbrettern. Das große Volumen sorgt für hohe Stabilität und erleichtert euch das Anpaddeln und Angleiten. Longboards sind vor allem in kleinen und sanften Wellen gut zu fahren. Zudem haben sie meist nur eine große Finne oder drei kleine Finnen: in der Mitte eine große und zwei kleine links und rechts.</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das Mini-Malibu ist etwas kürzer ist als das Longboard. Es ist 7 bis 8 Fuß lang und die Breite und die Dicke sind etwas geringer als beim Longboard. Aufgrund seiner Dimensionen ist das Mini-Malibu oft das klassische Surfbrett in Surfschulen. Und wegen seines immer noch großen Volumens ist ebenfalls sehr gut für Anfänger geeignet. Es lässt sich ebenfalls leicht Anpaddeln und gleitet früh an.</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das Funboard ist etwa 6 bis 7 Fuß lang, 21 bis 22 Inches breit und 2 bis 3 Inches dick. Seine Form wird euch an ein kleines Longboard erinnern, aber mit deutlichen Einflüssen vom Shortboard. Aufgrund seiner Eigenschaften ist es ideal als Zwischenstufe, wenn ihr mal vom Mini-Malibu auf das Shortboard umsteigen wollt.</p>

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	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Der Fish zählt mit einer Länge von 5 bis 6 Fuß zu den kurzen Brettern, unterscheidet sich vom Shortboard aber in der Breite und Dicke sowie in der Form der Nose und des Tails. Vor allem im Heckbereich ist der Fish sehr breit und verfügt über mehr Volumen, was euch in kleinen Wellen eine gute Ausbeute ermöglicht. Trotzdem ist der Fish eher ein Board für erfahrene Surfer, denen das Shortboard noch zu heikel ist.</p>

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	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das Shortboard gibt es ab einer Länge von 5 bis etwas über 6 Fuß. Diese Bretter sind hauchdünn, recht schmal und haben wenig Volumen. Das macht sie für Anfänger ungeeignet. Profis dagegen bekommen dagegen leuchtende Augen.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img decoding="async" class="vc_single_image-img " src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/11/Christian-Bradley-Squash-Tail--720x820.jpg" width="720" height="820" alt="Christian Bradley Squash Tail" title="Christian Bradley Squash Tail" loading="lazy" /></div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das sind natürlich <strong>nur grobe Richtlinien</strong>, die wir im oberen Text beschrieben haben. Jedes Brett hat eigene Eigenschaften, unterschiedliche Materialien und fährt sich aufgrund dessen auch einmalig. Wenn Ihr die oberen <strong>Regeln</strong> vor dem <strong>Kauf</strong> eures <strong>ersten Surfboards berücksichtigt</strong>, dann werdet Ihr auf jeden Fall <strong>jede Menge Spaß im Urlaub haben.</strong></p>
<p>Besonders vor dem Kauf des ersten Surfboards <strong>empfehlen</strong> <strong>wir euch ein gebrauchte Surfboards</strong>. Dabei solltest du aber auch ein paar wichtige Punkte bachten. Im folgenden Blogbeitrag haben wir <a href="https://www.surfcamps.de/wie-man-sich-das-beste-second-hand-surfboard-ergattert/">alle Infos über gebrauchte Surfboards aufgezählt</a>. Die dargestellten Surfboards sind von der <a href="http://euroglass90.com/en/">Euroglass 90 Fabrik in Frankreich.</a></p>
<p>Und jetzt viel Erfolg beim Surf-Shopping!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">[contact-form-7]<div class="comp comp-sc comp-sc-surfcamps-swiper" ><div class="comp comp-surfcamps swiper-container"><div class="surfcamps-wrapper swiper-wrapper"><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-8061"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Surfcamp Teneriffa" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2025/01/puresurfcamps-surfcamp-surflesson-surfing-howtosurf-teneriffa-north-alexzirke-bigwaves-villa-surfhouse-lodge-private-pool-goodvibes-0855-scaled.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/spanien/surfcamp-teneriffa/" title="Pure Surfcamp Teneriffa">Pure Surfcamp Teneriffa</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/spanien/" title="Spanien"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Spanien</a><p class="surfcamp-excerpt">Surf, relax & explore – dein perfekter Surfurlaub in Teneriffa!</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/spanien/surfcamp-teneriffa/" title="Pure Surfcamp Teneriffa">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-11108"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Boutique Surfcamp Marokko" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2025/08/boutique-surfcamp-tamraght-marokko.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/marokko/boutique-surfcamp-marokko/" title="Boutique Surfcamp Marokko">Boutique Surfcamp Marokko</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/marokko/" title="Marokko"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Marokko</a><p class="surfcamp-excerpt">Luxus-Surfcamp für alle, die Surfen, Komfort & marokkanisches Flair verbinden möchten.</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/marokko/boutique-surfcamp-marokko/" title="Boutique Surfcamp Marokko">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-9381"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Star Surf Oyambre" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2025/03/ACCO-Surfcamp-Oyambre-surfen-lernen-in-Spanien-Puresurfcamps_24.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/spanien/star-surf-oyambre/" title="Star Surf Oyambre">Star Surf Oyambre</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/spanien/" title="Spanien"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Spanien</a><p class="surfcamp-excerpt">Surfcamp in Nordspanien für alle, die Entspannung & Surf kombinieren wollen.</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/spanien/star-surf-oyambre/" title="Star Surf Oyambre">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-8101"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Surfcamp Bali Bukit" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2025/01/pure-surf-camps-indonesien-indonesia-bali-surfcamp-lifestyle-surf-bukit-pool-day.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/bali/pure-surfcamp-bali-bukit/" title="Pure Surfcamp Bali Bukit">Pure Surfcamp Bali Bukit</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/bali/" title="Bali"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Bali</a><p class="surfcamp-excerpt">Tropischer Vibe, spektakuläre Cliff-Views & Top-Surfspots direkt vor der Tür </p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/bali/pure-surfcamp-bali-bukit/" title="Pure Surfcamp Bali Bukit">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-8052"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Surfcamp Fuerteventura" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2025/01/wellenreiten-guiding-puresurfcamps-surf-wellen-surfschule-anfaenger-fortgeschritten-lesson-unterricht-kurs-intermediate-advanced-fuerteventura-canaries-kanaren-surflodge-0289-scaled.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/spanien/surfcamp-fuerteventura/" title="Surfcamp Fuerteventura">Surfcamp Fuerteventura</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/spanien/" title="Spanien"><i class="fas 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		<title>How to: Die 11 wichtigsten Regeln im Line-up</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/how-to-die-11-wichtigsten-regeln-im-line-up/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mitch Rehlen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 09:39:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surfen lernen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.surfcamps.de/?p=3289</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/how-to-die-11-wichtigsten-regeln-im-line-up/">How to: Die 11 wichtigsten Regeln im Line-up</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="surfer auf HAwai rein droppen" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/10/Lars-Jacobsen-9636.jpg"></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Wer hat Vorfahrt auf einer Welle? Und was bedeutet Reindroppen? Bevor ihr ins Line-up paddelt, solltet ihr über die Surf Etiquette im Wasser Bescheid wissen. Darum haben wir für euch die 11 wichtigsten Regeln fürs Line-up zusammengestellt!</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ob Portugal, Kalifornien oder Bali: Paddelt ihr an einem Surfspot raus, werdet ihr sehr wahrscheinlich anderen Surfer begegnen, die alle dasselbe wollen wie ihr: die nächste Welle an diesem Surfspot surfen. Diese Ansammlung an Surfern an einem Surfspot heißt Line-up, übersetzt heißt das soviel wie Einreihen.</p>
<p>Egal wo auf der Welt ihr an einem Surfspot rauspaddelt: Das Line-up befindet sich immer hinter dem Punkt, wo die Welle bricht und ist so etwas wie die Bushaltestelle beim Warten auf die nächste Welle. Wie im Straßenverkehr gibt es auch im Line-up bestimmte Verkehrsregeln, an die ihr euch halten müsst. Dabei spielt es keine Rolle<strong>, </strong>ob ihr Anfänger, fortgeschrittene oder erfahrene Surfer seid: Jeder Surfer im Line-up muss darauf achten, dass er andere Surfer nicht behindert und der Mikrokosmos Line-up fehlerfrei funktioniert. Wenn Ihr noch nicht surfen gewesen seit empfehlen wir euch auf jeden Fall Surf Kurse um wichtige Regeln zu lernen und Situationen besser einschätzen zu können.</p>
<p>Der folgende Verhaltenskodex, der aus 11 Regeln besteht, soll euch dabei helfen, die Surf Etiquette im Line-up zu berücksichtigen. Die Regeln sollen außerdem dafür sorgen, dass euer Surfurlaub unvergesslich wird.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>1. So paddelt ihr ins Line-up</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>An jedem Wellenreitspot gibt es einen Weg, der am schnellsten ins Line-up führt. Oft ist das der sogenannte Channel. Der Channel ist eine Strömung, die entsteht, wenn das Wasser gebrochener Wellen ins Meer zurückfließt. Das heißt, wo ein Channel ist, wird niemals eine Welle brechen. Surfer nutzen den Channel, um schneller ins Line-up zu gelangen. Ihr könnt einen Channel daran erkennen, dass das Wasser etwas aufgewühlter ist und ihr beim Rauspaddeln zudem einen leichten Sog spürt.</p>
<p>Wenn ihr ins Line-up eines Surfspots paddelt, wo es keinen Channel gibt, paddelt nicht durch die Impact-Zone, also die Zone, wo die Welle bricht. Paddelt stattdessen seitlich daran vorbei. So umgeht ihr das Weißwasser und behindert keine Surfer auf der Welle. Trefft ihr beim Rauspaddeln andere Surfer, grüßt sie mit einem Lächeln, das wirkt Wunder.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>2. So orientiert ihr euch im Line-up</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Seid ihr im Line-up angekommen, paddelt nicht sofort die erstbeste Welle an. Setzt euch erstmal auf euer Board, atmet tief durch und orientiert euch: Wie weit seit ihr vom Ufer entfernt? Gib es eine Strömung? Wenn ja, wohin zieht sie und wie stark müsst ihr Paddeln, um eure Position zu halten? Wie viele Wellen hat ein Set? In welcher Abfolge kommen die Wellen – und wie groß sind sie?</p>
<p>Seit ihr diese Fragen im Kopf durchgegangen, schaut euch das Geschehen um euch rum einmal ganz in Ruhe an. Ein Line-up ist ein Mikrokosmos aus den unterschiedlichsten Arten von Surfern. Da gibt es die erfahrenen Locals, die gefühlt jede Welle bekommen. Dann sind da die Longboarder, die weiter draußen auf ihre Chance warten. Dann gibt es die Bodyboarder, die immer vorne mitmischen wollen. Und es gibt euch, die Surftraveller und Surfschüler, die in diesem Pulk an Surfern ihren Platz im Line-up finden wollen, um auch eine Welle abzubekommen. Doch keine Sorge, ihr kommt ganz automatisch an die Reihe.</p>
<p>An vielen Surfspots gibt es mehrere Take-Off-Zonen, das sind die Bereiche, wo ihr die Wellen anpaddeln könnt. Falls an einer Take-Off-Zone schon viele Surfer sitzen, paddelt zu einer anderen Take-Off-Zone, wo weniger los ist. Da ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass ihr eine Welle bekommt.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>3. So beachtet ihr die Vorfahrt auf der Welle</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die wichtigste Regel im Line-up lautet: Es hat immer der Surfer Vorfahrt, der die Welle als Erster reitet beziehungsweise sich am nächsten zum brechenden Teil der Welle befindet. Außerdem hat der surfende Surfer vor dem Surfer Vorfahrt, der rauspaddelt. Wenn ihr also Richtung Line-up paddelt passt auf, dass ihr keinen Surfer behindert, der gerade eine Welle reitet. Falls ihr euch dennoch dort befinden solltet wo die Welle bricht, dreht euch samt Brett Richtung Weißwasser, damit ihr den Surfer auf der Welle nicht behindert.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>4. So paddelt ihr zurück ins Line-up nach eurem Wellenritt</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Sobald euer Ritt auf der Welle vorbei ist, paddelt ihr wieder zurück Richtung Line-up. Dafür paddelt ihr seitlich am Break vorbei. So kommt ihr anderen Surfern nicht in die Quere, die sich gerade auf der Welle befinden. Sollte das aus irgendwelchen Gründen nicht mehr möglich sein, taucht mir eurem Brett unter der Welle hindurch (Duckdive). Geht das nicht, weil euer Board zu groß ist, macht eine Eskimo-Rolle und taucht rücklings mit eurem Board über dem Kopf unter der Welle durch!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>5. Snaked keine anderen Surfer!</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>&#8216;Snaking&#8217; bedeutet, dass ihr um andere Surfer herumpaddelt, um in eine bessere Position für eine Welle zu kommen. Im Supermarkt würde man sagen, sich vordrängeln. Snaken ist auch bekannt als burning, ruining, cutting off, oder fading. Es ist nicht wirklich gefährlich, aber extrem frustrierend für die anderen Surfer im Line-up. Deshalb stellt euch immer schön an für eure nächste Welle, auch wenn das Line-up voll ist und ihr deshalb lange warten müsst, bist ihr an der Reihe seid.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>6. Kommuniziert mit den anderen Surfern</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Um die Stimmung im Line-up entspannt zu halten, sprecht einfach mal mit anderen Surfern. Nettigkeiten wie &#8220;Yeah Mate, that was a nice wave!&#8221;, oder &#8220;Go, go, go, it&#8217;s your wave!&#8221;, kommen immer gut an. Ansonsten heißen die Zauberwörter Respekt und Toleranz – und zwar allen Surfern gegenüber.</p>
<p>Irgendwann kommt der Punkt, an dem ihr das Line-up lesen könnt. Ihr werdet feststellen, wenn ein Surfer das Line-up verlassen hat, neue Surfer auf der Bildfläche erscheinen oder Surfer in Gefahr sind. Sei es, wegen zu starker Strömung, eines heftigen Wipe-outs oder weil jemand einfach keine Kraft mehr hat, um zurück an Land zu paddeln. In so einem Fall hilft oft schon eine kurze Nachfrage beim Betroffenen, ob alles okay ist. Und meistens ist auch alles okay.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>7. Passt auf euer Board auf!</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Für Anfänger ist das die härteste Regel, aber wenn ihr sie beherzigt, macht diese Regel einen besseren Surfer aus euch. Wenn ihr zum Beispiel rauspaddelt und vor euch bricht eine Welle, passt auf euer Board auf. Wird es von der Welle mitgerissen, kann es andere Surfer verletzen, die sich hinter oder neben euch befinden. Deshalb solltet ihr sobald wie möglich den Duckdive lernen. Dieses Manöver ist wichtig, vor allem dann, wenn das Line-up voll ist.</p>
<p>Der Duckdive ist eine Durchtauchtechnik, die zwar schwierig, aber dafür sehr effektiv ist.  Surfer, die bei dieser Technik durch die Wellen tauchen, sehen von hinten aus wie Enten. Und genau das hat dem Duckdive auch seinen Namen gegeben.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>8. Respektiert den Spot und die Locals!</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wenn ihr einen neuen Spot surfen wollt, könnt ihr sicher sein, dass es dort Locals gibt, die den Spot bereits seit vielen Jahren surfen. Deshalb seid respektvoll im Line-up und benehmt euch auch am Strand rücksichtsvoll. Will heißen: Lasst keinen Müll liegen, macht keinen Lärm und wenn es passt, grüßt die anderen Surfer, schließlich bist du nur Gast.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	</div>
</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>9. Vergesst eure gute Erziehung nicht!</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Falls ihr mal jemandem aus Versehen reindropen solltet, kein Problem. Das kann vorkommen. Trotzdem solltet ihr euch für diesen Fehler entschuldigen. Das gilt übrigens für alle Fehler, die ihr im Line-up macht: Sobald ihr bemerkt habt, dass irgend eine Aktion von euch nicht ganz sauber war, entschuldigt euch (&#8220;Sorry, mate&#8221;), denn gute Manieren kommen immer gut an in solchen Momenten. Falls ihr jedoch vorsätzlich im Line-up drängelt oder Wellen für euch beschlagnahmt, müsst ihr mit dem Ärger der anderen Surfer rechnen. Und das kann unter Umständen auch mal weh tun.</p>

