Surf villa in Imsouane

Surfcamps in MarokkoSurfcamps in Marokko

Simon Fitz

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Surfcamps in Marokko

Hier findest du alle wichtigen Themen, Videos und Blogbeiträge zum Thema Marokko. Wir haben Surfcamp Reviews, damit ihr vor der Buchung euch ausgiebig über die einzelnen Surfcamps informieren könnt. Des Weiteren liefern wir News über aktuelle Ereignisse in der Surfwelt. Hinzu kommt eine Bandbreite an Texten und Infos zum Thema Surfen und Surfcamps in Marokko.

Viel Spaß beim Stöbern.

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Surfen in Marokko

Surfen auf bis zu 300 Meter hohen Wellen und die unglaubliche Kraft des Atlantiks spüren? In Marokko ist das möglich. Das arabische Land liegt gerade einmal ein paar Flugstunden von Europa entfernt und hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wahren SurfEldorado entwickelt. Darüber hinaus lockt das Land selbst im Winter mit warmen Temperaturen. Hier erfährst du alles Wichtige zu den besten Surfcamps in Marokko und bekommst viele nützliche Tipps rund ums Wellenreiten.

Die lang gestreckte Atlantikküste vor Marokko bietet unzählige gute Wellen. Jeder Surfurlauber findet hier den passenden Spot. Zu den Hotspots entlang der Küste zählen Taghazout, Sidi Ifni südlich von Agadir sowie Imsouane nördlich von Agadir. Weltklasse Breakpoints warten hier auf dich, wenn du schon etwas Surfen kannst. Gerade im Winter, wenn die Wellen höher werden, zieht es fortgeschrittene Surfer nach Marokko. Doch auch Anfänger kommen an der Atlantikküste Marokkos nicht zu kurz: An den zahlreichen Sandstränden kannst du auch als Neuling deinen Spaß am Surfen entdecken. Traumhafte Surfspots sind jedoch nicht alles, was dich beim Surfurlaub in Marokko erwartet, sondern auch eine einzigartige Szenerie. Eine Unterkunft in klassischen marokkanischen Häusern mit arabischem Flair, Yoga-Sessions, leckeres Essen und jede Menge Abenteuer machen deinen Surfurlaub unvergesslich. Ein weiterer Pluspunkt vom Urlaub in den Surfcamps in Marokko? Du hast keine weite Anreise – der Flug dauert lediglich ein paar Stunden. Wenn du dich für ein Surfcamp in Marokko in Agadir entscheidest, kannst du direkt einen Flug dorthin buchen. Befindet sich das Surfcamp in Marokko weiter außerhalb, gelangst du ganz einfach via Taxi, Mietwagen oder Shuttlebus dorthin.

Surfcamps Marokko: allgemeine Reiseinfos

Die Surfsaison in Marokko geht von November bis März. Doch auch in den anderen Monaten findest du meist rechte gute Bedingungen in den Surfcamps in Marokko vor. Besonders häufig entscheiden sich Surfer jedoch für einen Urlaub in den Wintermonaten, um den tiefen Temperaturen in Europa zu entfliehen. Die Wellen im Winter sind höher und die Temperaturen sind immer noch angenehm warm. Die perfekte Gelegenheit also, um deine Vitamin-D-Speicher aufzufüllen! Was du wettertechnisch sonst noch wissen musst: Während im Süden Marokkos heiße Sommer und herrlich warme Winter herrschen, erlebst du im Norden etwas frischere Winter und angenehme Sommer.

Abseits von vielen tollen Surfcamps in Marokko findest du hier eine faszinierende Mischung aus jahrhundertealter Kultur und lebhafter Geschichte. Im Land aus 1001 Nacht erlebst du Abwechslung pur: von entspannten Spaziergängen durch die Gassen von Agadir über abenteuerliche Wanderungen im Paradise Valley bis hin zum Feilschen inmitten des Gewühls typisch marokkanischer Märkte. Und damit nicht genug: Das Land verzaubert uns außerdem mit der Hafenstadt Essaouira, den berühmten Königsstädten Fès, Marrakesch, Meknès und Rabat, dem imposanten Atlas-Gebirge und unvergesslichen Wüstenübernachtungen in Erg Chebbi oder Erg Chegaga. Marokko ist Kulturschock und Abenteuer zugleich. Die arabische Kultur erscheint uns als Europäer zunächst fremdartig, doch genau das macht das Abenteuer Marokko aus!

