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	<title>surfen Frankreich Archives | Surfcamps.de</title>
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	<title>surfen Frankreich Archives | Surfcamps.de</title>
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		<title>So macht ihr einen Spotcheck im Surfurlaub</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/so-macht-ihr-einen-spotcheck-im-surfurlaub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon Fitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 09:34:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surf Guide]]></category>
		<category><![CDATA[Surf Indonesien]]></category>
		<category><![CDATA[surfen Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[surfen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Surfen Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Surfspot check]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/so-macht-ihr-einen-spotcheck-im-surfurlaub/">So macht ihr einen Spotcheck im Surfurlaub</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="wie macht man einen richtigen Spotcheck Portugal Nazare" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2020/10/wie-macht-man-einen-richtigen-Spotcheck-Portugal-Nazare-.jpg"></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Vor dem Surfen kommt bekanntlich der Spotcheck. Wir sagen euch, warum er wichtig ist, worauf es dabei ankommt und wie ihr mit einem Spotcheck eure Wellenausbeute verbessern könnt. </strong></p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Egal, ob wir Anfänger, Fortgeschrittene oder Profis im Wellenreiten sind: Sobald wir an einem Surfspot angekommen sind, wollen wir direkt ins Line-up paddeln. Manch einer von uns muss sich richtig zusammenreißen, um ein paar Minuten für den Spotcheck einzuplanen. Doch oft entscheiden diese Minuten darüber, ob wir scoren werden oder nicht!</p>
<p>Gerade bei Surfspots, an denen ihr neu seid oder wo ihr schon länger nicht mehr wart, ist ein Spotcheck wichtig. Denn erst mit all den Infos zum Spot und seinen Wellen, werdet ihr in der Lage sein, eine bessere Wellenauswahl zu treffen und mehr Wellen zu surfen. Wenn Ihr Anfänger seid, solltet Ihr unbedingt eure ersten Surferfahrungen bei einem Surfkurs in einem Surfcamp machen. Hier lernt Ihr die wichtigsten Basics, um überhaupt einen Spotcheck Sinnvoll zu machen.</p>

		</div>
	</div>
<div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Diese 10 Punkte sind bei einem Spotcheck wichtig!</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<ol>
<li>Um was für einen Spot handelt es sich (Reefbreak, Pointbreak, Beachbreak)?</li>
<li>In welche Richtung bricht die Welle?</li>
<li>Wo könnt ihr am besten raus- und reinpaddeln (Ein- und Ausstieg)?</li>
<li>Wie lang ist die Paddelstrecke ins Line-up?</li>
<li>Wie groß sind die Wellen im Set?</li>
<li>Wie viel Zeit vergeht zwischen den Sets?</li>
<li>Gibt es gefährliche Felsen oder Strömungen?</li>
<li>Welche Tide herrscht gerade (lowtide, midtide, hightide)?</li>
<li>Von wo weht der Wind (offshore, sideshore, onshore)?</li>
<li>Wie sind die Locals drauf?</li>
</ol>

		</div>
	</div>
<div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>So viele Minuten solltet ihr für einen Spotcheck einplanen!</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die folgende Faustregel könnt ihr euch leicht merken: Je größer die Wellen bei eurer Ankunft am Wellenreitspot sind, desto mehr Zeit solltet ihr in den Spotcheck investieren. Im Detail heißt das: Bei kopfhohen Wellen solltet ihr mindestens 10 Minuten einplanen, also für jeden der oben genannten Punkte 1 Minute. Bei größeren Wellen seid ihr mit 20 bis 30 Minuten dabei.</p>

