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	<title>Pure Surfcamps Archives | Surfcamps.de</title>
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	<title>Pure Surfcamps Archives | Surfcamps.de</title>
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		<title>Surfurlaub mit Kindern, was muss ich vorher wissen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simon Fitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2019 09:03:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surf Guide]]></category>
		<category><![CDATA[ab wann können Kinder surfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/mit-den-kindern-in-den-surfurlaub-was-muss-ich-vorher-wissen/">Surfurlaub mit Kindern, was muss ich vorher wissen?</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="Surfblend-surfcamp-surfvakantie-famillie-fun-frankrijk-pin-sec-kids" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/08/Surfblend-surfcamp-surfvakantie-famillie-fun-frankrijk-pin-sec-kids.jpg"></div></div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Wann können Kinder surfen lernen</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Als Surfer stelle ich mir nicht die Frage, ob meine Kinder später mal surfen werden, dass ist selbstverständlich. Und, natürlich werden die auch Spaß haben, schließlich handelt es sich um surfen. Kennt man das Wellenreiten nicht, dann stellt sich natürlich die ein oder andere Frage zum Thema: <strong>„Wann und wo können Kinder surfen lernen?“</strong> Und <strong>„wie gefährlich ist surfen eigentlich?“</strong>. Ich habe ein paar Tipps und Tricks aufgeschrieben <strong>und liefere Euch wichtige Informationen</strong>, wie und wo, Kinder anfangen können zu surfen. Im folgenden Text kläre ich auch noch weitere Fragestellungen zu diesem Thema.</p>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h3>Warum ist surfen für Kinder geeignet?</h3></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Kinder sind in der Natur unterwegs.</strong></p>
<p><a href="https://www.puresurfcamps.com/surfen/" target="_blank" rel="noopener">Surfen</a> bedeutet in der Regel, draußen unterwegs zu sein. Entweder im Camper Van, auf dem Campingplatz, oder doch in einer normalen Unterkunft. Egal wofür Ihr euch entscheidet, Ihr werdet eine Menge Zeit am Strand und in der Natur verbringen. Des Weiteren beflügelt Urlaub am Meer, die Neugierde und die Fantasie der Kinder. Hier gibt es noch eine Menge zu entdecken und zu lernen. Die meisten Surfspots in Europa sind umgeben von wunderschönen Dünen, Bergen oder endlosen Weiden. Alleine diese Erfahrung ist für Jung und Alt schon etwas Besonderes</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Kinder erbringen spielerisch, sportliche Leistungen.</strong></p>
<p>Beim surfen, das habe ich schon oft erlebt, sind die Energiebündel bestens aufgehoben. Das Rauspaddeln hinter die Wellen erfordert eine Menge motorischer Fähigkeiten. Zudem werden im Sekundentakt alle Muskelpartien des Oberkörpers beansprucht. Schon beim Paddeln, wird der koordinative Bewegungsablauf und das Gleichgewicht trainiert. Beim surfen der ersten Welle verlagert sich die Belastung auf die Beine. Haben die Kinder die erste Welle gesurft, wollen sie natürlich mehr davon. Somit wird die Eigenmotivation vieler Kinder geweckt und die Heranwachsenden erbringen ganz spielerisch, sportliche Hochleistung.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Kinder üben sich in Geduld</strong></p>
<p>Jeder Surflehrer wird den Kindern beibringen, dass es Essentiell ist, den richtigen Moment ab zu warten. Jede Welle bricht, an einer anderen Stelle. Man muss lange genug die Wellen beobachten, um Muster zu erkennen und sich dann richtig zu positionieren. Teilweise wartet man 10 min auf die richtige Welle. Schafft man es geduldig zu warten und den richtigen Moment beim Anpaddeln zu wählen, so wird man mit einer schönen Welle belohnt. Paddelt man zu hastig los, verpasst man die Welle und muss erneut rauspaddeln. Um sich diesen Aufwand zu ersparen, müssen die Kinder lernen, geduldig ab zu warten.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Surfer sind gute Menschen.</strong></p>
<p>Jetzt mal im Klartext, die Zeiten in denen Surfer Drogen konsumieren, nur Party machen und sich vulgär benehmen. Die Zeiten sind vorbei. Vegane Ernährung und sportliche Höchstleistung, ist die modern Variante vom alten Klischee. Außerdem zeigen die meisten Surfer, Respekt und Dankbarkeit, Ihren Mitmenschen gegenüber und sind offen für Gespräche jeglicher Art. Der Traum ein Leben lang zu surfen führt einen durch viele Länder und bewahrt somit die eigene Persönlichkeit mit einem offenen Blick auf das Geschehen. Das folgende Urteil ist meine persönliche These, aber ich bin fest überzeugt davon,: „Das die meisten Surfer glücklichere Menschen sind, weil sie jeden Tag im Wasser spielen“. Wissenschaftlich bewiesen ist wiederum, dass spielen für Kinder, das höchste Gut ist, und Spielen und Spaß, unbedingt gefördert werden sollte. Im Klartext, Surfen wird eure Kinder bereichern.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Was mache ich mit den Kindern neben dem surfen?</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Neben dem Surfen können Spaziergänge am Strand unternommen werden. <strong>Spannende Geschichten über das Meer kommen besonders gut bei den Kleinen an</strong>. Wenn Ihr dann noch am Strand alle Gegenstände sammelt und euer Wissen darüber austauscht, dann ist der Tag schnell vorbei. <strong>An den meisten Stränden gibt es viel zu erforschen</strong>. In einigen <a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/" target="_blank" rel="noopener">Surfcamps</a> gibt es pädagogische Betreuer, die verschiedene Spiele über den Tag vorbereiten, um die Kids auf Zack zu halten. Es gibt auch oft die Möglichkeit <strong>zu skaten, zu schwimmen, Volleyball zu spielen</strong> und vieles mehr. Tagesausflüge in nächstgelegene Städte, oder Naturschutzgebiete, sind weitere Möglichkeiten neben dem surfen. In den meisten Surfcamps, findet Ihr auch mit Sicherheit viele andere Kinder und Eltern, die ähnliche Interessen haben.</p>

		</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wenn Ihr selber kein Interesse habt, surfen zu lernen, aber eure Kinder schon. Dann fahrt unbedingt in den Surfurlaub. Die Kids sind 2 Mal täglich für 2 Stunden im Wasser. <strong>Entweder Ihr könnt mit Ihnen mitfiebern, oder Ihr genießt die Zeit für Euch.</strong> In Ruhe ein Buch lesen? Entspannen bei einem Spaziergang? Oder Ihr stürzt euch hoch konzentriert in Eure Projekte. Klar empfehle ich, auf jeden Fall Surfunterricht zu nehmen, damit Ihr euch mit Euren Kindern austauschen könnt.</p>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Ab welchem Alter können Kinder surfen lernen?</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Sobald Kinder gelernt haben zu schwimmen, können sie auch surfen.</strong> Kinder können ab 4 Jahren kraulen und sollten mit 5 Jahren die motorischen Fähigkeiten besitzen zu schwimmen. Genau dann können sie auch surfen. Zur Hilfestellung gibt es auch dünne Kinder Schwimmwesten, die für besseren Auftrieb sorgen. <strong>In den meisten Surfcamps werden Kurse für Kinder erst ab 6 Jahren angeboten</strong>, um sicher zu stellen, dass die motorischen Fähigkeiten ausgereift sind. Umso jünger, umso besser. Gerade die heranwachsenden Surfer machen extrem schnelle Fortschritte und lernen schon nach einigen Tagen die ersten Wellen zu surfen.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wie oben schon erwähnt, müssen Kinder die Fähigkeit besitzen, <strong>sich über der Wasseroberfläche zu halten.</strong> Des Weiteren sollten sie auf Ihren 2 Beinen stehen können und am besten einen ausgeprägten Gleichgewichtssinn haben. <strong>Um mehr Erfolgserlebnisse zu generieren, empfehle ich</strong> grundsätzlich die ein oder andere sportliche Vorbereitung vor jedem Surfurlaub.</p>
<ul>
<li>Liegestützen</li>
<li>Kniebeugen</li>
<li>rückwärts laufen – einbeing stehen</li>
<li>Kinderyoga</li>
<li><a href="https://www.puresurfcamps.com/surfen/balance-board/" target="_blank" rel="noopener">Balance Board</a></li>
<li>paddeln auf dem See (macht Spass und bringt Muckis)</li>
</ul>
<p>Aber auch laufen oder sonstiges Muskeltraining helfen den Kindern nicht nur fürs surfen, sondern allgemein.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4>Frankreich</h4>
<p>Im Endeffekt kann man überall surfen, wo es auch Wellen gibt. Das gleiche gilt für das lernen, vom Wellenreiten. <strong>Allerdings müssen folgende Dinge beachtet werden</strong>. Man sollte nur in <strong>Gewässern</strong> anfangen, in denen <strong>die Kinder auch stehen können</strong>. Die <strong>Wellen</strong> sollten <strong>nicht höher als 1 Meter</strong> brechen. Der <strong>Untergrund sollte</strong> unbedingt <strong>sandig sein</strong> und <strong>keine Steine</strong> verbergen. Einige Regionen bieten sich <strong>perfekt zum Anfangen</strong> an, und das ist Frankreich und Fuerteventure, um genau zu sein, Südfrankreich am Atlantik. Hier gibt es endlose Sandstrände, keine Steine und <strong>das perfekte Klima</strong> im Sommer zum Surfen. Die Temperaturen sind hier ähnlich wie in Deutschland und somit bestens für den Nachwuchs geeignet.</p>

		</div>
	</div>

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</div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4><strong>Fuerteventura</strong></h4>
<p>Die Insel bietet ganzjährlich top Bedingungen das Surfen zu erlernen. Besonders in den <strong>Wintermonaten</strong> ist die Region eine <strong>super Option</strong>, um ein bisschen Kraft und Energie zu tanken. Es gibt hier besonders <strong>viele Sandstränden und Sandbuchten</strong>, die sich bestens eignen, um mit den Kindern das surfen zu lernen. Hinzu kommt das die Insel im Vergleich zu dem Europäischen Festland eine besonders Vielfältige und <strong>besondere Flora und Fauna</strong> hat, somit gibt es auch neben dem Surfen <strong>eine Menge zu entdecken</strong> für die großen und kleinen Surfer.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4>Surfurlaub in den Sommermonaten</h4>
<p>Wollte Ihr von <strong>Juni – September surfen gehen</strong> haben wir für euch sehr gute Empfehlungen aufgeschrieben.</p>
<p><a href="https://www.puresurfcamps.com/surfcamps/frankreich/familien-surfcamp-moliets/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Famaly Surfcamp Moliets: </strong></a>Hier stehen euch verschiedene <strong>Tiny Häuser</strong> <strong>mit</strong> <strong>unterschiedlicher Austattung</strong> zur Verfügung. Es gibt mehrere Schlafzimmer, Küchen und Stauraum für eure ganzen Sachen. Inmitten der Pinienwälder könnt Ihr Campingurlaub der anderen Art machen.</p>
<p><a href="https://www.puresurfcamps.com/surfcamps/frankreich/familien-surf-apartments-moliets/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Famaly Surf Appartements:</strong></a> Wer es eher etwas häuslicher mag, der findet nicht weit entfernt die Surf Appartements in Moliets. Hier gibt es <strong>Poolanlage, Terrasse und  die eigenen 4 Wände</strong>. Die Appartements sind in direkter Strandnähe und die Surfschule arbeitet nur, mit zertifizierten Surflehrer.</p>
<p><a href="https://www.puresurfcamps.com/surfcamps/frankreich/familien-surfcamp-le-pin-sec/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Surfcamp Le Pin Sec:</strong></a> Etwas weiter nördlich von Moliets gibt es noch ein sehr verschlafene Ortschaft, Le Pin Sec. Hier wählt man zwischen <strong>Safari Zelten, Tipis oder Deluxe Sheddies</strong>. In dem Camp kommt super Stimmung auf und die Kids finden hier immer Gleichgesinnte zum spielen.</p>