Die besten Surfcamps in Marokko

Das Seaview Marokko in Thagazout ist ein Surfcamp in Marokko der besonderen Art. Eine unglaublich schöne Szenerie trifft hier auf einen luxuriösen Aufenthaltsbereich mit Infinity Pool, gemütlichen ChilloutLounges und Bars. Und das Beste am Surfcamp in Marokko haben wir noch gar nicht erwähnt: Du findest hier qualitativ hochwertige Wellen, auf denen du dich austoben kannst. Gute und humorvolle Surflehrer vermitteln die wichtigsten Grundkenntnisse im Surfen und versorgen dich mit Spaß. Du bist Anfänger? Oder bist du bereits im Surfen fortgeschritten und hast bestimmte Vorlieben? Kein Problem: Das Seaview Surfcamp Marokko berücksichtigt individuelle Vorlieben und Surflevels. Du kommst also genau in die Gruppe, die passend für dich ist. Der Surfspot liegt nur fünf Minuten von der Unterkunft entfernt. Pro Tag finden 2 × 2 Surfstunden statt. Die Surflehrer bereiten alles vor: Du musst nichts weiter mitbringen, um Surfen zu lernen!

Einen ruhigen und erholsamen Surfurlaub kannst du in den Surf Appartements Marokko erleben. Von einem Hügel in Aourir aus erwartet dich ein faszinierender Ausblick auf die Berge und das Meer. Hier kannst du deine Privatsphäre in vollen Zügen genießen. In den Surf Appartements bekommst du wirklich erstklassigen Surfunterricht. Ein Team aus erfahrenen deutschen und marokkanischen Surflehrern und sehr gutes Equipment zeichnen das Surfcamp in Marokko aus. Vor dem Surfenlernen stehen wichtige Theorieeinheiten sowie Aufwärmübungen an. Wenn du bereits fortgeschritten im Surfen bist, hast du die Möglichkeit, verschiedene Surfbretter auszuprobieren, z.B. geglaste Boards namhafter Brands.

Südlich von Taghazout befindet sich das fabelhafte Pure Surfcamp Marokko. Du erreichst hier innerhalb weniger Gehminuten zahlreiche Surfspots, so z.B. auch den berühmten Banana Point, der sich hervorragend für Anfänger eignet. Wenn du das Surfen erlernen möchtest, eignet sich das Pure Surfcamp Marokko bestens, da du hier entspannte Wellen und Sandstrände ohne Riffe vorfindest. Eine gelassene Stimmung und richtige Surfvibes erwarten dich hier. Im Surfcamp in Marokko wirst du in eine Gruppe mit maximal sieben Schülern eingeteilt. So kann sich der Surflehrer Zeit für jeden Einzelnen von euch nehmen und verliert nie den Überblick. Für dein kulinarisches Wohl im Surfcamp sorgen leckere europäische und regionale Mahlzeiten.

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Surfcamps Marokko: Unterkünfte & Verpflegung

Die Surfcamps in Marokko bieten ihren Gästen häufig Übernachtungen in typisch marokkanischen Häusern an. In den Zimmern erwartet dich ein bunter Mix aus typisch marokkanischen und modernen Elementen. Wunderschöne Details wie farbenfrohe Waschbecken aus Keramik oder gemusterte Fliesen sorgen für ein einzigartiges Flair. Gemütliche Betten, Decken und jede Menge Kissen sorgen dafür, dass du dich rundum wohlfühlst. Selbstverständlich verfügst du auch über ein eigenes Badezimmer. Wenn du ein Apartment buchen solltest, gibt es auch eine eigene Küche. Viele Surfcamps in Marokko bieten darüber hinaus Pools, Aufenthaltsräume und Dachterrassen zum Chillen nach dem Surfen an. Ein üppiges Frühstücksbuffet oder Halbpension sind in den Surfcamps in Marokko ebenfalls üblich. Einige Surfcamps in Marokko bieten sogar vegane Ernährung an, falls du auf tierische Produkte verzichtest.

Surfcamps in Marokko für junge Erwachsene und Reisegruppen mit Freunden

Das Surf-Mekka Thagazout ist vor allem bei jungen Reisenden und unter Freunden sehr beliebt. In dieser Surfer-Hochburg reihen sich zahlreiche Restaurants und Bars aneinander, in denen du mit deinen Freunden nach dem Surfen gemütlich den Abend ausklingen lassen kannst. Alkohol ist hier allerdings kein fester Bestandteil der Kultur: Bier und Wein werden nur in wenigen Restaurants angeboten. Wenn du feiern und Alkohol trinken willst, empfiehlt sich das generell eher in den Surfcamps in Marokko oder in den Privatunterkünften selbst.