		</div>
	</div>

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	</div>
</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Check 1: Um was für einen Spot handelt es sich (Reefbreak, Pointbreak, Beachbreak)?</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Dieser Punkt ist wichtig, weil er euch verrät, über was für einem Untergrund die Wellen an diesem Spot brechen. Dabei unterscheidet ihr zwischen drei Surfspotarten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><u>Der Beachbreak</u></p>
<p>Ein <a href="https://www.puresurfcamps.com/glossar/beachbreak" target="_blank" rel="noopener">Beachbreak</a> ist eine Welle, die über Sand auf dem Meeresboden bricht. Da Sand anfällig für Verlagerungen ist, variiert auch die Qualität und die Form der Wellen an solchen Spots. Ihr werdet jedoch feststellen, dass sich die Qualität von Beachbreak-Wellen meistens gut vorhersagen lässt. Zudem ist der sandige Untergrund perfekt, falls ihr mal von der Welle stürzen solltet. Vor allem bei kleinem Swell und aufsteigendem Wasser (midtide) produzieren Beachbreaks die besten Wellen für Anfänger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Der Reefbreak</u></p>
<p>Im Gegensatz zu Beachbreaks brechen Reefbreak über einem Riff (deshalb &#8220;reef&#8221;). Dieses Riff kann aus Felsen, Lava, oder Korallen bestehen. Da sich weder Korallen noch Felsen durch Stürme oder Strömung verändern, brechen Reefbreak-Wellen viel gleichmäßiger als Beachbreak-Wellen. Außerdem brechen Reefbreak-Wellen immer gleich. Das macht sie ideal zum Lernen von Manövern auf langen Wellenritten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Der Pointbreak</u></p>
<p>Bei einem Pointbreak bricht die Welle um eine Landzunge (dem Point) herum, wenn der Swell von der Seite kommt. An Pointbreaks laufen die Wellen besonders lang, dass heißt, ihr könnt viel länger auf der selben Welle surfen, als an einem Beachbreak. Diejenigen unter euch, die einen Pointbreak surfen möchten, sollten sich im Klaren darüber sein, dass dafür viel Erfahrung und Ausdauer notwendig sind. Denn gerade bei Pointbreaks ist die Strömung manchmal so stark wie in einem schnell fließenden Fluss.</p>

		</div>
	</div>
<div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Check 2: In welche Richtung bricht die Welle?</h2></div>
<div class="vc_grid-container-wrapper vc_clearfix vc_grid-animation-zoomIn">
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	</div>
</div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Bei einem Spotcheck ist es wichtig, die Laufrichtung der ankommenden Wellen zu bestimmen und den Punkt auszumachen, wo die Wellen brechen. Das hilft euch später in Line-up, euch richtig für den Take-off zu positionieren, die Wellen einfacher anzupaddeln – und so am Ende mehr Wellen zu surfen.</p>

		</div>
	</div>
<div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Check 3: Wo könnt ihr am besten raus- und reinpaddeln (Ein- und Ausstieg)?</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Dieser Punkt ist mit der schwierigste bei einem Spotcheck. Vor allem, wenn ihr an einem neuen Spot angekommen seid, solltet ihr dafür ein paar Minuten mehr Zeit opfern. Vor allem an Reef- und Pointbreaks führt der Weg ins Line-up (und später zurück an Land) oft über rutschige Felsen oder scharfe Korallen. Falls ihr unschlüssig seid, beobachtet andere Surfer dabei, wo die rauspaddeln oder zurück an Land paddeln. Ihr könnt euch zudem anderen Surfern anschließen und mit denen ins Line-up oder zurück an Land paddeln.</p>
<p>Egal ob Beachbreak, Reefbreak oder Pointbreak: An jedem Wellenreitspot gibt es einen Weg, der am schnellsten ins Line-up führt. Oft ist das der sogenannte Channel. Der Channel ist eine Strömung, die entsteht, wenn das Wasser gebrochener Wellen ins Meer zurückfließt. Das heißt, wo ein Channel ist, wird niemals eine Welle brechen. Ihr könnt also den Channel nutzen, um schneller ins Line-up zu gelangen.</p>
<p>Einen Channel erkennt ihr daran, dass das Wasser etwas aufgewühlter ist und ihr beim Rauspaddeln zudem einen leichte Strömung spürt, die euch ins offene Meer zieht. Keine Angst, mit ein paar Paddelzügen nach links oder rechts könnt ihr die Strömung ganz leicht verlassen, sobald ihr im Line-up angekommen seid.</p>

		</div>
	</div>

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	</div>
</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Check 4: Wie lang ist die Paddelstrecke ins Line-up?</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Bevor ihr über den Channel rauspaddelt, solltet ihr beobachten, wie weit das Line-up vom Land entfernt ist, wie lange andere Surfer für die Paddelstrecke dorthin brauchen und wie viele Pausen sie unterwegs machen. Gerade bei auflaufendem Wasser (midtide und hightide) kann die Strömung im Channel stark werden und ihr treibt ab, wenn ihr nicht genügend Ausdauer habt. Entsprechend verlängert sich eure Wegstrecke ins Line-up.</p>
<p>Auch die Paddelstrecke zurück an Land solltet ihr auschecken. Beobachtet andere Surfer, die ihre Session beenden und checkt, wie und auf welchem Weg die zurück an Land kommen und wie lange sie dafür brauchen. Diese Zeit solltet ihr für eure Session ebenfalls mit einplanen.</p>

