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	<title>Surfen lernen Archives | Surfcamps.de</title>
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	<lastBuildDate>Tue, 26 Aug 2025 14:01:18 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Surfen lernen Archives | Surfcamps.de</title>
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		<title>Richtig paddeln beim Surfen &#8211; Tipps zur Paddeltechnik!</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/how-to-so-paddelt-ihr-ein-surfboard-richtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mitch Rehlen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 12:09:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surfen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[das richtige paddeln beim surfen]]></category>
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		<category><![CDATA[surfen lernen im Surfcamp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/how-to-so-paddelt-ihr-ein-surfboard-richtig/">Richtig paddeln beim Surfen &#8211; Tipps zur Paddeltechnik!</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="Eddie Villmow beim rauspaddeln Shipwrecks" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/06/IMG_7308.jpg"></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Paddeln ist wahrscheinlich die wichtigste Fähigkeit, die ein Surfer können muss. Wir sagen euch, welche Fehler ihr vermeiden solltet und wie ihr richtig paddelt.</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Richtig Paddeln ist ein wesentlicher Bestandteil beim Wellenreiten. Denn ohne Paddeln erwischt ihr auch keine Wellen. Und ohne erwischte Wellen gibts auch keinen Surf. Studien haben gezeigt, dass Surfer über 50 Prozent ihrer Zeit im Wasser mit Paddeln verbringen. Das bedeutet wiederum: Das Wissen, wie ihr richtig paddelt, hilft euch, mehr Wellen zu bekommen und so euer Surfen zu verbessern. Denn das häufigste Problem, warum Anfänger viele Wellen nicht bekommen, liegt an einer schlechten oder ineffizienten Paddeltechnik. Wenn Ihr Surfunterricht in einem <a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/" target="_blank" rel="noopener">Surfcamp</a> bucht, dann werden euch die Lehrer täglich darauf hinweisen das Paddeln die Grundlage des Surfens ist.</p>
<p>Keine Frage, der Reiz des Surfens liegt natürlich darin, geile Wellen zu erwischen und sie richtig fein zu surfen. Doch wie im Leben ist es auch beim Surfen: Vor dem Vergnügen kommt die Arbeit. Deshalb werdet ihr die meiste Zeit im Wasser mit Paddeln verbringen. Natürlich macht euch das Paddeln anfangs sehr schnell müde. Eure Muskeln in den Armen fangen an zu brennen und machen irgendwann zu. Aber mit der richtigen Paddeltechnik könnt ihr das Gegenteil bewirken: eure Muskeln schonen und Energie sparen. Will heißen: Wenn ihr gut paddelt, könnt ihr alle Wellen bekommen, die ihr wollt.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Was ist Paddeln?</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Paddeln ist die Technik, mit der sich Surfer durchs Wasser bewegen, wenn sie nicht auf einer Welle reiten. Beim Paddeln liegt ihr flach auf dem Surfbrett und taucht mit euren Armen und Händen durch das Wasser, ähnlich wie beim Kraulen im Schwimmbad.</p>
<p>Dabei erfordert das Paddeln des <a href="https://www.puresurfcamps.com/surfbrett/" target="_blank" rel="noopener">Surfboards</a> Balance. Zuerst werdet ihr es wahrscheinlich einfacher finden, wenn ihr beim Paddeln eure Beine leicht spreizt, sodass eure Füße links und rechts vom Board leicht angewinkelt in der Luft hängen oder im Wasser schleifen. Das darf sich aber nicht einschleichen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Drei der häufigsten Anfängerfehler beim Paddeln– und wie ihr sie vermeidet!</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die ersten Wochen am Meer solltet Ihr in einem Surfcamp mit Surflehrer verbringen. Denn nur durch diese Hilfe lernt Ihr das Surfen schnell und ohne Fehler. Vertraut uns Wenn ihr das erste Mal auf einem Surfbrett liegt, müsst ihr viele Dinge gleichzeitig beachten.: Zentriert auf dem Surfbord liegen, aber nicht zu weit vorne und auch nicht zu weit hinten. Die Beine nicht zu weit spreizen und die Füße nicht im Wasser hängen lassen. Nicht wie ein nasser Sack auf dem Surfbrett liegen, sondern mit Hohlkreuz und dem Kinn nach oben &#8230; Hier sind drei der häufigsten Anfängerfehler – und wie ihr sie vermeidet!</p>

		</div>
	</div>
<div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Fehler 1: Digging the nose</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wenn ihr zu weit vorne auf dem Board liegt, werdet ihr feststellen, dass die Nase eures Boards immer wieder unter Wasser taucht, was euer Paddeln erschwert. Ihr werdet auch feststellen, dass ihr immer nach vorne rutscht und möglicherweise euer Board nach hinten durchflutscht, wenn ihr auf diese Art eine Welle anpaddeln wollt.</p>
<p>Diesen Fehler könnt ihr vermeiden, indem ihr euer Gewicht etwas nach hinten verlagert, um die Nose aus dem Wasser zu heben. Als Orientierung könnt ihr dafür das Logo auf euerm Surfbrett nehmen. Das befindet sich oft an der Stelle, über der sich euer Kinn befindet. Habt ihr das Logo beim Paddeln also unter der Nase, liegt ihr genau richtig. Das ist übrigens der größte Fehler beim Surfen den wir in den Surfcamps beobachten können.</p>

		</div>
	</div>

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	</div>
</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Fehler 2: The Torpedo</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das Gegenteil vom Nosedive beim Paddeln ist der Torpedo. In diesem Fall schießt euer Board quasi vor euch aus dem Wasser. Für den Torpedo gibt zwei einfache Ursachen. Erstens könnte es sein, dass ihr viel zu weit hinten auf dem Board liegt. Zweitens könnte es sein, dass euer Board eine ordentliche Schicht Surfwachs benötigt. Denn ein schlecht gewachstes Brett ist so rutschig wie ein glitschiger Aal.</p>
<p>Den Torpedo könnt ihr vermeiden, indem ihr ein paar Zentimeter zurück Richtung Brettmitte rutscht. Ihr könnt das mit ein paar Paddelzügen überprüfen: Befindet sich die Nase eures Brettes nur noch zwei bis drei Finger breit über der Wasseroberfläche, sollten eure Paddelzüge Wirkung zeigen und euer Board zum Gleiten bringen.  Das ist übrigens der Zweit häufigste Fehler in Surfcamps.</p>

		</div>
	</div>
<div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Fehler 3: The Dead Weight</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>The Dead Weight. Dieser Fehler ist ähnlich dem Torpedo, nur ohne den Fakt, dass euer Board vor euch aus dem Wasser schießt – das Gegenteil ist der Fall: Euer Surfbrett geht unter und bewegt sich einfach nicht vom Fleck – obwohl ihr wie blöde paddelt. Das liegt daran, dass ihr zu weit hinten auf dem Brett liegt oder sitzt und so eine Menge Widerstand erzeugt. Ihr bremst euer Board also ab, während ihr paddelt.</p>
<p>Diesen Fehler könnt ihr beheben, indem ihr ein paar Zentimeter in die Boardmitte rutscht, solange bis euer Brett auf eure Paddelzüge anspricht und zu gleiten beginnt. Denkt daran, dass die Nase eures Boards nur ein paar Zentimeter außerhalb des Wassers sein sollte. Zwei bis drei Finger breit reichen völlig. Ein echter Klassiker in den Surfcamps.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>So paddelt ihr richtig: 6 Tipps für die perfekte Paddeltechnik!</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Richtig Paddeln ist eine Übung im sogenannten Minimum-Maxing: Ihr müsst den Wasserwiderstand minimieren, während ihr gleichzeitig euern Vortrieb maximieren müsst.</p>
<p>Es gibt mehrere Faktoren, die dazu beitragen, das Beste aus eurer Paddelei herauszuholen. Dazu gehören eure Körperposition auf dem Surfbrett, der Winkel eurer Arme, die Form eurer Hände (beim Paddeln) und die Länge und Tiefe eurer Paddelzüge. Einige dieser Faktoren minimieren euern Wiederstand im Wasser, andere maximieren euern Vortrieb im Wasser. Erst die Beherrschung aller Faktoren macht euch zu einem echten Paddelmonster. Hier sind sechs Tipps für die richtige Paddeltechnik!</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="wpb_video_wrapper"><iframe title="Surfen: Tutorial Paddeltechnik" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/P8plFOXNIqA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Tipp 1: Findet die richtige Position</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die richtige Position auf dem Surfbrett ist der Schlüssel zur Reduzierung des Widerstandes gegen das Wasser, durch das ihr euch bewegen müsst.  Wenn ihr euch auf ein Surfbrett legt, schaut nach vorne und macht ein Hohlkreuz. Balanciert euch so aus, dass die Nase eures Surfboards knapp über der Wasseroberfläche liegt (zwei bis drei Finger breit). Stellt euch dafür einfach vor, dass zwischen eurem Kinn und eurer Brust ein Handball liegt. Das ist am Anfang furchtbar anstrengend, und ihr werdet nach eurer ersten Session auch Muskelkater im Rücken und im Nacken haben. Aber ihr gewöhnt euch dran – auch an den imaginären Handball unter euerm Kinn.</p>
<p>Achtet außerdem darauf, dass ihr euch so weit wie möglich zentriert. Wenn ihr zu weit hinten auf dem Surfbrett liegt, steigt die Nase nach oben und erzeugt eine Wand des Widerstands, während ihr vergeblich versucht, Wellen anzupaddeln (siehe Fehler 2 und 3). Liegt ihr zu weit vorne, rutscht ihr über die Nose ins Wasser (siehe Fehler 1)</p>
<p>Vergesst zudem nicht, euch nach links und rechts zu zentrieren – mehr Gewicht auf einer Seite führt dazu, dass euer Brett nach links oder rechts kippt und ihr ins Wasser rutscht.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Tipp 2: Spannt eure Pobacken an und haltet die Beine geschlossen</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Versucht, eure Pobacken anzuspannen und die Beine geschlossen zu halten. Das hilft euch, auf dem Surfboard stabiler zu liegen. Dabei gehen eure Schultern automatisch ein wenig nach oben, schon könnt ihr effektiver Paddeln und habt einen besseren Überblick über das, was um euch herum passiert. Außerdem macht ihr euern Surfcoach happy. Wenn ihr allerdings eine Welle anpaddelt, dürfen eure Beine euer Paddeln ruhig mit einem kurzen Kraul-Beinschlag unterstützen. Ein bisschen Turbopower ist immer gut.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Tipp 3: Haltet eure Ellbogen hoch</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Beim Paddeln müsst ihr eure Arme so anwinkeln, dass euer Oberarm und euer Unterarm einen rechten Winkel bilden. Die Kraft, diesen Winkel im Wasser zu begradigen – sprich euern Arm zu strecken – wird eurer Paddelbewegung einen großen Schub geben, der wiederum euern Vortrieb maximieren wird. Je vertikaler eure Arme und Hände im Wasser sind, desto mehr Wasser begegnet ihnen, desto größer ist die Oberfläche, gegen die sie drücken müssen, und desto größer wird euer Vortrieb sein.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Tipp 4: Macht volle Paddelzüge</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wie beim Schwimmen geht es auch bei der Paddelbewegung auf einem Surfbrett darum, das Beste aus euren Bewegungen zu machen. Lange, volle Kraulzüge sind der effizienteste Weg, damit ihr euch schnell und ermüdungsfrei vorwärts bewegen könnt.</p>
<p>Wenn ihr paddelt, streckt eure Arme und Finger so weit wie möglich nach vorne Richtung Nase und taucht sie erst dort ins Wasser. Anschließend zieht ihr eure Arme und Hände unter Wasser am Rail des Brettes zurück und zieht sie erst auf Höhe eurer Hüfte aus dem Wasser. Das ist deshalb wichtig, weil die Maximierung der Länge jedes Paddelhubs auch eure Vorwärtsbewegung im Wasser maximiert.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Tipp 5: Haltet eure Hände gewölbt</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wenn ihr paddelt, dient eure Schulter als Drehpunkt für den Hebel eurer Arme, der sie durch das Wasser drückt. Das klingt kompliziert, ist es aber nicht: Je näher ihr eure Arme an eurer Schulter haltet, desto weniger Energie verbraucht ihr beim Paddeln. Einfach gesagt: Macht eure Paddelzüge immer nahe am Surfbrett entlang und winkelt eure Hände so an, dass der Daumen immer vor dem Rest eurer Hand ins Wasser eintaucht. Und haltet eure Hand unter Wasser leicht gewölbt und die Finger nach Möglichkeit geschlossen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Tipp 6: Macht immer Extra-Paddelzüge</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wenn ihr eine Welle anpaddelt, geht es neben dem Timing (reine Erfahrungssache) primär um Speed. Und Speed bekommt ihr nur, wenn ihr früh genug zu Paddeln anfangt. Also  wartet nicht, bis die Welle nur noch fünf Meter von euch entfernt ist und macht dann ein paar halb-gare Paddelzüge in der Hoffnung, dass das reichen wird. Nein! Fangt an zu Paddeln, sobald ihr die Welle seht und euer Board in die Richtung zeigt, in die ihr Surfen wollt. Dann paddelt ihr weiter, und zwar solange, bis die Welle euer Board von hinten leicht anhebt.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wenn Ihr euren Surfurlaub im Surfcamp bucht, dann werdet Ihr auf jeden Fall noch weiterhin für das Thema paddeln sensibilisiert. Paddeln mag auf den ersten Blick einfach aussehen. Aber es gibt viel zu beachten, wenn ihr versucht, es richtig zu machen. Behaltet dafür unsere Tipps im Hinterkopf und arbeitet immer an eurer Paddeltechnik. So habt ihr bald die perfekte Technik drauf, um durch das Wasser zu gleiten und die besten Wellen zu erwischen! Nachdem Wellen erwischen müsst Ihr den Take Off meistern. Hierbei gibt es auch ein paar Kleinigkeiten zu beachten. Wir haben alles wichtige zusammengeschrieben <a href="https://www.surfcamps.de/how-to-take-off-tipps-wie-du-dein-take-off-verbesserst/">damit Ihr euren Take Off ganz einfach verbessern könnt.</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Mehr Surf-Wissen für dich</h2>

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    <a href="https://www.surfcamps.de/die-10-haeufigsten-fehler-beim-surfen/" target="_blank">
      <img decoding="async" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/07/Bildschirmfoto-2019-05-16-um-15.21.06.jpg" alt="Die 10 häufigsten Fehler beim Surfen">
    </a>
    <div class="surf-cta-content">
      <h3>Die 10 häufigsten Fehler beim Surfen</h3>
      <p>Lerne die typischen Surf-Fehler kennen – und wie du sie vermeidest, um schneller Fortschritte zu machen.</p>
      <a href="https://www.surfcamps.de/die-10-haeufigsten-fehler-beim-surfen/" target="_blank">→ Jetzt die Fehlerliste lesen</a>
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  </div>