		</div>
	</div>

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</div>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h4>Surfurlaub in den Wintermonaten</h4>
<p>Im Winter ist Fuerteventura eine super Alternative. Hier gibt’s <strong>sommerliche Temperaturen</strong> und eine Menge Sonnenstunden. Der Wind sorgt für <strong>angenehmes Klima</strong> und die <strong>Surfbedingungen sind supergut</strong>.</p>
<p><a href="https://www.puresurfcamps.com/surfcamps/kanaren/familien-surfcamp-fuerteventura/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Familien Surfcamp Fuerteventura:</a> Hier gibt es Surfkurse für Kinder ab 7 Jahren und das Haus ist 50 Meter vom Strand entfernt. Von der Terrasse schaut man auf das Meer und die Insel zu entdecken hat den kleinen besonders gut gefallen.</p>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Was benötige ich für meine Kinder um surfen zu lernen?</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wenn eure Kids noch nicht surfen können, benötigt Ihr nicht viel, <strong>Schwimmsachen, Sonnencreme und ein Badetuch</strong>. In den oben empfohlenen Camps gibt es alle Surfmaterialien, die Ihr benötigt, vor Ort. Bei der Buchung, eines <strong>Surfkurses, ist Surfmaterial inklusive.</strong> Wenn eure Kinder am Ball bleiben und bald eigenständig surfen können, dann benötigen sie folgende Materialien. Passendes <strong>Surfbrett mit Finnen</strong>, <strong>Wetsuit</strong> in der richtig dicke, <strong>die Leash</strong> um das Board und den Surfer zu verbinden und den Wachs, damit das Kind rutschfest auf dem Brett unterwegs ist. Zum surfen benötigt man nicht viel und die Urlaube sind auch generell recht günstig.</p>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Beispiele für surfende Kids</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Hier habe ich noch ein paar Beispiele in welchem Alter Kinder anfangen können und wohin sie sich, im Surfsport entwickeln können.</p>
<p>Quincy Simons surft, seit dem sie 5 ist und mit 7 Jahren surft sie besser als der deutsche Durchschnitt. Kinder lernen so schnell und haben gleichzeitig so viel Freude an diesem Sport. Überzeugt euch selber von dem kleinen Talent:</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="wpb_video_wrapper"><iframe title="7-Year-Old Phenom &#039;Flying Squirrel&#039; Takes Surfing World by Storm" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/aizVVLXK0Ms?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Kyllian Guerin ist ein 12 Jahre junger Franzose und gehört zu den besten europäischen Surfern in seiner Altersklasse. Er lernte schnell fokussiert zu sein und trainiert und surft freiwillig, um das Beste aus sich raus zu holen.</p>

		</div>
	</div>

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		<div class="wpb_wrapper">
			
			<div class="wpb_video_wrapper"><iframe title="Surfer Boy Wonder in Hossegor, France" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Bb57TiV6e0U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wenn Ihr jetzt Lust habt, mit Euren Kids einen Surfurlaub zu verbringen, dann seht euch mal die <a href="https://www.puresurfcamps.com/reisethemen/familiensurfcamps/" target="_blank" rel="noopener">Familien-Surfcamps</a> von Pure Surfcamps an. Ich wünsche euch eine tolle Zeit und viel Spaß beim Surfen!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie ihr eure Anreise ins Surfcamp am besten gestaltet!</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/wie-ihr-eure-anreise-ins-surfcamp-am-besten-gestaltet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Simon Fitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2019 10:23:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surf Guide]]></category>
		<category><![CDATA[beste Anreise]]></category>
		<category><![CDATA[Pure Surfcamps]]></category>
		<category><![CDATA[Surfcamp]]></category>
		<category><![CDATA[surfreise planen]]></category>
		<category><![CDATA[was muss ich bei der Anreise beachten]]></category>
		<category><![CDATA[Wie reise ich zum surfen an]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="ANREISE MIT VAN" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/05/ANREISE-MIT-VAN.jpg"></div></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Natürlich kennt ihr die Möglichkeiten der Anreise in ein Surfcamp schon selbst. Reisen gehört heute ja zu den Dingen, die man schon im Kindesalter kennenlernt. Allerdings kommt jede der Möglichkeiten in ein Surfcamp zu Reisen mit einigen Vor- und Nachteilen. Ich selbst habe eigentlich schon alle Anreise-Arten ausprobiert und entscheide mich je nach Situation für unterschiedliche Möglichkeiten. In ein Surfcamp zu reisen kann also auch bedeuten sehr spontan zu entscheiden, wie man seine Anreise gestaltet. Nichts desto trotz wollt ihr es ja so entspannt haben wie es geht. Darum beschriebe ich euch in diesem Artikel die Vor- und Nachteile der Anreise, Tipps &amp; Tricks für die Vereinfachung eurer Reise sowie meine persönlichen Erfahrungen mit den verschiedenen Methoden. Und ab geht&#8217;s!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="comp comp-sc comp-sc-section comp-sc-section-scheme-default" ><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>1. Die Buchung deiner Anreise direkt über das Surfcamp!</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Eigentlich bietet jedes Surfcamp inzwischen eine Buchung der Reise oder zumindest eine Hilfestellung bei der Buchung an! Wenn du also auf die jeweiligen Buchungsseiten des Surfcamps gehst findest du immer auch die Möglichkeiten der Anreise aufgelistet. Beispielsweise ist es so, dass du bei der Buchung eines Surfcamps in Europa die Busanreise gleich dazu buchen kannst! Surfcamps haben somit immer Busunternehmen als Partner die euch die Buchung des Trips leichter machen. Wollt ihr weiter weg reisen, ist es meist ein bisschen schwieriger die Anreise mit dem Surfcamp zu buchen. Allerdings könnt ihr einen Transfer von den jeweiligen Flughäfen oft dazu buchen. In bestimmten Ländern macht das Sinn in anderen ist es günstiger mit den öffentlichen zu fahren!</p>