Surfcamps in Marokko für Familien

Zwar gibt es nicht allzu viele Surfcamps in Marokko, die auf Familien spezialisiert sind, doch davon müsst du dich nicht abhalten lassen. Die Surf Appartements Marokko in Aourir sind z.B. eine hervorragende Wahl, wenn du einen Familien-Surfurlaub planst. Dort ist es angenehm ruhig und du kannst deine Privatsphäre in einem großzügigen Vier-Zimmer-Apartment mit Küche und zwei Badezimmern genießen.

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Ablauf in einem Surfcamp in Marokko

Surfkurse in Marokkos Surfcamps laufen meist ähnlich ab. Zunächst wirst du in eine bestimmte Gruppe eingeteilt (Anfänger, Intermediate oder Fortgeschritten). In Surfcamps in Marokko arbeiten ausschließlich professionelle Surflehrer, die über jahrelange Erfahrung verfügen. Unterrichtet wird meist in kleinen Gruppen mit maximal sieben Teilnehmern. So kann sich der Surflehrer bestens auf deine individuellen Bedürfnisse einlassen. Solltest du Anfänger sein, gibt es Theorieeinheiten in den Nachmittags- oder Abendstunden, in denen dir die Grundlagen des Surfens in den Surfcamps in Marokko beigebracht werden. Anschließend darfst du dir dein Surf-Equipment aussuchen und zum praktischen Teil übergehen. Vor dem Wellenreiten werden stets die Bedingungen des jeweiligen Tages besprochen. Wenn du Anfänger bist, geht es zu Surfspots mit sanften Wellen. Solltest du bereits Erfahrung haben, wirst du von den Surflehrern zu Spots mit größeren Wellen geführt. Die Coaches in den Surfcamps in Marokko kennen die Strömungen und Tücken der Atlantikküste wie ihre Westentasche: Du bist also in besten Händen und wirst optimal aufs Wellenreiten vorbereitet. Du kannst zwischen verschiedenen Kursangeboten wählen, d.h. ob du zehn oder 16 Surfstunden die Woche möchtest, bleibt ganz dir überlassen. Solltest du eine Stunde verpassen, weil du einen Ausflug geplant hast, ist das überhaupt kein Problem. Wenn du bereits viele Erfahrungen beim Surfen gesammelt hast, wäre auch Surfguiding eine spannende Alternative für dich. Dabei führen dich lokale Surfguides zu den besten Spots in der Umgebung und verraten dir jede Menge hilfreiche Tipps. Willst du deine Surf-Kenntnisse perfektionieren und das nächste Level erreichen, sind Videoanalysen von Vorteil. Einige Surfcamps in Marokko bieten diesen Service ebenfalls an.

Vorbereitung auf das Surfcamp in Marokko

In der Regel ist keine besondere Vorbereitung auf das Surfcamp in Marokko notwendig. Die Ausrüstung inklusive Surfboard und Neoprenanzug kannst du vor Ort ausleihen. Zudem bringen dir die Trainer im Surfcamp in Marokko die wichtigsten Grundlagen bei. Vorwissen ist also ebenfalls nicht nötig. Natürlich schadet es aber nicht, wenn du bereits etwas Erfahrung mitbringst. Solltest du dich für ein Surfguiding entscheiden und dich dem Surfsport ernsthaft und langfristig widmen wollen, könnte es von Vorteil sein, in eine eigene Ausrüstung zu investieren. Doch wie gesagt: All das ist kein Muss, da du alles vor Ort ausleihen kannst. Vorbereiten musst du also im Prinzip nur die An- und Abreise zum Camp. Flug- und Bahntickets müssen gebucht werden, sofern das Surfcamp in Marokko das nicht schon für dich übernimmt. Liegt das Camp etwas weiter außerhalb und ist es nicht gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden, ist eventuell auch die Buchung eines Mietwagens sinnvoll. Informiere dich vorab, wie gut die Verbindungen zwischen dem Flughafen und dem Surfcamp sind. Eventuell bietet dein Surfcamp in Marokko auch einen Shuttleservice. Vergiss nicht, die wichtigsten Sachen für deinen Surfurlaub einzupacken: Reisedokumente, Kreditkarten, etwas Bargeld, dein Smartphone und genügend Kleidung. Da die Sonne am Atlantik deine Haut extrem strapazieren kann, solltest du eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor einpacken. Wenn du im Winter in den Norden Marokkos fliegst, solltest du auch warme Kleidung mitnehmen, denn abends kann es ganz schön frisch werden.