		</div>
	</div>

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	</div>
</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Check 5: Wie groß sind die Wellen im Set?</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ein Wellenset besteht meist aus 5 bis 7 Wellen. Die Abfolge der Wellengröße ist dabei immer gleich: Erst kommen ein bis zwei kleinere Wellen, dann eine größere und schließlich die größte Welle des Sets. Danach kommen wieder ein bis zwei kleine Wellen und das Set vorbei.</p>
<p>Die Wellenperiode (wird in Sekunden angegeben) gibt euch den Abstand zwischen den Wellen in einem Set an. Je nachdem, wie hoch sie ausfällt, wirkt sich das auf die Kraft der Wellen aus und wie geordnet sie den Surfspot erreichen. Hier gilt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Je kürzer die Wellenperiode, desto kraftloser sind die Wellen (alles unter 7 Sekunden).</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Je länger die Wellenperiode, desto kraftvoller sind die Wellen (alles über 7 Sekunden).</li>
</ul>
<p>Vom Strand aus beobachtet, sehen Wellen oft kleiner aus, als sie tatsächlich sind. Schon oft war es so, dass Surfer in einer Setpause und bei vermeintlich kleinen Wellen rausgepaddelt sind und bei ihrer Ankunft im Line-up plötzlich von Wellenbergen umgeben waren. Das könnt ihr ganz einfach vermeiden: Achtet beim Spotcheck auf die Körpergröße der anderen Surfer im Line-up. So bekommt ihr eine gutes Gefühl für die wirkliche große der Wellen.</p>

		</div>
	</div>

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	</div>
</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Check 6: Wie viel Zeit vergeht zwischen den Sets?</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die Zeitdauer zwischen den einzelnen Sets kann zwischen 2 und 20 Minuten liegen. Bei einem zunehmenden Swell ist die Zeit zwischen den Wellensets geringer, weil der Swell noch an Kraft zunimmt. Bei einem abnehmenden Swell vergeht dagegen mehr Zeit zwischen den einzelnen Sets.</p>
<p>Um rauszufinden, wie viele Minuten zwischen den Sets liegen, könnt ihr beim Spotcheck einfach mal die Zeit stoppen. Dann habt ihr auch ein Gefühl dafür, wann euch eine Seepause erlaubt, ins Line-up zu paddeln.</p>

		</div>
	</div>
<div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Check 7: Gibt es gefährliche Felsen oder Strömungen?</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><u>Stichwort Felsen:</u> Bei einem Spotcheck solltet ihr immer auf Felsen und Strömungen achten. Gerade bei auflaufendem Wasser (midtide) oder Hochwasser (hightide) können Felsen unter der Wasseroberfläche versteckt sein, die nur bei Niedrigwasser (lowtide) sichtbar sind. Falls ihr euch unschlüssig seid, fragt andere Surfer nach versteckten Felsen im Line-up, in der Take-off-Zone oder im Bereich des Ein- und Ausstiegs.</p>
<p>Gerade bei Reefbreaks und Pointbreaks kann Kontakt mit dem Untergrund zu Verletzungen führen. Das sind meist Schnittwunden an Füßen und Händen, die vor allem beim Ein- und Ausstieg passieren – also Reefbooties nicht vergessen!</p>
<p><u>Stichwort Strömung:</u> Zwischen Ebbe und Flut können sich die Strömungsbedingungen an einem Surfspot sehr schnell ändern. Innerhalb von einer Stunde kann die Strömung an einem Surfspot also sehr schnell zunehmen. Aber auch an Tagen mit kräftigem Wind können sich Strömungen innerhalb von wenigen Stunden verstärken.</p>
<p>Zusätzlich können lokale Winde die Wasseroberfläche so aufwühlen, dass es euch unter Umständen schwerer fällt, eure Position im Line-up zu halten. Deshalb sollte ihr beim Surfen immer die Strömungsbedingungen im Blick halten.</p>

		</div>
	</div>

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	</div>
</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Check 8: Welche Tide herrscht gerade (lowtide, midtide, hightide)?</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Generell gilt: Je niedriger die Flut, desto flacher ist das Wasser in der Nähe des Surfspots und desto kleiner sind die brechenden Wellen. Umgekehrt sind starke Gezeiten in der Regel ein Hinweis auf tieferes Wasser und höhere Wellen.</p>
<p>Auch bei Ebbe, also Flachwasser, solltet ihr vorsichtig sein und vor dem Surfen nach Korallen oder Felsen unter der Wasseroberfläche Ausschau halten. Denn die können bei Stürzen zu Verletzungen führen.</p>
<p>Vor allem die Anfänger unter euch sollten eher bei Niedrigwasser Surfen gehen, da die Wellen bei Ebbe normalerweise sanfter sind und ihr sie länger surfen könnt. Bei Flut ist es umgekehrt. Dann sind die Wellen größer und schneller und laufen nicht so lange.</p>