		</div>
	</div>
</section></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4>Vorteile</h4>
<ul>
<li>einfach &amp; günstig</li>
<li>guter Support vom Surfcamp</li>
<li>Ankunft direkt im Surfcamp</li>
<li>Busbegleiter, welcher euch immer Helfen kann</li>
<li>ihr könnt euch schon mit anderen Gästen connecten</li>
</ul>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4>Nachteile</h4>
<ul>
<li>längere Anreise</li>
<li>wenig flexibel, wegen Anreise- und Abreisetagen</li>
<li>der Pick-Up- Ort ist nicht flexibel (d.h. ihr müsst in Deutschland reisen)</li>
</ul>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>2. Die Anreise mit dem Flugzeug</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Eine Fluganreise muss man sehr kritisch betrachten. Für einige von euch lohnt es sich ungemein einen Flug zu buchen und für Andere ist es eher die schlechtere Variante. Als erstes möchte ich erwähnen, dass der Flug eben nicht nur der Flug ist, sondern auch die Wartezeiten, die Anreise zum Flughafen sowie die Weiterreise zum Surfcamp. Alles in allem kommt man manchmal mit einem Flug gar nicht schneller ans Ziel. Nichts desto trotz macht eine Flugreise oftmals extrem viel Sinn. Wenn ihr zum Beispiel keine andere Möglichkeit oder kein anderes Transportmittel habt, dann kann der Flug oft eine einfache und schnelle Lösung sein. Wollt ihr außerhalb von Europa reisen, dann braucht ihr definitiv auch Flüge. Nur innerhalb von Europa muss man sehr schlau abwägen was einem lieber ist. Die günstigsten Flüge findet ihr normalerweise, wenn ihr euren Internetbrowser auf private Session stellt und dann über Suchmaschinen, wie www.skyscanner.com, nach dem günstigsten Flug schaut!</p>
<h4>Vergleich <a href="/surfcamps/portugal/">Portugal</a> und <a href="/surfcamps/frankreich/">Frankreich</a></h4>
<p>Ich versuche das Ganze an einem Vergleich von Portugal und Frankreich zu erklären. Frankreich kann man in einer sehr angenehmen Zeit auch mit dem Bus, Zug oder dem Auto erreichen. Ein Flug würde sich hierbei wirklich nur lohnen, wenn du kein Auto hast, dir die Zeit im Bus zu lange dauert oder du in der Nähe von einem Flughafen lebst, welcher Bordeaux anfliegt. Vergleicht man das ganze mit Portugal, hat man eine drei Tage lange Autofahrt vor sich. Außerdem hat Portugal mehrere sehr gut gelegene Flughäfen, welche von billigeren Airlines angeflogen werden. Somit könnt ihr natürlich eine Menge Mühe und Anstrengung umgehen, und bequem mit dem Flugzeug eure Surfzeit verbessern. Seid ihr allerdings mit einem Campervan unterwegs könnte auch die Anreise ins Surfcamp schon als Reise gestaltet werden. Damit wäre wieder das Fahren im Vorteil. Ich bin der Meinung, dass fliegen nicht immer die beste Möglichkeit des Reisens darstellt, aber das müsst ihr selbst entscheiden. Hier ein paar Vor- und Nachteile.</p>
<p><b>Tipp: </b>Checkt vorher mit dem Surfcamp, ob die Anreise- und Abreisetage flexibel buchbar sind und ob es einen Transfer vom Flughafen gibt!</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4>Vorteile</h4>
<ul>
<li>no-brainer (hat jeder schonmal gemacht und ist einfach in der Buchung und zuverlässig)</li>
<li>schneller A to B Transport</li>
<li>kann günstiger als andere Möglichkeiten sein</li>
<li>mehr Reiseziele möglich, damit auch mehr Surfcamps</li>
<li>nur begrenzte Möglichkeiten euer Gepäck mitzunehmen (gerade bei günstigen Fluglinien)</li>
</ul>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4>Nachteile</h4>
<ul>
<li>euer CO2 Fußabdruck wird sich verschlechtern</li>
<li>kann sehr teuer werden (insbesondere mit Surfboards)</li>
<li>viele einzelne Reisen zu organisieren</li>
<li>Anreise- und Abreisetage nicht immer die besten Preise</li>
</ul>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Es ist ganz egal, ob du mit einem SUV, Kleinwagen oder einem Camper anreist. Ein Auto bietet euch immer den großen Vorteil der Freiheit überall hinzufahren wo ihr wollt, wann ihr wollt. Das ist das schöne am Auto, man ist einfach flexibel. Wollt ihr euch die Umgebung anschauen oder eine Stadt erkunden ist es sehr hilfreich eins zu haben. In machen Surfcamps ist es eher zweitrangig ein Auto zu haben. Vor allem, wenn du zum Strand laufen kannst macht es fast keinen Sinn. An anderen Orten wie zum Beispiel der Algarve in Portugal ist es schon viel sinnvoller, denn die Spots liegen ein wenig verteilt. Hier hilft dir ein Auto ungemein. Möchtest du allerdings nur an den Surfkursen und dem Surfcamp-Angebot teilnehmen macht es Sinn sich kein Auto zu leihen. Ein Auto kann außerdem sehr viel Sinn machen, wenn ihr euch nicht sicher seid wie lange ihr bleiben wollt oder wenn ihr noch einen kleinen Road-Trip die Küste entlang machen wollt. Das bedeutet, je mehr Freiheit ihr in euerem Urlaub haben wollt desto mehr lohnt es sich mit dem eigenen Auto anzureisen oder sich ein Auto zu mieten. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Anreise mit dem Auto einige sehr positive Punkte hat, aber deine Reise auch ein wenig erschweren kann. Hier gibts ein Paar dieser Punkte!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Vorteile</h2>
<ul>
<li>flexibel</li>
<li>Freiheit größer</li>
<li>macht vieles einfacher, wie z.B. den Einkauf etc&#8230;</li>
<li>gut, um länger zu bleiben oder die Anreise und Abreise einfach zu gestalten</li>
<li>kann sehr günstig sein</li>
</ul>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Nachteile</h2>
<ul>
<li>teuer, wenn du allein unterwegs bist</li>
<li>eigene Verantwortung</li>
<li>deine Anreise musst du selbst planen</li>
</ul>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Planen der Anreise mit dem Auto</h3>
<p>Es gibt hierbei zwei Möglichkeiten. Entweder du hast dein eigenes Auto oder du hast kein eigenes Auto. Wenn du dein eigenes Auto hast ist es eigentlich nicht so schwer. Du springst rein und fährst direkt ins Surfcamp. Dabei kannst du dir noch überlegen, ob du eine Mitfahrgelegenheit ins Internet stellen möchtest, um deine Fahrtkosten etwas zu senken. Hierbei bieten sich Seiten an wie <a href="https://www.facebook.com/groups/423154907772859/">Mitsurfbörse</a> und <a href="https://www.blablacar.de/">BlaBlaCar</a>. Diese Seiten sind ebenso perfekt für diejenigen unter euch, die kein Auto besitzen. Hier könnt ihr ganz einfach mit gleichgesinnten Urlaubern/Surfern an das Meer reisen.</p>
<p>Ein besonderer Punkt für mich ist die Anreise mit dem Campervan. Die europäische Atlantikküste ist geradezu dafür gemacht, um mit eurem Van auf einen Roadtrip zu gehen. Und die Zeit bevor ihr im Surfcamp ankommt und vielleicht auch die Zeit danach noch ein bisschen auf dem Weg zu verbringen. Auf der Mitsurfbörse findet ihr dabei sehr viele Surfer, die mit ihrem Camper nach Südeuropa düsen und gerne ihre Zeit mit anderen Surfern verbringen möchten. Das macht gerade in Europa sehr viel Spaß und ist extrem angenehm, denn meist hat man nach einem Surfcamp-Urlaub noch mehr lust auf das Surfen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Fazit </h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wir alle wissen ja, dass die Anreise zum Urlaubsziel manchmal ein bisschen anstrengend und nervig sein kann. Manchmal können wir selbst etwas für die Probleme manchmal ist es eben die Fluggesellschaft, die mal eben einen Flug streicht. Es liegt nicht immer in unserer Hand, deshalb ist die einfachste Variante die Anreise mit dem Surfcamp zu buchen. Alle anderen Möglichkeiten können euer Leben eben auf gewisser Weise einfacher oder auch schwieriger machen. Das kommt ganz auf den Blickwinkel an. Habt ihr Lust auf Abenteuer und das Ungewisse, dann würde ich euch die Anreise mit dem Auto Empfehlen. Habt ihr eher lust auf eine einfache Abwicklung, Buchung und keinen Zeitdruck, dann sollte es die Busanreise sein. Seit ihr gern schnell unterwegs und wollt euch den Stress des Autofahrens nicht geben, dann steigt einfach in ein Flugzeug. Am Ende führen aber viele Wege nach oben und ich bin mir sicher, dass ihr den Weg in das Surfcamp finden werdet. Hoffentlich hat euch dieser Artikel ein bisschen bei der Entscheidung über eure Anreise ein bisschen geholfen. <a href="https://www.surfcamps.de/10-coole-instagram-accounts-fuer-surfer/">Weitere nützliche Tipps findest du hier.</a></p>

		</div>
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Pool, Rooftop-Bar & erstklassige Wellen warten auf dich!</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/sri-lanka/pure-surfhouse-sri-lanka/" title="Pure Surfhouse Sri Lanka">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-5715"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Surfhouse Caparica" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2020/09/Surfhouse-Caparica-Surf-Portugal-Die-Chill-Area-im-Surfhouse-Caparica.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/surfhouse-caparica-portugal/" title="Pure Surfhouse Caparica">Pure Surfhouse Caparica</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/" title="Portugal"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Portugal</a><p class="surfcamp-excerpt">Stylisches Surfhouse mit Surfkursen für Anfänger nahe Lissabon</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/surfhouse-caparica-portugal/" title="Pure Surfhouse Caparica">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-6012"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Familien Surfcamp Biscarrosse" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2020/10/puresurfcamps-surfcamp-biscarrosse-family-surfcamp-surfing-surfsup-pure-surfenlernen-ocean-camp-waves-07408.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/familien-surfcamp-biscarrosse/" title="Pure Familien Surfcamp Biscarrosse">Pure Familien Surfcamp Biscarrosse</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/" title="Frankreich"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Frankreich</a><p class="surfcamp-excerpt">Aktivurlaub mit der ganzen Familie an der französischen Atlantikküste.</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/familien-surfcamp-biscarrosse/" title="Pure Familien Surfcamp Biscarrosse">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-7599"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure Familien Surfcamp St. Girons" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2024/07/HEADER_puresurfcamps_pure_surfcamp_surf_lifestyle_travel_ocean_classic_happy_moliets_friends_group-02136.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/familien-surfcamp-st-girons/" title="Pure Familien Surfcamp St. Girons">Pure Familien Surfcamp St. Girons</a></h3></header><a class="btn btn-country" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/" title="Frankreich"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Frankreich</a><p class="surfcamp-excerpt">Glamping, Vollverpflegung, Kinderanimation, Surfkurse, Wine & Cheese Abend und Yoga!</p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/familien-surfcamp-st-girons/" title="Pure Familien Surfcamp St. Girons">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article><article class="comp comp-surfcamp swiper-slide" id="surfcamp-6044"><header class="surfcamp-header"><div class="header-cover"><img decoding="async" class="cover-img" alt="Pure 24+ Surfcamp Moliets" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2020/10/24-Surfcamp-Moliets-Surfurlaub-für-Erwachsenen-Die-Veranda-1.jpg"></div><h3 class="header-title"><a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/24-surfcamp-moliets/" title="Pure 24+ Surfcamp Moliets">Pure 24+ Surfcamp Moliets</a></h3></header><a class="btn 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href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/bali/" title="Bali"><i class="fas fa-globe-europe"></i>Bali</a><p class="surfcamp-excerpt">Tropischer Vibe, spektakuläre Cliff-Views & Top-Surfspots direkt vor der Tür </p><a class="btn btn-more btn-more-primary stretched-link" href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/bali/pure-surfcamp-bali-bukit/" title="Pure Surfcamp Bali Bukit">Zum Surfcamp<i class="fas fa-arrow-right"></i></a></article></div></div></div></div></div></div></div>
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		<title>Surfcamp-Suche: Wie du das richtige Surfcamp für dich entdeckst!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simon Fitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2019 08:48:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surf Guide]]></category>
		<category><![CDATA[beste Surfcamp]]></category>
		<category><![CDATA[besten Surfcamps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/surfcamp-suche-wie-du-das-richtige-surfcamp-fuer-dich-entdeckst/">Surfcamp-Suche: Wie du das richtige Surfcamp für dich entdeckst!</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="Surfcamp Suche, Chillarea bei Pure Surfcamps" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/05/simon_fitz-0044.jpg"></div></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Der erste &#8220;richtige&#8221; Schritt ist getan. Du hast dich dazu entschieden, Surfen in einem Surfcamp mit Surflehrern und nicer Atmosphäre zu lernen. Das ist definitiv besser als der autodidaktische Weg. Surfen ist einer der schwierigsten Sportarten die es gibt aber macht eben auch ab der ersten Minute ungemein viel Spaß! Wenn du dir dann noch das richtige Surfcamp aussuchst, kann dem perfekten Urlaub eigentlich nichts mehr im Weg stehen. Surfcamps haben hierbei immer unterschiedliche Zielgruppen, Angebote, Unterkünfte, Surflehrer und Essen. Ich möchte in diesem Beitrag diese einzelnen Punkte mal etwas genauer für euch darstellen. AUF GEHT&#8217;S!</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Also, bei der Suche nach dem richtigen Surfcamp dürft ihr nie vergessen, dass jeder Mensch verschiedene Ansprüche hat. Was weiterführend bedeutet, dass auch die Reviews im Internet und persönlich gute sowie auch schlechte Erfahrungen von Freunden und Bekannten nicht sofort eure Meinung bestätigen müssen. Deshalb ist es wichtig, dass ihr euer Surfcamp nach euren Vorlieben und aussagekräftigen Reviews auswählt. Hier ein kleines Beispiel aus meiner Erfahrung mit Surfcamps. Ich bin jemand, der wenig Wert auf eine schöne, luxuriöse oder eben einfach nur saubere Unterkunft legt. Darum finde ich Wege billig zu reisen und Surfcamps nach anderen Qualitäten, wie zum Beispiel dem Essen oder den Surflehrern, auszuwählen. Seid ihr eher auf ein bestimmtes Land festgelegt, sollte das natürlich erstmal der Hauptaugenmerk sein. Sucht am besten als aller erstes ein Land und eine Region aus, um euch später getrost auf die Vielzahl von Angeboten zu stürzen. Ich möchte euch hier einmal den Unterschied von Angebot und Nachfrage an zwei unterschiedlichen Surfcamps erläutern.</p>