		</div>
	</div>
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>10. Entscheidet euch!</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Einer der größten Fehler, den Anfänger machen, ist Zögerlichkeit. Egal ob ihr ins Line-up paddelt oder eine Welle anpaddelt: mach es immer aus Überzeugung, Commitment heißt das Zauberwort. Nicht hadern, sondern machen. Seid nicht unentschlossen, sondern entschlossen in euren Bewegungen und Aktionen. Das ist leichter gesagt als getan, denn es kommt oft vor, dass da eine Welle am Horizont auftaucht, die ihr anpaddelt, die sich aber plötzlich als größer und steiler entpuppt, als gedacht. In so einem Fall ist es völlig okay, wenn ihr zurückzieht. Denn Sicherheit geht vor. Immer!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>11. Habt Spaß!</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Habt Spaß im Line-up und genießt die Zeit mit euren Freunden im Wasser. Denn Wellenreiten macht wirklich Bock. Und es wird vielleicht euer Leben verändern, wenn ihr es richtig anstellt. Also genießt es, aber vergesst dabei nicht, dass es ein paar Regeln gibt, an die ihr euch halten solltet.</p>
<p>Vielleicht wird es euch anfangs etwas schwerfallen, die oben genannten Dinge im Kopf zu behalten. Doch mit der Zeit wird all das für euch selbstverständlich werden. Denn die meisten Regeln der Surf Etiquette sind ohnehin gesunder Menschenverstand.</p>
<p>In diesem Sinne wünschen wir euch viel Spaß im Wasser!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_raw_code wpb_raw_html wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Mehr Surf-Wissen für dich</h2>

<div class="surf-cta-grid">

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    <a href="https://www.surfcamps.de/die-10-haeufigsten-fehler-beim-surfen/" target="_blank">
      <img decoding="async" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/07/Bildschirmfoto-2019-05-16-um-15.21.06.jpg" alt="Die 10 häufigsten Fehler beim Surfen">
    </a>
    <div class="surf-cta-content">
      <h3>Die 10 häufigsten Fehler beim Surfen</h3>
      <p>Lerne die typischen Surf-Fehler kennen – und wie du sie vermeidest, um schneller Fortschritte zu machen.</p>
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  </div>

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      <h3>Richtig paddeln</h3>
      <p>Effiziente Paddeltechnik für mehr Wellen: So kommst du schneller ins Line-up und schonst deine Kräfte.</p>
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    </a>
    <div class="surf-cta-content">
      <h3>Take-off verbessern</h3>
      <p>Dein sicherer Start in die Welle: Tipps & Tricks für einen schnelleren, sauberen Take-off.</p>
      <a href="https://www.surfcamps.de/how-to-take-off-tipps-wie-du-dein-take-off-verbesserst/" target="_blank">→ Take-off optimieren</a>
    </div>
  </div>

</div>
		</div>
	</div>
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			</item>
		<item>
		<title>How to: 6 Tipps zur Vorbereitung auf euren Surfurlaub</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/6-tipps-zur-vorbereitung-auf-euren-surfurlaub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mitch Rehlen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2019 12:28:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surf Guide]]></category>
		<category><![CDATA[beachten vorm Surfurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[richtige Workout vorm surfen]]></category>
		<category><![CDATA[su]]></category>
		<category><![CDATA[Surftraining vor dem Urlaub]]></category>
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		<category><![CDATA[training vorm surfurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Übungen vor dem Surfurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[übungen vorm surfen]]></category>
		<category><![CDATA[vorbereiten auf den Surfurlaub]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.surfcamps.de/?p=3250</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/6-tipps-zur-vorbereitung-auf-euren-surfurlaub/">How to: 6 Tipps zur Vorbereitung auf euren Surfurlaub</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Damit ihr euren Surfurlaub richtig genießen könnt, solltet ihr euch schon zu Hause darauf vorbereiten. Natürlich könnt ihr auch mit der Fitness anreisen, die ihr gerade habt. Aber um nicht nach fünf Minuten Paddeln völlig platt am Strand zu liegen, kann etwas körperliche und mentale Vorbereitung nicht schaden.</strong></p>
<p><strong>Keine Sorge, dafür müsst ihr jetzt weder wochenlang Push-ups ballern noch täglich Laufen gehen oder stundenlang Meditieren. Schon 30 bis 60 Minuten tägliches Training für Körper und Geist reichen völlig aus, um euch fit zu machen für euren Surfurlaub.</strong></p>