		</div>
	</div>

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	</div>
</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Check 9: Von wo weht der Wind (offshore, sideshore, onshore)?</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Winde erzeugen Wellen, allerdings tun sie das oft Hunderte Kilometer entfernt vom eigentlichen Surfspot. Es gibt aber auch Winde, die regional auftreten und die die Wellenqualität eures Surfspots direkt beeinflussen können.</p>
<p>Vor alle starke regionale Winde machen einen Surfspot schwieriger surfbar. Dann verbläst der Wind die Wellen und macht das Wasser unruhig. Versucht deshalb in Gegenden zu fahren, in denen wenig oder gar kein Wind bläst und wo die Surfspots unabhängig von der Windstärke und der Windrichtung funktionieren, am besten auch bei Windstille.</p>
<p>Die App von <a href="https://de.magicseaweed.com/">magicseaweed.com</a> ist super dafür geeignet, wenn ihr die lokalen Wettervorhersagen zu einem Surfspot überprüfen wollt.</p>
<p><u>Tipp 1: </u>Um schnell zu checken, ob der Wind zu stark bläst (über 20 Knoten), teilt die Windgeschwindigkeit in km/h einfach durch die Hälfte und ihr erhaltet die Windgeschwindigkeit in Knoten (1 km/h = 0,539 Knoten).</p>
<p><u>Tipp 2:</u> Morgens und abends sind die Windbedingungen häufig am besten, weil die Winde offshore wehen (von der Küste aufs Meer). Dann ist alles bis 20 Knoten ok.</p>
<p><u>Tipp 3:</u> Nachmittags wehen die Winde häufig onshore (vom Meer auf die Küste) oder sideshore (parallel zu Küste). Wollt ihr dann Surfen gehen, solltet ihr als Anfänger Surfspots mit 10 Knoten und mehr vermeiden. Grund: Der ablandige Wind treibt euch aufs Meer hinaus. Wollt ihr dann zurück an Land paddeln, ist das ziemlich anstrengend und kann gefährlich werden.</p>

		</div>
	</div>

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	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Check 10: Wie sind die Locals drauf?</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wenn ihr einen neuen Spot surfen wollt, könnt ihr sicher sein, dass es dort Locals gibt, die den Spot bereits seit vielen Jahren surfen. Bevor ihr diesem oder jenen Spot surfen wollt, klärt vorher, ob es sich um einen Lokalspot handelt und ihr dort als Surftouristen überhaupt gewünscht seid. Ansonsten kann es schnell Ärger geben. Falls ihr dennoch an einem Lokalspot rauspaddeln wollt, seid respektvoll im Line-up und benehmt euch auch an Land rücksichtsvoll. Will heißen: Lasst keinen Müll liegen, macht keinen Lärm und wenn es passt, grüßt die anderen Surfer, schließlich seid ihr nur zu Gast.</p>
<p>An Localspots ist es außerdem gut, wenn ihr euern Mietwagen oder Bulli so parkt, dass ihr in vom Line-up aus sehen könnt. So könnt ihr immer sehen, ob sich eventuell jemand an eurem fahrbaren Untersatz zu schaffen macht.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Vielleicht wird es euch anfangs schwerfallen, die oben genannten Dinge bei eurem nächsten Spotcheck durchzugehen. Doch mit der Zeit wird all das für euch selbstverständlich werden. Wenn Ihr surfen lernen möchtet, solltet Ihr unbedingt <a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einen Surfkurs in einem Surfcamp buchen</a>. Hier lernt Ihr die wichtigsten Basics und könnt sicher sein, dass Ihr auch Fortschritte beim Surfen macht.</p>
<p>In diesem Sinne wünschen wir euch viel Spaß im Wasser. <a href="https://www.surfcamps.de/know-how/">Weitere Artikel zum Thema surfen lernen findet Ihr hier.</a></p>

		</div>
	</div>
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Strandnähe. </p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/surfhouse-moliets/" title="Pure Surfhouse Moliets">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-8101"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Surfcamp Bali Bukit" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2025/01/pure-surf-camps-indonesien-indonesia-bali-surfcamp-lifestyle-surf-bukit-pool-day.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/bali/pure-surfcamp-bali-bukit/" title="Pure Surfcamp Bali Bukit">Pure Surfcamp Bali Bukit</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/bali/" title="Bali"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Bali</a><p class="surfcamp-excerpt">Surfcamp Bali Bukit: Tropischer Vibe, spektakuläre Cliff-Views & Top-Surfspots wie Uluwatu 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			</item>
		<item>
		<title>How to: So entstehen Wellen</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/so-entstehen-wellen-zum-surfen-auf-dem-ozean/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mitch Rehlen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 10:49:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wellenkunde]]></category>
		<category><![CDATA[surfen Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[surfen in Europa]]></category>
		<category><![CDATA[surfen in Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[surfen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Wie wellen entstehen]]></category>
		<category><![CDATA[woher kommen die wellen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.surfcamps.de/?p=5927</guid>