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    </a>
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      <h3>Surf Fitness Workouts</h3>
      <p>7 effektive Surf-Fitness-Übungen, um länger zu paddeln, stabiler zu stehen und mehr Wellen zu surfen.</p>
      <a href="https://www.surfcamps.de/how-to-sieben-workouts-die-euer-surfen-verbessern/" target="_blank">→ Surf Fitness Workouts</a>
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    </a>
    <div class="surf-cta-content">
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      <p>Dein sicherer Start in die Welle: Tipps & Tricks für einen schnelleren, sauberen Take-off.</p>
      <a href="https://www.surfcamps.de/take-off-beim-surfen/" target="_blank">→ Take-off optimieren</a>
    </div>
  </div>

</div>
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		<title>7 Surf Workouts, die deine Fitness verbessern</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/how-to-sieben-workouts-die-euer-surfen-verbessern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon Fitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2025 10:34:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surfen lernen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.surfcamps.de/?p=5657</guid>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p data-start="418" data-end="760"><a href="https://www.puresurfcamps.com/surfen/" target="_blank" rel="noopener">Surfen</a> ist einer der schönsten, aber auch körperlich anspruchsvollsten Sportarten der Welt. Du brauchst Kraft, Ausdauer, Balance, schnelle Reaktionen und vor allem: eine gute <a href="https://www.puresurfcamps.com/surfen-lernen/surf-fitness/" target="_blank" rel="noopener">Surffitness</a>.<br data-start="605" data-end="608" />Mit gezieltem Training paddelst du länger, erwischst mehr Wellen und fährst jede Welle mit mehr Kontrolle – und das Beste: Du beugst Verletzungen vor.</p>
<p data-start="762" data-end="948">In diesem Guide zeige ich dir <strong data-start="792" data-end="821">7 effektive Surf Workouts</strong>, die dich fit für deinen nächsten Swell machen – egal ob du gerade erst ins Surfen einsteigst oder schon seit Jahren surfst.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>1. Warm-up vor dem Surfen – so startest du sicher ins Wasser</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p data-start="1178" data-end="1272">Ein gutes Warm-up steigert deine Beweglichkeit, bereitet Muskeln und Gelenke auf Belastung vor und senkt das Verletzungsrisiko.</p>
<p data-start="1178" data-end="1272"><strong data-start="1178" data-end="1192">So geht’s:</strong><br data-start="1192" data-end="1195" />Führe jede Übung für 30–60 Sekunden aus, wiederhole den gesamten Ablauf 2×.</p>
<ol>
<li><strong>Die Atmungs-Kniebeuge:</strong> Macht eine Kniebeuge und atmet aus, wenn sich euer Körper nach unten bewegt. Atmet ein, wenn euer Körper wieder nach oben kommt und ihr eure Arme Richtung Himmel streckt.</li>
<li><strong> Die einbeinige Oberkörperdrehung:</strong> Stellt euch auf ein Bein, wobei euer Knie leicht gebeugt und eure Hüfte nach hinten geschoben wird. Nehmt die Arme vor euren Körper und dreht euch langsam von einer Seite zur anderen. Kontrolliert dabei die Bewegung und bleibt auf einem Bein stehen, so trainiert ihr euer Gleichgewicht.</li>
<li><strong> Der T-Rotation Push-up:</strong> Geht in die Liegestützposition und dreht dann einen Arm in Richtung Himmel, während ihr gleichzeitig euren Körper auf eine Seite dreht. Jetzt balanciert ihr nur auf einer Hand, wobei die andere Hand bzw. der andere Arm zum Himmel ausgestreckt ist. Dreht euch nach 5 Sekunden wieder in die Liegestützposition und wiederholt den Vorgang auf der anderen Seite.</li>
<li><strong> Der Krieger-Ausfallschritt:</strong> Startet in einer einfachen Stehposition und macht anschließend einen Ausfallschritt nach vorne. Streckt dabei beide Arme zum Himmel. Anschließend stoßt ihr euch mit dem Vorderfuß nach hinten ab und geht zurück in die Ausgangsposition.</li>
<li><strong> Der Butt Drop: </strong>Streckt beide Arme nach oben und beugt euch anschließend nach vorne, um eure Zehen zu berühren. Lasst euren Hintern in Richtung eurer Fersen fallen, während ihr euern Brustkorb anhebt, um nach vorne zu gucken. Eure Ellenbogen befinden sich auf euren Knien und drücken sie nach außen. Senkt euren Hintern so tief wie möglich und haltet zeitgleich euere Brust so hoch wie möglich. Haltet diese Position für eine Ein- und Ausatmung.</li>
<li><strong> Die gebeugten Schulterkreise:</strong> Macht einen geraden Rücken, mit leicht gebeugten Knien und beugt jetzt euern Oberkörper nach vorne. beugt ihn so weit nach unten, bis ihr eine leichte Dehnung eurer Kniesehnen spürt. Jetzt breitet ihr eure Arme seitlich in eine T-Stellung aus und lasst auf jeder Seite eure Arme 30 Mal kreisen.</li>
<li><strong> Die Knieumarmungen im Stehen:</strong> Steht aufrecht und schaut nach vorne und zieht jetzt ein Knie zu eurer Brust. Legt die Hände um das Knie und zieht es noch enger an euern Bauch bzw. eure Brust. Bringt euer Knie so hoch wie möglich, ohne den Rücken dabei zu krümmen. Euer Rücken muss gerade bleiben.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span data-offset-key="8r0lv-0-0">Ihr solltet auch vor dem </span><span id="decorator-ignored-entity-id-251" data-entity-key="251" data-offset-key="8r0lv-1-0"><span data-offset-key="8r0lv-1-0">Surfen</span></span> <span id="decorator-ignored-entity-id-258" data-entity-key="258" data-offset-key="8r0lv-3-0"><span data-offset-key="8r0lv-3-0">ein</span></span> <span id="decorator-ignored-entity-id-264" data-entity-key="264" data-offset-key="8r0lv-5-0"><span data-offset-key="8r0lv-5-0">Warm</span></span><span data-offset-key="8r0lv-6-0"> Up machen. </span><span id="decorator-ignored-entity-id-269" data-entity-key="269" data-offset-key="8r0lv-7-0"><span data-offset-key="8r0lv-7-0">Lenni</span></span><span data-offset-key="8r0lv-8-0"> Jensen fährt für P</span><span id="decorator-corrected-entity-id-272" data-entity-key="272" data-offset-key="8r0lv-9-0"><span data-offset-key="8r0lv-9-0">ure</span></span><span data-offset-key="8r0lv-10-0"> Surfcamps und Team Deutschland. Er zeigt euch sein Surfing w</span><span id="decorator-ignored-entity-id-265" data-entity-key="265" data-offset-key="8r0lv-11-0"><span data-offset-key="8r0lv-11-0">arm</span></span><span data-offset-key="8r0lv-12-0">-up Programm.</span> </strong></p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_video_widget wpb_content_element vc_clearfix   vc_video-aspect-ratio-169 vc_video-el-width-100 vc_video-align-left" >
		<div class="wpb_wrapper">
			
			<div class="wpb_video_wrapper"><iframe title="Surfing Warm-Up mit Lenni Jensen | Trainingshelden" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/BxMY9dSvBIM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>2. Surftraining-Workout – deine Allround-Kraftbasis</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Zwar könnt ihr am Strand oder auf dem Parkplatz am Surfspot nicht wirklich reproduzieren, was euer Körper während einer Surfsession im Wasser tun muss. Aber mit einem Surftraining-Workout könnt ihr die grundlegenden Anforderungen eures Körpers beim Surfen stärken.</p>
<p>Schon wenige Stunden in der Woche können einen enormen Einfluss auf eure Kraft und eure Ausdauer beim Wellenreiten haben und euch dabei helfen, dass ihr in euerm Urlaub im Surfcamp verletzungsfrei bleibt.</p>
<p><strong>Diese Ganzkörper-Bewegungen solltet ihr durchziehen!</strong></p>
<p>Surfen ist eine hochdynamische Sportart, die Körperbewegungen im dreidimensionalen Raum erfordert. Daher müsst ihr euern Körper trainieren, um seine Bewegung stark und effizient zu machen.</p>
<p>Für ein qualitativ hochwertiges Surftraining-Workout sind die folgenden Ganzkörper-Bewegungen ideal, da sie die richtigen Muskelgruppen beanspruchen und zugleich eure Ganzkörperkraft verbessern:</p>
<ul>
<li>Armstrecken über Kopf mit Kurzhantel</li>
<li>Kniebeugen</li>
<li>Ausfallschritte bzw. multidirektionale Ausfallschritte (nach hinten, nach vorne, nach rechts und nach links)</li>
<li>Sprints am Strand</li>
<li>Liegestütze</li>
<li>Klimmzüge</li>
</ul>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>3. Balance-Training – mehr Stabilität auf dem Board</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ausgewogenheit ist außerordentlich wichtig für jeden, der sein Surfen verbessern möchte. Ein hochwertiges Trainingsprogramm wird eure Anforderungen an das Gleichgewicht herausfordern, so dass ihr nicht nur schneller reagieren, sondern auch eure Gelenke dynamisch stabilisieren könnt.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt des Trainings, der nicht nur euer Gleichgewicht verbessert, sondern auch dazu beiträgt, den Unterkörpers frei von Verletzungen zu halten, sind die Bewegungen der einzelnen Beine.</p>
<p><strong>Diese Balance-Übungen solltet ihr machen!</strong></p>
<p>Grundlegende Balance-Übungen sind das einbeinige Hüpfen, oder das Gleichgewicht halten mit geschlossenen Augen, während ihr auf einem Kissen steht. Weitere Balance-Übungen, die ihr definitiv ausprobieren solltet, sind die folgenden:</p>
<ul>
<li>Einbein-Stehen mit Medizinballwürfen</li>
<li>Übungen auf einem Balance Board oder Indo Board</li>
<li>Ausfallschritte bzw. multidirektionale Ausfallschritte (nach hinten, nach vorne, nach rechts und nach links)</li>
<li>Schlittschuhläufer-Kniebeugen</li>
</ul>
<p>Für Surfer bietet sich außerdem das Training mit einem <a href="https://www.puresurfcamps.com/surfen/balance-board/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Balance Board</a> an. Wackelbretter lassen sich ideal ins Surf-Workout integrieren. Balance Boards trainieren das Gleichgewicht, stärken die Core-Muskulatur und kräftigen die Tiefenmuskulatur. Außerdem steigert das Training mit einem Balancetrainer die allgemeine Stabilität und verbessert Reflexe und Koordination.</p>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>4. Core-Training – deine Powerzentrale</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Core-Training (oder Stabi-Training) hat in den letzten Jahren einen großen Hype erlebt. Zu Recht, denn mit Core-Training verbessert ihr nicht nur eure Körperstabilität. Ihr verbessert auch eure Kraft, Schnellkraft und Grundlagenausdauer beim Surfen.</p>
<p>Der Core, also der Kern eures Körpers ist dabei viel mehr als nur eure Bauchmuskeln. Euer Kern besteht aus vielen Muskeln im gesamten Rumpf, die dazu beitragen, die Bewegungsabläufe und die dafür notwendige Kraft in euerm gesamten Körper zu stabilisieren. Medizinbälle, Übungsbänder oder auch nur eine simple Übungsmatte sind übrigens perfekte Tools für ein qualitativ hochwertiges Surf-Core-Training.</p>
<p><strong>Diese Core-Übungen solltet ihr durchziehen!</strong></p>
<ul>
<li><strong>Crunches (Sit-ups)</strong></li>
<li><strong>V-Ups</strong></li>
<li><strong>Knieheber</strong></li>
<li><strong>Reverse Crunch</strong></li>
<li><strong>Flutter Kicks</strong></li>
<li><strong>Seitlicher Plank</strong></li>
<li><strong>Russischer Twist</strong></li>
<li><strong>Supermans</strong></li>
</ul>