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			<h4>The Cali Camp in Kalifornien</h4>
<p>Das <a href="https://www.thecalicamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Cali Surfcamp in Kalifornien</a> gibt es noch nicht sehr lang. Es hat kleine Gruppen, ist entspannt in der Atmosphäre und das Angebot ist neben dem Surfen nicht das Größte. Dahingegen dreht sich alles, um das Surfguiding, die Spots und das Surfen selbst. Der Slogan des Surfcamps ist &#8220;Surfing with Friends&#8221; was schon alles über die persönliche Atmosphäre aussagt.</p>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<h4>Pure Surfcamps Moliets</h4>
<p>Dagegen ist das <a href="https://www.puresurfcamps.com/surfcamps/surfcamps-frankreich/pure-surfcamp-moliets/" target="_blank" rel="noopener">Pure Surfcamps in Moliets</a> eines der größten Surfcamps seiner Art. Sicher ist euch definitiv die Action, der Spaß, Party&#8217;s und Ausflüge neben dem Surfen. Außerdem gibt es eine Menge Aktivitäten, welche du direkt im Camp machen kannst. Dahingegen verschwindet der reine Fokus auf das Surfen natürlich ein bisschen, weil man versucht sehr viel Angebot in eine Woche zu packen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p><strong>Tipp: </strong>Seid euch vorher im klaren was ihr von euerem Urlaub im Surfcamp erwartet. Damit umgeht ihr eine Menge Frustration am Ende des Urlaubs!</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das Teaching, eure Surflesson&#8217;s und der Spaß am Surfen sollten für euch immer im Vordergrund jedes Surftrips in ein Surfcamp stehen. Ihr könnt einfach nicht richtig zufrieden sein, wenn eure Surflesson schlecht, unqualifiziert oder unmotiviert gehalten ist! Surflehrer brauchen in unterschiedlichen Teilen der Erde unterschiedliche Ausbildungen. Diese Ausbildungen variieren extrem und daher könnt ihr auch verschiedene Leistungen bei den Surflehrern erwarten. Meistens gibt es bestimmte Zertifikate, an denen ihr erkennen könnt, wie die Ausbildung der Surflehrer ausgesehen hat! Außerdem könnt ihr auch bei vielen Reviews im Internet nützliche Informationen über die Surflehrer finden. Dabei solltet ihr euch allerdings im klaren sein, dass viele Surfschüler unterschiedliche Surflehrer gehabt haben.</p>
<p><strong>Tipp: </strong>Informiert euch vorher auf den jeweiligen Websites der Surfcamps, welche Ausbildung die Surflehrer haben!</p>