		</div>
	</div>
<div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="Surfübung vor dem Surfurlaub" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/10/Surfübung-vor-dem-Surfurlaub.jpg"></div></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Darum ist es gut, euren Körper aufs Surfen vorzubereiten</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Erst einmal ist es <strong>nie verkehrt, etwas für seinen Körper zu tun</strong>. Das fängt bereits bei Dingen an wie <strong>ausreichend Schlaf, gesundem Essen</strong> und einem <strong>wachen Kopf</strong>. Darüber hinaus könnt ihr aber noch mehr tun, um fit für euren Surfurlaub zu werden.</p>
<p>Deshalb haben wir euch ein ein paar Übungen und Nahrungsmittel zusammengestellt, mit denen ihr euch Zuhause <strong>optimal auf euren Surfurlaub vorbereiten</strong> könnt. So könnt ihr sicher sein, bereits am Tag eurer Ankunft im Surfcamp die Fitness zu haben, die ihr zum Surfen braucht.</p>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>1. Geht Laufen</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Regelmäßiges Laufen</strong> wird euer Surfen direkt beeinflussen. Alles, was  ihr tun müsst: Lauft 30 Minuten zwei Mal die Woche. Laufen ist nicht nur gut für euch, weil es Kalorien verbrennt. Es ist auch gut für eure <strong>mentale Fitness</strong>, denn Laufen <strong>lüftet euren Kopf</strong>, <strong>baut Stress ab</strong> und macht euch so glücklicher, ausgeglichener und motivierter. Außerdem sind Laufen und Joggen quasi Aerobic-Übungen. Sie helfen euch dabei, Gewicht zu verlieren und eure sogenannte <strong>Grundlagenausdauer zu verbessern.</strong></p>
<p>Grundlagenausdauertraining durch Laufen hat einen <strong>positiven Einfluss auf euer Herz-Kreislauf-System</strong>. Dadurch wird euer Herzmuskel besser durchblutet und das Schlagvolumen nimmt zu.</p>
<p>Falls ihr untrainiert seid, solltet ihr es langsam angehen, um Verletzungen vorzubeugen. <strong>Setzt euch zu Beginn ein Ziel, dass ihr erreichen könnt</strong>: Zum Beispiel eine Strecke von 5 Kilometern in 40 Minuten zu laufen, das entspricht einer Geschwindigkeit von 8 km/h. Anschließend schaut ihr, wie euer Körper darauf reagiert hat und passt die Strecke an euer Laufgeschwindigkeit an.</p>
<p><strong><u>7 Gründe, warum Laufen eine gute Vorbereitung fürs Surfcamp ist:</u></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>Laufen kräftigt die Wadenmuskeln, eure Oberschenkel sowie euren Hintern</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>Laufen verbrennt Kalorien und hilft euch dabei, Gewicht zu verlieren</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li>Laufen stärkt euer Herz und kräftigt euer Kardiosystem</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="4">
<li>Laufen senkt euren Blutdruck</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="5">
<li>Laufen aktiviert 50 Prozent euer Lunge, die nur selten beansprucht werden</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="6">
<li>Laufen pusht den &#8220;Afterburn&#8221;-Effekt, die Kalorienverbrennung nach dem Laufen</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="7">
<li>Laufen stärkt eure Knie und Gelenke</li>
</ol>
<p>Damit ihr eine Regelmäßigkeit in die Sache bekommt, legt am besten schon am Abend eure Laufklamotten für den nächsten Tag raus.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Laufen verbessert die maximale Sauerstoffaufnahmefähigkeit euer Muskulatur. Was wiederum eure Ausdauer verlängert. Heißt: Mehr Paddelpower, längere Sessions, mehr Wellen und mehr Stoke!</p>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>2. Geht Schwimmen</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Schwimmen ist eine weitere gute Übung zur Vorbereitung auf euren Surfurlaub. Es kräftigt nicht nur eure Muskulatur, ihr auch ein <strong>Gefühl fürs Wasser</strong>, wenn ihr das erste Mal eure Bahnen im Hallenbad zieht, euren <strong>Kopf unter Wasser haltet, die Augen öffnet und die Luft anhaltet</strong>. Aber genau das ist wichtig zur mentalen Vorbereitung auf euren Surfurlaub.</p>
<p>Vor allem das <strong>Kraueln ist ideal</strong> für die Kräftigung genau der Muskelgruppen, die ihr beim Surfen beansprucht. Die Rede ist von den <strong>Schultermuskeln</strong>, den Muskeln im unteren <strong>Rücken sowie den Trizeps- und Nackenmuskeln.</strong> Außerdem gewöhnen sich eure Waden und Kniegelenke an die Belastung beim Surfen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Durch regelmäßiges Kraulschwimmen vor eurem Surfurlaub könnt ihr <strong>Wadenkrämpfen und Muskelkater vorbeugen!</strong></p>
<p>Wer noch gerne an der Ausdauer beim tauchen arbeiten möchte für den haben wir das folgende Video noch. Wenn Ihr die Übung könnt dann seit Ihr auf jeden Fall fit für die Brandung.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_video_widget wpb_content_element vc_clearfix   vc_video-aspect-ratio-169 vc_video-el-width-100 vc_video-align-left" >
		<div class="wpb_wrapper">
			
			<div class="wpb_video_wrapper"><iframe title="Surfing Paddling Workout - Increase Paddle Power" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3VRYNFu1hBs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>3. Macht Yoga</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Mehr und mehr Surfer rollen ihre Yogamatta aus und paddeln anschließend ins Line-up. Auch wenn Surfen und Yoga unterschiedliche Teile eures Körpers beanspruchen, ergänzen sich Yoga und Surfen wunderbar. Denn die Bewegungen im Yoga <strong>stärken und dehnen genau die Muskeln</strong>, die du auf dem Surfbrett beansprucht wirst.</p>
<p>Zudem <strong>trainiert</strong> ihr mit Yoga <strong>euer Gleichgewicht </strong>– eine<strong> wichtige Grundvoraussetzung</strong> fürs Wellenreiten. Auch das Training mit einem <a href="https://www.puresurfcamps.com/surfen/balance-board/" target="_blank" rel="noopener">Balance Board</a> eignet sich übrigens super für die Verbesserung des Gleichgewichtssinns.</p>
<p>Teilweise sind Yoga und Surfen fast schon identisch: Das Aufstehen vom Surfbrett ist die Fortführung des aufschauenden Hunds beim Yoga, bei dem eure Hände auf dem Boden bleiben und der Oberkörper nach oben gestreckt wird. Und das Stehen auf dem Surfboard erinnert an den Yoga-Krieger.</p>
<p>Außerdem ist der <strong>Flow des Yogas gut zur Vorbereitung</strong> auf euren Surfurlaub. Als Wellenreiter surft ihr mit dem Flow der Welle, mit Yoga trainiert ihr den Flow eures Atems. Sowohl Surfer als Yogis benötigen einen konstanten Flow. Wird der unterbrochen, braucht es Zeit, um ihn wiederzufinden.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Mit Yoga entsteht ein nahtloser psychischer und physischer Flow-Zustand, in dem sich eure Wahrnehmung der Zeit erweitert und sich euer Fokus auf den Moment schärft.</p>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>4. Macht Burpees</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Diese Übung verspricht maximalen Erfolg: Der Burpee – oder Liegestützsprung – <strong>trainiert</strong> euern <strong>gesamten Körper</strong>. Viele hassen den Burpee, weil er so anstrengend ist. Doch eben weil euch diese Fitnessübung garantiert ins Schwitzen und eure <strong>Muskeln zum Brennen bringt</strong>, ist sie perfekt als Vorbereitung auf euren Surfurlaub. Das beste an diesem Move? Ihr könnt ihn überall machen, zu Hause, im Job, in der Uni oder im Stadtpark.</p>
<p>Bei der richtigen Durchführung einer Serie von Burpees <strong>trainiert ihr euren Hintern, eure Beine, Schultern, Rücken, Brust, Rumpf und eure Hüftbeuger</strong>. Darüber hinaus steigern Burpees eure Schnellkraft und Ausdauer, warum? Weil der Burpee als Übung in die in die Kategorie HIIT fällt, Hoch-Intensitäts-Intervall-Training.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Mit dem Burpee könnt ihr ganz<strong> ohne Fitnessgeräte </strong>eure<strong> Schnellkraft, Koordination </strong>und<strong> Ausdauer trainieren.</strong></p>

		</div>
	</div>

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		<div class="wpb_wrapper">
			
			<div class="wpb_video_wrapper"><iframe title="Pro Surf Training &amp; Exercise - Burpees - How To Do a Perfect Burpee" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/QHyu6bB8cRA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>5. Geht Radeln</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Radfahren hilft euch zudem beim Abnehmen und bei der Verbesserung eurer Grundlagenausdauer. Es hilft euch außerdem beim Gesundwerden und beim Gesundbleiben. Es stärkt euer Herz und euern Kreislauf, schont eure Gelenke, verbrennt Fett und baut Stress ab, der sich durch Job und Alltag angestaut hat. Das Beste aber ist: Radfahren bedarf keiner aufwändigen Zeitplanung.</p>
<p>Im Gegensatz zum Fitnessstudio könnt ihr Radfahren ziemlich leicht in euern Job- oder Unialltag integrieren. Viele Strecken, die ihr ansonsten mit dem E-Roller, Bus oder dem Auto zurücklegt, könnt ihr genauso gut mit dem Rad erledigen.</p>
<p>Die rhythmischen und gleichmäßigen Bewegungen werden euch Entspannen. Das Tageslicht und die frische Luft wirken zudem positiv auf eure Psyche und eure körperliche Anstrengung setzt zusätzlich biochemische Prozesse im Körper in Gang. Denn die mit dem Radeln einhergehenden Hormonausschüttungen rufen ein Wohlgefühl in euch hervor, das den ganzen Tag anhalten kann.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Radeln stärkt eure Rücken-, Nacken, Bein- und Gefäßmuskeln. Gleichzeitig profitieren eure Koordination und euer Gleichgewichtssinn vom Radfahren.</p>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>6. Ernährt euch gesund</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Habt ihr euch schonmal gefragt, wie es euer Körper schafft, eine Surfsession von bis zu vier Stunden am Stück durchzuhalten? Knappe Antwort: Mit der richtigen Ernährung. Damit ihr aufgetankt in einen langen Surftag starten könnt, geht einfach nichts über eine ausgewogene Ernährung – und zwar ohne raffinierten Zucker!</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Schokolade, Joghurt, Pizza, Toastbrot, alle Fertiggerichte: Raffinierter Zucker steckt in vielen Produkten. Verzichtet in den Wochen vor eurem Surfurlaub auf raffinierten Zucker, denn der macht euern Kopf nur müde und eure Muskeln schlapp.</p>
<p>Versucht mal, ab sofort eure Essgewohnheiten umzustellen und ein paar der folgenden Nahrungsmittel in euren Speiseplan aufzunehmen. Schon nach einer Woche werdet ihr feststellen, dass sich euer Energielevel verbessert hat, eure Haut reiner geworden ist, ihr beim nächsten Netflix-Marathon keinen Heißhunger mehr auf Chips haben werdet, ihr im Kopf wacher seid und sich eure Leistungsfähigkeit deutlich verbessert hat.</p>
<p><strong>&#8230; Kokosblütenzucker</strong></p>
<p>Für viele von euch ist ein Kaffee am Morgen unverzichtbar, um in Gang zu kommen. Wenn ihr auf den süßen Geschmack nicht verzichten wollt, nehmt einen Teelöffel Kokosblütenzucker. Der ist wegen seines geringen glykämischen Werts ideal für euren Körper, da er für einen langsamen Anstieg eures Blutzuckerspiegels sorgt. Dazu einen Vollkornbagel mit Erdnussbutter und ein paar Scheiben Banane drauf, fertig.</p>
<p><strong>&#8230; Bananen</strong></p>
<p>Bananen bewahren euch beim Surfen vor Muskelkrämpfen.  Außerdem enthalten sie so gut wie kein Fett, dafür aber viele Mineralstoffe und jede Menge gesunde mehrseitige Kohlenhydrate, die euch Energie für den Tag auf dem Wasser geben. Ein wichtiger Inhaltsstoff in Bananen ist Kalium. Das Elektrolyt ist unverzichtbar für eure Muskelarbeit, sprich Paddelpower im Line-up.</p>