Surfcamps Marokko: Tipps & Tricks

Surfcamps in Marokko sind der ideale Ort zum Knüpfen von Kontakten. Dort triffst du Gleichgesinnte und eventuell entwickeln sich Freundschaften, die über den Urlaub hinaus Bestand haben: Das kann eine richtig schöne Erfahrung sein! Schon bei der Gruppeneinteilung kommt es meist zu ersten Gesprächen. Danach folgen verschiedene Freizeitaktivitäten oder das gemeinsame Chillen auf der Dachterrasse. Versuche, dich nicht abzugrenzen, sondern mit den Teilnehmern in Kontakt zu treten.

Nutze auch die vielen Freizeitaktivitäten abseits vom Wellenreiten. In vielen Surfcamps in Marokko werden Yoga-Sessions, Jetski oder Quadfahren in der Wüste oder Ausflüge auf die lebhaften und bunten Märkte Marokkos angeboten. Oder wie wäre es, einmal die Meereswellen gegen Sanddünen einzutauschen? Einige Camps organisieren auch Ausflüge zum Sandboarding in der Wüste.

Marokkos Landschaften sind unglaublich vielfältig: Vom rauschenden Atlantik über traumhafte Sanddünen bis hin zum imposanten Atlasgebirge sorgt das arabische Land stets für Abwechslung. Genieße die endlose Weite der Wüste. Entdecke das faszinierende Flusstal Paradise Valley mit seinen saftig grünen Palmen, Wasserfällen und wunderlich anmutenden Felsformationen. Oder lass dich in das bunte Treiben marokkanischer Märkte hineinziehen und nimm sie mit allen Sinnen wahr.

Plane unbedingt auch einen City-Trip in deine Reise mit ein. Egal, ob du dich für die Hafenstadt Essaouira, die Königsstadt Marrakesch oder die weiße Stadt Casablanca entscheidest: Sie alle haben ihren ganz besonderen Charme. In den größeren Städten in Marokko findest du die weltberühmten Souks, also die lebhaften und bunten Märkte Marokkos. Hier bekommst du wirklich alles von bunten und duftenden Gewürzen bis hin zu wunderschönem Schmuck! Schlendere durch die Gassen und lasse die einmaligen Farben, Gerüche und Eindrücke auf dich wirken. Wenn du etwas kaufen willst, gilt: Feilschen gehört zum guten Ton! Akzeptiere das Preisangebot nicht einfach so. Zeige jedoch auch immer Respekt bei deinen Angeboten und bleibe fair. Wenn du in Marrakesch unterwegs bist, solltest du dir die historische Schlossanlage und die Chefchaouen mit den blaugetünchten Häuserfassaden nicht entgehen lassen. In Casablanca und Essaouira empfiehlt es sich, einen Pfefferminztee in den typisch marokkanischen Cafés nahe dem Strand zu besuchen und einfach das bunte Treiben zu beobachten.

Bei Urlauben in den Surfcamps in Marokko schadet es auch nicht, ein paar Wörter Arabisch sprechen zu können. Wenn du zufällig Französisch sprichst, ist das definitiv auch von Vorteil, da in Marokko neben Arabisch hauptsächlich Französisch gesprochen wird. In Großstädten wie Agadir oder Marrakesch kommst du selbstverständlich auch mit Englisch weiter. Außerhalb dieser Städte schadet es allerdings nicht, auch etwas Französisch zu beherrschen bzw. die wichtigsten arabischen Wörter zu kennen. Diese Wörter sind besonders hilfreich für deinen Urlaub im Surfcamp Marokko:

  • Hallo – marhaba
  • Guten Tag – yawmun sa id
  • Auf Wiedersehen – mai alslama
  • Tschüss – ma’a s-salamah
  • Ja – na’am
  • Nein – ia
  • Danke – ukran
  • Bitte! – afwan
  • Entschuldigung – alma’trah
  • So Gott will. – In scha‚ Allah

Vorteile von Surfcamps in Marokko

Surfcamps in Marokko bieten so einige Vorteile. Die wichtigsten Benefits haben wir dir hier aufgelistet:

  • Das Trainingslager ist auf deine Bedürfnisse zugeschnitten.
  • Erfahrene Coaches bringen dir Theorie und Skills auf lockere Art bei.
  • Gerade für Anfänger eignet sich ein Surfcamp zum Erlernen der Grundlagen.
  • Surfcamps in Marokko helfen dir dabei, dein Level zu verbessern.
  • Viele Surfcamps in Marokko bieten spezielle Videoanalysen an.
  • Die Trainer wissen, wann der beste Zeitpunkt ist, um ins Wasser zu gehen.
  • Die Trainer wissen auch um eventuelle Risiken Bescheid und welcher Sport sich für welches Niveau eignet.
  • Der Theorieteil in den Surfcamps Marokko ist umfassend, selbst erfahrene Wassersportler können noch dazulernen.
  • Im Surfcamp Marokko kannst dich mit Gleichgesinnten austauschen.
  • Du kannst ein umfangreiches Freizeitangebot auch abseits vom Wellenreiten nutzen.