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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="Hurricane im Meer lässt Wellen entstehen" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2020/09/Hurricane-im-Meer-lässt-Wellen-entstehen-.jpg"></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Wind, Gezeiten, Untergrund: Wie eine Welle entsteht, wie sie geformt ist und wie sie bricht, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Deshalb gibt&#8217;s für euch in diesem Blog ein paar nützliche Hardfacts zum Thema Wellenkunde.</strong></p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Heutzutage gibt es Surf Reports und Swell Forecasts, die uns minutengenau anzeigen, wann und wo wir als nächstes Surfen können. Wettercharts auf Seiten wie <a href="http://magicseaweed.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">magicseaweed.com</a> oder <a href="https://www.surfline.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">surfline.com</a> ersparen uns die Mühe, komplizierte Wettervorhersagen selbst entschlüsseln zu müssen. Doch je mehr wir über die Entstehung von Wellen wissen, desto einfacher wird es für uns, die Bedingungen an einem x-beliebigen Surfspot ganz ohne Apps vorherzusagen. Feuer frei!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Wellen faszinieren uns</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Man muss kein Surfer sein, um von Wellen fasziniert zu sein. Irgendwie ist doch jeder von Wellen beeindruckt, von ihrem Anblick und ihrem Klang. Aber habt ihr euch jemals gefragt, wie genau Wellen gebildet werden? Und was genau macht den Ozean so unruhig, dass Wellen entstehen und daraus später perfekte Surfbedingungen werden?</p>
<p>Um euch zu helfen, dieses Phänomen zu verstehen, werden wir für euch die Anatomie einer Welle aufschlüsseln, von der Art und Weise, wie sie weit draußen auf dem Ozean entsteht, bis zum Endpunkt an ihrer Reise, an dem sie bricht und gesurft werden kann.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wusstet ihr, dass das Wasser nicht mit den Wellen wandert? Stattdessen wandern nur die Wellen durch das Wasser. Falls das verwirrend für euch klingt, hier kommt die Erklärung:</p>
<p>Wasser überträgt Energie. Wellen sind somit das Ergebnis von Energie, die durch das Wasser fließt. Diese Energie wird durch Wind verursacht, meistens jedenfalls. Denn es kann für Wellen auch anderen Ursachen geben, zum Beispiel Erdbeben, Vulkanausbrüche oder Erdrutsche. Aber meistens entstehen Wellen durch die Energie des Windes. Einfach ausgedrückt transportieren Wellen also Windenergie.</p>
<p>Wenn diese Energie nicht behindert wird, wandert sie in oszillierenden Bewegungen über  Tausende Kilometer über die Meeresoberfläche, bis sie irgendwo auf Land trifft und bricht.</p>
<p>Die meisten Wellenarten werden von Winden erzeugt und als windgetriebene Wellen oder Reibungswellen bezeichnet. Sie sind das Ergebnis der Reibung zwischen dem Wind und der Wasseroberfläche. Wenn der Wind auf der Meeresoberfläche in Richtung Küste weht, bewirkt er, dass sich das Wasser bewegt und einen Wellenberg bildet.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wenn starke Winde auf einem Stück ruhigen Wassers weit draußen auf dem Ozean zu wehen beginnen, bilden sich winzige Wellen an der Oberfläche. Diese werden immer größer, je länger und stärker der Wind bläst. Allmählich verwandeln sie sich in große Wellen, die sich auf ihren langen Weg zur Küste machen.</p>
<p>Ein Swell ist also eine Sammlung von Wellen, die von Winden erzeugt worden sind. Starke Winde, die Hunderte oder Tausende Kilometer vor der Küste stürmen, können einige der besten Wellen des Planeten erzeugen.</p>
<p>So kann ein ausgewachsener Sturm vor der Küste Alaskas einen Swell produzieren, dessen Wellen eine Woche später und Tausende Kilometer weiter südlich als heftige 10-Fuß-Bomben über den Vulkanriffen vor Hawaii brechen. Bei Surfern an der Northshore der hawaiimanischen Insel Oahu sorgt das für leuchtende Augen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Allerdings hängt die Qualität eines Swells von drei Dingen ab:</u></p>
<ol>
<li>Der Stärke des Windes, also wie stark der Wind über die Meeresoberfläche bläst.</li>
<li>Der Dauer des Windes, denn je länger er ununterbrochen weht, desto größer und stärker werden die Wellen sein.</li>
<li>Der &#8220;Fetch&#8221; des Windes, also die Oberfläche des offenen Wassers, auf welcher der Wind ungehindert in die gleiche Richtung blasen kann, ohne auf Hindernisse zu treffen, etwa Inseln oder andere Landmassen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese drei Faktoren beeinflussen die Größe der Swells und die Wellenperiode, also die Zeit zwischen zwei aufeinanderfolgenden Wellen.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Doch Swell ist nicht gleich Swell</strong>, es gibt nämlich zwei Arten von Swell: Einmal den Windswell und einmal die Dünung. Lasst uns einen kurzen Blick auf beide Swell-Arten werfen.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<ol>