		</div>
	</div>

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		<div class="wpb_wrapper">
			
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		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>5. Schultern &amp; oberer Rücken – stark paddeln ohne Schmerzen</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die Arme brennen, die Schultern brennen und euer Nacken schmerzt: Das Paddeln ist einer der anstrengendsten Bewegungsabläufe beim Wellenreiten. Starke Schultern, ein haltbarer oberer Rücken und eine kräftige Körperstabilität (Rumpf) sind hier der Schlüssel zum kurzen schnellen und zum langen und ausdauernden Paddeln.</p>
<p>Etwas zusätzliches Training für den Schulter- und oberen Rückenbereich kann euch dabei helfen, einen stärkeren und schmerzfreien Oberkörper aufzubauen.</p>
<p>Konzentriert euch dabei auch auf euren Schultergürtel, denn viele Surfer verletzten sich wegen untrainierter Schultermuskeln oft die Rotatorenmanschette. Das sind vier Muskelstränge, die vom Schulterblatt bis zum Oberarm verlaufen.</p>
<p>Mache regelmäßig die folgenden Übungen und du hast nichts zu befürchten:</p>
<ul>
<li><strong>Außenrotationskräftigung mit einem Theraband</strong></li>
<li><strong>Innenrotationskräftigung mit einem Theraband</strong></li>
<li><strong>Wall Angels</strong></li>
<li><strong>Adler-Arme</strong></li>
<li><strong>Armkreisen</strong></li>
<li><strong>Dehnung an der Wand</strong></li>
</ul>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>6. Ausdauer steigern – länger im Wasser bleiben</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das Surfen über mehrere Stunden, vielleicht sogar in kaltem Wasser und bei kühlen Wind, erfordert die volle Ausdauer eures Körpers. Deshalb sollte euer Surftraining auch Ausdauerübungen enthalten, die euern Körper auf längere Zeiträume der Energieproduktion vorbereiten.</p>
<p>Eine der besten Methoden ist das Intervalltraining. Da das Surfen eine explosive Energiefreigabe durch eure Muskeln erfordert, kombiniert mit einer manchmal lang anhaltenden geringeren Energiezufuhr, ist es wichtig, dass ihr beide Aspekte in eurem Intervalltraining berücksichtigt.</p>
<p>Aus diesem Grund kombiniert man beim Intervalltraining eine hochenergetische explosive Energiefreigabe mit einer längeren, langsameren Energiefreigabe. Ein Beispiel für ein Laufintervall wäre dieses: Erst Aufwärmen, dann leichtes Joggen für fünf Minuten, dann Sprints von 30 bis 60 Sekunden, dann Rückkehr zum leichten Joggen für fünf Minuten, dann Wiederholung des Sprints und dann das Ganze wieder von vorne. Beim Surftraining bewährt haben sich die folgenden Ausdauerübungen (je Wechsel zwischen Sprints und langsamen Einheiten):</p>
<ul>
<li>Zirkeltraining</li>
<li>Springseil-Hüpfen</li>
<li>Boxen</li>
<li>Jogging-Intervalle</li>
<li>Schwimmen</li>
<li>Radfahren</li>
</ul>
<p>Kurz gesagt: Mit einer Kombination dieser Übungen könnt ihr euren Körper gezielt auf das vorbereiten, was das Surfen verlangt.</p>
<p>Fazit: Ein qualitativ hochwertiges Surftraining macht euern Körper fit für den nächsten großen Swell, schützt ihn vor Verletzungen und sorgt dafür, dass ihr zu einem richtigen Surf-Monster mutieren werdet.</p>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>7. Ernährung für Surfer – dein Treibstoff</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Körperliche Fitness ist nichts ohne eine gesunde Ernährung. Sie ist der Treibstoff für eure Muskeln. Sie sorgt dafür , dass ihr im Wasser eure Kraftreserven abrufen könnt, euer Energieniveau halten werdet und dabei verletzungsfrei und gesund bleibt. Aus diesem Grund gibt es in den meisten Surfcamps auch immer Früchte, Cereals und viele weitere Zutaten.</p>
<p>Eine ausgewogene Ernährung ist deshalb die perfekte Wahl für Surfer. Hier sind einige Tipps, um euch für die nächste vierstündige Surfsession aufzutanken:</p>
<ol>
<li><strong> Ess</strong><strong>t echte Vollwertkost: </strong>Obst, Gemüse, hochwertige Fette und Proteine sind hier entscheidend. Verzichtet auf verarbeitete Lebensmittel und raffinierten Zucker, denn der lähmt eure Muskeln und macht sie träge.</li>
<li><strong> Trinkt viel Wasser und bleibt hydriert:</strong> Energy-Drinks oder isotonische Sportgetränke helfen euch nicht, gesund zu bleiben. Für einen gesunden Rehydrationsgetränk drückt einfach etwas Zitrone, Limette oder Orange in sauberes Wasser und fügt eine Prise Salz hinzu. That&#8217;s it.</li>
<li><strong> Ess</strong><strong>t ausgewogene Mahlzeiten:</strong> Egal ob Frühstück, Lunch oder Abendessen: Mit jeder Mahlzeit solltet ihr gesunde Eiweiße, Kohlenhydrate und gesunde (gesättigte) Fette aufnehmen. Gesättigte Fette sind wichtig für die Funktion eures Nervensystems, die Aufnahme von Vitaminen, euren Hormonhaushalt und die Funktion eures Immunsystems.</li>
<li><strong> Verzichtet auf Alkohol: </strong>Versucht während eures Surftrainings, fünf Tage pro Woche auf Alkohol zu verzichten. Ihr werdet merken, wie fitter ihr werdet.</li>
<li><strong> Füllt eure Muskelspeicher mit Energie auf:</strong> Nach dem Surfen solltet ihr versuchen, eure Muskelglykogenspeicher mit hochwertigem Obst aufzufüllen (Bananen) und die Muskelreparatur durch die Aufnahme von Proteinen (Nüsse) zu unterstützen.</li>
<li><strong> Verzichtet auf Weißmehl: </strong>Probiert stattdessen mal Kokos- oder Dinkelmehl.</li>
<li><strong> Kauft in Bioqualität:</strong> Nahrungsmittel in Bio-Qualität kosten schon lange nicht mehr die Welt. Also gönnt euch gesundes und pestizitfreies Obst und Gemüse und unterstützt die kleinen Bauern vor Ort.</li>
<li><strong> Denkt an euer Frühstück:</strong> Esst vor dem Surfen ein Stück Obst und ein paar Nüsse. Selbst eine kleine Menge an Essen hilft, euch mit Energie beim Surfen zu versorgen.</li>
</ol>
<p>Damit sind wir am Ende unseres kleinen Workout-Guides für euer Surftraining angelangt. Wenn Ihr demnächst in einem Surfcamp seit lernt Ihr weitere Tricks und Tipps. Ihr müsst jetzt nicht alles davon bei euerm nächsten Surftrip umsetzen. Es reicht schon ein Teil davon, damit ihr fitter und ausdauernder werdet.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_raw_code wpb_raw_html wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Mehr Surf-Wissen für dich</h2>

<div class="surf-cta-grid">

  <div class="surf-cta-card">
    <a href="https://www.surfcamps.de/die-10-haeufigsten-fehler-beim-surfen/" target="_blank">
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    </a>
    <div class="surf-cta-content">
      <h3>Die 10 häufigsten Fehler beim Surfen</h3>
      <p>Lerne die typischen Surf-Fehler kennen – und wie du sie vermeidest, um schneller Fortschritte zu machen.</p>
      <a href="https://www.surfcamps.de/die-10-haeufigsten-fehler-beim-surfen/" target="_blank">→ Jetzt die Fehlerliste lesen</a>
    </div>
  </div>

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    </a>
    <div class="surf-cta-content">
      <h3>Richtig paddeln</h3>
      <p>Effiziente Paddeltechnik für mehr Wellen: So kommst du schneller ins Line-up und schonst deine Kräfte.</p>
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    </div>
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    </a>
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    </div>
  </div>

</div>
		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Surf Stance: So steht ihr richtig auf dem Surfbrett</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/der-surf-stance-so-steht-ihr-richtig-auf-dem-surfbrett/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon Fitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 10:30:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surfen lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/der-surf-stance-so-steht-ihr-richtig-auf-dem-surfbrett/">Der Surf Stance: So steht ihr richtig auf dem Surfbrett</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="surferstance beim surfen" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2020/09/surferstance-beim-surfen.jpg"></div></div>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p data-start="437" data-end="740">Der <strong data-start="441" data-end="456">Surf Stance</strong> – also deine <strong data-start="470" data-end="486">Surfposition</strong> auf dem Board – ist entscheidend für dein Gleichgewicht, deine Kontrolle und deine Fähigkeit, Turns und Manöver auszuführen. Wer falsch steht, verliert Balance, Geschwindigkeit und Flow. Wer richtig steht, surft sicherer, stylischer – und mit mehr Spaß!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1753348395286 vc_row-has-fill"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Surfposition: Was bedeutet „Surf Stance“?</h2>
<p data-start="961" data-end="1249">Der Begriff <strong data-start="973" data-end="990">„Surf Stance“</strong> beschreibt die <strong data-start="1006" data-end="1033">Körper- und Fußposition</strong> auf dem Surfbrett, sobald du den Take-off geschafft hast. Je besser dein Stand, desto mehr Kontrolle hast du über dein Board – vor allem, wenn es darum geht, zu beschleunigen, zu bremsen oder in die Welle zu carven.</p>
<p data-start="1251" data-end="1284">Der richtige Stance bedeutet:</p>
<ul data-start="1285" data-end="1503">
<li data-start="1285" data-end="1337">
<p data-start="1287" data-end="1337">stabiler Stand mit <strong data-start="1306" data-end="1336">schulterbreitem Fußabstand</strong>,</p>
</li>
<li data-start="1338" data-end="1393">
<p data-start="1340" data-end="1393"><strong data-start="1340" data-end="1363">leichte Kniebeugung</strong> (besonders im hinteren Bein),</p>
</li>
<li data-start="1394" data-end="1438">
<p data-start="1396" data-end="1438">Gewicht auf der ganzen Fußfläche verteilt,</p>
</li>
<li data-start="1439" data-end="1503">
<p data-start="1441" data-end="1503">Blick und Oberkörper zeigen in die Richtung, in die du surfst.</p>
</li>
</ul>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-7 vc_col-lg-offset-1 vc_col-lg-7"><div class="vc_column-inner vc_custom_1753343550914"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element vc_custom_1753348292637" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p data-start="513" data-end="679">Dein <strong>Surf Stance</strong> – also wie du auf dem Surfbrett stehst – entscheidet darüber, ob du dein Board kontrollieren, die Welle nutzen und Turns sicher fahren kannst.</p>
<p data-start="735" data-end="1079">Ob du gerade den Take-off lernst oder schon „down the line“ surfst – mit dem richtigen Stance fängt alles an. Deine <strong data-start="851" data-end="866">Fußstellung</strong>, deine <strong data-start="874" data-end="891">Körperhaltung</strong>, aber auch der <strong data-start="907" data-end="948">Einsatz von Kopf, Armen und Kniebeuge</strong> entscheiden darüber, wie stabil du auf dem Board stehst und ob du kontrolliert beschleunigen, bremsen oder Turns einleiten kannst.</p>
<p data-start="735" data-end="1079">In dieser Anleitung zeigen wir dir Schritt für Schritt, welcher Fuß beim Surfen nach vorne gehört – also ob du Regular oder Goofy unterwegs bist –, wie deine Fußposition auf dem Surfbrett aussehen sollte, worauf du bei der Haltung von Knien, Händen und Kopf achten solltest, wie du deine Surfposition der jeweiligen Welle anpasst und wie du durch gezielte Gewichtsverlagerung dein Board kontrollierst und steuerst.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1753359697774 vc_row-has-fill"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4 vc_col-lg-offset-0"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3 data-start="519" data-end="625">Welcher Fuß gehört beim Surfen nach vorne?</h3>
<p>Der vordere Fuß auf dem Surfbrett ist derjenige, mit dem du instinktiv einen Schritt nach vorne machst, wenn du dein Gleichgewicht halten musst – bei den meisten Menschen ist das der linke Fuß.</p>
<p data-start="519" data-end="625">Beim Surfen gibt es zwei Fußstellungen, die sogenannte <strong data-start="574" data-end="590">Surfposition</strong> oder auch <strong data-start="601" data-end="616">Surf Stance</strong> genannt:</p>
<ul data-start="627" data-end="844">
<li data-start="627" data-end="757">
<p data-start="629" data-end="757"><strong data-start="629" data-end="647">Regular Stance</strong>: Du surfst mit dem <strong data-start="667" data-end="687">linken Fuß vorne</strong> – der rechte steht hinten auf dem Tail und übernimmt die Steuerung.</p>
</li>
<li data-start="758" data-end="844">
<p data-start="760" data-end="844"><strong data-start="760" data-end="776">Goofy Stance</strong>: Du surfst mit dem <strong data-start="796" data-end="817">rechten Fuß vorne</strong> (siehe Foto) – der linke bleibt hinten.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1091" data-end="1143"><strong>Wie findest du heraus, welcher Fuß vorne gehört?</strong></p>
<p data-start="1145" data-end="1177">Teste deinen natürlichen Reflex, indem du dich sanft von jemandem schubsen lässt. Der Fuß, den du reflexartig nach vorne setzt, um dich abzufangen, ist meistens dein <strong data-start="1319" data-end="1354">führender Fuß auf dem Surfbrett</strong>.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-7 vc_col-lg-offset-1 vc_col-lg-7"><div class="vc_column-inner vc_custom_1753345454775"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3 data-start="330" data-end="506">Die Standbreite eurer Beine ist entscheidend!</h3>
<p data-start="330" data-end="506">Die<strong> ideale Fußstellung beim Surfen ist schulterbreit</strong> oder etwas breiter – so findest du die perfekte Balance auf dem Surfbrett und kannst dein Gewicht gezielt verlagern.</p>
<p data-start="508" data-end="811">Deine Füße sollten <strong data-start="527" data-end="574">gleichmäßig rechts und links der Brettmitte</strong> stehen – also entlang des sogenannten <strong data-start="613" data-end="626">Stringers</strong> oder einer gedachten Linie, wenn dein Surfboard keinen sichtbaren Stringer hat. Wichtig ist: Stehst du zu eng, wirst du instabil. Stehst du zu breit, blockierst du deine Beweglichkeit.</p>
<p data-start="813" data-end="1125">Eine <strong data-start="818" data-end="844">zu schmale Fußstellung</strong> macht es dir schwer, Balance zu halten und auf Bewegungen der Welle zu reagieren. Eine <strong data-start="932" data-end="954">zu breite Position</strong> verhindert, dass du dein Gewicht flüssig nach vorne oder hinten verlagerst – du verlierst Kontrolle über dein Board und kannst weder richtig beschleunigen noch abbremsen.</p>
<p data-start="1127" data-end="1137"><span style="text-decoration: underline;">Merke:</span></p>
<ul data-start="1138" data-end="1323">
<li data-start="1138" data-end="1206">
<p data-start="1140" data-end="1206"><strong data-start="1140" data-end="1166">Füße mittig ausrichten</strong>, auf beiden Seiten gleichmäßig verteilt</p>
</li>
<li data-start="1207" data-end="1265">
<p data-start="1209" data-end="1265"><strong data-start="1209" data-end="1265">Abstand etwa schulterbreit bis leicht darüber hinaus</strong></p>
</li>
<li data-start="1266" data-end="1323">
<p data-start="1268" data-end="1323"><strong data-start="1268" data-end="1323">Körpergewicht locker zwischen den Beinen zentrieren</strong></p>
</li>
</ul>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1753359705993 vc_row-has-fill"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4 vc_col-lg-offset-0"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3 data-start="122" data-end="217">Beugt eure Knie richtig!</h3>
<p data-start="122" data-end="217"><strong data-start="125" data-end="217">Gebeugte Knie sorgen für einen tiefen Schwerpunkt und mehr Stabilität auf dem Surfbrett.</strong></p>
<p data-start="219" data-end="547">Beugt eure Knie leicht und richtet sie – von oben betrachtet – <strong data-start="282" data-end="301">aufeinander aus</strong>. So bleibt euer Gleichgewicht stabil, ohne dass ihr den Oberkörper nach vorne beugen müsst. Ein gerader Oberkörper und aktive Beine ermöglichen es euch, das Gewicht gezielt zu verlagern – ideal zum Beschleunigen, Abbremsen und für saubere Turns.</p>
<p data-start="549" data-end="560"><strong>Tipp: </strong>Beugt euer hinteres Knie etwa mehr zur Bordmitte. So bekommt ihr mehr Bewegungsfreiheit bei Turns. Außerdem gibts dafür zusätzliche Style-Points.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-7 vc_col-lg-offset-1 vc_col-lg-7"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Wo sind eure Hände?</h3>
<p>Die folgende Faustformel solltet ihr im Schlaf kennen: Eure l<strong>inke Hand</strong> muss sich immer <strong>außerhalb des linken Rails</strong> befinden und eure <strong>rechte Hand</strong> immer <strong>außerhalb des rechten Rails</strong>.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Will heißen:</span> Halten eure Hände während der Fahrt immer außerhalb der Rails von eurem Surfboard, auch wenn ihr es drehen wollt. Das hilft eurem Gleichgewicht und erleichtert das Drehen eures Boards.</p>
<p>Versucht ihr, euch mit beiden Händen über die gleiche Seite des Surfboards zu drehen, wird euch das höchstwahrscheinlich aus dem Gleichgewicht bringen. So verhindert übrigens auch, dass ihr Kurven mit Schulter und Brust führt, was es wiederum sehr schwierig macht, die Fahrtrichtung eures Boards zu ändern.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1753359717383 vc_row-has-fill"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3 data-start="204" data-end="280">Euer Kopf ist euer Lenkrad!</h3>
<p data-start="204" data-end="280"><strong data-start="207" data-end="280">Wohin ihr schaut, dahin surft ihr – euer Blick bestimmt die Richtung.</strong></p>
<p data-start="282" data-end="503">Sobald ihr sicher auf dem Board steht, richtet euren Kopf und Blick <strong data-start="350" data-end="376">sofort in die Richtung</strong>, in die ihr surfen wollt. Der Rest des Körpers folgt automatisch: Schultern, Hüfte und Beine passen sich eurer Ausrichtung an.</p>
<p data-start="505" data-end="603">Wer stattdessen auf sein Board starrt, verliert die Orientierung – und oft auch das Gleichgewicht.</p>
<p data-start="605" data-end="620"><strong>Merke:</strong> Euer Kopf ist euer Lenkrad!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-7 vc_col-lg-offset-1 vc_col-lg-7"><div class="vc_column-inner vc_custom_1753346206420"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Der richtige Stance nach dem Take-off!</h3>
<p>Generell gilt, dass ein Surfer seine Haltung immer entsprechend der Welle einnehmen sollte, die er surfen will.</p>
<p><u>Bedeutet: </u></p>
<ul>
<li data-start="409" data-end="439"><strong>Kleine, langsame Wellen:</strong> Verschiebe deine Füße leicht <strong data-start="472" data-end="495">nach vorne zur Nose</strong> und gehe in eine tiefere Haltung, um Schwung aufzubauen.</li>
<li data-start="554" data-end="584"><strong>Schnelle, steile Wellen:</strong> Setze die Füße weiter <strong data-start="610" data-end="634">nach hinten zum Tail</strong>, um Nose-Dives zu vermeiden und schneller reagieren zu können.</li>
<li data-start="699" data-end="727"><strong>Kabbelige Bedingungen:</strong> <strong data-start="731" data-end="777">Senke deinen Schwerpunkt stärker als sonst</strong>, um stabil durch unruhige Abschnitte zu surfen. Flexibilität ist hier der Schlüssel: Wer seinen Stance situativ anpasst, holt mehr aus jeder Welle heraus – sicher und kontrolliert.</li>
</ul>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1753359725310 vc_row-has-fill"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4 vc_col-lg-4"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Riding Down the Line!</h3>
<p>Sobald ihr auf der Welle surft, besteht der Trick darin, mittels Gewichtsverlagerung vom Tail zur Boardmitte die Geschwindigkeit und Richtung eures Surfbretts zu steuern. Das Ziel ist es, eure Fahrzeit zu maximieren und alle Richtungswechsel ohne Wipe-out hinzubekommen. Außerdem ist der richtige Surf Stance euer Gaspedal und eure Bremse.</p>
<p><strong>Tipp Gaspedal: </strong>Wann immer ihr beschleunigen müsst, verschiebt euer Gewicht nach vorne (beugt euer Vorderknie).</p>
<p><strong>Tipp Bremse:</strong> Wenn ihr langsamer werden müsst, bewegt euer Gewicht nach hinten (beugt euer hinteres Knie).</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-7 vc_col-lg-offset-1 vc_col-lg-7"><div class="vc_column-inner vc_custom_1753346929127"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<h3>Fehler 1: Beugt nicht euern Oberkörper nach unten!</h3>
<p>Denkt immer daran: Beugt nicht euern Oberkörper nach unten, sondern geht in die Knie. Das ist einer der häufigsten Fehler, den Surfschüler machen. Die Brust näher Richtung Surfbrett zu beugen ist ein Reflex, den viele Anfänger haben. So versuchen sie, das Gleichgewicht auf dem Surfbrett zu halten. Doch dieser Move bringt euch erst recht aus dem Gleichgewicht und macht es euch unmöglich, euer Surfbrett zu drehen.</p>
<p><strong>Tipp: </strong>Beugt eure Knie, so senkt sich euer Oberkörper automatisch Richtung Surfboard!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Fehler 2: Dreht nicht eure Fersen und Zehen!</h3>
<p>Versucht nicht, euch Board mit den Fersen und Zehen zu drehen, wie auf einem Snowboard oder Wakeboard. Ein Surfbrett ist viel breiter als ein Snowboard und ihr seid nicht am Board befestigt wie beim Wakeboarding. Beim Versuch, euer Surfbrett nur mit den Fersen oder Zehen zu drehen, lässt euch eher vom Board fallen. Denn um euer Surfbrett zu drehen, braucht ihr weit mehr als ein bisschen Gewicht auf den Fersen oder Zehen. Besser ist es, wenn ihr beginnt, zuerst euren Kopf, dann eure Schultern und schließlich eure Hüfte in die Richtung zu drehen, in die ihr Surfen wollt.</p>
<p><strong>Tipp: </strong>Dreht nur euren Körper und nicht eure Fersen oder Fußzehen!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Fehler 3: Der Poo Stance!</h3>
<p>Der Poo Stance (die Kack-Stellung) ist ein typischer Anfängerfehler, bei dem beide Knie nach außen zeigen. Wenn eure beiden Knie zu weit in entgegengesetzte Richtungen zeigen, werdet ihr aussehen, als würdet ihr auf eurem Surfbrett kacken – daher der Name Poo Stance. Das sieht nicht nur Scheisse aus, sondern macht es euch auch sehr schwer, eure Hüfte nach vorne und hinten zu bewegen. Das wiederum verhindert, dass ihr in der Lage seid, langsamer oder schneller zu werden.</p>
<p><strong data-start="677" data-end="686">Tipp:</strong> Achtet darauf, dass eure Knie <strong data-start="717" data-end="731">nach innen</strong> zeigen und <strong data-start="743" data-end="771">aufeinander ausgerichtet</strong> sind. So bleibt euer Schwerpunkt zentriert – und ihr könnt euer Gewicht viel besser verlagern.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Fehler 4: Beide Füße zeigen nach vorne!</h3>
<p>Viele Anfänger stehen so auf dem Surfbrett, dass ihre Füße nach vorne zeigen – quasi in Richtung der Nose. So könnt ihr jedoch keinen Druck auf die Rails ausüben und euer Gewicht nur schwer verlagern. Besser ist es, wenn ihr eure Füße zur Seite gerichtet habt. Die seitliche Ausrichtung gibt euch mehr Kontrolle und hilft euch, euern Oberkörper und euer Brett leichter zu drehen.</p>
<p><strong>Tipp: </strong>Dreht eure Füße so, dass sie auf einer imaginären Uhr 14 oder 14.30 Uhr anzeigen!</p>