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		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die Unterkunft eines Surfcamps ist oft einer der größten Entscheidungsfaktoren der Buchung. Oftmals haben Surfcamps ein ganz unterschiedliches Angebot an Unterkünften. Dabei kann es vom Campen bis hin zu luxuriösen Unterkünften reichen. Dabei ist natürlich auch dein Budget ein entscheidender Faktor. Es gibt zum einen eher teurere Länder, in denen ihr sehr teuere Unterkünfte findet und eher auf ein bisschen Luxus verzichten solltet, wenn ihr Geld sparen wollt. Zum anderen gibt günstige Länder in denen vielleicht die selbe luxuriöse Unterkunft nur die hälfte kostet! Das schwierige bei Unterkünften ist es eine wirklich gute Kombination aus Kosten und Nutzen zu finden, da ihr wirklich nicht viel Zeit in der Unterkunft verbringen werdet. Es kommt also darauf an wie heilig euch euer Schlaf und die Unterkunft selbst ist, wenn ihr das Surfcamp auswählt!</p>
<p><strong>Tipp: </strong><a href="/ueberblick-wie-du-deine-erste-reise-ins-surfcamp-planst/">Bei der Unterkunft könnt ihr viel Geld sparen.</a></p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Beim Essen kann man eigentlich die gleichen Grundregeln anwenden, wie bei den Unterkünften. Ihr könnt alles haben müsst ihr aber nicht. Das Essen kann für ein Surfcamp eine echt wichtige Sache sein oder eben genau der Punkt wo tausende von Euro jedes Jahr gesparrt werde. Darum ist es wichtig die Website des Surfcamps vorher richtig auszuchecken. Ihr findet in einem Surfcamp heutzutage eigentlich für jeden Geschmack etwas. Dabei ist es vollkommen egal, ob ihr Fleisch esst, Vegetarier seid oder auch Vegan esst. Außerdem müsst ihr euch auch bei Lebensmittelallergien keine Sorgen machen, denn darauf ist ein Surfcamp vorbereitet. Allerdings solltet ihr vor allem bei Allergien und Unverträglichkeiten das Surfcamp wissen lassen, dass ihr nicht normal Essen könnt. Also ist die Verpflegung am Ende eure Entscheidung. Meiner Meinung nach, sollte es allerdings nicht die größte Rolle in der Wahl eines Surfcamps spielen, da es bedeutend wichtigere Faktoren gibt!</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Checkt auf der Website, ob ihr euer eigenes Besteck mitbringen müsst und wie viele Mahlzeiten euch am Tag zur Verfügung stehen.</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die Surfcamp-Wahl hängt natürlich sehr Eng davon ab, wo ihr Surfen gehen wollt und wann ihr Zeit habt. Das hat ganz verschiedene Gründe, wie zum Beispiel die typischen Swell jeweiliger Jahreszeiten und euer eigenes Surf-Können. Möchtet ihr wirklich tief in das Thema einsteigen, empfehle ich euch den Wellenreit-Guide zu lesen. Den könnt ihr ganz einfach auf <a href="https://www.amazon.de/WELLENREIT-GUIDE-ALLES-THEMA-WELLENREITEN-WISSEN/dp/3000527206">www.Amazon.de</a> kaufen und jegliche Infos zum Surfen finden.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4>Jahreszeiten</h4>
<p>Jeder Surfspot dieser Welt hat zu unterschiedlichen Jahreszeiten unterschiedliche Bedingungen. Da sich vor allem die Winde unserer Erde permanent ändern und verschieden große Stürme zu den unterschiedlichen Jahreszeiten auf den Weltmeeren stattfinden, findet ihr auch am selben Spot unterschiedlich große Wellen zu den unterschiedlichen Jahreszeiten. Wenn ihr ein kleines bisschen recherchiert findet ihr dann auch die typischen Wellengrößen. In Frankreich ist es zum Beispiel im April und im September/Oktober normalerweise größer, als in der Mitte des Sommers.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4>Spot</h4>
<p>Euer Surfcamp sollte natürlich auch die perfekten Spots für euer Level und euren Geschmack bereithalten. Wollt ihr Point-Breaks oder Lieber Beach-Breaks surfen? Sollte euere perfekte Welle eher langsam oder schnell brechen? Ist euch ein sandiger, steiniger oder eine Kombination aus beiden lieber? Das sind alles Fragen, die ihr euch schon im Voraus stellen könnt. Demnach sucht ihr euch erst das Land und die Region aus und entscheidet dies auf der Grundlage der jahreszeitlichen Swell, eurer Vorliebe und eben dem Spot-Angebot.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Tipp: </strong>Diese beiden Dinge müssen nicht zwangsläufig entscheidende Faktoren sein! Ihr könnt überall Spaß haben.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ihr könnt euch nicht vorstellen, welche Angebote es in einem Surfcamp geben kann! Das kann vom Angeln über Skaten bis hin zum Skydiving gehen. Für euch gibt es zwei wichtige Dinge! Welches Angebot gibt es direkt im Camp und welche Leistungen kann man noch dazu erwerben. Macht euch nichts vor für alles was ihr zusätzlich in Anspruch nehmt müsst ihr normalerweise auch zusätzlich zahlen. Was meiner Meinung nach total fair ist.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4>Angebot im Camp</h4>
<ul>
<li>Slackline</li>
<li>Surf-Theorie</li>
<li>Party</li>
<li>Miniramp/Skaten</li>
<li>Chillout-Areas</li>
<li>Volleyball</li>
<li>Animationsabende</li>
<li>Kino</li>
<li>Musikinstrumente</li>
<li>Live-Konzerte</li>
<li>und vieles mehr&#8230;</li>
</ul>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4>Zusätzliche Leistungen</h4>
<ul>
<li>Ausflüge in umliegende Städte</li>
<li>Fotografen, welche euch begleiten</li>
<li>Yoga</li>
<li>Videoanalyse</li>
<li>Wale-Watching</li>
<li>Bootfahrten</li>
<li>Reiten</li>
<li>Angeln</li>
<li>Sup</li>
<li>Kunstkurse</li>
<li>Fotokurse</li>
<li>etc&#8230;</li>
</ul>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Welche Größe und Zielgruppe hat das Surfcamp?</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4>Größe</h4>
<p>Ein sehr entscheidender Faktor kann die Größe eines Surfcamps sein. Manche Surfcamp beherbergen sehr viele Gäste und Andere nur sehr wenige. Das kreiert natürlich eine vollkommen unterschiedliche Stimmung. Bei kleinen Gruppen ist die ganze Atmosphäre meist ein bisschen gemütlicher, langsamer, entspannter und vor allem persönlicher. Bei einem eher großen Surfcamp findest du normalerweise mehr Action, mehr Party und eine coole Gruppendynamik. Hier kannst du viele Menschen kennenlernen dich aber auch ein bisschen verlieren. Das kommt ganz auf den Typ Mensch an. Und was dir persönlich lieber ist. Wichtig ist, dass das Eine nicht das Andere ausschließt.</p>
<h4>Zielgruppe</h4>
<p>Des Weiteren gibt es Surfcamps mit verschiedenen Zielgruppen. Damit meine ich nicht nur das Alter oder die Fähigkeit so viel Party wie möglich in eine Woche Surfcamp zu integrieren, sondern auch das Thema eines Surfcamps. Das klingt erstmal komisch, ich weiß. Aber jedes Surfcamp hat eine Philosophie und meistens auch einen Schwerpunkt neben dem Surfen. Deshalb hört ihr sehr oft den Term &#8220;Surf &amp; Yoga Retreat&#8221;. Das sind Surfcamps die ihren Fokus auch auf Yoga gelegt haben. Außerdem steigt die Anzahl an veganen Surfcamps stetig an. Ihr findet Surfcamps wie das &#8220;<a href="https://www.thecalicamp.com/" target="_blank" rel="noopener">TheCaliCamp&#8221;</a>, welche den Slogan &#8220;Surfing with Friends&#8221; zu ihrem Hauptsymbol gemacht haben. Und vieles vieles mehr. Ich möchte euch hier nur den Anreiz geben, gerne auch mal in der &#8220;About&#8221; Spalte jeder Website vorbei zu schauen!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>An- und Abreise zum Surfcamp</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Es ist natürlich auch sehr wichtig, dass ihr eure Anreise so angenehm wie möglich gestalten könnt. Dazu gehört auch die Organisation durch das Surfcamp. Also check am Besten vorher, ob das Surfcamp auch eine An- und Abreise anbietet. Abgesehen davon, ist natürlich der Preis der Reise sehr wichtig. Ein Surfcamp zu erreichen ist nicht immer einfach. Manchmal müsst ihr ein Visum beantragen oder eure Surfboards Extra bezahlen. Das kann Nerven und Zeit kosten! Deshalb informiert euch vorher über die besten Möglichkeiten in ein Surfcamp zu reisen! Wir haben einen Beitrag für euch erstellt, indem wir euch über eine <a href="https://www.surfcamps.de/wie-ihr-eure-anreise-ins-surfcamp-am-besten-gestaltet/" target="_blank" rel="noopener">einfache Anreise in ein Surfcamp</a> informieren.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Checkt die Social Media Kanäle der Surfcamps</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Natürlich fahren Surfcamps bei ihren Social Media Kanälen groß auf. Das macht natürlich Sinn für ein Surfcamp, wie auch für alle anderen Unternehmen. Nichts desto trotz solltest du dir die Kanäle genau anschauen, um herauszufinden was zu am Surfcamp magst und was nicht. Lass dich dabei nicht von Farben oder Anderem blenden, sondern suche in den Bildern und Video&#8217;s genau nach dem, was du sehen möchwww. Wie ist der Vibe? Wie sehen die Unterkünfte aus? Was für Angebote hat das Surfcamp? Anhand dieser Fragen kannst du dich selbst ziemlich gut entscheiden, was dir gefällt. Bitte schaue alles immer auch ein bisschen kritisch an, damit du nicht die falsche Entscheidung triffst!</p>
<h4>Wo findest du die Kanäle?</h4>
<p>Die meisten Surfcamps beschäftigen inzwischen Angestellte, welche sich nur um die Social Media&#8217;s kümmern. Das heißt ihr findet in 99% der Fälle Instagram-Kanäle, Facebook-Seiten und meist auch einen eigenen Blog. Zunehmend wird auch Youtube mehr genutzt.</p>
<p><strong>Tipp: </strong>Video&#8217;s auf Youtube können den Vibe sehr gut rüberbringen nutze das für deine Entscheidung aus!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Bewertungen der Surfcamps</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ok, es gibt diese und jene Bewertungen im Internet, welche wirklich interessant für dich sind! Aber Bewertungen sind auch so eine Sache. Niemand schreibt eigentlich positive Bewertungen, oder zumindest nur sehr selten. Das heißt, wenn ein Surfcamp 300 Besucher in der Woche hat und 2 schlechte Bewertungen bekommt, dann waren immer noch 298 Gäste sehr zufrieden. Ist es allerdings ein Surfcamp mit nur 10 Gästen in der Woche sagt, es natürlich ein bisschen mehr aus. Ihr solltet euch immer im klaren sein, dass einzelne Personen eine Woche in einem Surfcamp total unterschiedlich wahrnehmen. Und somit auch auf Grundlage von unterschiedlichen Erfahrungen ein Surfcamp werten.</p>
<p><strong>Tipp: </strong>Google Bewertungen sind nicht die Besten!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Fazit</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ich sage das mal so. Die meisten Surfcamps werden euch sicher sehr gut gefallen. Surfer und das Surfen sind eben ein Lifestyle und genau diese Menschen managen meist auch ein Surfcamp. Sie haben sich in ihrem Leben eben dem Surfen verschrieben und wollen euch die gleiche Liebe zu dem Sport weitergeben. Ich denke, dass in vieler der Fälle das Business nicht an erster Stelle steht und das ist auch gut so! Darum habt keine Scheu auch mal etwas neues auszuprobieren. Es kann nie schaden. Wir haben auch einen Surfcamp Vergleich für Euch gemacht und ein paar <a href="/surfcamps/">Surfcamps getestet</a>, weitere Surfcamps folgen im Laufe der Zeit.  In diesem Sinne viel Spaß bei der Suche!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/surfcamp-suche-wie-du-das-richtige-surfcamp-fuer-dich-entdeckst/">Surfcamp-Suche: Wie du das richtige Surfcamp für dich entdeckst!</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum du auch in Surfcamps eine Auslandskrankenversicherung brauchst?</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/warum-du-auch-in-surfcamps-eine-auslandskrankenversicherung-brauchst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon Fitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2019 14:46:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surf Guide]]></category>
		<category><![CDATA[benötige ich eine Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung beim surfen]]></category>
		<category><![CDATA[Pure Surfcamps]]></category>
		<category><![CDATA[Surfcamp]]></category>
		<category><![CDATA[welcher Versicherung benötige für einen Surfurlaub]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.surfcamps.de/?p=516</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/warum-du-auch-in-surfcamps-eine-auslandskrankenversicherung-brauchst/">Warum du auch in Surfcamps eine Auslandskrankenversicherung brauchst?</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="Eddie Villmow Indo Apotheke" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/06/IMG_1277-2.jpg"></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Was, Wie, Warum&#8230; Ich bin doch versichert!</h2>
<p>Ihr wisst ja sicher, dass eure Gesundheit das wichtigste im Leben ist. Ohne voll und ganz gesund zu sein, könnt ihr auch nicht surfen. Das trifft zwar nicht zwingend zu aber in den meisten Fällen spielt die Gesundheit eine große Rolle. Nun seid ihr ja alle in Deutschland oder vllt auch woanders versichert und solange ihr euch in eurem Herkunftsland aufhaltet, ist für Alles gesorgt! Solltet ihr jedoch einen Auslandsaufenthalt planen, ist eine Auslandskrankenversicherung unverzichtbar! Das gilt auch für einen Aufenthalt in einem Surfcamp. Im folgenden Artikel versuche ich die wichtigsten Aspekte einer solchen Versicherung abzudecken. Damit seid ihr einfach entspannter und wisst genau was zu tun ist, wenn es mal notwendig wird, zum Arzt zu gehen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Auslandskrankenversicherungen sind unverzichtbar!</h2>
<p>Bist du schon einmal auf einer Reise krank geworden, weist du genau, dass eine Auslandkrankenversicherung unglaublich wichtig ist. Das hat verschiedene Grüne. Zum einen hast du beim Krankheitsfall immer einen Ansprechpartner und zum anderen werden Kosten übernommen, welche Teilweise existenzbedrohliche Höhen annehmen können. Eine private Auslandkrankenversicherung schützt sich also vor unvorhergesehenen Krankheitskosten auf deiner Reise. Das kann von einer einfachen physiotherapeutischen Behandlung bis hin zum Krankenrücktransport gehen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Behandlungen im Reiseland können sehr teuer werden!</h2>
<p>Gehen wir mal davon aus, dass in den meisten Fällen nichts passieren wird. Und Jahr für Jahr gibst du das Geld für deine super gute Auslandskrankenversicherung aus und fängst an dich zu ärgern. Genau das ist der Moment, wo du darüber nachdenken solltest, das eine Behandlung in manchen Ländern mal eben 10000€ + kosten kann. Wenn etwas passiert und du deine Auslandkrankenversicherung aus trotz schon gekündigt hast, ist das ein großes Problem.</p>
<p>In Deutschland und einigen anderen EU-Ländern gibt es Standard-Sätze für Behandlungen. Das heißt, dass die Behandlungen ein bestimmtes Maß nicht überschreiten dürfen. In manchen anderen Ländern gibt es das nicht. Und damit dein Trip ins Surfcamp nicht zur Ratenzahlung für die nächsten Jahre wird solltest du das immer im Kopf behalten. Denn deine zusätzliche Krankenversicherung für das Ausland kann viele dieser Kosten übernehmen.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Gibt es eine perfekte Auslandkrankenversicherung für mich?</h2>
<p>Ja und Nein. Es gibt natürlich nicht &#8220;die eine perfekte Auslandskrankenversicherung&#8221; aber du kannst dir je nach deinen persönlichen Bedürfnissen eine sehr gute Versicherung für dich selbst aussuchen.  Es gibt einige Blog&#8217;s, wie zum Beispiel <a href="https://www.reiseversicherung.com/reiseversicherungen.html">www.reiseversicherung.com</a>, die sich nur mit diesem Thema beschäftigen. Hier findet ihr alles rund um das Thema! Ihr solltet euch von Anfang an ein paar wichtige Fragen stellen.</p>
<ul>
<li>Wie lange Reise ich und wie oft? (Jahrespolice oder Einzelpolice)</li>
<li>Wie hoch ist mein Risiko zu erkranken? (Vorerkrankungen etc..)</li>
<li>Welche Länder bereise ich?</li>
<li>Brauche ich dauerhafte Behandlungen?</li>
</ul>
<p>Alle diese Faktoren solltet ihr beachten, wenn es um die beste Auslandkrankenversicherung für euch geht! Geht es beispielsweise nur um einen Surfcamp-Trip dann braucht ihr eine Versicherung nur für ein paar Tage. Wollt ihr allerdings im Surfcamp Arbeiten ist es natürlich notwendig eine Versicherung für eine lange Zeit abzuschließen. Das Angebot ist dabei unglaublich unübersichtlich. Grundsätzlich kann man sagen: &#8220;je länger die Reise, umso umfassender sollte der Versicherungsschutz sein&#8221;.  Ist euer Aufenthalt im Ausland die meiste Zeit im Jahr, dann könnt ihr sogar aus der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung austreten und eine Versicherung wählen, die euch für kurze Aufenthalte in Deutschland schützt. Vergleichen könnt ihr Versicherungen auf allen gängigen Vergleichsportalen. wie zum Beispiel <a href="https://www.check24.de/auslandskrankenversicherung/?ts=googleseo&amp;tc=&amp;tlp=check24-desktop-seo-auslandskranken&amp;tlt=&amp;tk=&amp;tkg=&amp;deviceOs=other&amp;deviceOutput=desktop&amp;deviceType=desktop&amp;pc=&amp;gclid=&amp;partner=check24&amp;criskbaggage=0&amp;criskcancellation=0&amp;criskcurtailment=0&amp;criskhealth=1&amp;csingleparent=0&amp;ciprelation=single">www.check24.de.</a></p>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Wann sollte ich eine Auslands-krankenversicherung abschließen?</h2>
<p>Auslandskrankenversicherungen müssen immer vor der Reise abgeschlossen werden. Das ist extrem wichtig für euch und für die Versicherung. Denn ab dem Zeitpunkt des Reiseantritts seid ihr in dem meisten Fällen ohne jeglichen Versicherungsschutz eurer deutschen Krankenversicherung.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Was, wenn ich über meine Kreditkarte versichert bin?</h2>
<p>Solltest eine Kreditkarte besitzen, über welche du auch einen Auslandsreiseschutz beziehen kannst, dann gelten einige wichtige Dinge. Der Versicherungsschutz gilt nur, wenn du auch mit dieser Kreditkarte gebucht hast. Außerdem sind die Leistungen begrenzt. Das heißt, dass die Zeit und Zusatzleistungen wie der Rücktransport extrem begrenzt sein könne. Das gleiche gilt in etwa auch für die privat versicherten unter euch!</p>