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Fachbegriffe im Surfcamp

Mit dem Surfen hat sich auch eine eigene Surfsprache entwickelt. Keinen Schimmer, was mit A-Frame, Cutback oder Barrel gemeint ist? Kein Problem, das erfährst du alles im Surfcamp in Marokko. Damit du dennoch bereits jetzt einen kleinen Einblick in die Surfersprache bekommst, geben wir dir hier einen kurzen Überblick über ein paar wichtige Surf-Begriffe:

  • A-Frame: Vertikaler Sprung aus der Welle heraus. Du springst mit hoher Geschwindigkeit über die Lip und landest in der grünen oder gebrochenen Welle.
  • Backside: Beim sogenannten „Backside“ surfst du die Welle mit dem Rücken zur Wellenwand. Ein Goofy Footer surft dabei nach rechts und ein Regular Footer nach links.
  • Bottom Turn: Besonders wichtiger Skill! Wenn du ihn nicht lernst, stößt du beim Surfen schnell an deine Grenzen. Am Ende der abgefahrenen Welle drehst du dein Board beim Bottom Turn in Richtung Wellenwand, dabei gewinnst du an Geschwindigkeit.
  • Cutback: Bringt dich in die Pocket der Welle zurück. Dafür spinnst du das Board nach dem Turn in Richtung der gebrochenen Welle.
  • Goofy: Dieser Begriff bezeichnet deine Fußposition auf dem Surfbrett. Wenn du mit dem rechten Fuß in Surfrichtung stehst, bist du ein „Goofy-Surfer“.
  • Lip: Damit ist der oberste Teil der Welle gemeint, sobald diese zu brechen beginnt.

Allgemeine Infos zum Surfsport

Die Ursprünge des Surfens gehen auf das Jahr um 1720 zurück. In dieser Zeit siedelten sich die Polynesier in Hawaii an und brachten das Wellenreiten auf die Insel. Damals waren die Surfbretter jedoch noch aus Holz. In Europa tauchte der Surfsport erst in den 1950er Jahren das erste Mal auf. Bezüglich Herstellung, Form und Material hat sich seither so einiges verändert. Surfboards sind heutzutage in unzähligen Shapes erhältlich. Daraus haben sich wiederum unterschiedliche Surfarten und –techniken entwickelt. Wellenreiten gilt als Mutter aller Boardsportarten. Kaum eine andere Wassersportart lässt uns die Kraft des Meeres so intensiv erleben wie das Surfen.

Surfcamps Marokko: Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wo kann man gut in Marokko surfen?

Das Epizentrum in Sachen Surfen in Marokko liegt in Taghazout. Hier reihen sich zahlreiche Surfspots aneinander. Doch auch Sidi Ifni, Rabat oder Sale (Klassiker im Norden) gelten als Top-Surfspots in Marokko.

Wann surfen in Marokko?

Grundsätzlich eignet sich Marokko zum Surfenlernen das ganze Jahr über. Gerade im Winter fliegen viele Surfer nach Marokko, um den kühlen Temperaturen in Europa zu entfliehen. Bedenke nur, dass es im Norden Marokkos im Winter etwas frischer werden kann.

Was kostet ein Surfkurs in Marokko?

Für ein Surfcoaching-Paket inklusive Transfer, Übernachtung mit Frühstück, Surfkurs, Ausrüstung und WLAN musst du im Schnitt 350 bis 500 EUR in die Hand nehmen.

Wo sind die größten Wellen in Marokko?

Du träumst von einem Wellenritt auf bis zu 300 Metern? Dann ab zum Anka Point. Dieser rechte Pointbreak verläuft am Ende der Bucht von Taghazout entlang der Felsen und bietet dir einen Wechsel auf Tube Sections und langen Walls.

Welches Surfcamp in Marokko?

Das hängt individuell von deinem persönlichen Geschmack und Budget ab. Die Surfcamps in Marokko, die wir dir hier näher vorgestellt haben, sind auf jeden Fall eine Reise wert.

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