		</div>
	</div>
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			<h3>Fehler 5: Ein zu hoher Schwerpunkt!</h3>
<p>Steht nach dem Aufstehen nicht kerzengerade auf dem Surfbrett. Nehmen euch Zeit, um euer Gleichgewicht in einer Position mit einem niedrigem Schwerpunkt zu finden. Beugt eure Knie, besonders das hintere, und schaut in die Richtung, in die ihr Surfen wollt.</p>
<p><strong>Tipp: </strong>Das Beugen der Knie gibt euch ein besseres Gleichgewicht und ermöglicht euch schnellere Richtungswechsel.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Fehler 6: Aufs Surfbrett gucken beim Surfen!</h3>
<p>Schaut nicht aufs Surfbrett beim Surfen, sondern immer in die Richtung, in die ihr Surfen wollt. Wenn ihr Drehungen macht, dreht euren Kopf und eure Augen zu der Stelle auf der Welle, zu der ihr Surfen wollt. Das führt automatisch dazu, dass der Rest eures Körpers folgen wird.</p>
<p><strong>Tipp: </strong>Augen immer geradeaus und immer in die Surfrichtung gucken!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1753359735696 vc_row-has-fill"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4 vc_col-lg-4"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<h3>Dein Surf Stance entscheidet, wie gut du surfst</h3>
<p data-start="361" data-end="466"><strong data-start="364" data-end="466">Die richtige Surfposition ist der Schlüssel zu mehr Kontrolle, Sicherheit und Style auf dem Board.</strong></p>
<p data-start="468" data-end="694">Ob Take-off, Beschleunigung oder Turns – mit einer stabilen <strong data-start="528" data-end="543">Fußstellung</strong>, gebeugten Knien, klarem Blick und dynamischer Gewichtsverlagerung kannst du dein Surfbrett gezielt steuern und das Beste aus jeder Welle herausholen.</p>
<p data-start="696" data-end="1026">Natürlich braucht das Übung. Viele dieser Bewegungen funktionieren erst, wenn du schon etwas Surferfahrung gesammelt hast. Wenn du noch ganz am Anfang stehst, empfehlen wir dir: <strong data-start="874" data-end="925">Mach einen Surfkurs in einem unserer <a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/">Surfcamps</a>!</strong> Dort lernst du diese Techniken Schritt für Schritt – mit Anleitung, Wellenwissen und maximalem Spaß.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-7 vc_col-lg-offset-1 vc_col-lg-7"><div class="vc_column-inner vc_custom_1753353865538"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_raw_code wpb_raw_html wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<div class="surf-cta-grid" id="grid-surfen-lernen">

  <div class="surf-cta-card">
    <a href="https://www.surfcamps.de/how-to-so-paddelt-ihr-ein-surfboard-richtig/" target="_blank">
      <img decoding="async" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2020/08/Wie-paddelt-man-richtig-ins-Line-Up_Nic-von-Rupp-surfs.jpg" alt="Richtig paddeln beim Surfen">
    </a>
    <div class="surf-cta-content">
      <h3>Richtig paddeln beim Surfen</h3>
      <p>So kommst du kraftsparend und sicher ins Line-up.</p>
      <a href="https://www.surfcamps.de/how-to-so-paddelt-ihr-ein-surfboard-richtig/" target="_blank">→ Zum Paddel-Guide</a>
    </div>
  </div>

  <div class="surf-cta-card">
    <a href="https://www.surfcamps.de/how-to-die-11-wichtigsten-regeln-im-line-up/" target="_blank">
      <img decoding="async" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/10/Lars-Jacobsen-9636.jpg" alt="Regeln im Line-up">
    </a>
    <div class="surf-cta-content">
      <h3>Die 11 wichtigsten Regeln im Line-up</h3>
      <p>Surfen mit Respekt – so vermeidest du Konflikte im Wasser.</p>
      <a href="https://www.surfcamps.de/how-to-die-11-wichtigsten-regeln-im-line-up/" target="_blank">→ Zu den Surf-Etikette-Tipps</a>
    </div>
  </div>

  <div class="surf-cta-card">
    <a href="https://www.surfcamps.de/take-off-beim-surfen/" target="_blank">
      <img decoding="async" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/06/Take-Off-lernen-und-verbessern-e1562675058107.jpg" alt="Take Off verbessern">
    </a>
    <div class="surf-cta-content">
      <h3>Take Off verbessern</h3>
      <p>Mit diesen Tipps klappt der Start auf dem Surfbrett sicherer und schneller.</p>
      <a href="https://www.surfcamps.de/take-off-beim-surfen/" target="_blank">→ Take Off Schritt für Schritt</a>
    </div>
  </div>

</div>
		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/der-surf-stance-so-steht-ihr-richtig-auf-dem-surfbrett/">Der Surf Stance: So steht ihr richtig auf dem Surfbrett</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>How to: Die 11 wichtigsten Regeln im Line-up</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/how-to-die-11-wichtigsten-regeln-im-line-up/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mitch Rehlen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 09:39:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surfen lernen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.surfcamps.de/?p=3289</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/how-to-die-11-wichtigsten-regeln-im-line-up/">How to: Die 11 wichtigsten Regeln im Line-up</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="surfer auf HAwai rein droppen" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/10/Lars-Jacobsen-9636.jpg"></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p><strong>Wer hat Vorfahrt auf einer Welle? Und was bedeutet Reindroppen? Bevor ihr ins Line-up paddelt, solltet ihr über die Surf Etiquette im Wasser Bescheid wissen. Darum haben wir für euch die 11 wichtigsten Regeln fürs Line-up zusammengestellt!</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Ob Portugal, Kalifornien oder Bali: Paddelt ihr an einem Surfspot raus, werdet ihr sehr wahrscheinlich anderen Surfer begegnen, die alle dasselbe wollen wie ihr: die nächste Welle an diesem Surfspot surfen. Diese Ansammlung an Surfern an einem Surfspot heißt Line-up, übersetzt heißt das soviel wie Einreihen.</p>
<p>Egal wo auf der Welt ihr an einem Surfspot rauspaddelt: Das Line-up befindet sich immer hinter dem Punkt, wo die Welle bricht und ist so etwas wie die Bushaltestelle beim Warten auf die nächste Welle. Wie im Straßenverkehr gibt es auch im Line-up bestimmte Verkehrsregeln, an die ihr euch halten müsst. Dabei spielt es keine Rolle<strong>, </strong>ob ihr Anfänger, fortgeschrittene oder erfahrene Surfer seid: Jeder Surfer im Line-up muss darauf achten, dass er andere Surfer nicht behindert und der Mikrokosmos Line-up fehlerfrei funktioniert. Wenn Ihr noch nicht surfen gewesen seit empfehlen wir euch auf jeden Fall Surf Kurse um wichtige Regeln zu lernen und Situationen besser einschätzen zu können.</p>
<p>Der folgende Verhaltenskodex, der aus 11 Regeln besteht, soll euch dabei helfen, die Surf Etiquette im Line-up zu berücksichtigen. Die Regeln sollen außerdem dafür sorgen, dass euer Surfurlaub unvergesslich wird.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>1. So paddelt ihr ins Line-up</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>An jedem Wellenreitspot gibt es einen Weg, der am schnellsten ins Line-up führt. Oft ist das der sogenannte Channel. Der Channel ist eine Strömung, die entsteht, wenn das Wasser gebrochener Wellen ins Meer zurückfließt. Das heißt, wo ein Channel ist, wird niemals eine Welle brechen. Surfer nutzen den Channel, um schneller ins Line-up zu gelangen. Ihr könnt einen Channel daran erkennen, dass das Wasser etwas aufgewühlter ist und ihr beim Rauspaddeln zudem einen leichten Sog spürt.</p>
<p>Wenn ihr ins Line-up eines Surfspots paddelt, wo es keinen Channel gibt, paddelt nicht durch die Impact-Zone, also die Zone, wo die Welle bricht. Paddelt stattdessen seitlich daran vorbei. So umgeht ihr das Weißwasser und behindert keine Surfer auf der Welle. Trefft ihr beim Rauspaddeln andere Surfer, grüßt sie mit einem Lächeln, das wirkt Wunder.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>2. So orientiert ihr euch im Line-up</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Seid ihr im Line-up angekommen, paddelt nicht sofort die erstbeste Welle an. Setzt euch erstmal auf euer Board, atmet tief durch und orientiert euch: Wie weit seit ihr vom Ufer entfernt? Gib es eine Strömung? Wenn ja, wohin zieht sie und wie stark müsst ihr Paddeln, um eure Position zu halten? Wie viele Wellen hat ein Set? In welcher Abfolge kommen die Wellen – und wie groß sind sie?</p>
<p>Seit ihr diese Fragen im Kopf durchgegangen, schaut euch das Geschehen um euch rum einmal ganz in Ruhe an. Ein Line-up ist ein Mikrokosmos aus den unterschiedlichsten Arten von Surfern. Da gibt es die erfahrenen Locals, die gefühlt jede Welle bekommen. Dann sind da die Longboarder, die weiter draußen auf ihre Chance warten. Dann gibt es die Bodyboarder, die immer vorne mitmischen wollen. Und es gibt euch, die Surftraveller und Surfschüler, die in diesem Pulk an Surfern ihren Platz im Line-up finden wollen, um auch eine Welle abzubekommen. Doch keine Sorge, ihr kommt ganz automatisch an die Reihe.</p>
<p>An vielen Surfspots gibt es mehrere Take-Off-Zonen, das sind die Bereiche, wo ihr die Wellen anpaddeln könnt. Falls an einer Take-Off-Zone schon viele Surfer sitzen, paddelt zu einer anderen Take-Off-Zone, wo weniger los ist. Da ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass ihr eine Welle bekommt.</p>