		</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>&#8230; Avocados</strong></p>
<p>Avocados sind eine Powerquelle für Potassium und enthalten zudem gesunde, ungesättigte Fette sowie wichtige Ballaststoffe. Außerdem schmecken sie toll und machen satt. Übrigens sollen Avocados das Risiko von Arthritis in den Knochen reduzieren.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Eine bewusste Ernährung vor euerm Surfurlaub ist wichtig für euer Wohlbefinden und stärken so eure Surffitness.</p>
<p>In diesem Sinne habt viel Spaß beim Trainieren, Ernähren und neuer Power finden für euren Surfurlaub!</p>
<p>Hier haben wir noch ein paar weitere <a href="https://www.surfcamps.de/how-to-take-off-tipps-wie-du-dein-take-off-verbesserst/">Tipps zur Vorbereitung auf euren nächsten Surfurlaub.</a></p>

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Guide">Surf Guide</a><h1><a href="https://www.surfcamps.de/surfen-in-marokko/" title="Surfen in Marokko: Top-Surfspots für Anfänger &#038; Pros!">Surfen in Marokko: Top-Surfspots für Anfänger &#038; Pros!</a></h1><div class="post-author"><a href="https://www.surfcamps.de/author/simon-fitz/" title="Simon Fitz"><img alt='' src='https://secure.gravatar.com/avatar/aac7564117a3809937d897b21e926a1eaa7e7d223e7aa3a7944a792709a84e27?s=64&#038;d=mm&#038;r=g' srcset='https://secure.gravatar.com/avatar/aac7564117a3809937d897b21e926a1eaa7e7d223e7aa3a7944a792709a84e27?s=128&#038;d=mm&#038;r=g 2x' class='avatar avatar-64 photo' height='64' width='64' /></a>von <a class="author-link" href="https://www.surfcamps.de/author/simon-fitz/" title="Simon Fitz">Simon Fitz</a></div><a class="btn btn-readon stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfen-in-marokko/" title="Surfen in Marokko: Top-Surfspots für Anfänger &#038; Pros!">Weiterlesen</a></header></article><article class="comp comp-post comp-post-featured swiper-slide" id="post-5657"><div class="post-cover"><div class="cover-overlay"></div><img decoding="async" class="cover-img" alt="7 Surf Workouts, die deine Fitness verbessern"  src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2020/08/Wie-paddelt-man-richtig-ins-Line-Up_-Sebastian-steudner-Big-wave-surfing-2.jpg"></div><header class="post-header"><a class="btn btn-category" href="https://www.surfcamps.de/category/surfen-lernen/" title="Surfen lernen">Surfen lernen</a><h2><a href="https://www.surfcamps.de/how-to-sieben-workouts-die-euer-surfen-verbessern/" title="7 Surf Workouts, die deine Fitness verbessern">7 Surf Workouts, die deine Fitness verbessern</a></h2><div class="post-author"><a href="https://www.surfcamps.de/author/simon-fitz/" title="Simon Fitz"><img alt='' src='https://secure.gravatar.com/avatar/aac7564117a3809937d897b21e926a1eaa7e7d223e7aa3a7944a792709a84e27?s=64&#038;d=mm&#038;r=g' 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du weltweit billig surfen">Weiterlesen</a></header></article><article class="comp comp-post comp-post-featured swiper-slide" id="post-6890"><div class="post-cover"><div class="cover-overlay"></div><img decoding="async" class="cover-img" alt="Die 20 besten Surfcamps Europas"  src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2024/06/surfcamps-die-20-besten-surfcamps-europas.jpg"></div><header class="post-header"><a class="btn btn-category" href="https://www.surfcamps.de/category/surf-guide/" title="Surf Guide">Surf Guide</a><h2><a href="https://www.surfcamps.de/die-20-besten-surfcamps-europas/" title="Die 20 besten Surfcamps Europas">Die 20 besten Surfcamps Europas</a></h2><div class="post-author"><a href="https://www.surfcamps.de/author/surfcamps/" title="Tan Nhat Nguyen"><img alt='' src='https://secure.gravatar.com/avatar/86c05e18b30402de2ae863ad3b0aa651c0818de94af95ab3920ae4e9f665fe62?s=64&#038;d=mm&#038;r=g' 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müsst!">Weiterlesen</a></header></article><article class="comp comp-post comp-post-featured swiper-slide" id="post-6861"><div class="post-cover"><div class="cover-overlay"></div><img decoding="async" class="cover-img" alt="Surfcamp Finder &#8211; Woran erkennt man man ein gutes Surfcamp"  src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2024/06/puresurfcamps-wellenreiten-frankreich-lifestyle-surf-johann-photography-bierd-view-blue.jpg"></div><header class="post-header"><a class="btn btn-category" href="https://www.surfcamps.de/category/surf-guide/" title="Surf Guide">Surf Guide</a><h2><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamp-finder-woran-erkennt-man-man-ein-gutes-surfcamp/" title="Surfcamp Finder &#8211; Woran erkennt man man ein gutes Surfcamp">Surfcamp Finder &#8211; Woran erkennt man man ein gutes Surfcamp</a></h2><div class="post-author"><a href="https://www.surfcamps.de/author/jasper-schmidt/" title="Duke Raoul"><img alt='' 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src='https://secure.gravatar.com/avatar/9d4a143cc14b2d12ab2648b0bff7be6138de4b1cf64b1bb1e46de2255fe5e129?s=64&#038;d=mm&#038;r=g' srcset='https://secure.gravatar.com/avatar/9d4a143cc14b2d12ab2648b0bff7be6138de4b1cf64b1bb1e46de2255fe5e129?s=128&#038;d=mm&#038;r=g 2x' class='avatar avatar-64 photo' height='64' width='64' /></a>von <a class="author-link" href="https://www.surfcamps.de/author/mitch-rehlen/" title="Mitch Rehlen">Mitch Rehlen</a></div><a class="btn btn-readon stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/how-to-die-11-wichtigsten-regeln-im-line-up/" title="How to: Die 11 wichtigsten Regeln im Line-up">Weiterlesen</a></header></article><article class="comp comp-post comp-post-featured swiper-slide" id="post-3066"><div class="post-cover"><div class="cover-overlay"></div><img decoding="async" class="cover-img" alt="Die Rapid Surf League ist vorbei und die beiden Gewinner sind Laura Haustein und Nicolas Marusa"  src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/09/Rapid-Surf-League-Finale-in-Langenfeld-Janina-blur-1.jpg"></div><header class="post-header"><a class="btn btn-category" href="https://www.surfcamps.de/category/surf-news/" title="Surf News">Surf News</a><h2><a href="https://www.surfcamps.de/die-rapid-surf-league-ist-vorbei-und-die-beiden-gewinner-sind/" title="Die Rapid Surf League ist vorbei und die beiden Gewinner sind Laura Haustein und Nicolas Marusa">Die Rapid Surf League ist vorbei und die beiden Gewinner sind Laura Haustein und Nicolas Marusa</a></h2><div class="post-author"><a href="https://www.surfcamps.de/author/simon-fitz/" title="Simon Fitz"><img alt='' src='https://secure.gravatar.com/avatar/aac7564117a3809937d897b21e926a1eaa7e7d223e7aa3a7944a792709a84e27?s=64&#038;d=mm&#038;r=g' srcset='https://secure.gravatar.com/avatar/aac7564117a3809937d897b21e926a1eaa7e7d223e7aa3a7944a792709a84e27?s=128&#038;d=mm&#038;r=g 2x' class='avatar avatar-64 photo' height='64' width='64' /></a>von <a class="author-link" href="https://www.surfcamps.de/author/simon-fitz/" title="Simon Fitz">Simon Fitz</a></div><a class="btn btn-readon stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/die-rapid-surf-league-ist-vorbei-und-die-beiden-gewinner-sind/" title="Die Rapid Surf League ist vorbei und die beiden Gewinner sind Laura Haustein und Nicolas Marusa">Weiterlesen</a></header></article></div><div class="swiper-pagination"></div><div class="swiper-button-prev"><i class="fas fa-angle-left"></i></div><div class="swiper-button-next"><i class="fas fa-angle-right"></i></div></div></div></div></div></div></div>
</div><p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/6-tipps-zur-vorbereitung-auf-euren-surfurlaub/">How to: 6 Tipps zur Vorbereitung auf euren Surfurlaub</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Packen, Surfen, Wetsuits waschen: Interview mit Surflehrer aus Marokko</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/packen-surfen-wetsuits-waschen-interview-mit-einem-surflehrer-aus-marokko/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mitch Rehlen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2019 10:23:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surf Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[bewerben zum Surflehrer]]></category>
		<category><![CDATA[surf Marokko]]></category>
		<category><![CDATA[surfen lernen in Marokko]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="Surflehrer in Marokko Jonas2" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/10/Surflehrer-in-Marokko-Jonas2-1.jpg"></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>30 Autominuten nördlich von Agadir liegt der kleine Ort Aourir. Hier, an der wilden Küste des Atlantiks, findet ihr das <a href="https://www.puresurfcamps.com/surfcamps/marokko/pure-surfcamp-marokko/">Pure Surfcamp Marokko</a> und das <a href="https://www.puresurfcamps.com/surfcamps/marokko/sea-view-surfcamp-marokko/">Sea View Camp Marokko</a>. Direkt am Strand haben wir uns mit Jonas getroffen. Beide arbeiten hier als Surflehrer. Von ihnen wollten wir wissen, was die Faszination von Marokko ausmacht – und warum ein Surfurlaub in Marokko ganz oben auf eurer Bucket List stehen sollte!</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p><strong>Jonas, wer bist du, wie alt bist du und wo kommst du her?</strong></p>
<p>Ich bin Jonas Geudens, 31 Jahre alt und komme aus Turnhout, das liegt in Belgien.</p>
<p><strong>Wie lange </strong><strong>bist du schon Surflehrer?</strong></p>
<p>Jonas: Ich bin seit insgesamt drei Jahren Surflehrer und arbeite seit einem Jahr als Surfcoach bei Pure in Marokko.</p>
<p><strong>Wie bist du als Surfcoach bei Pure Surfcamps in Marokko gelandet?</strong></p>
<p>Jonas: Bevor ich als Surflehrer für Pure Surfcamps gearbeitet habe, war ich Coach bei Surfblend, einem Surfcamp-Anbieter, der eng mit Pure zusammenarbeitet. Eines Tages bekam ich eine E-Mail von Surfblend, in der ich gefragt wurde, ob ich nicht Lust hätte, <a href="https://www.surfcamps.de/category/surfcamps/marokko/">in Marokko</a> für Pure zu arbeiten. Was für eine Frage, natürlich hatte ich Lust auf den Job und das Team, also habe ich zugesagt. Die anderen Surfcoaches haben Ihre Jobs über die Pure Jobbörse gefunden. Da stehen immer wieder neue Jobangebote drin.</p>