		</div>
	</div>
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			<h2>Wichtige Punkte, welche eine Auslandskrankenversicherung abdecken sollte!</h2>
<ul>
<li>Kosten für Notfallbehandlungen</li>
<li>Krankenhauskosten + Ambulanzgebühren</li>
<li>der Rücktransport (auch der Rücktransport nach einer medizinischen Behandlung)</li>
<li>Transport- und/oder Unterbringungskosten für eine Person die auf dich aufpasst, falls du den Rücktransport nicht allein antreten kannst.</li>
<li>zahnärztliche Behandlungen, bei akuten Problemen</li>
<li>jede Insurance sollte eine Hilfe-Hotline haben!</li>
</ul>

		</div>
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			<h2>Sparen oder Investieren?</h2>
<p>Da dies wie immer keine bezahlte Werbung ist, gibt es hier auch eine ehrliche Meinung zum Thema! Ich kann jedem Reisenden nur empfehlen ein kleines bisschen mehr Geld zu investieren. Sied ihr eher Club-Hotel-Urlauber macht das keinen Sinn, verständlich. Als Surfer allerdings kann natürlich einiges mehr passieren. Und in Indonesien auf ein Riff zu knallen ist an sich schon nicht lustig. Aber wegen Geldnot nicht ins Krankenhaus zu gehen und wohlmöglich eine lebensbedrohliche Infektion zu riskieren ist einfach nur nachlässig. Mit einer Auslandskrankenversicherung seid ihr daher egal in welchem Surfcamp dieser Erde gut abgesichert. Ein guter Startpunkt für euch ist eine gesunde Mitte zu finden. Nehmt nicht die teuerste und nicht die günstigste Krankenversicherung. Ein guter Preis kann dabei um die 1,5 Euro pro Tag auf das Jahr gesehen sein.</p>

		</div>
	</div>
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			<h2>Der Kranken-Rücktransport!</h2>
<p>Den Krankenrücktransport unterscheidet man in 2 unterschiedliche Typen. Den &#8220;sinnvollen&#8221; und den &#8220;notwendigen&#8221; Krankenrücktransport. Für private Auslandskrankenversicherungen ist dies ein großer Kostenfaktor! Deshalb beinhalten die meisten Auslandkrankenversicherungen nur den notwendigen Krankenrücktransport. Deshalb solltet ihr euch vorher genau informieren, welche Leistungen eure Versicherung abdeckt. Denn genau die Fälle bei denen es, um den Rücktransport geht, sind meistens schwerwiegendere Verletzungen oder Erkrankungen.</p>

		</div>
	</div>

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			<h2>Das Wort zum Sonntag!</h2>
<p>Das Thema ist schwer in einem einzigen Blog-Beitrag zusammenzufassen. Es gibt unglaublich viele Versicherungen und alle behaupten, dass sie die Besten ihrer Art wären. Was natürlich nicht immer Stimmt. Eurer Grundgedanke sollte ein, dass es besser ist eine Auslandkrankenversicherung zu haben, als eben keine. Damit seid ihr immer schonmal auf der sicheren Seite. Zusätzlich solltet ihr euch für einige Zusatzleistungen bewusst entscheiden und lieber ein kleines bisschen mehr Geld in die Hand nehmen. Dazu gehört zum Beispiel der Rücktransport. Manchmal kann es sogar sein, dass die Auslandkrankenversicherung sogar mehr Leistungen übernimmt als deine gesetzliche Krankenversicherung. In diesem Sinne wünsche ich euch <a href="/ueberblick-wie-du-deine-erste-reise-ins-surfcamp-planst/">eine sichere Reise</a> und einen <a href="/surfcamps/">gesunden Urlaub im Surfcamp.</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/warum-du-auch-in-surfcamps-eine-auslandskrankenversicherung-brauchst/">Warum du auch in Surfcamps eine Auslandskrankenversicherung brauchst?</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>10 Gründe, warum ein Surfcamp die beste Art der Surfreise ist!</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/10-gruende-warum-ein-surfcamp-die-beste-art-der-surfreise-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon Fitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2019 14:41:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surf Guide]]></category>
		<category><![CDATA[beste Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Pure Surfcamps]]></category>
		<category><![CDATA[Surfcamp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/10-gruende-warum-ein-surfcamp-die-beste-art-der-surfreise-ist/">10 Gründe, warum ein Surfcamp die beste Art der Surfreise ist!</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Ich weiß, in den Medien sieht man immer coole VW Busse, mit denen Surfer durch die Gegend touren und sich das schönste Leben der Welt machen. Das Ganze hat etwas sehr Schönes und natürlich auch Reizvolles. Dennoch ist es schwierig und teuer, man ist allein und muss viel Zeit investieren, um alles selbst zu organisieren. Das passiert euch definitiv nicht in einem Surfcamp! Klar, auch Surfcamps haben ein paar Nachteile. Aber diese Nachteile befinden sich sozusagen auf einer anderen Ebene und betreffen eher Surfer, die schon ihr ganzes Leben mit dem Sport verbringen.</p>
<p>Hier erfährst du 10 Gründe, warum das Surfcamp für dich die beste Möglichkeit einer <a href="https://www.surfcamps.de/surfreisen/" target="_blank" rel="noopener">Surfreise</a> ist! Los geht’s!</p>

		</div>
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			<h2>1. Surfen lernen, geht am einfachsten im Surfcamp</h2>
<p>Den Luxus eines Surfkurses zu haben, ist einer der Hauptpunkte, warum du in ein Surfcamp reisen solltest. Jeder erfahrene Surfer oder Surflehrer wird dir empfehlen einen Surfkurs zu buchen! Das hat verschiedene Gründe. Durch Surfkurse lassen sich viele gravierende <a href="https://www.surfcamps.de/surfen-lernen-diese-anfaengerfehler-solltest-du-vermeiden/" target="_blank" rel="noopener">Anfängerfehler</a> vermeiden. Du kannst sicher lernen und bekommst Hilfe von professionell ausgebildeten Surflehrern. Das macht definitiv mehr Sinn und Spaß, als die Hilfe von einem durchschnittlich guten Surfer zu bekommen. Da das Kernanliegen eines Surfcamps immer auch die bestmögliche Vermittlung des Sports ist, sind im Camp alle Rahmenbedingungen vorhanden. Neben eurer Ausrüstung, euren Surflehrern, Kursplänen und Theoriestunden, gibt es jeden Tag einen geplanten Surfkurs. Hierbei bekommst du Techniken, Theorie und vor allem den Stoke vermittelt. All das ist schwierig zu lernen, wenn du allein bist!</p>

		</div>
	</div>

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</div>
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			<h3>2. Die Community ist Stark</h3>
<p>Was meine ich eigentlich mit Community? Surfen ist ein Sport, der bei den meisten durch den Spaß daran angetrieben wird. Nur wenige Surfer können sich damit ihr Leben finanzieren. Deshalb ist Surfen ein Sport, in dem sich eine starke Community bildet, in der man sich gegenseitig unterstützt. Das ist ein kleines bisschen wie in einem Dorf, in dem noch jeder jeden kennt und man sich unter die Arme greift. Der einfachste Weg, um Kontakt zu dieser Community zu finden, ist ein Surfcamp. Du wirst mit vielen Menschen abhängen, die schon seit Jahren oder Jahrzehnten surfen und nichts anderes machen. Dieses Gefühl gleich aufgenommen zu werden, gibt es nur in einem Surfcamp und das werdet ihr auch von Anfang an merken. Es ist so als würdet ihr mit euren Freunden surfen gehen.</p>

		</div>
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			<h3>3.Deine Verpflegung ist abgesichert!</h3>
<p>Egal in welches Surfcamp du gehst, in den meisten Fällen sind das Frühstück und das Abendessen abgedeckt. Kein Kochen im Mini-Van, keine verbrauchte Zeit, die du zum Surfen nutzen könntest und vor allem sehr gutes und ausgewogenes Essen. Surfcamps sind heute nicht mehr mit Jugendherbergen oder eigentlichen Camps zu vergleichen. Man achtet dort sehr auf ein gutes Essens-Angebot. Zusätzlich gibt es große professionelle Küchen und meistens auch Küchenchefs, die wissen, was ihr nach dem Surfen braucht. Es ist also einfacher für euch eine gute Verpflegung zu haben, wenn ihr ein Surfcamp bucht, als auf eigene Faust zu reisen und jeden Tag zu überlegen, was ihr essen wollt. Das ist ein großer Vorteil, auch wenn es euch jetzt erstmal nicht so vorkommen sollte.</p>

		</div>
	</div>

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</div>
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			<h2>4. Du bekommst immer Hilfe egal bei welchem Thema!</h2>
<p>Viele Menschen im Surfcamp sind schon sehr lange im Surfbusiness und alle sind sehr um euer Wohl bemüht. Und getreu dem Motto: „Fragen schadet nicht“, könnt ihr euch auch sicher sein, dass ihr bei jeglichen Problemen und Fragen immer Hilfe bekommt. Es gibt nur eines zu beachten: ihr solltet immer die richtige Person fragen. Hier ein paar Anhaltspunkte für euch</p>
<ul>
<li>Fragen zum Surfen, Material, Technik: Surflehrer, erfahrene Surfer oder Surfassistenten</li>
<li>Themen wie Buchung, Unterkunft und Bezahlung: Campleiter / Campmanager</li>
<li>Hinweise zu Partys, Action, Animation: Teamer eines Surfcamps</li>
<li>Allergien, Wünsche bezüglich Essen: das Küchenteam</li>
</ul>

		</div>
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</div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>5. Es gibt viele Dinge, die du neben dem Surfen machen kannst!</h2>
<p>Ein Surfcamp ist dazu ausgelegt, dich, wenn du das möchtest, die meiste Zeit deiner Reise voll in Anspruch zu nehmen. Oft gibt es viel mehr Dinge zu tun, als nur zu surfen. Dazu gehören kleine Animationsabende, Volleyballturniere, Videoanalysen, Fotosessions, Yoga, Miniramp skaten, Tischtennis, Sunsets ansehen, Städtetrips und vieles mehr! Die Möglichkeiten, die euch ein Surfcamp bietet, sind so vielfältig, dass ihr es definitiv nicht schaffen werdet, an allem teilzunehmen. Nichtsdestotrotz könnt ihr euch auch immer zurücklehnen und einfach nur relaxen. Das kommt ganz auf euch an. Aber es ist immer gut zu wissen, dass man die Möglichkeit hat etwas zu unternehmen.</p>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_width_100 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text vc_sep_color_grey wpb_content_element  wpb_content_element" ><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span class="vc_sep_line"></span></span>
</div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>6. Du bekommst Hilfe bei deiner Anreise!</h2>
<p>Egal, ob du in einem Surfcamp deine Anreise dazu buchen kannst oder nicht, dir wird immer geholfen. Jedes Surfcamp hat Ansprechpartner, die dir helfen werden, den günstigsten Flug zu finden oder im Vorfeld deine Reise dazu zu buchen. Darum hab keine Scheu, einfach mal bei der Service-Hotline des Surfcamps anzurufen und nachzufragen. Meisten gibt es kleine Insidertipps zu günstigen Flügen oder der besten Art der Anreise. In diesem Artikel findest du hilfreiche Informationen zur <a href="https://www.surfcamps.de/wie-ihr-eure-anreise-ins-surfcamp-am-besten-gestaltet/" target="_blank" rel="noopener">Anreise ins Surfcamp</a>.</p>