		</div>
	</div>
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>3. So beachtet ihr die Vorfahrt auf der Welle</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die wichtigste Regel im Line-up lautet: Es hat immer der Surfer Vorfahrt, der die Welle als Erster reitet beziehungsweise sich am nächsten zum brechenden Teil der Welle befindet. Außerdem hat der surfende Surfer vor dem Surfer Vorfahrt, der rauspaddelt. Wenn ihr also Richtung Line-up paddelt passt auf, dass ihr keinen Surfer behindert, der gerade eine Welle reitet. Falls ihr euch dennoch dort befinden solltet wo die Welle bricht, dreht euch samt Brett Richtung Weißwasser, damit ihr den Surfer auf der Welle nicht behindert.</p>

		</div>
	</div>
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>4. So paddelt ihr zurück ins Line-up nach eurem Wellenritt</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Sobald euer Ritt auf der Welle vorbei ist, paddelt ihr wieder zurück Richtung Line-up. Dafür paddelt ihr seitlich am Break vorbei. So kommt ihr anderen Surfern nicht in die Quere, die sich gerade auf der Welle befinden. Sollte das aus irgendwelchen Gründen nicht mehr möglich sein, taucht mir eurem Brett unter der Welle hindurch (Duckdive). Geht das nicht, weil euer Board zu groß ist, macht eine Eskimo-Rolle und taucht rücklings mit eurem Board über dem Kopf unter der Welle durch!</p>

		</div>
	</div>
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>5. Snaked keine anderen Surfer!</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>&#8216;Snaking&#8217; bedeutet, dass ihr um andere Surfer herumpaddelt, um in eine bessere Position für eine Welle zu kommen. Im Supermarkt würde man sagen, sich vordrängeln. Snaken ist auch bekannt als burning, ruining, cutting off, oder fading. Es ist nicht wirklich gefährlich, aber extrem frustrierend für die anderen Surfer im Line-up. Deshalb stellt euch immer schön an für eure nächste Welle, auch wenn das Line-up voll ist und ihr deshalb lange warten müsst, bist ihr an der Reihe seid.</p>

		</div>
	</div>
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>6. Kommuniziert mit den anderen Surfern</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Um die Stimmung im Line-up entspannt zu halten, sprecht einfach mal mit anderen Surfern. Nettigkeiten wie &#8220;Yeah Mate, that was a nice wave!&#8221;, oder &#8220;Go, go, go, it&#8217;s your wave!&#8221;, kommen immer gut an. Ansonsten heißen die Zauberwörter Respekt und Toleranz – und zwar allen Surfern gegenüber.</p>
<p>Irgendwann kommt der Punkt, an dem ihr das Line-up lesen könnt. Ihr werdet feststellen, wenn ein Surfer das Line-up verlassen hat, neue Surfer auf der Bildfläche erscheinen oder Surfer in Gefahr sind. Sei es, wegen zu starker Strömung, eines heftigen Wipe-outs oder weil jemand einfach keine Kraft mehr hat, um zurück an Land zu paddeln. In so einem Fall hilft oft schon eine kurze Nachfrage beim Betroffenen, ob alles okay ist. Und meistens ist auch alles okay.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>7. Passt auf euer Board auf!</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Für Anfänger ist das die härteste Regel, aber wenn ihr sie beherzigt, macht diese Regel einen besseren Surfer aus euch. Wenn ihr zum Beispiel rauspaddelt und vor euch bricht eine Welle, passt auf euer Board auf. Wird es von der Welle mitgerissen, kann es andere Surfer verletzen, die sich hinter oder neben euch befinden. Deshalb solltet ihr sobald wie möglich den Duckdive lernen. Dieses Manöver ist wichtig, vor allem dann, wenn das Line-up voll ist.</p>
<p>Der Duckdive ist eine Durchtauchtechnik, die zwar schwierig, aber dafür sehr effektiv ist.  Surfer, die bei dieser Technik durch die Wellen tauchen, sehen von hinten aus wie Enten. Und genau das hat dem Duckdive auch seinen Namen gegeben.</p>

		</div>
	</div>
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>8. Respektiert den Spot und die Locals!</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wenn ihr einen neuen Spot surfen wollt, könnt ihr sicher sein, dass es dort Locals gibt, die den Spot bereits seit vielen Jahren surfen. Deshalb seid respektvoll im Line-up und benehmt euch auch am Strand rücksichtsvoll. Will heißen: Lasst keinen Müll liegen, macht keinen Lärm und wenn es passt, grüßt die anderen Surfer, schließlich bist du nur Gast.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>9. Vergesst eure gute Erziehung nicht!</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Falls ihr mal jemandem aus Versehen reindropen solltet, kein Problem. Das kann vorkommen. Trotzdem solltet ihr euch für diesen Fehler entschuldigen. Das gilt übrigens für alle Fehler, die ihr im Line-up macht: Sobald ihr bemerkt habt, dass irgend eine Aktion von euch nicht ganz sauber war, entschuldigt euch (&#8220;Sorry, mate&#8221;), denn gute Manieren kommen immer gut an in solchen Momenten. Falls ihr jedoch vorsätzlich im Line-up drängelt oder Wellen für euch beschlagnahmt, müsst ihr mit dem Ärger der anderen Surfer rechnen. Und das kann unter Umständen auch mal weh tun.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>10. Entscheidet euch!</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Einer der größten Fehler, den Anfänger machen, ist Zögerlichkeit. Egal ob ihr ins Line-up paddelt oder eine Welle anpaddelt: mach es immer aus Überzeugung, Commitment heißt das Zauberwort. Nicht hadern, sondern machen. Seid nicht unentschlossen, sondern entschlossen in euren Bewegungen und Aktionen. Das ist leichter gesagt als getan, denn es kommt oft vor, dass da eine Welle am Horizont auftaucht, die ihr anpaddelt, die sich aber plötzlich als größer und steiler entpuppt, als gedacht. In so einem Fall ist es völlig okay, wenn ihr zurückzieht. Denn Sicherheit geht vor. Immer!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>11. Habt Spaß!</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Habt Spaß im Line-up und genießt die Zeit mit euren Freunden im Wasser. Denn Wellenreiten macht wirklich Bock. Und es wird vielleicht euer Leben verändern, wenn ihr es richtig anstellt. Also genießt es, aber vergesst dabei nicht, dass es ein paar Regeln gibt, an die ihr euch halten solltet.</p>
<p>Vielleicht wird es euch anfangs etwas schwerfallen, die oben genannten Dinge im Kopf zu behalten. Doch mit der Zeit wird all das für euch selbstverständlich werden. Denn die meisten Regeln der Surf Etiquette sind ohnehin gesunder Menschenverstand.</p>
<p>In diesem Sinne wünschen wir euch viel Spaß im Wasser!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Mehr Surf-Wissen für dich</h2>

<div class="surf-cta-grid">

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    <a href="https://www.surfcamps.de/die-10-haeufigsten-fehler-beim-surfen/" target="_blank">
      <img decoding="async" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/07/Bildschirmfoto-2019-05-16-um-15.21.06.jpg" alt="Die 10 häufigsten Fehler beim Surfen">
    </a>
    <div class="surf-cta-content">
      <h3>Die 10 häufigsten Fehler beim Surfen</h3>
      <p>Lerne die typischen Surf-Fehler kennen – und wie du sie vermeidest, um schneller Fortschritte zu machen.</p>
      <a href="https://www.surfcamps.de/die-10-haeufigsten-fehler-beim-surfen/" target="_blank">→ Jetzt die Fehlerliste lesen</a>
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  </div>

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    </a>
    <div class="surf-cta-content">
      <h3>Richtig paddeln</h3>
      <p>Effiziente Paddeltechnik für mehr Wellen: So kommst du schneller ins Line-up und schonst deine Kräfte.</p>
      <a href="https://www.surfcamps.de/how-to-so-paddelt-ihr-ein-surfboard-richtig/" target="_blank">→ Paddeltechnik lernen</a>
    </div>
  </div>

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    </a>
    <div class="surf-cta-content">
      <h3>Take-off verbessern</h3>
      <p>Dein sicherer Start in die Welle: Tipps & Tricks für einen schnelleren, sauberen Take-off.</p>
      <a href="https://www.surfcamps.de/how-to-take-off-tipps-wie-du-dein-take-off-verbesserst/" target="_blank">→ Take-off optimieren</a>
    </div>
  </div>

</div>
		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Take Off Surfen: Wie du beim Surfen aufstehst</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/take-off-beim-surfen/</link>
					<comments>https://www.surfcamps.de/take-off-beim-surfen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon Fitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 10:59:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surfen lernen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.surfcamps.de/?p=1155</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/take-off-beim-surfen/">Take Off Surfen: Wie du beim Surfen aufstehst</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Jeder kennt dieses Gefühl, <strong>wenn das Aufstehen beim surfen einfach nicht funktionieren möchte.</strong> Bei der letzten Surfsession hat es doch so gut funktioniert?  fragt sich so mancher. Es kann den Anschein haben, dass der Take Off Tagesform abhängig ist. Da muss ich Dich enttäuschen. <strong>Eigentlich liegt es immer an der Fitness oder an der Technik.</strong> Egal was Dein Problem ist? Das gute an den zwei Punkten ist, beides kann trainiert und verbessert werden. <strong>Wir haben unten die wichtigsten Tipps und Tricks</strong>, mentale Blockaden und Fitnessübungen aufgelistet, damit du bei der nächste Surfsession, jede Welle surfst.</p>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Bevor du den Take-off übst: Welche Fuß steht vorne?</h2></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p data-start="125" data-end="349">Bevor du am Strand oder im Wasser deinen Take-off trainierst, musst du wissen, welcher Fuß beim Surfen vorne steht. Diese Entscheidung beeinflusst dein Gleichgewicht, deine Drehungen und wie sicher du auf dem Board stehst.</p>
<p data-start="121" data-end="172"><strong data-start="121" data-end="170">So findest du heraus, welcher Fuß vorne steht</strong></p>
<ol data-start="174" data-end="568">
<li data-start="174" data-end="340">
<p data-start="177" data-end="340"><strong data-start="177" data-end="197">Der Rutsch-Test:</strong> Stell dich locker hin, lass dich von jemandem sanft von hinten anschubsen. Der Fuß, mit dem du dich automatisch abfängst, steht meist vorne.</p>
</li>
<li data-start="341" data-end="453">
<p data-start="344" data-end="453"><strong data-start="344" data-end="385">Snowboard- oder Skateboard-Erfahrung:</strong> Erinner dich, wie du dort stehst – oft ist es beim Surfen gleich.</p>
</li>
<li data-start="454" data-end="568">
<p data-start="457" data-end="568"><strong data-start="457" data-end="474">Treppen-Test:</strong> Welchen Fuß setzt du instinktiv als ersten auf die Stufe? Dieser ist häufig dein Vorderfuß.</p>
</li>
</ol>
<p>Wenn du herausfinden möchtest, wie du richtig auf dem Surfbrett stehst, lies doch unseren Beitrag zum <a href="https://www.surfcamps.de/der-surf-stance-so-steht-ihr-richtig-auf-dem-surfbrett/">Surf-Stance</a>.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Ist Goofy nicht eine Disney Figur oder heißt es bloß ``doof`` auf Englisch ?</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Es stimmt beides, allerdings hat das herzlich wenig mit surfen zu tun. Da man auf einem Brett, um 90° seitlich gedreht mit der Hüfte steht, muss entweder der linke, oder der rechte Fuß vorne stehen. <strong>Steht der linke Fuss vorne,</strong> nennt man das <strong>Regular</strong> oder natural. <strong>Goofy bedeutet, dass der rechte Fuß vorne steht.</strong> Es hängt von dem Körpereigenen Gleichgewicht ab, bei welcher Fußstellung man sicherer steht. Ich rate Dir vorher mal auf einem Skateboard zu fahren, um Dein Körper etwas zu erforschen. Beim Fahren wirst du schnell merken welcher Fuß vorne stehen sollte. <strong>Die Legenden sagen</strong>, das der Name Goofy, durch den ersten Surfcartoon aus den 30ern entsprang. Hier sieht man Goofy surfen, mit dem rechten Fuß vorne.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="wpb_video_wrapper"><iframe loading="lazy" title="Goofy Learns to Surf" width="413" height="310" src="https://www.youtube.com/embed/49Id2-pmqbM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Hast du Dich entschieden eine Welle zu surfen, ist der nächste Schritt, Geschwindigkeit generieren. Das machst du am besten mit paddeln. Vielleicht hast Du schon mal gesehen, dass ein Auto oder ein Flugzeug immer etwas Strecke benötigt, bis es auf die Höchstgeschwindigkeit kommt. So ist das auch mit dem menschlichen Körper beim Surfen. Fehler, den viele beim surfen machen, <strong>zu wenig oder zu schnell paddeln.</strong> Es funktioniert nicht wenn man 2 Paddelschläge macht und dann aufsteht. Genauso erfolglos kommt man voran, wenn 6 Schläge in 2 Sekunden gemacht werden. <strong>Viel wichtiger ist es,</strong> mit dem Arm tief einzutauchen, am besten bis zum Bizeps. Und dann <strong>mit voller Kraft</strong>, erst einen Arm am Brett entlang ziehen, dann den nächsten kurz vor dem Kopf wieder rein und nochmal kräftig und tief durch das Wasser ziehen. Ihr müsst die Anstrengung bei jedem Paddel Zug im Arm spüren, dann seid Ihr auf dem besten Weg, richtig Geschwindigkeit zu generieren.</p>
<p><strong>Tip to go:</strong> Ich weiß auch, dass es schwierig sein kann, sich genau in diesem Moment auf Techniken zu konzentrieren. Denn schließlich passieren gerade gefühlt tausend Dinge, man ist aufgeregt, ängstlich, gestoked und Zugleich mit Vorfreude vollgepumpt. Das ist auch gut so. Deswegen empfehle ich Dir, in den Wellenpausen etwas hin und her zu paddeln und dich zu <strong>110 % auf die Arme zu konzentrieren.</strong> Verinnerlichst du das paddeln erst mal, bist du auf dem besten Weg, jede Welle zu erwischen.</p>
<p><strong>Trainingseinheit: </strong>Wenn du noch Zeit hast Dich körperlich vorzubereiten, dann empfehle ich, entweder mit einem <strong>Brett im Fluss, oder im See</strong> zu trainieren. Hier habt Ihr die Ruhe, um euch auf die Bewegungsabläufe zu konzentrieren. Ansonsten reicht es für den Muskelaufbau auch wenn Du ins nächste Schwimmbad gehst und 30 Bahnen kraulst.</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Die richtige Körperhaltung ist essentiell beim surfen. Wer glaubt das man beim surfen die ganze Zeit auf einem Brett liegt, der hat sich getäuscht. Klar liegt man zwischendurch auch mal auf dem Brett, in der Regel sind das nur 20 % beim surfen. <strong>Immer wenn du paddelst, muss dein Kreuz und die Brust vom Brett gehoben sein</strong> und nicht flach auf dem Brett liegen. Besonders vor dem Take Off. Fehler den viele beim surfen machen:  <strong>Zu wenig Hohlkreuz</strong> beim Anpaddeln. <strong>Die Folge, die Nose ragt unter die Wasseroberfläche</strong>, das bedeutet wiederum, abbremsen, oder gar einen Salto vorne über das Brett. Das ist übrigens kein Manöver beim surfen. Dabei hätte der Salto vermieden werden können, wenn die Brust sich vom Brett hebt. Also, immer im Hohlkreuz paddeln, erst recht bei steileren Wellen. Bei flachen Wellen ist es manchmal von Vorteil die Schultern unten zu halten. (Illustration unten). Das gleiche Prinzip gilt für den hinteren Teil des Körpers, <strong>Füße immer zusammenhalten.</strong> Wackelnde Gliedmaßen führen zu einem wackeligen Brett. Zu mindestens am Anfang deiner Surfkarriere. Durch Deine Körperhaltung balancierst Du also das Brett aus, das ist entscheidend dafür um die Richtige Geschwindigkeit auf zu bauen und <strong>das Brett an die Wellensituation anzupassen</strong>. Du musst unbedingt lernen Körperspannung zu behalten.</p>
<p><strong>Tipp to go: </strong>Empfehlen kann ich Dir vor dem Surfurlaub oder währenddessen, schnappt euch ein Board, geht ins Wasser, legt euch drauf und <strong>findet den Balance Mittelpunkt</strong> und übt Minutenlang die Brust über dem Brett zu halten. Das ist exakt die Körperspannung die Ihr bei jeder Welle benötigt. Umso kleiner das Brett desto extremer reagiert es auf die einzelnen Bewegungen. Ein super Gleichgewichtstraining für einen sicheren Stand auf dem Surfboard sind außerdem <a href="https://www.puresurfcamps.com/surfen/balance-board/">Übungen mit einem Balance Board</a>.</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Eine kleine Bewegung für dich, aber ein großer Schritt auf den Weg besser und schneller Wellen zu surfen. Fehler den viele beim surfen machen: „Egal was passiert, schau auf keinen Fall nach unten“.  Jeder kennt diese Szene aus verschiedenen Filmen und kurz darauf wird dem Protagonisten schwindelig, weil er doch nach unten geschaut hat. In dem Fall hat Hollywood recht. Dir wird es ähnlich ergehen. <strong>Schau immer bei deinen Paddelzügen nach rechts oder links.</strong> Du musst nur Deinen Kopf dafür drehen, das reicht schon. Wenn Du diesen Tipp befolgst, dann wird Dir das einiges an Selbstbewusstsein schenken. <strong>Denn in Fahrtrichtung, sieht die Welle erstens kleiner aus.</strong> Zweitens wirst Du das Gefühl haben mehr Zeit für den Take Off zu haben. Das liegt ganz einfach daran das die Welle in Fahrtrichtung auch erst später bricht.</p>