		</div>
	</div>

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			<p><strong>Wie sieht ein normaler Coaching-Tag bei Dir aus?</strong></p>
<p>Jonas: Bei mir ist das ähnlich wie bei Mehdi. Ich starte meinen Tag auch mit einem Frühstück im Camp. Um 9.30 Uhr gehe ich zur Surfschule und gebe die <a href="https://www.surfcamps.de/wie-wird-ein-surfboard-hergestellt-ein-einblick-in-die-kunst-des-surfboard-makings/">Surfbretter</a> und <a href="https://www.surfcamps.de/das-wichtigste-ueber-deinen-ersten-wetsuit/">Neoprenanzüge</a> an unsere Gäste raus. Um 10 Uhr machen wir eine gemeinsame Aufwärmrunde, die etwa 15 Minuten dauert. Nachdem wir am Strand etwas Theorie gemacht haben, können unsere Schüler ins Wasser. Von 12 bis 13 Uhr haben wir Mittagspause am Strand. Anschließend gibt es noch einmal zwei Stunden Unterricht. In diesen zwei Stunden vermitteln wir weniger Theorie als am Vormittag, geben dafür mehr persönliches Feedback an unsere Schüler.</p>
<p><strong>Welches Surflevel haben deine Surfschüler?</strong></p>
<p>Jonas: Ich coache auch alle Level: Angefangen bei Gästen, die zum ersten Mal auf einem Surfbrett stehen, bis hin zu Gästen, die bereits richtig gut Surfen und Speed auf der Welle aufbauen können.</p>
<p><strong>Was ist Dir bei der Unterstützung deiner Surfschüler wichtig?</strong></p>
<p>Jonas: Mir geht es es in erster Linie darum, dass meine Schüler Spaß am Wellenreiten haben und sich dabei sicher fühlen.</p>

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			<p><strong>Wie bereitest du dich auf deinen Arbeitstag am Strand vor, ernährst du dich besonders?</strong></p>
<p>Jonas: Ich gehe auch meistens früh schlafen, frühstücke am nächsten Morgen gut und esse täglich meine Früchte und viel Gemüse. Wenn die Wellen gut sind, gehe ich früh am Morgen selbst ein paar Wellen surfen.</p>
<p><strong>Was macht die Wellen so einzigartig in Marokko?</strong></p>
<p>Jonas: In Marokko findet ihr einige wirklich lange und saubere Wellen. Wenn ihr früh genug aufsteht, habt ihr außerdem die besten Wellen fast für euch alleine. Denn die meisten Marokkaner stehen nicht früh am Morgen auf, nur um vor allen anderen Surfen zu gehen (lacht).</p>
<p><strong>Und was ist neben den Wellen das Besondere an Marokko?</strong></p>
<p><strong> </strong>Jonas: Für mich ist das Besondere an Marokko dieses erstaunliche Klima mit vielen warmen Sonnentagen und angenehmen Temperaturen das ganze Jahr über. Und natürlich die günstigen Preise und die guten Wellen.</p>
<p><strong>Wie können sich eure Gäste am besten auf einen</strong><strong> Surfkurs </strong><strong>bei euch vorbereiten? Gibt es Dinge, die Anfänger und Fortgeschrittene tun können?</strong></p>
<p>Jonas: Schaut, dass ihr eine gewisse körperliche Grundfitness habt. Ihr werdet viel mehr Spaß auf dem Wasser haben, wenn ihr nach 30 Minuten auf dem Brett nicht schon vom Paddeln müde seid. Oft sage ich Leuten, die nicht am Meer wohnen, dass sie mit einem Surfbrett einfach mal auf einem See rauspaddeln sollen, um ein Gefühl für das Brett und den Bewegungsablauf zu bekommen. Schwimmen hilft natürlich auch, ist aber weniger effektiv als ein Paddeltraining auf einem Surfbrett.</p>
<p><strong>Es gibt viele Anfängerfehler beim Surfen. Welche sind das euer Meinung nach und wie können sie vermieden werden?</strong></p>
<p>Jonas: Die meisten Tipps, die ich Anfängern gebe, sind: Schaut in die Richtung, in die ihr Surfen wollt und nicht nach unten aufs Brett, habt außerdem eine niedrige Körperhaltung auf dem Brett (wegen des tiefen Schwerpunktes) und bringt euer Gewicht weit genug nach vorne auf das Board und haltet die Hände vor euren Oberkörper. Hier gibt es noch <a href="https://www.surfcamps.de/how-to-take-off-tipps-wie-du-dein-take-off-verbesserst/">Tipps zum Take Off beim surfen</a></p>

		</div>
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			<p><strong>Was ist mit fortgeschrittenen Surfern, die schon grüne Wellen surfen können. Was sind bei denen die häufigsten Fehler?</strong></p>
<p>Jonas: Außerdem schwingen fortgeschrittener Surfer sehr häufig ihre Arme, um zu versuchen, Turns zu fahren, anstatt den gesamten Oberkörper zu drehen. Und sie surfen Wellen zu oft an der falschen Stelle, also nicht in der Pocket, wo die Welle am meisten Schub hat.</p>
<p><strong>Was können eure Gäste neben dem Surfen von einem Urlaub in Marokko erwarten?</strong></p>
<p>Jonas: Eine schöne Kultur und sehr gutes Essen. Außerdem ist die Landschaft etwas ganz besonderes und viele Leute unterschätzen wie Nahe wir dem Kontinent Afrika sind. Das ist wunderschön.</p>
<p><strong>Last words: Warum sollten unsere Leser zum Surfen nach Marokko kommen?</strong></p>
<p>Jonas: Ein Surfurlaub in Marokko ist eine günstige Möglichkeit, dem europäischen Winter zu entkommen und verdammt gute Wellen zu erleben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>

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		<item>
		<title>10 Hotspots auf Fuerteventura für euren Surfurlaub</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/10-hotspots-auf-fuerteventura-fuer-euren-surfurlaub/</link>
					<comments>https://www.surfcamps.de/10-hotspots-auf-fuerteventura-fuer-euren-surfurlaub/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mitch Rehlen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 15:23:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surf Guide]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants auf Fuerteventura]]></category>
		<category><![CDATA[surfen auf den Kanaren]]></category>
		<category><![CDATA[surfen auf Fuerte]]></category>
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		<category><![CDATA[Surfeurlaub auf Fuerteventura]]></category>
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		<category><![CDATA[Surfurlaub auf den Kanaren]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="surfcamps.de 10 Hot Spots auf Fuerteventura surf 2" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/09/surfcamps.de-10-Hot-Spots-auf-Fuerteventura-surf-2-2.jpg"></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Fuerteventura, oder einfach Fuerte, gehört zu den besten Surfdestinationen in Europa. Das ganz Jahr über bietet euch die am dünnsten besiedelte Kanareninsel warmes Wetter und dazu jede Menge Wellen für alle Surflevel. Aber auch neben dem Wellenreiten hat Fuerteventura einiges zu bieten, was euer Travellerherz garantiert höher schlagen lässt.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Uno: Genießt den Sonnenaufgang vom Vulkan Calderon Hondo</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die Vulkanlandschaft von Fuerteventura ist der Knaller. Vor allem im Norden der Insel werdet ihr euch vorkommen wie auf dem Mond: Die Natur wirkt hier harsch und karg, aber trotzdem wunderschön. Am besten wirkt das Ganze von der Spitze des Vulkans Calderon Honda aus, und zwar früh am Morgen bei Sonnenaufgang. Dafür biegt ihr am Ortseingang des kleines Dörfchens Lajares links am Kreisverkehr Richtung Majanicho ab. Nach 300 Metern parkt ihr rechts am Ortsausgang. Und dann? Dann brecht ihr auf zu eurer morgendlichen Tour auf den Vulkan Calderon Hondo.</p>
<p>Unterwegs werdet ihr nicht nur wilde Ziegen treffen, die in dornigen Bäumen rumklettern, sondern auch zahme Erdhörnchen, die am Rand des Vulkankraters von euch gefüttert werden wollen. Doch zuerst solltet ihr den Sonnenaufgang von der Spitze des Calderon Hondo genießen. Denn der ist echt der Wahnsinn. Wer es nicht so mit morgendlicher Action hat, der kann auch wunderbar den Sonnenuntergang von hier oben bestaunen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>#Dos: Besucht den Handcraft Market in Lajares</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ein weiteres Highlight in Lajares ist neben dem Vulkan der Handkraft Market auf dem Dorfplatz. Der findet jeden Samstagmorgen statt. Hier findet ihr wirklich alles, wofür Fuerteventura steht: Hippies, die euch für wenige Taler die Haare schneiden, Aussteiger, die euch leckeren Café cortado servieren, oder in die Jahre gekommene Surfer, die ihre selbstgemalten Wellenbilder oder handgemachten Schmuck verkaufen. Egal, wonach ihr sucht, auf dem Handcraft Market in Lavares bekommt ihr es.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>#Tres: Gönnt euch ein Frühstück im Citrus Surf Café</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das Citrus Surf Café liegt direkt an der Hauptstraße in Corralejo, gleich um die Ecke von der Corner Rock Bar. Das Citrus Surf Café ist der beste Ort, um sich nach dem Surfen zu entspannen. Außerdem bietet die Speisekarte eine große Auswahl an Gerichten für die Veganer und Vegetarier unter euch. Der Besitzer John lebt seit 20 Jahren auf der Insel und ist Surfer durch und durch.</p>