<li><u> Der </u><u>Windswell</u></li>
</ol>
<p>Aufeinanderfolgende Wellen mit kurzen Perioden (10 Sekunden oder weniger) zwischen den Wellensets werden meistens von lokalen Winden erzeugt, die nah an der Küste wehen. Das Ergebnis ist ein Windswell, wie ihr ihn in der Ostsee surfen könnt.</p>
<p>Diese Wellen sind meistens weniger konstant, etwas schwächer und manchmal chaotisch. Das bedeutet jedoch nicht, dass ein Windswell nicht auch erstklassige Wellen produzieren kann. Vor allem Surfer auf Sylt und an der deutschen Ostseeküste zwischen Kiel und Fehmarn wissen eine Session mit guten Windwellen sehr zu schätzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li><u> Der Groundswell</u></li>
</ol>
<p>Aufeinanderfolgende Wellen mit einer Periode von 13 Sekunden und länger sind das Ergebnis starker Winde, die weiter entfernt von der Küste weht. Dann ist von einem Groundswell die Rede.</p>
<p>Die Sets von solchen starken Wellen werden als Dünung bezeichnet und werden von länger anhaltenden Winden und einem größerem &#8220;Fetch&#8221; (Windfenster) erzeugt. Das bedeutet, dass mehr Windenergie ins Wasser übertragen wird.</p>
<p>Die Wellen eines Groundswells sind von weitaus besserer Qualität und können lange Strecken zurücklegen, ohne ihre Leistung zu verlieren. Das heißt: Dort, wo die Wellen entstanden sind, hat vielleicht über mehrere Tage ein heftiger Sturm getobt. Und da, wo diese Wellen schließlich als Groundswell ankommen und brechen, herrscht dagegen bestes Wetter (siehe Beispiel unten: Sturm vor Alaska = riesige Wellen vor Hawaii).</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wind entsteht, wenn sich Luftmassen von einem Hochdruck- zu einem Tiefdruckgebiet bewegen. Wo, wann und in welche Richtung der Wind weht, erfahrt ihr wiederum anhand von sogenannten Druckverläufen.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<ol>
<li><u> Das Tiefdruckgebiet: Des Surfers bester Freund</u></li>
</ol>
<p>Tiefdrucksysteme werden gewöhnlich mit Regenwetter, kühlen Temperaturen und bewölktem Himmel in Verbindung gebracht – und mit großen Wellen! Denn in Tiefdruckgebieten toben oft Stürme, die große Wellen erzeugen. Diese Wellen können Tausende Kilometer zurücklegen, bevor sie brechen (siehe Beispiel oben: Sturm vor Alaska = riesige Wellen vor dem 4.500 Kilometer entfernten Hawaii).</p>
<p>Wenn diese Tiefdruckstürme über einen längeren Zeitraum über die Meeresoberfläche wehen, wird der Wellengang entsprechend größer. Weht der Wind dann noch auf einer ungehindert über eine große Meeresoberfläche, werden aus großen Wellen richtige Monster.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li><u> Die Isobaren: Oder warum ihr auf die Zwiebeln achten solltet</u></li>
</ol>
<p>Um herauszufinden, wann, wo und wie kräftig ein Wind weht, solltet ihr auf die Zwiebeln achten. Damit meinen wir nicht die, die euch in der Küche zum Heulen bringen. Die Zwiebeln, von denen wir sprechen, beschreiben Tiefdruckgebiete in Wetterkarten. Ihr erkennt sie anhand der sogenannten Isobaren.</p>
<p>Isobaren (zu griech. barós = Schwere, Last, Druck) sind Linien mit gleichem Luftdruck. Auf Wetterkarten verbinden sie Punkte (Orte) mit gleichem, auf Meeresniveau und mittlere Breite reduziertem Barometerstand.</p>
<p>Dichte Isobaren-Linien bedeuten starke Winde. Ihr Druckdiagramm ähnelt in der Regel einer Zwiebel. Bleiben diese Isobaren länger am Ort des Tiefdruckgebiets, entstehen mit der Zeit kraftvolle Wellen.</p>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Der Onshore-Wind</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Weht ein Wind onshore, dann weht er vom Meer Richtung Küste. Er weht also in die Richtung, in die sich auch die Wellen bewegen, was diese wiederum instabil macht. Je stärker die Onshore-Winde blasen, desto unordentlicher werden die Wellen allerdings. Sie brechen zu früh, sind weniger steil und sind oft verblasen. Wehen solche Onshore-Winde mit einer Stärke von 16 Knoten (etwa 30 km/h), dann sind die Wellen nicht mehr surfbar.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Weht ein Wind offshore, dann weht er von der Küste aufs offene Meer. Er weht also in die entgegengesetzte Richtung, in die sich die Wellen bewegen. Weht ein Wind offshore, gibt es für uns Surfer verdammt gute Wellen – vorausgesetzt, es läuft ein Groundswell Richtung Küste. Dann sind die Wellen steil, brechen spät und laufen geordnet auf die Küste zu – erkennbar feinen Swelllinien.</p>
<p>In Mittelamerika und Frankreich ist es so, dass an vielen Surfspots morgens ein Offshore-Wind weht und am Nachmittag ein Onshore-Wind.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wir alle wissen, dass Wellen brechen. Aber wisst ihr auch, wie das passiert? Wenn Wellen ohne Hindernisse durch tiefes Wasser wandern, bewegen sie sich mit ungehinderter Kraft auf die Küste zu. Sobald sie flaches Wasser erreichen, verlangsamen sie sich und ihr Kamm beginnt zu wachsen. Wie bei Eisbergen ist der Kamm, den wir auf der Wasseroberfläche sehen, nur ein Teil der Welle, die sich bis zum Meeresboden erstreckt.</p>