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	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Beim Take Off, Hände auf das Brett</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Es wird Ernst, du hast kräftig gepaddelt, Geschwindigkeit aufgebaut und merkst das die Welle Dich von hinten pusht. Das ist ein Schlüsselmoment. Du musst unbedingt ein Feeling dafür entwickeln wann die Welle Dich pusht. Erst dann darfst du mit dem Paddeln aufhören und die <strong>Hände auf das Brett legen</strong>. Jetzt gilt es darauf zu achten, dass du auf jeden Fall beide Hände flach auf das Brett legst. <strong>Niemals das Brett an den Rails/Seiten umklammern.</strong> Wenn Du das machst, dann wirkt sich jede Muskelzuckung auf die Balance des Boards aus. Also versuche mit den Händen, flach auf dem Brett zu starten. Je weiter in der Mitte, desto besser das Gleichgewicht. Es ist natürlich etwas anstrengender die Hände in der Mitte zu halten, während des Aufstehens, deswegen haben wir folgende Tipps für dich.</p>
<p><strong>Tipp to go</strong>: Am besten ein paar <strong>Enge Liegestützen üben.</strong> Hier bekommst du ein sehr gutes Gleichgewichtsgefühl und die Muskeln können schon mal den Bewegungsablauf speichern: Sind Liegestützen zu schwer, kann die Übung auch ausgeführt werden, ohne die Beine zu heben. Hier ein kleines Video für dein Surftraining.</p>

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	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Hast Du bis hier alle Tipps befolgt, solltest Du kurz davorstehen, zu stehen. Bevor Du jetzt hastig aufspringst habe ich noch einen kleinen Tipp, der bei flachen langsamen Wellen immer gut ist. La<strong>ss Dich ein bis zwei Sekunden gleiten.</strong> Das heißt, Blick geht Richtung offene Welle, Hände aufs Brett, Oberkörper hochstrecken und dann gleiten lassen. Der slide ist auch der perfekte Moment, um Dich langsam mit dem Brett seitlich auszurichten. Wenn du deine Schulter etwas in Richtung Welle fallen lässt, wirst du automatisch schon eine leichte Kurve fahren und <strong>somit Zeit für den Take Off gewinnen.</strong></p>
<p><strong>Tip to go:</strong> Die erste Welle des Tages, würde ich Dir empfehlen zu Bodyboarden. Bekomme ein Gefühl für die Geschwindigkeit die aufgebaut wird. Außerdem bekommst Du Glücksgefühle, Adrenalin und Sicherheit auf dem Brett.</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wenn Du noch etwas untrainiert bist, wirst Du voraussichtlich den Take Off nicht direkt aufspringen, sondern erstmal vorziehen. Hierbei ist wichtig. Während des Gleitens <strong>langsam das Bein angewinkelt, nach vorne ziehen.</strong> <strong>Niemals das Knie gerade auf das Brett legen.</strong> Das Knie soll unbedingt immer nur, seitlich angewinkelt über das Brett gezogen werden. Wenn das Knie ein paar cm nach vorne gezogen wurde kannst du ganz leicht die Belastung auf den hinteren Fuß geben und dann aufstehen. Wichtig ist, mit dem vorderen Fuß ungefähr dahin stellen, wo die Hände lagen und <strong>danach locker in die Knie.</strong> Das klingt kompliziert, ist aber das natürlichste auf der Welt, also keine Sorge.</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Sind die Wellen schnell oder brechen steil dann hilft nur ein Pop Up Take Off, also aufspringen. In dem Fall haben wir folgende Tipps für Dich. Arme in die Mitte vom Board und Oberkörper nach oben drücken. Kurz bevor Du oben angekommen bist, musst Du <strong>einen impulsiven Ruck, in den Körper geben.</strong> Von vorne nach hinten. Das heißt die Knie müssen reflexartig nach oben geschmissen werden, Der Druck kommt aus den Füssen und dem Oberkörper. <strong>Somit katapultiert man das Knie in die Luft.</strong> Dann gilt es die Füße, soweit es geht nach vorne zu schmeißen. Hier solltest du beachten den vorderen Fuß auf Schulterhöhe zu positionieren. Der hintere Fuß ca 50 cm davon entfernt. <strong>Locker in den Knien hängen,</strong> leicht gebückt auf dem Brett und immer dran denken, <strong>in Fahrtrichtung schauen.</strong></p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Auf keinen Fall einen Spagat machen, auf den Zehnspitzen stehen oder das Brett als Catwalk benutzen. <strong>Die Füße gehören ungefähr Schulterbreit auseinander.</strong> Die Arme sind ein gutes Körperteil, um das Gleichgewicht aus zu tarieren, also benutze sie und nicht vergessen, <strong>den Blick in Fahrtrichtung.</strong> Somit generiert Ihr viel einfacher Geschwindigkeit und werdet länger grüne Wellen surfen können.</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Trockenübung Take Off:</strong> Wenn ihr zum ersten Mal an einem Surfkurs teilnehmt, werdet ihr den Take-Off am Strand üben. Dadurch bekommt ihr ein Gefühl für den Bewegungsablauf. Im Weißwasser geht es dann weiter, da ihr im Wasser durch Wind, Wellen und Strömungen anderen Bedingungen ausgesetzt seid. Ihr könnt den Take Off aber auch zu Hause auf einer Wiese, einem Brett, oder auf einem Surfbrett üben.</p>
<p>Verinnerlicht die folgenden Bewegungsabläufe. Dadurch baut Ihr auch Muskelkraft auf, die euch auf jeden Fall im Wasser helfen kann.</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Skateboard Übungen:</strong> Auf dem Skateboard lässt sich super dein Gleichgeweicht üben. Am besten ist die folgenden Übungen. An pushen, Geschwindigkeit aufnehmen und dann leicht gebückt von links nach rechts fahren. In jeder Kurve immer schön den Kopf vorher in die Fahrtrichtung drehen, in die man möchte.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_raw_code wpb_raw_html wpb_content_element" >
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			<h2>Mehr Surf-Wissen für dich</h2>

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      <p>7 effektive Surf-Fitness-Übungen, um länger zu paddeln, stabiler zu stehen und mehr Wellen zu surfen.</p>
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    </div>
  </div>

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	</div>
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		<title>Die 10 häufigsten Fehler beim surfen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simon Fitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 12:47:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surfen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler beim surfen]]></category>
		<category><![CDATA[frankreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Kook of the day]]></category>
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		<category><![CDATA[take off lernen]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[wei surf ich richtig]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="Kook of the day photo" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/07/Bildschirmfoto-2019-05-16-um-15.21.06.jpg"></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wir alle haben einmal mit dem Surfen angefangen. Und die meisten von uns sind auch keine professionellen Surfer. Deshalb machen wir oft grundlegende Dinge falsch. Dazu gehört, die falsche Paddeltechnik, ein zu weiter Stand, die Oberkörperrotation, der falsche Ehrgeiz und Anspannung. Natürlich gibt es unglaublich viele Fehler mehr, von denen ich einige mit aufzählen werde. Diese Dinge kann man gerade am Beginn sehr gut lernen. Dagegen wird es schwieriger je länger ihr diese Dinge Falsch macht! Dein Körper merkt sich Bewegungsabläufe sehr gut und speichert sie in deinem Nervensystem.</p>
<p>Am Ende geht es uns ja darum so viel Spaß zu haben wie möglich! Wenn du einige dieser Punkte beachten kannst, dann wirst du mehr und mehr Spaß am Surfen haben und auch merken, dass du schneller lernst. Dabei soll aber kein Druck entstehen. Diese Punkte sind einfach nur kleine Hinweise, welche du beachten kannst, wenn du möchwww. Über eine längere Zeit ist mir aufgefallen, dass viele Surfer, egal ob Beginner oder Intermediate, bestimmte Sachen falsch machen. Darum sind hier 10 Fehler und wie du sie verbessern kannst.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Sich Surfen selbst beibringen!</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Surfen ist eine der schwierigsten Sportarten, die man lernen kann. Kaum hat man einmal angefangen sich das Surfen selbst beizubringen, verliert man den Spaß, weil einfach nichts funktioniert. Diesen Fehler wollt ihr definitiv vermeiden. Das hat verschiedene Gründe:</p>
<div>
<ul class="Apple-dash-list">
<li>es kann gefährlich sein, vor allem für andere</li>
<li>du wirst langsamer lernen</li>
<li>du wählst das falsche Equipment</li>
<li>du kannst in gefährliche Strömungen gelangen</li>
</ul>
<p>Deshalb empfehle ich dir immer zuerst in ein Surfcamp zu gehen. Surfcamps sind genau für dich ausgerichtet. Und man kann immer etwas lernen. Dabei ist es auch egal in welchem Level du dich gerade befindest. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Surflehrer eine Menge Erfahrung in ihrer Profession haben. Da die Surflehrer professionelle Ausbildungen haben, lernt ihr einfach schneller und gezielter und könnt die oben aufgeführten Gründe besser vermeiden.</p>
</div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Falsch Paddeln</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Beim Surfen geht es nicht darum, die meiste Zeit liegend auf dem Brett zu verbringen. Es geht mehr darum möglichst viel Zeit auf dem Board zu verbringen. Stehend natürlich. Das Paddeln ist ein ausschlaggebender Faktor, ob du Wellen bekommst oder nicht. Paddelst du mit zu kurzen Zügen oder nicht in die richtige Richtung in die Welle, bekommst du sie nicht und kannst auch nicht so viel Surfen. Deshalb ist es wichtig, dass du immer gerade mit sehr langen und kräftigen Zügen in die Welle paddelst. Das macht dich schneller und somit ist es einfacher eine Welle zu bekommen. Zum Paddeln gehört auch, dass du Kräfte versuchst zu sparen, wenn du in das Line-Up paddelst und deine Kräfte zu nutzen, wenn du eine Welle anpaddeln möchwww. Dabei ist es wichtig, dass du immer versuchst in den Channels in Line-Up zurück zu paddeln. Das geht einfacher, weil nicht so viele Wellen brechen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Dein Oberkörper spielt eine große Rolle beim Paddeln, nutze ihn! Außerdem solltest du nur Wellen anpaddeln, wo du dir einigermaßen sicher bist, dass du sie bekommst, um Kraft zu sparen.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Unsere Sonnensystem ist etwas sehr spezielles. Es kreiert den großen Part unserer Erdwärme und kann natürlich auch mal sehr gefährlich werden. Viele Surfer glauben, dass sie besonders braun aus einem Urlaub nach Hause kommen müssen, damit sie allen Menschen zeigen können wie gut das Wetter war oder, um einfach besser auszusehen. Dabei Cremen sich viele Surfer nicht mit einer ausreichenden Sonnencreme ein. Das endet meistens damit, dass man nach dem ersten Tag schon gar nicht mehr in die Sonne gehen kann, weil man aussieht wie ein Krebs. Das tut natürlich weh und ist außerdem unglaublich ungesund.</p>
<p>Deshalb empfehle ich folgendes. Wenn ihr surfen geht tragt mindestens ein T-Shirt auch wenn das Wasser super warm sein sollte. Zusätzlich cremt euch mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 50+ ein und benutzt Zinkcreme für euer Gesicht. Denn gerade beim Surfen und im Kontakt mit Wasser hält normale Sonnencreme nicht so lange. Zink ist richtig fest und bleibt lange auf eurem Gesicht. Wenn ihr im Wetsuit surft reicht die Zinkcreme für das Gesicht völlig aus.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Zu weiter Stand</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ein zu weiter Stand beim Surfen kann sehr hinderlich sein. Dabei ist der kleinste Punkt, dass es komisch aussieht und der größte, dass ihr nichts auf dem Board machen könnt. Der weite Stand verhindert sozusagen, dass ihr euren Körper drehen könnt, um das Board zu turnen. Dabei ist außerdem wichtig, dass ihr das hintere Knie leicht eingedreht habt. Das erlaubt eurem Körper sich einfacher zu drehen. Am Anfang kann das sehr schwer sein, aber ihr bekommt das definitiv hin! Immer daran denken, dass ihr eng steht, weil es euch hilft.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Dieser Punkt ist eine riesige Gefahr im Wasser. Ihr müsst immer erwarten, dass andere Surfer in euerer Nähe sind. Diese Surfer solltet ihr auf der einen Seite nie behindern und auf der anderen Seite auch nicht gefährden. Das passiert allerdings, wenn ihr vor oder hinter dem Surfer paddelt. Befindet ihr euch vor dem Surfer ist es super gefährlich, wenn eine Welle auf euch beide zukommt  und ihr es nicht schafft über die Welle herüber zu paddeln und geradeaus auf den Surfer hinter euch gespült werdet. Das kann kaputte Surfboards zur Folge haben aber auch ernsthafte Verletzungen. Befindet ihr euch hingegen hinter einem anderen Surfer kann euch das gleiche passieren. Zudem behindert ihr auch den anderen Surfer in seine Welle zu paddeln.</p>