		</div>
	</div>
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	</div>
</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>#Cuatro: Chillt am schönsten Strand der Insel</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Allein die Anfahrt zu diesem Strand ist beeindruckend. Zuerst überquert ihr einen Pass mit einem atemberaubenden Ausblick und holpert anschließend über eine unbefestigte Schotterpiste zum Strand von Cofete runter. Der Strand gehört definitiv zu den absoluten Hotspots auf Fuerteventura. Nicht ohne Grund wird er immer wieder in die Top 10 verschiedenster Strand-Charts gewählt. Und wenn ihr auf Blockbuster steht, werdet ihr hier wahrscheinlich die Kulissen aus dem Bibelepos „Exodus“ wiederkennen, denn der Treffen von Regisseur Ridley Scott wurde größtenteils hier gedreht.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	</div>
</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>#Cinco: Geht zum Turtle spotting nach Cofete</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Der Atlantik um Fuerteventura ist recht warm und deshalb der bevorzugte Lebensraum von acht Arten von Meeresschildkröten. Wenn ihr viel Glück habt, könnt ihr den Schildkröten in Cofete im Wasser begegnen. Der Ort im äußersten Südwesten der Insel ist Heimat eines Projektes, dass die Wiederansiedlung der Unechten Karettschildkröte vorantreibt.  Dafür werden vorgebrütete Schildkröteneier an den Strand von Cofete gebracht. Sind die Babys geschlüpft, werden sie eingesammelt und ein Jahr lang aufgepäppelt. Danach werden sie am Strand von Cofete in die Freiheit entlassen, damit sie zurückkehren und erneut brüten. Weitere Infos zu den Meeresschildkröten von Cofete findet ihr auf www.seaturtle.org.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>#Seis: Genießt einen Sundowner im Bahía La Pared</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Unser Geheimtipp für gutes Essen auf Fuerte ist das gemütliche Fischrestaurant Bahía La Pared direkt am Atlantik in La Pared. La Pared liegt an der gleichnamigen Bucht (toller Surfspots übrigens) rund eine Stunde entfernt von Cofete an der Südwestküste von Fuerteventura. Hier bekommt ihr einen grandiosen Sonnenuntergang und dazu leckeres Essen serviert. Auf der Karte stehen Tapas und fangfrischer Fisch und natürlich verschiedene Drinks und Weine.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>#Siete: Paddelt mit dem Kayak nach Los Lobos</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das hier ist für die Mutigen: <a href="http://www.kayakfuerteventura.com/en/sea-kayaking/sea-kayak-rental.html">Eine Kayaktour zu Insel Los Lobos</a>, die dreieinhalb Kilometer vor der Nordostküste von Corralejo liegt. In der Meerenge kann die Dünung schonmal richtig riesig werden. Das freut die Surfer im Line-up von Spots wie Rocky Point oder Harbour Wall, macht aber eure Paddeltour ziemlich anstrengend. Deshalb unserer Empfehlung: Wählt am besten einen Tag aus, an dem es flat ist. Wenn ihr auf Nummer sicher gehen wollt, könnt ihr im Hafen von Corralejo auch eine Guide Tour buchen. So oder so ist die Paddeltour über den offenen Atlantik ein unvergesslicher Nervenkitzel.</p>

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	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>#Ocho: Gebt euch den Sonnenuntergang in El Cotillo</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ihr müsst nicht hoffnungslos romantisch sein, um einen guten Sonnenuntergang zu genießen. Aber wenn ihr schon einen haben möchtet, empfehlen wir euch den in El Cotillo. Der kleine Fischerort El Cotillo liegt an der nördlichen Westküste von Fuerteventura. Die Bucht von El Cotillo ist umgeben von steilen Klippen, die perfekt dafür geeignet sind, um nach dem Surf bei einem kalten Bier die Sonne im Atlantik verschwinden zu sehen. Parkt einfach auf den Klippen und genießt das Schauspiel. Es lohnt sich wirklich.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>#Nueve: Selfies in den weißen Dünen von Corralejo</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Heller feiner Sand aus Muschelkalk türmt sich zur Dünenlandschaft Parque Natural de Corralejo südlich vor Corralejo. Auf über elf Kilometern Länge erstreckt sich der Nationalpark mit seinen teilweise haushohen weißen Sandbergen. Beeindruckend ist übrigens auch die Fahrt vom Flughafen auf der Küstenstraße FV-1: Wie eine schwarze Schlange schlängelt sie sich direkt durch die weiße Wüste. Die beste Zeit für ein Selfie ist entweder früh morgens oder am späten Nachmittag. Dann sind noch keine Touristenbusse da und ihr habt die Dünen ganz für euch alleine.</p>

		</div>
	</div>
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	</div>
</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>#Diez: Macht Party in Corralejo</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong> </strong></p>
<p>Nach einem Tag im Wasser ist eine Nacht in Corralejo ein Muss, denn die Mischung aus Altstadt-Restaurants und Hippie-Cafés, Surfer-Bars und Schwulen-Clubs, ist einmalig. Dafür müsst ihr allerdings etwas die kanarische Lebensweise annehmen. Denn die Einheimischen machen alles später: Sie stehen später auf (nicht vor 10 Uhr), sie Frühstücken später (gegen 11 Uhr) und sie machen Siesta (von 14 bis 17 Uhr). Irgendwann am Abend gehen sie erst Einkaufen (19 bis 22 Uhr) und anschließend Abendessen (22 bis 23 Uhr). Und erst danach geht&#8217;s zum Partymachen in die Bars und Kneipen, wo Locals und Surftouristen mit frisch gezapftem Tropical anstoßen, nur um weit nach Mitternacht (und nach dem achten Jäger-Shot) in Breakdance-Moves über den klebrigen Dancefloor zu kreisen. Für den entsprechenden Tagesablauf bis dahin empfehlen wir euch folgende Stationen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_width_100 vc_sep_border_width_3 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text vc_sep_color_grey wpb_content_element  wpb_content_element" ><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span class="vc_sep_line"></span></span>
</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Los gehts mit dem Abend</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Wir starten mit dem Dinner in der Altstadt</strong></p>
<p>Los gehts in den italienischen Restaurants La Mamma oder Di Napoli in der Altstadt. Beide Restaurants bieten eine große Auswahl an leckeren und preiswerten Gerichten. Wenn italienisch nicht so euer Ding ist, findet ihr im Hafen viele Restaurants, wo es Fisch gibt oder auch indische und traditionelle spanische Küche. Unser Tipp: Im La Luna unweit der Hafenmole bekommt ihr frische lokale Produkte, die in grandiose Gerichte verzaubert werden (vegan, vegetarisch oder klassisch mit Fisch und Fleisch).</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Danach Vorglühen im Citrus Cafe</strong></p>
<p>Jetzt, wo ihr satt seid, empfehlen wir euch einen entspannten Start in die Nacht. Dafür sind entweder das Citrus Cafe im Zentrum von Corralejo oder die Cafe Lounge um die Ecke vom La Luna am Hafen bestens geeignet.  Beide Cafés bieten eine entspannte Atmosphäre, gutes Essen (falls ihr noch Hunger habt) und leckere Drinks. Beide Cafés haben bis ca. 23.30 Uhr geöffnet, sie sind somit ein guter Start in eure Partynacht von Corralejo.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Anschließend Durchstarten in der Buddha Lounge &amp; Abtanzen im Waikiki</strong></p>
<p>Fast jede Nacht der Woche, mit Ausnahme des Sonntags, ist Partyabend in Corralejo.</p>
<p>Unser Tipp: Die Buddha Lounge. Sie öffnet zwischen 1 und 2 Uhr morgens und beschallt eure salzigen Ohren mit einem Mix aus Kanaren-Fiesta und Euro-House-Beats. Mit seinem dunklen indonesischen Dekor und der offenen Tanzfläche werdet in der Buddha Lounge ruckzuck zum Partymonster mutieren.<strong> </strong></p>
<p>Nach der Buddha Lounge zieht ihr am besten weiter ins Waikiki. Das Waikiki ist tagsüber ein Beach-Restaurant und am Abend ein Nachtclub mit Pool und Lounge-Area. Außerdem ist das Waikiki, mit die einzige Location in Corralejo, in die bis zum frühen Morgen pausenlos junges Publikum strömt, um bis zum Rausschmeißersong abzutanzen.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Zum Abschluss noch ein Absacker im Rock Café</strong></p>
<p>Wenn ihr nach dem Waikiki immer noch nicht nach Hause wollt, zeiht weiter für einen letzten Drink ins Rock Cafe (Live-Musik) oder in die Windsurfbar Kiwi im Atlantico-Komplex am Ende der Hauptstraße. Genießt die Mucke, während ein Surfvideo mit King Kelly (noch mit Haaren) auf dem Fernseher hinterm Tresen läuft und beobachtet, wie sich peu à peu die betrunkene Welt in die Bar verirrt. Irgendwann scheint jeder hier zu landen.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_width_100 vc_sep_border_width_3 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text vc_sep_color_grey wpb_content_element  wpb_content_element" ><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span class="vc_sep_line"></span></span>
</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Gute Unterkünfte auf Fuerteventura</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Fuerteventura hat euch überzeugt und soll euer nächstes Ziel für einen Surfurlaub werden? Ihr wisst aber noch nicht welche Unterkunft zu eurem Surfurlaub passt? Wir haben für euch ein paar Surfcamps zusammengestellt, bei denen es ausgebildete Surflehrer und guten Surfunterricht gibt. Zudem auch eine coole Atmosphäre und nette Teamer. Hier werdet Ihr in eurem Surfurlaub bestens versorgt.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Surfcamp Fuerteventura</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><a href="https://www.puresurfcamps.com/surfcamps/kanaren/surfcamp-fuerteventura/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Surfcamp Fuerteventura</a> wird auch Casa Alberto genannt, Namensgeber des Hauses ist der Inhaber und Architekt. Das Surfcamp Fuerteventura ist besonders vielfältig ausgestattet. Es besteht aus verschiedenen Wohneinheiten, in denen man zwischen einfachen Zimmern und Appartements wählen kann. Die Zimmer sind als Einzel- und Doppelzimmer buchbar. Diese sind recht günstig und eigenen sich besonders gut für Alleinreisende. Die Appartements bestehen aus einer kompletten Wohneinheit mit Küche, Bad und mehreren Zimmern. Hier gibt es je nach Ausführung verschiedene Konzepte. Die Apartments sind entweder mit Balkon zum Relaxen, mal mit kleinem Pool auf dem Dach, oder auf zwei Stockwerken. Der Hausstrand Jandia liegt 10 Gehminuten vom Surfcamp entfernt und bietet besonders Anfängern beste Konditionen für den Surfunterricht. Nicht weit entfernt findet man auch einige Riffe für die erfahrenen Surfer unter euch.</p>