<p>Trifft eine Welle auf ein Hindernis, verlangsamt sich der untere Teil der Welle, während sich der obere Teil weiter bewegt und der Wellenkamm steil in die Höhe wächst – bis er durch die Schwerkraft als Lippe nach vorne bricht.</p>
<p>Wie steil eine Welle in die Höhe wächst, hängt übrigens vom Untergrund ab: Je steiler und schneller der Meeresboden ansteigt, desto steiler und schneller ist auch die Welle. Das heißt, barrelnde Wellen entstehen nur dann, wenn aus einem tiefen Untergrund plötzlich ein flacher Untergrund wird. Steigt der Meeresuntergrund dagegen langsam an (Übergang von tiefem zu flachem Wasser) bilden sich sanftere Wellen, die ideal für Anfänger sind.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Je nach Meeresboden und Richtung der Dünung gibt es verschiedene Arten von Wellen.</p>
<p>Generell gibt es allerdings vier Haupttypen von surfbaren Wellen, die ihr kennen solltet:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Der Beachbreak</u></p>
<p>Bei einem <a href="https://www.puresurfcamps.com/glossar/beachbreak" target="_blank" rel="noopener">Beachbreak</a> brechen die Wellen über sandigem Meeresboden. Entsprechend sind Beachbreaks ideal, um das Wellenreiten zu lernen. Es gibt jedoch ein paar Beachbreaks auf der Welt, die Wellen von 6 bis 10 Metern Höhe produzieren können, zum Beispiel Hossegor in Frankreich oder Puerto Escondido in Mexiko.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Der Reefbreak</u></p>
<p>Bei einem Reefbreak brechen die Wellen über einem felsigen Meeresboden oder einem Korallenriff, daher auch der Name (Rief = Riff). Berühmte Reefbreaks sind Pipeline in Hawaii, Uluwatu in Bali und Teahupoo vor Tahiti.</p>
<p>Vor Teahupoo fällt der Meeresgrund sehr steil ab, mit einem Verhältnis von rund 1 zu 3. Das bedeutet, dass drei Kilometer vor dem Riff der Meeresgrund bereits einen Kilometer tief ist. Entsprechend steil und riesig brechen die Monsterwellen hier. Zum Vergleich: Bei einem Beachbreak ist das Verhältnis 1 zu 40.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Der Pointbreak</u></p>
<p>Bei einem Pointbreak trifft die Welle in einem bestimmten Winkel auf einen felsige Landzunge, wodurch die Welle entlang der Uferlinie bricht. Berühmte Pointbreaks sind Rincon in Kalifornien, Jeffreys Bay in Südafrika oder Bells Beach in Australien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Der Rivermouth</u></p>
<p>Bei einem Rivermouth bricht die Welle über einer Sandbank, die von einer Flussmündung am Ufer gebildet wird. Sandbänke an Flussmündungen neigen dazu, sich im Laufe der Zeit zu verändern, was die Surfspots ziemlich unzuverlässig macht.</p>
<p>Außerdem finden sich an Rivermouth-Surfspots oft viele Meerestiere. An Rivermouth-Spots in Australien und Costa Rica sind das kleine Fische, aber auch Krokodile und Haie. Der Grund dafür: Die kleinen Fische werden aus dem Fluss ins Meer geschwemmt, was sich Haie und Krokodile natürlich nicht entgehen lassen.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die Anziehungskraft von Sonne und Mond bewirkt ein periodisches Auf und Ab der Ozeane. Dieses Phänomen von Ebbe (Niedrigwasser) und Flut (Hochwasser) kann die Surfbedingungen in mehrfacher Hinsicht beeinflussen.</p>
<p><strong>Erstens </strong>können Ebbe und Flut die Form des Meeresbodens bestimmen, über den die Welle brechen wird. Zum Beispiel bedeutet Ebbe in der Regel, dass die Welle im flachen Wasser bricht und steiler wird. Einige Spots sind deshalb besser bei Ebbe zum Wellenreiten geeignet, andere wiederum bei allen Gezeiten.</p>
<p><strong>Zweitens</strong> kann eine steigende Flut die Kraft von Wellen verstärken, da die Flut in die Richtung der Wellen drückt und den Wellen so mehr Schubkraft liefert.</p>
<p>Im Durchschnitt gibt es einen Zeitraum von sechs Stunden und zwölf Minuten zwischen Ebbe und Flut, aber das kann an bestimmten Küsten variieren. In den meisten Küstenregionen passiert dies etwa zweimal pro Tag. Zwischen einer Flut und der nächsten liegen zwölf Stunden und 24 Minuten.</p>
<p><strong>In Kanada gibt es den größten Tidenhub der Welt</strong></p>
<p>Wie stark das Wasser steigt und fällt, hängt von der jeweiligen Küste ab. An der Nordsee liegt der Unterschied zwischen Flut und Ebbe bei zwei bis drei Meter.  In der Bay of Fundy in Kanada dagegen schwankt der Wasserpegel um gigantische 15 bis 21 Meter – das ist der höchste Tidenhub der Welt.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Jetzt, wo ihr wisst wie Wellen entstehen, <a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps">klickt rüber auf unsere Surfcamp-Übersicht, bucht euern nächsten Surfurlaub</a> und testet die besten Wellen der Welt! Ansonsten stockt euer Wissen auf und <a href="https://www.surfcamps.de/know-how/">lest noch weitere spannende Berichte auf Surfcamps.de.</a></p>