		</div>
	</div>

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</div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>7. Einfach zu finden und zu buchen!</h2>
<p>Auf der einen Seite musst du dich natürlich für ein <a href="https://www.surfcamps.de/surfcamp-suche-wie-du-das-richtige-surfcamp-fuer-dich-entdeckst/">Surfcamp entscheiden</a>. Auf der anderen Seite sollte für dich die Buchung so einfach wie möglich über die Bühne gehen. Dabei kannst du die meisten Surfcamps über deren jeweilige Websites buchen. Allerdings fällt die Suche oft sehr schwer. Google ist eine gute Variante. Gebt am besten den Spot, die Region oder das Land ein. Dazu würde ich euch empfehlen auch noch die Art der Unterkunft zu googeln und dazuzuschreiben. Damit findet ihr meistens schon eine gute Auswahl. Meiner Erfahrung nach solltet ihr sehr vorsichtig mit Buchungsseiten wie <a href="https://www.tripadvisor.de/">Tripadvisor</a> sein, da ihr oft veraltete Bilder oder einen veralteten Content findet, der nicht mehr zum eigentlichen Surfcamp passt. Außerdem sind die Erfahrungsberichte immer subjektiv, egal ob positiv oder negativ. Also durchforstet Google und geht auf die jeweiligen Websites der Surfcamps, um immer up to date zu sein.</p>

		</div>
	</div>

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</div>
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			<h2>8. Surfcamps sind ein guter Ort, um zu arbeiten!</h2>
<p>Bist du jedes Mal mega gestoked, wenn du etwas über Surfen siehst oder selber die Chance bekommst zu surfen? Dann ist es eventuell an der Zeit, dich in einem Surfcamp auf einen Job zu bewerben. Es gibt echt viele Möglichkeiten in einem Surfcamp zu arbeiten. Die Auswahl ist groß und mit dem Willen, dem Surfcamp einen Mehrwert zu verschaffen, wirst du auch sicher irgendwo unterkommen. Hier ist ein <a href="https://www.surfcamps.de/arbeiten-im-surfcamp-5-jobs-die-garantiert-spass-machen/">Artikel über 5 Jobmöglichkeiten in einem Surfcamp</a>.</p>

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			<h2>9. Nähe zum Strand!</h2>
<p>Ein Surfcamp ist normalerweise immer in Strandnähe oder beinhaltet den Transfer zum Strand. Das spart euch eine Unmenge an Geld, da ihr den Strand zu Fuß erreichen könnt und euch keinen Mietwagen besorgen müsst. Informiert euch am besten schon im Voraus darüber, wie weit euer Surfcamp vom Strand entfernt ist. Letztendlich geht es aber einfach darum, dass ein Surfcamp, im Gegensatz zu einem Airbnb oder einem Hotel, immer die Nähe zu einem Strand sucht, da es beim Surfen ja genau darum geht. Darum steht euch und eurem Surfurlaub nichts entgegen, wenn ihr ein Surfcamp bucht!</p>

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			<h2>10. Surfcamp versuchen dir die Woche deines Lebens zu bescheren!</h2>
<p>Grundsätzlich ist ein Surfcamp natürlich darauf ausgelegt mit euch eine unvergessliche Woche zu erleben. Und das werdet ihr definitiv auch, wenn ihr euch auf das Camp einlasst. In diesem Sinne kann ich euch nur mitgeben, dass das Beste an einem Surfcamp die Stimmung und das Feeling ist. Sobald man wieder nach Hause muss, fängt man schon an, an den nächsten Trip zu denken. Das kann nur ein Surfcamp! Es geht einfach um die Menschen, mit denen ihr so viel durchmachen werdet in einer Woche. So viel geballte Action, Spaß, und Spannung gibt es eben sonst nur in Überraschungseiern. Denk immer daran euch selbst nicht zu ernst zu nehmen und so viel Spaß wie möglich zu haben.</p>

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	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/10-gruende-warum-ein-surfcamp-die-beste-art-der-surfreise-ist/">10 Gründe, warum ein Surfcamp die beste Art der Surfreise ist!</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Good Vibes, Surfen &#038; Feiern im Seaside Surfcamp Le Pin Sec!</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/good-vibes-surfen-feiern-im-seaside-surfcamp-le-pin-sec/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon Fitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2019 14:32:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surfen]]></category>
		<category><![CDATA[beste Surfcamp in Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Party Camp]]></category>
		<category><![CDATA[Party in Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Pure]]></category>
		<category><![CDATA[Pure Surfcamps]]></category>
		<category><![CDATA[Surfcamp]]></category>
		<category><![CDATA[surfen und Party]]></category>
		<category><![CDATA[wo surfen in Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/good-vibes-surfen-feiern-im-seaside-surfcamp-le-pin-sec/">Good Vibes, Surfen &#038; Feiern im Seaside Surfcamp Le Pin Sec!</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="Le Pin Sec Dronen Foto" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/05/simon_fitz-0064.jpg"></div></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Good Vibes, Surfen &amp; Feiern werden im Surfcamp Le Pin Sec großgeschrieben. In diesem Camp gibt es nichts, was du nicht erleben kannst. Von perfekten Surfsessions bis hin zu ausgefallenen Parties in den Bunkern am Strand, findest du in diesem Ort alles. Dennoch hört man im Bezug auf die französische Atlantikküste nicht allzu viel über den kleinen Ort Le Pin Sec. Das liegt daran, dass Surfer eher dazu tendieren im südlichen Bereich der Atlantikküste zu surfen. Man kennt einfach Orte wie Biarritz und Hossegore besser. Das liegt vor allem an den vielen Contests, die in diesen Städten stattfinden und da Biarritz sozusagen der Geburtsort des europäischen Surfens war. Nichtsdestotrotz hat Frankreich eine 400 km lange Küste, an der sich jede Menge hoch qualitativer Surfspots finden lassen. Dazu gehört auch Le Pin Sec. Der große Bonus dabei ist, dass ihr euch den Spot nicht mit 20 Profisurfern teilen müsst. Wenn ihr mehr über den Geheimtipp erfahren wollt, dann lest diese 20 Fragen über das Surfcamp Le Pin Sec!</p>

		</div>
	</div>
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			<h2>1. Wie kann man Le Pin Sec in 10 Fakten zusammen fassen?</h2>
<ul>
<li>Geheimtipp</li>
<li>direkt am Meer</li>
<li>Camping/Glamping</li>
<li>Durchschnittsalter: 23</li>
<li>Saison: von Anfang Mai bis Ende August</li>
<li>Surflevel: Anfänger &#8211; fortgeschrittene Intermediates</li>
<li>Location: nähe Bordeaux, Westküste Frankreichs</li>
<li>Preis ab: 199€/Woche mit Surfkurs</li>
<li>www.puresurfcamp.com</li>
</ul>

		</div>
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			<h3>2. Wo kann ich das Surfcamp buchen?</h3>
<p>Das Surfcamp wird von <a href="https://www.puresurfcamps.com/">www.puresurfcamp.de</a> und <a href="https://www.surfblend.com/">www.surfblend.com</a> betrieben. Wie ich schon in einem <a href="https://www.surfcamps.de/surfcamp-suche-wie-du-das-richtige-surfcamp-fuer-dich-entdeckst/">anderen Artikel</a> beschrieben habe, ist es nicht immer das Beste über andere Plattformen zu buchen. Das hat diverse Gründe, wie zum Beispiel die Aktualität und Relevanz der Informationen auf den Seiten. Darum seid ihr auf dem richtigen Weg, wenn ihr das Surfcamp über eine dieser beiden Seiten bucht!</p>

		</div>
	</div>
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			<h3>3. Wie finde ich die beste Möglichkeit der Anreise?</h3>
<p>Das Seaside Surfcamp Le Pin Sec liegt an der französischen Atlantikküste. Wie auch andere Surfcamps brauchst du also einen Transfer zum Camp selbst. Dabei gibt es die Busanreise, die du meist über das Surfcamp dazu buchen kannst. Allerdings könnt ihr auch versuchen einen Flug nach Bordeaux zu bekommen. Der Flughafen liegt extrem nah und ihr kommt damit schnell ins Camp. Wollt ihr mehr über die Wahl der Anreise erfahren lest <a href="https://www.surfcamps.de/wie-ihr-eure-anreise-ins-surfcamp-am-besten-gestaltet/">hier</a>!</p>

		</div>
	</div>
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			<h2>4. Was kann ich von meiner Unterkunft erwarten?</h2>
<p>Die Unterkünfte im Surfcamp liegen alle sehr nah beieinander. Ihr habe die Auswahl zwischen verschiedenen Typen von Sheddies und Deluxe Zelten. Sheddies sind wie kleine Holzhütten in Diamantenform, ihr könnt diese in den Bildern weiter unten sehen. Bei den Deluxe Zelten habt ihr hingegen schon um einiges mehr Platz. Allerdings kommen auch ein wenig höhere Kosten auf euch zu! Die Unterkünfte sind sauber und sind meiner Meinung nach deutlich besser als ein normales Zelt. Der Wohlfühl-Faktor ist einfach größer.</p>

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			<h2>Sheddie</h2>
<p>Die stylischen Holzhüten bieten dir im Grunde alles was du brauchst. Du kannst allein oder auch mit deinem Partner darin schlafen. Du findest eine mittlere Ebene, die dir als Schlafplatz dient. Darunter ist jede menge Platz, um deinen persönlichen Stuff unterzubringen.</p>

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	</div>
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			<h2>Sheddie Deluxe</h2>
<p>Das Deluxe Sheddie besteht im Gegensatz zum normalen Sheddie aus zwei Betten mit einem Mittelgang. Wenn du etwas mehr Platz brauchst oder mit einem Kumpel reisst, dann würde ich dir empfehlen eher dieses Sheddie zu buchen!</p>

		</div>
	</div>
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			<h2>Zelte</h2>
<p>Die Deluxe Zelte, welche man auch als Glamping Zelte bezeichnen könnte vergrößern für dich den persönlichen Rückzugsort. Auch wenn man sich im Surfcamp eigentlich nie zurückziehen möchte ist das Zelt eine super Variante, um einfach abzuhängen.</p>

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	</div>
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			<h2>5. Legt man in Le Pin Sec wert auf gute Verpflegung?</h2>
<p>Das Essen und die Verpflegung ist mir im Seaside Surfcamp Le Pin Sec besonders aufgefallen, wenn man es mit anderen Surfcamps vergleicht. Ihr findet ein typisch französisches Frühstück mit Croissants, Kaffee und vielen gesunden Alternativen. Das gleiche trifft auf das Abendessen zu. Ihr habt ein großes BBQ in eurer Campwoche und sehr viele ausgewogene und leckere Gerichte. Alle diese Gerichte wurden extra von einem Küchenchef in Belgien kreiert. Meine Bewertung fällt deshalb extrem positiv aus.</p>