		</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Hier wird es sehr tricky. Viele intermediate und beginner Surfer machen diesen Fehler. Wenn du einmal soweit bist, dass du ein Board turnen kannst kommt es ganz auf deine Körperrotation an. Deine Arme und Schultern führen einen großen Teil der Bewegung des Boards. Das heißt, dass sich die Arme und Schultern auch in die Richtung bewegen müssen, in welche ihr Surfen wollt. Das kann man in den vielen Fällen am Besten kontrollieren, wenn die Blickrichtung die richtige ist. Damit ist eigentlich schon für die richtige Oberkörperrotation gesorgt. Der Feinschliff und die exakte Technik wird sich dann erst später einstellen. Nun zum Fehler. Vielen Surfern passiert es, dass sich der Oberkörper in die falsche Richtung dreht. Dies kannst du sehr gut auf Fotos oder Videos von dir beobachten.</p>

		</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Heikles Thema, ich weiß. Ehrgeiz ist immer so eine Sache, er kann dich in vielen Bereichen deines Lebens zu sehr viel bringen aber auch sehr hinderlich sein. Gerade bei Sportarten wie dem Surfen, kann das dann auch schonmal in Ärger, Frust und Unfällen enden. Mein Tipp ist es, die Sache locker zu sehen. Solange ihr aus Deutschland kommt und Anfang 20 beginnt zu surfen, werdet ihr sehr wahrscheinlich keine World Surfing League Surfer mehr. Darum kann man sich auch voll und ganz auf seinen eigenen Spaß konzentrieren. Und jeder weiß ja heutzutage, dass man viel einfacher lernt, wenn man Spaß hat und gelassen ist.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Surfen ist ein Sport bei dem es zum großen Teil darum geht das Brett easy in einer Welle zu bewegen und dabei nicht zu viel Kraft aufzuwenden. Ihr habt vielleicht schonmal bemerkt, dass ihr sehr oft fallt, wenn ihr zu angespannt seid oder es zu hart versucht. Macht diesen Fehler nicht. Wenn ihr euch ab und zu darauf konzentriert, dass ihr nicht zu angespannt sein, dann geht das ganze auch ein bisschen lockerer von der Hand. Das Board bewegt sich in vielen Momenten einer Welle von ganz allein. Ihr müsst dann nur kleine Änderungen an eurer Position vornehmen, um das Board in eine andere Richtung zu bewegen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Die Vorfahrt missachten</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das nervt einfach jeden Surfer im Wasser. Manche sehen es ganz einfach andere flippen komplett aus. Wenn man die Vorfahrtsregeln missachtet hat man eigentlich auch gar nichts im Wasser verloren. Das ist super wichtig. Denn Surfer legen großen Wert auf Respekt, besonders wenn du noch Anfänger bist. Das soll jetzt auch alles nicht so gemein klingen. Die meisten Surfer sind wirklich super super entspannt. Aber ich lege euch diese Regeln wirklich ans Herz, weil sie sehr wichtig für euch selbst sind. Es ist sicherer, du bekommst mehr Respekt und dadurch auch mehr Wellen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Zum Abschluss noch ein witziger Fehler. Sogenannte “Kooks” machen gerne mal den Fehler die eigene Leash des Surfboards hinter sich herzuziehen. Für alle anderen wird es dann sehr witzig. Eine Leash wird eben nicht besser davon, dass du sie durch den Dreck ziehst. Eine leash ist eine Art Versicherung für dich und so solltest du sie auch behandeln. Selbst, wenn es nicht dein eigenes Material ist. Also immer die Leash unter einen Finger klemmen und aufpassen, dass sie nicht auf dem Boden schleift. Ihr könnt die Leash natürlich auch an den Finnen eures Boards befestigen. Das kann bei längeren Wegen manchmal angenehm sein.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Fazit</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Klar, man kann beim Surfen viele Fehler machen. Das heißt allerdings nicht, dass nur, weil ihr Fehler macht Surfen kein Spaß macht. Gerade das Gefühl alles verkehrt zu machen, bringt euch beim Surfen nicht wirklich weiter. Deshalb empfehle ich euch es locker zu sehen. Viele dieser Fehler machen wir alle. Einige sind einfach zu vermeiden andere nicht. Nichts Desto trotz macht Surfen ab der ersten Sekunde super viel Spaß und ihr werdet all eure Zeit im Wasser lieben. In diesem Sinne viel Spaß beim Surfen <a href="/know-how/">und hier gibts weitere Artikel</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Surfen lernen: Diese Anfängerfehler solltest du vermeiden!</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/surfen-lernen-diese-anfaengerfehler-solltest-du-vermeiden/</link>
					<comments>https://www.surfcamps.de/surfen-lernen-diese-anfaengerfehler-solltest-du-vermeiden/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon Fitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2019 08:28:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surfen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Anfänger fehler beim surfen]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler beim surfen]]></category>
		<category><![CDATA[richtig surfen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[was kann man beim surfen falsch machen]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="surfen in kalifornien volles Line Up" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/05/surfen-in-kalifornien-volles-Line-Up.jpg"></div></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ich schreibe diesen Artikel nicht, um dir zu zeigen, was du schon alles falsch machst! Klar wir alle haben mal angefangen zu surfen und wir alle haben die selben Fehler gemacht! Früher oder später lernt man immer mehr über den Sport und erkennt schlussendlich was Fehler waren, welche man hätte vermeiden können. Manchmal hat man die Chance diese Fehler sehr entspannt und einfach zu lernen. An anderen Tagen, zeigt dir der Sport wo deine eigenen Grenzen liegen. Das kann im Umgang mit dem Meer sein aber auch mit anderen Surfern. Anhand dieser 5 Fehler könnt ihr sehen, an welchen Punkten ihr beim Surfen aufmerksam sein solltet, um einfach eine bessere Zeit zu haben. Denn Surfen ist für uns alle nur Hobby und soll vor allem Spaß machen. Und ab gehts!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Den Sport unterschätzen</h2>
<p>Ich glaube ich fange mal mit dem größten Punkt an. Und nehme mich selbst als Beispiel, wie man es nicht machen sollte. Vor etwa 7 Jahren war ich das erste mal Surfen. Damals habe ich noch Handball gespielt, war regelmäßig Skaten und Snowboarden und habe Sport studiert. Ich dachte mir: &#8220;Haha, Surfen wird einfach sein, ich kann ja schon andere Brettsportarten&#8221;. Ist doch easy dachte ich mir. Pustekuchen!</p>
<p>Surfen ist eine der schwierigsten Sportarten, die ich je ausprobiert habe! Am Anfang ging gar nichts. Ich habe nicht einmal einen <a href="https://www.puresurfcamps.com/surfkurs/" target="_blank" rel="noopener">Surfkurs</a> gemacht. Und am ersten Tag schon gemerkt, warum <a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/" target="_blank" rel="noopener">Surfcamps</a> ihre Berechtigung haben. Surfen hat mich körperlich extrem gefordert. Das heißt, dass man ein gewisses Maß an körperlicher Fitness mitbringen, sollte aber nicht muss. Außerdem habe ich nicht verstanden, wie Wellen funktionieren und wie ich auf einem <a href="https://www.puresurfcamps.com/surfbrett/" target="_blank" rel="noopener">Surfboard</a> liegen und Paddeln sollte. Demnach waren meine Versuche in eine Welle zu paddeln eher witzig anzusehen als effektiv. Mir fehlte einfach die Erfahrung. Und auch wenn ich mich auf Skate- und Snowboards wohlfühlte, war das Surfboard komplett anderes im Handling. Mein Körper hat einfach nicht gemacht was ich wollte und erst recht nicht das Surfboard.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass Surfen sehr viel Erfahrung, Fitness und Technik erfordert. Nichts desto trotz ist es einer der witzigsten und spaßigsten Sportarten, die man machen kann. Die Lust geht einfach nicht verloren. Kelly Slater (11x World Champion) sagte einnmal: It&#8217;s like the Maffia, once you&#8217;re &#8211; in you&#8217;re in. There is no getting out&#8221;. Ich glaube das sagt alles.</p>
<p><strong>Tipp: </strong>Je mehr Zeit du im Wasser verbringst, desto schneller gewöhnst du dich an die neue Umgebung und lernst jede Minute zu genießen!</p>

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			<h2>Keinen Respekt vor dem Meer haben</h2>
<p>Eine gesunde Portion Respekt hilft in jeder Lebenslage. Das wissen wir alle und haben wir schon von kleinauf gelernt. Beim Surfen ist das nichts Anderes. Neben Gefahren, wie Sonnenstiche oder dein eigenes Board, ist natürlich auch das Meer eine Gefahr, wenn du es im falschen Moment unterschätzt. Die Gefahren des Meeres sind Stürme &amp; Gewitter, Strömungen, Riffe und die Wellen selbst. Ich lasse hier bewusst Gefahren wie Haie außen vor, weil ich daran glaube, dass es nichts damit zu tun hat, ob man seit einer Woche oder einem Jahrzehnt surft. Gerade Surfanfänger, welche sich Surfen autodidaktisch beibringen wollen, unterschätzen das Meer sehr oft, denn in den meisten Fällen sieht das Meer sehr schön und verlockend aus! Allerdings ist und bleibt das Meer eine Naturgewalt, welche man sehr respektieren sollte. Wenn man sich an die Grundregeln hält und sein eigenes Können nicht überschätzt, ist man auch meistens auf der sicheren Seite!</p>
<h4>Stürme &amp; Gewitter</h4>
<p>Wisst ihr im Voraus, dass ein großer Sturm ist, geht besser nicht surfen. Die starken Winde eines Sturmes lassen das Wasser im Meer unruhig werden. Dadurch könnt ihr als Anfänger den Unterschied zwischen dem Bereich wo Wellen brechen und wo keine Brechen nicht mehr richtig erkennen. Das kann sehr gefährlich werden, wenn ihr mit euerem Board nicht mehr ans Land kommt oder ihr einfach Probleme habt die Wellen zu erkennen. Meistens kommen mit dem Sturm auch sehr große Wellen, welche es auch für Lifesaver praktisch unmöglich macht euch zu retten, wenn etwas passieren sollte. Bei einem Gewitter hingegen sind vor allem Blitze eine große Gefahr und werden oft unterschätzt. Aber wie ihr euch sicher denken könnt, seid ihr die höchsten Punkte im Meer und damit auch anfälliger für Blitze.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Stürme und Gewitter kommen und gehen manchmal sehr schnell. Wenn also eine schwarze Gewitterfront auf euch zu kommt geht besser aus dem Wasser raus! Haltet immer nach einer roten Flagge am Strand Ausschau. Diese signalisiert euch, dass es zu gefährlich im Wasser ist und ihr auf keinen Fall surfen solltet.</p>
<h4>Strömungen</h4>
<p>Surfer tendieren dazu Strömungen am Anfang extrem zu unterschätzen. Allerdings sind Strömungen sehr Gefährlich und dürfen auf keinen Fall unterschätzt werden. In einem Surfcamp findet zum Beispiel immer eine Strömungstheorie statt bevor ihr alleine ins Wasser dürft. Jeder Spot hat gewisse Ausgleichsbewegungen der Wassermassen. Dieser Ausgleich kann so stark sein, dass du Probleme hast gegen die Strömung zu paddeln und erst recht nicht dagegen zu schwimmen. Beispielsweise sind die Meeresströmungen, der häufigste Grund für Badeunfälle mit etwa 80%. Hier könnt ihr mehr über Strömungen erfahren!</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Dort wo Wellen brechen findet ihr auch meistens zurück an Land!</p>
<h4>Riffe &amp; Wellengröße</h4>
<p>Klar die Wellen, welche durch Riffe produziert werden sehen meistens sehr schön aus. Was allerdings unterschätzt wird ist, dass die Riffe manchmal nur 50cm unter dem Wasser liegen. Wenn man auf so ein Riff fällt kann natürlich einiges passieren. Darum müsst ihr euch vorher genau erkundigen, wie der Spot aufgebaut ist, welchen ihr surfen wollt. Nichts desto trotz gibt es auch Riffe die für Anfänger gut Surfbar sind und hingegen <a href="https://www.puresurfcamps.com/glossar/beachbreak" target="_blank" rel="noopener">Beachbreaks</a>, welche sehr gefährlich werden können. Es kommt immer darauf an. Eine Faustregel kann sein, dass man am Anfang einfach keine zu großen Wellen surft, um auf der sicheren Seite zu sein.</p>
<p><b>Tipp:</b> Am Anfang kleinere Wellen zu surfen hilft euch viel mehr, als ein zu großes Ego!</p>

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			<h2>Jede Welle Anpaddeln</h2>
<p>Oftmals versucht man als Anfänger jede Welle zu catchen, die einem entgegen kommt. Allerdings gibt es in jedem Line-Up dieser Welt die selben Regeln. An diese Regeln sollte man sich definitiv immer halten. Das hat mehrere Gründe. Zum einen geht es um die Sicherheit. Wenn du keine Vorfahrt hast, kannst du andere Surfer extrem gefährden. Sie können dein Brett abbekommen oder dich überfahren. Und vor allem können Surfer sehr genervt sein, wenn du Ihnen wieder und wieder die Wellen wegnimmst. Zum anderen geht es darum alle anderen Surfer im Line-up zu respektieren. Damit wirst du immer auf der sicheren Seite sein und den gleichen Respekt und vielleicht sogar etwas Hilfe bekommen.</p>
<p><b>Tipp: </b>Locals haben manchmal Vorfahrt auch, wenn sie nicht Priorität haben. Das ist einfach so! Also sei nicht gestresst, wenn du mal eine Welle weniger bekommst.</p>