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	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Surf Villa Fuerte</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><a href="https://www.puresurfcamps.com/surfcamps/kanaren/surf-villa-fuerte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Surf Villa Fuerteventura ist ein architektonisch wunderschönes Haus</a>, das sich mit seinen Steinen und Rundungen perfekt in die Landschaft einfügt. Hier erwartet euch eine Villa wie man sie sonst nur aus Filmen kennt. Ein großer Außenbereich mit verschiedenen Terrassen, einen Pool, einen Saunabereich und eine Jacuzzi Area mit Meerblick. Die Villa verfügt über vier verschiedene Apartments mit Meerblick, Wohnzimmer und eigener Küche. Hier gibt es je nach Ausstattung einen kleinen Garten, Terrassen, Balkone oder eben einen Duschbereich im Freien. Der berühmte Surfpot La Pared ist der Hausstrand der Villa und liegt nur 500 Meter von eurem Haus entfernt. Je nach Konditionen gibt es gute Anfängerwellen, oder eben bei besseren Konditionen Wellen für die Profis unter euch. La Pared ist ein sehr konstanter Beachbreak, der auch schon bei kleinem Swell gute Wellen entstehen lässt. Somit steht einer guten Surfsession hier nichts entgegen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Surf &amp; Yoga Fuerte</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Der Name ist Programm und neben dem Surfen liegt der Fokus hier natürlich beim Yoga. <a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/spanien/surfcamp-fuerteventure/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Surf &amp; Yoga Fuerte Camp</a> arbeitet mit den besten Yogalehrern der Insel zusammen und bietet euch hiermit ein ganzheitliches Surftrainingsprogramm. Besonders positiv zu bewerten ist die Nähe zum Strand. Von den Zimmern sind es nur noch 50 Meter bis ins Wasser. Auch wenn das Camp sich auf die sportlichen Aktivitäten fokussiert, habt Ihr durchaus die Möglichkeit in El Cotillo die fetzen fliegen zu lassen. El Cotillo ist auch das Ballungszentrum der Surfszene auf Fuerte. Hier herrscht ein entspannter Surfervibe und es gibt jede Menge Surfspots in der Nähe. Im Haus stehen euch 2 – 3 Zimmer Apartments zur Verfügung, die alle sehr schön und hell eingerichtet sind. Zusätzlich sind die Zimmer ausgestattet mit Elementen wie, Couchecken, Küchenzeilen und anderen Features wie Balkon oder Terrassen. Von hier aus kann man mit dem Blick aufs Line Up super entspannen und den Körper neustarten.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Familien Surfcamp Fuerteventura</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Hier gibt es auch noch eine super Alternative für alle Familien, die gerne in den Surfurlaub möchten. Das <a href="https://www.puresurfcamps.com/surfcamps/kanaren/familien-surfcamp-fuerteventura/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Familien Surfcamp liegt im südlichen Teil der Insel</a> am Punto del Morro Jable. Das ist ein weitläufiger, aber nicht überlaufener Strandabschnitt im Süden der Insel, an dem besonders saubere und kleine Wellen brechen. Selbst an den richtig großen Tagen, wenn auf der Westküste die Bedingungen nicht surf bar sind, findet man hier schöne Wellen. Das Familien Camp hängt zusammen mit dem Surfcamp Fuerteventura und als Familie eignen sich hier die Apartments zum Relaxen besonders gut. Die Wohnungen sind ausgestattet mit eigenen Küchen, Bädern, Balkone oder Terrassen. Die Surfschule ist bestens auf Kinder vorbereitet und die kleinen werden das Surfen mit Sicherheit lieben lernen. Neben dem Spaß im Wasser gibt es natürlich auch noch viele spannende Abenteuer am Strand oder im Landesinneren zu erleben. War<a href="https://www.surfcamps.de/mit-den-kindern-in-den-surfurlaub-was-muss-ich-vorher-wissen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">um Ihr unbedingt einen Surfurlaub mit euren Kindern machen solltet haben wir hier zusammengefasst.</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Natürlich sollte beim Besuch der Insel, euer Fokus auf dem Surfen liegen. Zumal Fuerteventura so viele gute Wellen zu bieten hat und wirklich für jeden etwas dabei ist. Wie gut sich Fuerteventura zum Surfen eignet, zeigt das folgende Video. Viel Spaß im Surfurlaub auf Fuerteventura.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="wpb_video_wrapper"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=f4OrDzrcboM">https://www.youtube.com/watch?v=f4OrDzrcboM</a></div>
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Surfen, tropische Natur & entspannter Lifestyle direkt an Costa Ricas Küste!</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/costa-rica/pure-surfcamp-costa-rica/" title="Pure Surfcamp Costa Rica">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-6044"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure 24+ Surfcamp Moliets" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2020/10/24-Surfcamp-Moliets-Surfurlaub-für-Erwachsenen-Die-Veranda-1.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/24-surfcamp-moliets/" title="Pure 24+ Surfcamp Moliets">Pure 24+ Surfcamp Moliets</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/" title="Frankreich"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Frankreich</a><p class="surfcamp-excerpt">Surfcamp für Erwachsene ab 24 Jahren in ruhigem Pinienwald</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/24-surfcamp-moliets/" title="Pure 24+ Surfcamp Moliets">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-8032"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Sunset Surflodge Ericeira" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2025/01/sunset-surflodge-ericeira-pool-bei-nacht.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/pure-sunset-surflodge-ericeira/" title="Pure Sunset Surflodge Ericeira">Pure Sunset Surflodge Ericeira</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/" title="Portugal"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Portugal</a><p class="surfcamp-excerpt">Luxuriöses Surfcamp für Anfänger in Portugals Surferstadt Ericeira</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/pure-sunset-surflodge-ericeira/" title="Pure Sunset Surflodge Ericeira">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-6196"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Surfcamp Moliets" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2020/10/Surfer-gehen-ins-Wasser-bei-Puresurfcamps-in-MOliets-1.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/pure-surfcamp-moliets/" title="Pure Surfcamp Moliets">Pure Surfcamp Moliets</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/" title="Frankreich"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Frankreich</a><p class="surfcamp-excerpt">Dein Surfsommer in Südfrankreich – im Pure Surfcamp Moliets.</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/pure-surfcamp-moliets/" title="Pure Surfcamp Moliets">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-8175"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Surf Boat Trip Malediven" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2025/01/pure-surf-camps-malediven-maledives-boat-trip-surfcamp-lifestyle-surf-3.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/malediven/pure-surf-boat-trip-malediven/" title="Pure Surf Boat Trip Malediven">Pure Surf Boat Trip Malediven</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/malediven/" title="Malediven"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Malediven</a><p class="surfcamp-excerpt">Surfen im Paradies! Perfekte Wellen & exklusiver Boat Trip auf den Malediven!</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/malediven/pure-surf-boat-trip-malediven/" title="Pure Surf Boat Trip Malediven">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-6780"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Jugendreise Surfcamp St. Girons" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2024/06/csm_puresurfcamps-frankreich-jugendreise-surfcamp-st-girons-campen-sheddies_348f042535-copy.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/jugendreise-surfcamp-st-girons/" title="Pure Jugendreise Surfcamp St. Girons">Pure Jugendreise Surfcamp St. Girons</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/" title="Frankreich"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Frankreich</a><p class="surfcamp-excerpt">Wellen, Sonne & Action – das perfekte Surfcamp für Jugendliche!</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/jugendreise-surfcamp-st-girons/" title="Pure Jugendreise Surfcamp St. Girons">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-8065"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Beachfront Surfcamp Sri Lanka" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2025/01/srilanka_surfcamp_beachfront_surfcamps_puresurfcamps_surfing_surflifestyle_surfing-17.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/sri-lanka/pure-beachfront-surfcamp-sri-lanka/" title="Pure Beachfront Surfcamp Sri Lanka">Pure Beachfront Surfcamp Sri Lanka</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/sri-lanka/" title="Sri Lanka"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Sri Lanka</a><p class="surfcamp-excerpt">Meerblick, Yoga & Surf-Guiding für dein perfektes Surfabenteuer!</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/sri-lanka/pure-beachfront-surfcamp-sri-lanka/" title="Pure Beachfront Surfcamp Sri Lanka">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article></div></div></div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Surfen, Chillen, Feiern! Bom dia im Pure Surfcamp Algarve!</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/surfen-chillen-feiern-bom-dia-im-pure-surfcamp-algarve/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mitch Rehlen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 16:32:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surf Guide]]></category>
		<category><![CDATA[Gäste Feedback Algarve]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub in einem Surfcamp]]></category>
		<category><![CDATA[was läuft in einem Surfcamp ab]]></category>
		<category><![CDATA[was passiert im Surfcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Wie ist die ALgarev]]></category>
		<category><![CDATA[wie ist Surfurlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/surfen-chillen-feiern-bom-dia-im-pure-surfcamp-algarve/">Surfen, Chillen, Feiern! Bom dia im Pure Surfcamp Algarve!</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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			<p><strong>Ihr sucht ein Surfcamp, wo ihr gleichzeitig Surfen lernen, Chillen und Feiern könnt?  Spart euch die stressige Recherche im Netz – denn zum Surfen lernen, Entspannen und Party machen ist das Pure Surfcamp Algarve perfekt! Ihr seid noch nicht ganz überzeugt? Kein Problem, Livia, Alessia, Caroline, Rolle, Anna, Leonie und Verena machen das mal eben.</strong></p>