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			<h2>6. Wie ist das Team drauf?</h2>
<p>Das Team rund um das Seaside Surfcamp ist super entspannt und immer gut drauf. Klar das müssen sie ja auch. Allerdings hatte ich gleich am ersten Tag das Gefühl in eine große Familie zu kommen und habe mich sofort wohlgefühlt. Das Team kümmert sich vom Management, über die Küche, bis hin zu euren Surfkursen und eure Animation um alles, was sonst so ansteht. Da das Surfcamp sehr überschaubar ist, habt ihr engen Kontakt zum Team. Das ist ein riesiger Vorteil, wenn man bedenkt, dass man am Ende der Woche jeden der Menschen im Camp sehr gut kennt.</p>

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			<h2>7. Gibt es gute Möglichkeiten zum Abhängen?</h2>
<p>Ja, das Camp selbst hat einige sehr schöne chill-out Areas. Hier könnt ihr geschützt vor der Mittagssonne entspannen und eure Surfkurse verarbeiten. Natürlich gibt es keine Sauna oder ein Spa im Camp, aber genau deshalb heißt es ja auch Camp. Im Vergleich zu anderen Surfcamps wie dem <a href="https://www.puresurfcamps.com/surfcamps/frankreich/pure-surfcamp-moliets/">Pure Surfcamp Moliets</a>, ist die Ausstattung natürlich deutlich geringer, aber ihr teilt euch den Platz auch mit weitaus weniger Leuten! Demnach habt ihr mehr als genug Plätze zum Abhängen!</p>

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			<h2>8. Was kostet mich eine Woche im Seaside Surfcamp Le Pin Sec?</h2>
<p>Die Kosten für eine Woche im Seaside Surfcamp Le Pin Sec sind natürlich sehr unterschiedlich. Es kommt immer darauf an, ob ihr in der Vorsaison oder in der Hauptsaison in das Surfcamp wollt. Beide Zeiten haben Vor- und Nachteile. Zusätzlich müsst ihr schon im Vorhinein wissen, welche Unterkunft ihr haben wollt. Das macht preislich sehr viel aus. Am besten ist es immer, wenn ihr euch über die Preise auf den jeweiligen Webseiten informiert und im besten Fall auch beim Surfcamp anruft, um zu wissen, für was ihr extra zahlen müsst. Dazu können zum Beispiel Ausflüge, Surfkurse oder Material gehören. Demnach ist das günstigste Angebot in Le Pin Sec 199 € für 7 Nächte ohne alles. Bis hin zu 359 € für 7 Nächte im Deluxe Zelt während der Hauptsaison. Dazu kommen am Ende wie gesagt noch die Surfkurse, Ausflüge und sonstige Dinge dazu.</p>

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			<h2>9. Wie ist die Stimmung im Surfcamp?</h2>
<p>Good Vibes Only! Das ist die Grundsaussage des Seaside Surfcamps in Le Pin Sec. Ihr könnt euch sicher sein, dass euch das Camp immer zum Lachen bringt. Diese Erfahrung habe ich gleich beim Ankommen gemacht. Nichtsdestotrotz hat das recht wenig zu sagen, denn das Team ändert sich so gut wie jedes Jahr und jede Saison. Mein Gefühl war allerdings extrem gut bei dem Team in Le Pin Sec.</p>

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	</div>
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			<h2>10. Gibt es die Möglichkeit auch im Surfcamp zu arbeiten?</h2>
<p>Falls du schon im Winter Bescheid weißt, dass du im Sommer 4 Wochen am Stück frei hast, dann würde ich mich definitiv im Surfcamp bewerben. Die Crew ist super und du wirst viel Spaß haben! Auf der Website findest du <a href="https://www.puresurfcamps.com/jobs/">verschiedene Jobangebote, schau sie Dir an und bewirb dich.</a></p>

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	</div>
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			<h2>11. Wie sind die Surfkurse und Surflehrer im Surfcamp?</h2>
<p>Das Besondere an Frankreich ist, dass die Surflehrer eine sehr lange und harte Ausbildung hinter sich haben. Das heißt für eure Sicherheit, und damit auch euren Spaß, ist gesorgt! Die Surflehrer kümmern sich zudem auch um euer Material und stehen immer für Fragen bereit. Das macht die Atmosphäre in dem kleineren Camp in Le Pin Sec zu etwas echt Besonderem. Die Surfkurse sind sehr nah am Camp gelegen. Das kann ein großer Vorteil sein, da ihr nicht ewig weit laufen müsst. Neben einem wöchentlichen Contest und einer großen Siegerehrung, findet ihr vor allem extrem reichhaltige Surflessons, bei denen ihr richtig viel Lernen könnt</p>

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			<h2>12. Gibt es Surfkurse für unterschiedliche Levels?</h2>
<p>Selbstverständlich gibt es auch im Seaside Surfcamp unterschiedliche Surfkurse, die genau auf euer Level zugeschnitten sind. Dabei gibt es meistens Anfänger-Kurse und Kurse für Fortgeschrittene. So lange du dich selbst nicht als Profi bezeichnen kannst, findest du also definitiv einen passenden Surfkurs für dein Level.</p>

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			<h2>13. Kann ich Material zum Surfen leihen?</h2>
<p>Ja! Das Material im Seaside Surfcamp ist extrem gut und immer auf dem neusten Stand. Auf den Websites der Surfcamps ist außerdem ausgeschrieben, dass das Material jedes Jahr erneuert wird. Das ist den großen Sponsoren zu verdanken. Wenn du jetzt denkst, dass du aber kein Soft-Top surfen möchtest, lies <a href="https://www.surfcamps.de/warum-ein-soft-top-das-perfekte-surfboard-fuer-dich-ist/">diesen Artikel über Soft Top Boards</a>.  In den meisten Camps gibt es natürlich auch geglasste Boards  zum Ausleihen.</p>

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			<h2>14. Gibt es ein Programm, dass mich durch die Woche führt?</h2>
<p>Das Seaside Surfcamp in Le Pin Sec hat ein richtig gutes Programm, welches dich durch die Woche führt. Neben einem BBQ kannst du auch zwei unterschiedliche Ausflüge buchen. Ein Ausflug geht nach Montalivet und der andere Ausflug ist ein Partytrip für diejenigen unter euch, die Bock auf feiern haben. Gefeiert wird allerdings auch im Camp beim Mottoabend oder nach der Wine &amp; Cheese Night. Des Weiteren gibt es einen Abend, an dem ihr am Strand relaxed und eine gute Zeit zusammen habt. Und viele von euch werden sich sicher fragen, ob auch Yoga im Camp angeboten wird. Ja, selbstverständlich gibt es im Surfcamp auch eine Yoga-Lehrerin, die mit euch entweder am Strand oder im Pinienwald Yoga macht. Insgesamt hat man echt das Gefühl, dass sich das ganze Team extrem viel Mühe gibt, um euch eine unvergessliche Woche zu bereiten.</p>

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			<h2>15. Werden Ausflüge im Surfcamp angeboten?</h2>
<p>Wie schon erwähnt werden im Seaside Surfcamp Le Pin Sec Ausflüge angeboten. Ihr könnt zwischen Kultur und Party wählen oder euch auf beides einlassen. Der Trip nach Montalivet ist ein Bike-Trip. Ihr fahrt in etwa 45 Minuten zu dem kleinen Ort. Auf dem Weg gibt es eine superschöne Landschaft zu sehen und sobald ihr dort seid, werdet ihr mit kleinen Fingerfood- und Second-Hand Shops überschüttet. Der zweite Ausflug geht nach Lacanau. Ihr findet in Lacanau einen Ort vor, der verschiedene Touristen aus der Gegend anlockt. Dabei könnt ihr entspannt in einer Bar etwas trinken oder eben richtig Party machen. Das ist euch selbst überlassen.</p>

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			<h2>16. Welche Dinge kann ich sonst noch so in Le Pin Sec machen?</h2>
<p>Le Pin Sec ist ein sehr kleiner Ort. Nichtsdestotrotz findet ihr so einige Dinge, die euch durch den Urlaub begleiten können. Zunächst einmal seid ihr direkt an den Ort angebunden und braucht nicht einmal 2 Minuten zu Fuß. Es gibt einen kleinen Bäcker, ein Fischrestaurant und einige andere kleine Cafes. Ich habe noch Crepes vergessen, diese bekommt ihr natürlich auch im typisch französischen Stil. Das einzige Manko an dem Örtchen ist, dass ihr keinen wirklichen Supermarkt habt. Direkt hinter dem Campingplatz gibt es einen kleinen Store, in dem ihr Kleinigkeiten kaufen könnt.</p>

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			<h2>17. Wie sind die Party&#8217;s?</h2>
<p>Die Partys, und damit meine ich vor allem die Partys im Camp, sind legendär. Ich meine ihr reist in ein Surfcamp. Da geht immer was. Und jeder im Camp, egal ob es der Camp Manager, die Surflehrer oder andere Gäste sind, feiern mit euch. Das Gute daran ist, in Le Pin Sec darf man etwas länger Party machen als in anderen Surfcamps. Und wenn Nachtruhe ist, wird die Party eben an den Strand verlegt.</p>

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			<h2>18. Kann ich in Le Pin Sec skaten?</h2>
<p>Die unendlichen Radwege starten direkt bei euch am Surfcamp und sind weiter als ihr skaten könnt. Das heißt, ein Longboard ist für Le Pin Sec die perfekte Wahl. Man kann auch auf einer Mini-Ramp skaten, die direkt im Ort ist. Hierbei müsst ihr aber etwas Glück haben, dass diese gerade geöffnet ist. Schlussendlich gibt es definitiv bessere Orte in Frankreich zum Skaten aber wohl kaum zum Longboarden.</p>

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			<h2>19. Gibt es wirklich eine Wine &amp; Cheese Night?</h2>
<p>Die Wine &amp; Cheese Night im Surfcamp ist eines der Highlights der Woche. Alle Gäste, Teamer und Surflehrer treffen sich an einem Abend der Woche, um eine Wein-Verkostung zu machen. Natürlich darf dabei nach französischer Manier der Käse nicht fehlen. Ihr bekommt hierbei Wein und Käse aus der Region und könnt euch auf etwas Neues freuen. Eine super Idee!</p>

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			<h2>20. Warum Le Pin Sec und nicht ein anderes Camp?</h2>
<p>Es gibt in Le Pin Sec genau zwei Dinge die besonders sind. Ersten ihr habt einen wirklichen schönen Ort, der direkt am Meer liegt und schön entspannt ist. Zweitens ist das Team und die ganze Planung in Le Pin Sec extrem gut und sehr durchdacht. Ihr werdet einfach nie das Gefühl haben, dass euch etwas fehlt oder euch langweilig ist. Das macht das Seaside Surfcamp in Le Pin Sec zu einer sehr guten Wahl, wenn ihr Bock auf einen abwechslungsreichen Surf-Trip habt.</p>

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</div><p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/good-vibes-surfen-feiern-im-seaside-surfcamp-le-pin-sec/">Good Vibes, Surfen &#038; Feiern im Seaside Surfcamp Le Pin Sec!</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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