		</div>
	</div>
[contact-form-7]<div class="comp comp-sc comp-sc-surfcamps-swiper" ><div class="comp comp-surfcamps swiper-container"><div class="surfcamps-wrapper swiper-wrapper"><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-9381"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Star Surf Oyambre" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2025/03/ACCO-Surfcamp-Oyambre-surfen-lernen-in-Spanien-Puresurfcamps_24.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/spanien/star-surf-oyambre/" title="Star Surf Oyambre">Star Surf Oyambre</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/spanien/" title="Spanien"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Spanien</a><p class="surfcamp-excerpt">Surfcamp in Nordspanien für alle, die Entspannung & Surf kombinieren wollen.</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" 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comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-6012"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Familien Surfcamp Biscarrosse" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2020/10/puresurfcamps-surfcamp-biscarrosse-family-surfcamp-surfing-surfsup-pure-surfenlernen-ocean-camp-waves-07408.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/familien-surfcamp-biscarrosse/" title="Pure Familien Surfcamp Biscarrosse">Pure Familien Surfcamp Biscarrosse</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/" title="Frankreich"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Frankreich</a><p class="surfcamp-excerpt">Aktivurlaub mit der ganzen Familie an der französischen Atlantikküste.</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/familien-surfcamp-biscarrosse/" title="Pure Familien Surfcamp Biscarrosse">Zum 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</div><p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/so-entstehen-wellen-zum-surfen-auf-dem-ozean/">How to: So entstehen Wellen</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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