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	</div>

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			<p><strong>Anna aus Deutschland, Leonie aus der Schweiz und Rolle aus Österreich im Interview. Wir haben ein paar Fragen zu Ihrer Woche im Surfcamp gestellt und erfahrt selber, was die drei alles erlebt haben.</strong></p>

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			<p><strong>Hey ihr drei, wie heißt ihr, wo kommt ihr her und wie alt seid ihr?</strong></p>
<p>Ich heiße Anna, bin 35 Jahre alt und komme aus Deutschland.</p>
<p>Hi, ich bin die Leonie, 18 Jahre alt und wohne in der Schweiz.</p>
<p>Und ich bin Rolle, bin 17 und komme aus Österreich.</p>
<p><strong>Ist das euer erster Urlaub in einem Surfcamp?</strong></p>
<p>Anna: Nein, ich war schon ein paar Mal in einem Surfcamp, auch in diesem Camp.</p>
<p>Leonie: Bei mir ist es der erste Mal in einem Surfcamp.</p>
<p>Rolle: Ich bin auch das erste Mal in Surfcamp.</p>
<p><strong>Warum habt ihr euch für einen Urlaub in einem Surfcamp entschieden?</strong></p>
<p>Anna: Na weil ich gerne surfe!</p>
<p>Leonie: Ich wollte Unterkunft, Verpflegung und den Surfkurs zusammen haben.</p>
<p>Rolle: Weil ich schon immer mal Surfen lernen wollte, über das Surfcamp Algarve habe ich nur gutes von Freunden gehört, deswegen bin ich hier gelandet, und auch sehr zufrieden!</p>

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			<p><strong>Wie seit ihr auf das Pure Surfcamp Algarve </strong><strong>als Reisez</strong><strong>iel gekommen?</strong></p>
<p>Anna: Übers Internet.</p>
<p>Leonie: Ich bin auch im Netz gesurft nach einem Camp das mir gefällt und recht schnell auf das <a href="https://www.puresurfcamps.com/surfcamps/portugal/surfcamp-algarve/">Pure Surfcamp hier an der Algarve</a> gestoßen.</p>
<p>Rolle: Über Bekannte die hier schon mal waren und den Surftrip super fanden.</p>
<p><strong>Hattet ihr vorher irgend welche Erwartungen an das Surfcamp?</strong></p>
<p>Anna: Nein, ich hatte eigentlich keine Erwartungen an das Camp, aber ich war ja</p>
<p>schon mal hier 😉</p>
<p>Leonie: Doch, ich wollte ein Camp in guter Lage in wunderschöner Natur mit Nähe zum Meer. Und diese Erwartung hat sich voll erfüllt!</p>
<p>Rolle: Mir war ein guter Surfkurs wichtig und berichte im Internet und meine Freunde haben mir die Qualität des Surfkurses bestätigt.</p>
<p><strong>Rolle, wo du es gerade ansprichst, wie hat euch der Surfunterricht gefallen?</strong></p>
<p>Rolle: Also ich fand das Surfcoaching sehr gut!</p>
<p>Anna: Ja, mir hat der Surfunterricht auch richtig gut gefallen, die Surflehrer haben sich geduldig um jeden einzelnen gekümmert und mir haben die Tipps mega weiter geholfen!</p>
<p>Leonie: Das fand ich auch, <a href="https://www.surfcamps.de/interview-mit-einem-surflehrer/">der Surfunterricht</a> war einfach und wir waren zum Glück nicht mit 20 Leuten im Wasser!</p>
<p><strong>Und was hat euch neben dem Surfunterricht besonders gefallen?</strong></p>
<p>Anna: Ganz klar die dreistündige SUP-Tour entlang an der Küste, bei der wir von der schönen Bucht von Barranco bis nach Ingrina gepaddelt sind. Die Jungs von</p>
<p><a href="https://www.funridesupalgarve.com/">FunrideSupAlgarve</a>, haben die Tour super geplant und während der SUP Tourt konnten wir von den Klippen springen und riesen Fische beobachten</p>
<p>Leonie: Ich fand das BBQ im Garten super lecker und super schön.</p>
<p>Rolle: Mir hat auch die SUP-Tour unter den Klippen entlang viel Spaß gemacht.  Ich war am meisten von den Höhlen fasziniert.</p>

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			<p><strong>Und was war euer absolutes Highlight?</strong></p>
<p>Anna: Mein absolutes Highlight war natürlich das Surfen! Beste Konditionen zum surfen hier an der Algarve</p>
<p>Leonie: Bei mir war das auf jeden Fall die SUP-Tour.</p>
<p>Rolle: Mein Highlight war ganz klar meine erste gesurfte grüne Welle.</p>
<p><strong>Wie fandet ihr die Atmosphäre und den Kontakt zu den anderen Gästen?</strong></p>
<p>Anna: Die Camp-Mitarbeiter waren sehr, sehr engagiert und haben die Atmosphäre hier im Camp echt verbessert. Und der Kontakt zu den anderen Gästen war echt nett.</p>
<p>Leonie: Ich fand die Atmosphäre im Surfcamp echt gemütlich und der Kontakt zu den anderen Gästen war sehr gut.</p>
<p>Rolle: Nette Leute, nette Teamer, hier im Camp war jeden Tag immer eine gute Stimmung.</p>
<p><strong>Haben sich eure Erwartungen erfüllt und würdet ihr vielleicht wiederkommen? </strong></p>
<p>Anna: Ja, meine Erwartungen haben sich erfüllt. Und yes, ich würde wiederkommen.</p>
<p>Leonie: Geht mir genauso. Auch meine Erwartungen haben sich voll erfüllt und wiederkommen würde ich auch sofort.</p>
<p>Rolle: Also meine Erwartungen wurden sogar übertroffen, weshalb ich auf jeden Fall wiederkommen würde.</p>

		</div>
	</div>
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</div>
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			<p><strong>Wir haben auch weitere <a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/">Surfcamp Empfehlungen für Dich</a>. Wenn dich <a href="https://www.surfcamps.de/category/surfcamps/portugal/">Portugal als Reiseziel</a> interessiert dann haben wir hier noch ein paar passende Blogbeiträge für dich.</strong></p>

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mit Pool, Surf & Yoga und Surfkursen an der Algarve</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/pure-surfcamp-surflodge-portugal/" title="Pure Surflodge Portugal">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-8032"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Sunset Surflodge Ericeira" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2025/01/sunset-surflodge-ericeira-pool-bei-nacht.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/pure-sunset-surflodge-ericeira/" title="Pure Sunset Surflodge Ericeira">Pure Sunset Surflodge Ericeira</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/" title="Portugal"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Portugal</a><p class="surfcamp-excerpt">Luxuriöses Surfcamp für Anfänger in Portugals Surferstadt Ericeira</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/pure-sunset-surflodge-ericeira/" title="Pure Sunset Surflodge Ericeira">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-5715"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Surfhouse Caparica" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2020/09/Surfhouse-Caparica-Surf-Portugal-Die-Chill-Area-im-Surfhouse-Caparica.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/surfhouse-caparica-portugal/" title="Pure Surfhouse Caparica">Pure Surfhouse Caparica</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/" title="Portugal"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Portugal</a><p class="surfcamp-excerpt">Stylisches Surfhouse mit Surfkursen für Anfänger nahe Lissabon</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/surfhouse-caparica-portugal/" title="Pure Surfhouse Caparica">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-1473"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Surfcamp Algarve" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/07/Surf_surfcamp_surfhouse_surflodge_surfing_portugal_algarve_in_pure_puresurfcamps-844.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/fun-ride-surfcamp-algarve/" title="Pure Surfcamp Algarve">Pure Surfcamp Algarve</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/" title="Portugal"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Portugal</a><p class="surfcamp-excerpt">Camping Vibes für Anfänger an der wilden Küste Portugals</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/fun-ride-surfcamp-algarve/" title="Pure Surfcamp Algarve">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-8015"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Surfcamp Azoren" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2025/01/surfcamp-portugal-azores-haus-pool-garten-abends-19-1-scaled.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/pure-surfcamp-azoren/" title="Pure Surfcamp Azoren">Pure Surfcamp Azoren</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/" title="Portugal"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Portugal</a><p class="surfcamp-excerpt">Vulkanische Landschaft, schwarze Sandstrände & perfekte Wellen.</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/pure-surfcamp-azoren/" title="Pure Surfcamp Azoren">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-7931"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Eco Surflodge Caparica" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2024/12/puresurfcamps_pure_surfcamp_surf_lifestyle_travel_ocean_classic_happy_portugal_caparica_wine_cheese-08563-scaled.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/pure-eco-surflodge-caparica/" title="Pure Eco Surflodge Caparica">Pure Eco Surflodge Caparica</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/" title="Portugal"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Portugal</a><p class="surfcamp-excerpt">Caparica – endlose Strände & ganzjährig Wellen vor den Toren Lissabons.

</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/pure-eco-surflodge-caparica/" title="Pure Eco Surflodge Caparica">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-2166"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Surflodge Santa Cruz" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/07/Santa-Cruz-Surflodge-Surfcamp-in-Portugal-Wohnzimmer-1.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/surflodge-santa-cruz-portugal-surfcamp/" title="Pure Surflodge Santa Cruz">Pure Surflodge Santa Cruz</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/" title="Portugal"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Portugal</a><p class="surfcamp-excerpt">Gemütliche Atmosphäre, familiäres Ambiente & über 30 Surfspots in direkter Nähe!</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/surflodge-santa-cruz-portugal-surfcamp/" title="Pure Surflodge Santa Cruz">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-7968"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Surf Villa Ericeira" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2024/12/puresurfcamps-surfcamps-ericeira-portugal-surfing-surfen-surf-surfhostel-surfhouse-surfaccommodation-lifeisgood-sunny-beachlife-3-1.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/surf-villa-ericeira/" title="Surf Villa Ericeira">Surf Villa Ericeira</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/" title="Portugal"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Portugal</a><p class="surfcamp-excerpt">Luxuriöse Surf-Villa mit Meerblick & entspannten Surfcamp-Vibes.</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/surf-villa-ericeira/" title="Surf Villa Ericeira">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-7983"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Surfcamp Peniche" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2024/12/surfcamp-peniche-garten-pool-surfboards.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/pure-surfcamp-peniche/" title="Pure Surfcamp Peniche">Pure Surfcamp Peniche</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/" title="Portugal"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Portugal</a><p class="surfcamp-excerpt">Perfekte Wellen, entspannte Vibes & unvergessliche Sonnenuntergänge</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/pure-surfcamp-peniche/" title="Pure Surfcamp Peniche">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article></div></div></div></div></div></div></div>
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