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			<h2>Aufgeben</h2>
<p>Aufgeben ist keine Variante. Auch nicht beim Surfen! Klar am Anfang ist der Sport sehr schwer. Aber es wird einfach spaßiger und spaßiger. Nach jedem Surf fragt man sich, wann der nächste Surftag ist und wie die nächste Welle sein wird. Gerade in Surfcamps fällt der Anfang beim Surfen so viel einfacher, weil man mit vielen anderen Anfängern zusammen lernt. Bekanntlich macht zusammen lernen ja viel mehr spaß als alleine. Deshalb kann ich euch nur empfehlen in ein Surfcamp zu gehen und Surfen dort zu lernen. Es ist einfach für alles gesorgt, um euch darauf vorzubereiten euer ganzes Leben Spaß am Surfen zu haben.</p>

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			<h2>Ein zu kleines Surfboard surfen!</h2>
<p>Das schlimmste was dir passieren kann ist, dass dir Surfen kein Spaß macht. Ein sehr großer Teil des Spaßes ist natürlich auf dem Brett die Welle entlang zu gleiten. Hast du dir allerdings für den Anfang ein zu kleines Brett geliehen oder sogar gekauft wirst du nicht so viele Wellen anpaddeln können. Den meisten Beginnern fehlt einfach die Erfahrung, um sich richtig platzieren zu können. Darum gilt am Anfang die Faustregel möglichst viel Volumen zu nutzen. Und das meiste Volumen haben Softies. Das sind diese Schaumstoffboards, welche ihr sicher schonmal im Line-Up gesehen habt. Damit lernt man am schnellsten zu surfen. Warum? Das liegt einfach daran, dass ihr die meisten Wellen mit einem solchen Brett bekommt. Wenn ihr eine ganze Session mit eurem zu kleinen Brett im Line-Up sitzt und keine einzige Welle bekommt werdet ihr am Besten verstehen was ich meine.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> <a href="/warum-ein-soft-top-das-perfekte-surfboard-fuer-dich-ist/">Softies sind perfekt und sehr günstig!</a></p>

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			<h2>Fazit</h2>
<p>Surfen ist einer der Sportarten, die du dein ganzes Leben lang machen wirst, wenn du diese kleinen Punkte beachwww. Am Ende ist es genau so, wie es Kelly Slater beschrieben hat. Hast du einmal damit angefangen wirst du es immer und immer wieder machen wollen. Das einzige was euch wirklich davon abhalten kann ist, wenn ihr am Anfang diese Fehler macht. Ihr könntet Angst vor dem Meer bekommen oder keine Lust auf Locals haben. Wenn ihr den Sport allerdings mit viel Achtsamkeit beginnt, wird euch das alles nicht passieren. Und eurem Surfleben steht nichts mehr im Weg. <a href="https://www.surfcamps.de/die-10-haeufigsten-fehler-beim-surfen/">Zum nächsten Artikel gehts hier.</a></p>

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			</item>
		<item>
		<title>Do&#8217;s &#038; Dont&#8217;s: 10 Dinge, die du beim Surfen beachten solltest!</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/dos-donts-10-dinge-die-du-beim-surfen-beachten-solltest/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Simon Fitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2019 14:46:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surfen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Kook]]></category>
		<category><![CDATA[Localism]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln beim surfen]]></category>
		<category><![CDATA[Surfcamp]]></category>
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		<category><![CDATA[wie verhalte ich mich im Wasser]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="Kook of the day paddle in" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/05/Matze_Ried_STB_3605.jpg"></div></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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<div id="el-470a3a8c" class="vce-text-block-wrapper vce" data-vce-do-apply="all el-470a3a8c">
<p style="text-align: center;">Als Surfanfänger kann es schwer fallen, sich alle Regeln beim Surfen zu merken oder sich an alle Regeln zu halten. Alle erfahrenen Surfer haben einmal angefangen zu Surfen und wissen daher genau, wie man sich am Besten an die Surfregeln hält. Im Surfen gibt es demzufolge einige ungeschriebene Regeln, die ich euch in diesem Artikel erklären möchte. Damit habt ihr das Zeug dazu, euch auch allein im Line-Up aufzuhalten und niemanden zu behindern bzw. euch selbst nicht zu gefährden. In diesem Sinne &#8220;Stay Safe &amp; have Fun&#8221;! Hier sind die 10 Do&#8217;s &amp; Dont&#8217;s.</p>
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<div id="el-6f1303b5" class="vce-text-block-wrapper vce" data-vce-do-apply="all el-6f1303b5">
<h3 style="text-align: center;">Do: Vorfahrtregeln beim Surfen beachten</h3>
<p style="text-align: center;">Einer der wichtigsten Punkte ist es, die Vorfahrtregeln im Line-Up zu beachten. Dabei gibt es 2 Wege entweder du wirst auch als Anfänger im Wasser respektiert oder du wirst von den erfahrenen Surfern belehrt oder sogar aus dem Wasser geschmissen, wenn du dich daneben benommen hast. Die Grundregel ist, dass der Surfer, welcher schon auf der Welle ist oder näher am Peak die Welle anpaddelt Vorfahrt hat. Das ist so, und wird auch bis auf kleine Ausnahmen immer so sein. Du kannst dir wahrscheinlich Vorstellen, dass diese Regel sehr ernst genommen wird, denn sie ermöglicht einen geregelten Ablauf im Lin-Up. Gleichzeitig ist die Regel wohl auch der größte Streitpunkt im Line-Up. Denn wie beim Straßenverkehr, gefährdest du alle anderen Surfer, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=VJ3AJyIxSnE">wenn du dich nicht an die Regeln hälst!</a></p>
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<div id="el-7b917e50" class="vce-text-block-wrapper vce" data-vce-do-apply="all el-7b917e50">
<h3 style="text-align: center;"></h3>
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<h3 style="text-align: center;">Don&#8217;t: &#8220;Drop In&#8221;</h3>
<p style="text-align: center;">Zunächst einmal, was ist eigentlich ein &#8220;Drop In&#8221;. Damit bezeichnet man eigentlich nur, dass du jemandem die Vorfahrt im Line-Up nimmst. Und das ist ein absolutes No-Go im Line-Up. Locals oder erfahrene Surfer können extrem sauer werden, wenn du ihnen mehrmals in die Welle &#8220;dropst&#8221;. Wie du dir sicher vorstellen kannst, zeugt das nicht gerade von Respekt und auch nicht von Können oder Coolness! Wollt ihr also einen angenehmen Surf haben, gibt es nur eine einzige Regel zu beachten, die wichtig ist. Und zwar: &#8220;Man Dropped niemals anderen Surfern in die Welle, niemals!!!&#8221;.</p>
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<div id="el-408e980e" class="vce-text-block-wrapper vce" data-vce-do-apply="all el-408e980e">
<h3 style="text-align: center;">Do: Niemandem beim Zurückpaddeln behindern!</h3>
<p style="text-align: center;">Klar, man möchte so schnell es geht zurück ins Line-Up, um die nächste Welle zu catchen. Dabei darfst du aber nie vergessen, dass andere Surfer derweil weiter Surfen und auch auf dich zukommen können. Gerade bei sehr schnellen Wellen  kann das extrem gefährlich werden. Darum wähle beim Rauspaddeln den längeren Weg, dem Channel entlang. Also der Stelle im Line-Up, wo keine Wellen brechen. Das bedeutet mehr oder weniger, dass du um den Break herum paddelst, wenn es möglich ist, <span style="letter-spacing: 0.225px;">immer auf andere Surfer achtest und damit niemanden gefährdest! Ein Tipp ist, sich immer für eine Paddelrichtung zu entscheiden. Falls ein Surfer auf dich zukommt kann er sich damit auch einfacher entscheiden, wie er um dich herum surft.</span></p>
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			<h2 style="text-align: center;">Don&#8217;t: Sneaky surfen!</h2>
<p style="text-align: center;">Sneaky surfen bedeutet, dass du um andere Surfer herum paddelst, um eine bessere Position zu bekommen. Meist machen das Surfen, wenn sie eine Welle kommen sehen und an der falschen Position sitzen. Das bedeutet aber gleichzeitig auch, dass man andere Surfer überpaddelt, welche an einer besseren Position sitzen. Das ist eben extrem eigensinnig, da alle gerne Wellen surfen wollen. Besonders, wenn du die Welle dann nicht bekommst, wirst du böse Blicke ernten, versprochen!</p>

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			<h3 style="text-align: center;">Do: Be Kind!</h3>
<p style="text-align: center;">Einfach ein netter Mensch zu sein wird dir viel im Line-Up helfen. Das ist genauso wie im normalen Leben. Du wirst merken, dass einige Surfer schon mit einem Pokerface ins Wasser kommen und rein auf ihren eigenen Spaß aus sind. Das sind genau diese Surfer, auf die man aufpassen muss! Besser ist es, wenn du mit guter Stimmung im Line-Up andere Surfer ansteckst! Das funktioniert sehr gut! Außerdem schadet es niemandem auch mal einem unerfahrenen Surfer eine Welle zu überlassen oder anders herum. Auch wenn du oft richtig sitzt und Priorität hast ist es gut, wenn du Locals und besseren Surfern die Vorfahrt überlässt. Denn dann kannst du auch darauf hoffen, dass sie dir mal eine Welle lassen oder dich nicht gleich anschreien, wenn du aus versehen mal jemandem die Welle klaust. Entschuldige dich einfach danach und sei nett. Also vergiss deine gute Erziehung nie mit ins Line-Up zu nehmen. Mach dir einfach Freunde im Line-Up, dann macht es auch mehr Spaß!</p>

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<h2 style="text-align: center;">Don&#8217;t: Unachtsames Surfen!</h2>
<p style="text-align: center;">Dies ist eine sehr wichtige Verhaltensweise im Line-Up. Man kann dazu tendieren, sich als Anfänger nur auf das Surfen zu konzentrieren. Ich weiß, man hat so viel Spaß eine Welle zu reiten, dass alles andere unwichtig wird. Jedoch nicht die anderen Surfer im Line-Up! Ihr müsst immer damit rechnen, dass jemand im Weg eurer Welle sein wird. Schließlich sind noch viele weitere Surfer im Wasser. Wenn ihr nicht genau schaut wer bei euch im Weg ist könnt ihr jemanden schwer verletzten. Das gleiche gilt für euer Board. Versucht niemals, dass Board von euch zu stoßen, wenn ihr fallt. Ihr müsst euch vorstellen, dass ihr einen wahnsinnig großen Radius habt, wenn ihr das Board und euere Leash zusammenrechnet ist das eine große Fläche, in der jeder Surfer verletzt werden kann, falls ihr das Brett nicht mehr unter Kontrolle bringen könnt. Deshalb versucht nach Möglichkeit immer das Board nah an euch zu halten, auch wenn ihr fallt.</p>
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<h3 style="text-align: center;">Do: Respektiere die Natur!</h3>
<p style="text-align: center;">Klar, man könnte hier direkt die größte Moralpredigt anführen, welche ihr je gehört  habt. Aber wenn man mal ehrlich ist, sind die meisten Surfer heute so eng mit der Natur verbunden, dass es eher weniger Umweltsünder gibt als in anderen Bereichen. Nichts desto trotz muss jeder Surfer die Natur respektieren. Dabei geht es nicht nur um den Müll, den man nicht am Strand liegen lassen sollte oder die Dünen, die man nicht hochläuft, um einen besseren Ausblick zu haben. Nein es geht vor allem auch darum Initiative zu ergreifen. Nehmt ein bisschen mehr Müll vom Strand mit, als ihr mitgebracht habt. Ihr könnt Beach-Clean-Ups veranstalten und möglichst ohne Plastik versuchen zu leben. Es gibt unzählige Möglichkeiten etwas zurückzugeben, von dem was uns das Meer und die Wellen geben. Also nehmt diese Möglichkeit auch an!</p>
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<div id="el-f9f0cf62" class="vce-text-block-wrapper vce" data-vce-do-apply="all el-f9f0cf62">
<h3 style="text-align: center;">Do: Die Locals respektieren.</h3>
<p style="text-align: center;">Locals werden meistens diejenigen Surfer genannt, welche an dem Spot aufgewachsen sind. Ihr müsst verstehen, dass keiner der Locals jemanden unterstützt oder respektiert, der sich im Line-Up falsch benimmt. Und dabei kann es auch ganz schnell passieren, dass ihr bald gar keine Welle mehr surft. Allerdings muss man auch hier sagen, dass es sehr sehr große Unterschiede zwischen Local und Local gibt. Manche respektieren euch einfach so und Andere eben nicht. Und dafür könnt ihr auch manchmal gar nichts, ist aber eben so! Insgesamt, weiß ich, dass viel über Locals und Localism gesprochen wird. Und meistens bestätigen Ausnahmen hier die Regel. Denn der Großteil der Surfer ist einfach nur extrem lieb und entspannt.</p>
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			<h2 style="text-align: center;">Do: Sich nicht selbst überschätzen!</h2>
<p style="text-align: center;">Surfen ist ein Sport, welcher auch gefährlich werden kann. Vor Allem, wenn man sich selbst unterschätzt. Wir haben einen Artikel für euch vorbereitet, indem ihr lernt, welche <a href="https://www.surfcamps.de/surfen-lernen-diese-anfaengerfehler-solltest-du-vermeiden/" target="_blank" rel="noopener">Anfängerfehler beim Surfen</a> ihr vermeiden solltet. Überschätzt man sich selbst ist die Gefahr groß sich selbst und andere Surfer zu verletzten. Und am Ende kommen wir alle in das Wasser, um Spaß zu haben und, weil wir stoked über das Surfen sind. Womit ich zu meinem letzten Punkt komme!</p>

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			<h2 style="text-align: center;">Do: Spaß haben!</h2>
<p style="text-align: center;">Wenn ihr den schnellsten Weg wissen wollt, um euch beim Surfen zu verbessern, dann befolgt einfach diese Regel! Es gibt nichts was euch schneller in den Flow bringt als Spaß zu haben. Ihr lernt schneller, <a href="https://www.surfcamps.de/how-to-take-off-tipps-wie-du-dein-take-off-verbesserst/">verbessert eure Technik</a> und werdet unvergessliche Sessions haben, wenn ihr darauf achtet euch selbst nicht zu ernst zu nehmen und den Spaß an erste Stelle zu setzten. In diesem Sinne, ab ins Line-Up! Hier gibt es noch ein Video zum visuellen Verständnis, empfehlenswert für alle Anfänger</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Infos zum <a href="https://www.puresurfcamps.com/surfen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thema surfen findest du unter dem folgenden Link.</a></p>

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			<div class="wpb_video_wrapper"><iframe loading="lazy" title="Surf Etiquette | Top 9 Surf Rules you Need to Know" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/XCaiQYVEut4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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</div><p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/dos-donts-10-dinge-die-du-beim-surfen-beachten-solltest/">Do&#8217;s &#038; Dont&#8217;s: 10 Dinge, die du beim Surfen beachten solltest!</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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