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	<title>Fehler beim surfen Archives | Surfcamps.de</title>
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	<title>Fehler beim surfen Archives | Surfcamps.de</title>
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		<title>Die 10 häufigsten Fehler beim surfen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simon Fitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 12:47:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surfen lernen]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="Kook of the day photo" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/07/Bildschirmfoto-2019-05-16-um-15.21.06.jpg"></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wir alle haben einmal mit dem Surfen angefangen. Und die meisten von uns sind auch keine professionellen Surfer. Deshalb machen wir oft grundlegende Dinge falsch. Dazu gehört, die falsche Paddeltechnik, ein zu weiter Stand, die Oberkörperrotation, der falsche Ehrgeiz und Anspannung. Natürlich gibt es unglaublich viele Fehler mehr, von denen ich einige mit aufzählen werde. Diese Dinge kann man gerade am Beginn sehr gut lernen. Dagegen wird es schwieriger je länger ihr diese Dinge Falsch macht! Dein Körper merkt sich Bewegungsabläufe sehr gut und speichert sie in deinem Nervensystem.</p>
<p>Am Ende geht es uns ja darum so viel Spaß zu haben wie möglich! Wenn du einige dieser Punkte beachten kannst, dann wirst du mehr und mehr Spaß am Surfen haben und auch merken, dass du schneller lernst. Dabei soll aber kein Druck entstehen. Diese Punkte sind einfach nur kleine Hinweise, welche du beachten kannst, wenn du möchwww. Über eine längere Zeit ist mir aufgefallen, dass viele Surfer, egal ob Beginner oder Intermediate, bestimmte Sachen falsch machen. Darum sind hier 10 Fehler und wie du sie verbessern kannst.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Sich Surfen selbst beibringen!</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Surfen ist eine der schwierigsten Sportarten, die man lernen kann. Kaum hat man einmal angefangen sich das Surfen selbst beizubringen, verliert man den Spaß, weil einfach nichts funktioniert. Diesen Fehler wollt ihr definitiv vermeiden. Das hat verschiedene Gründe:</p>
<div>
<ul class="Apple-dash-list">
<li>es kann gefährlich sein, vor allem für andere</li>
<li>du wirst langsamer lernen</li>
<li>du wählst das falsche Equipment</li>
<li>du kannst in gefährliche Strömungen gelangen</li>
</ul>
<p>Deshalb empfehle ich dir immer zuerst in ein Surfcamp zu gehen. Surfcamps sind genau für dich ausgerichtet. Und man kann immer etwas lernen. Dabei ist es auch egal in welchem Level du dich gerade befindest. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Surflehrer eine Menge Erfahrung in ihrer Profession haben. Da die Surflehrer professionelle Ausbildungen haben, lernt ihr einfach schneller und gezielter und könnt die oben aufgeführten Gründe besser vermeiden.</p>
</div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Falsch Paddeln</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Beim Surfen geht es nicht darum, die meiste Zeit liegend auf dem Brett zu verbringen. Es geht mehr darum möglichst viel Zeit auf dem Board zu verbringen. Stehend natürlich. Das Paddeln ist ein ausschlaggebender Faktor, ob du Wellen bekommst oder nicht. Paddelst du mit zu kurzen Zügen oder nicht in die richtige Richtung in die Welle, bekommst du sie nicht und kannst auch nicht so viel Surfen. Deshalb ist es wichtig, dass du immer gerade mit sehr langen und kräftigen Zügen in die Welle paddelst. Das macht dich schneller und somit ist es einfacher eine Welle zu bekommen. Zum Paddeln gehört auch, dass du Kräfte versuchst zu sparen, wenn du in das Line-Up paddelst und deine Kräfte zu nutzen, wenn du eine Welle anpaddeln möchwww. Dabei ist es wichtig, dass du immer versuchst in den Channels in Line-Up zurück zu paddeln. Das geht einfacher, weil nicht so viele Wellen brechen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Dein Oberkörper spielt eine große Rolle beim Paddeln, nutze ihn! Außerdem solltest du nur Wellen anpaddeln, wo du dir einigermaßen sicher bist, dass du sie bekommst, um Kraft zu sparen.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Unsere Sonnensystem ist etwas sehr spezielles. Es kreiert den großen Part unserer Erdwärme und kann natürlich auch mal sehr gefährlich werden. Viele Surfer glauben, dass sie besonders braun aus einem Urlaub nach Hause kommen müssen, damit sie allen Menschen zeigen können wie gut das Wetter war oder, um einfach besser auszusehen. Dabei Cremen sich viele Surfer nicht mit einer ausreichenden Sonnencreme ein. Das endet meistens damit, dass man nach dem ersten Tag schon gar nicht mehr in die Sonne gehen kann, weil man aussieht wie ein Krebs. Das tut natürlich weh und ist außerdem unglaublich ungesund.</p>
<p>Deshalb empfehle ich folgendes. Wenn ihr surfen geht tragt mindestens ein T-Shirt auch wenn das Wasser super warm sein sollte. Zusätzlich cremt euch mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 50+ ein und benutzt Zinkcreme für euer Gesicht. Denn gerade beim Surfen und im Kontakt mit Wasser hält normale Sonnencreme nicht so lange. Zink ist richtig fest und bleibt lange auf eurem Gesicht. Wenn ihr im Wetsuit surft reicht die Zinkcreme für das Gesicht völlig aus.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Zu weiter Stand</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ein zu weiter Stand beim Surfen kann sehr hinderlich sein. Dabei ist der kleinste Punkt, dass es komisch aussieht und der größte, dass ihr nichts auf dem Board machen könnt. Der weite Stand verhindert sozusagen, dass ihr euren Körper drehen könnt, um das Board zu turnen. Dabei ist außerdem wichtig, dass ihr das hintere Knie leicht eingedreht habt. Das erlaubt eurem Körper sich einfacher zu drehen. Am Anfang kann das sehr schwer sein, aber ihr bekommt das definitiv hin! Immer daran denken, dass ihr eng steht, weil es euch hilft.</p>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Dieser Punkt ist eine riesige Gefahr im Wasser. Ihr müsst immer erwarten, dass andere Surfer in euerer Nähe sind. Diese Surfer solltet ihr auf der einen Seite nie behindern und auf der anderen Seite auch nicht gefährden. Das passiert allerdings, wenn ihr vor oder hinter dem Surfer paddelt. Befindet ihr euch vor dem Surfer ist es super gefährlich, wenn eine Welle auf euch beide zukommt  und ihr es nicht schafft über die Welle herüber zu paddeln und geradeaus auf den Surfer hinter euch gespült werdet. Das kann kaputte Surfboards zur Folge haben aber auch ernsthafte Verletzungen. Befindet ihr euch hingegen hinter einem anderen Surfer kann euch das gleiche passieren. Zudem behindert ihr auch den anderen Surfer in seine Welle zu paddeln.</p>

		</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Hier wird es sehr tricky. Viele intermediate und beginner Surfer machen diesen Fehler. Wenn du einmal soweit bist, dass du ein Board turnen kannst kommt es ganz auf deine Körperrotation an. Deine Arme und Schultern führen einen großen Teil der Bewegung des Boards. Das heißt, dass sich die Arme und Schultern auch in die Richtung bewegen müssen, in welche ihr Surfen wollt. Das kann man in den vielen Fällen am Besten kontrollieren, wenn die Blickrichtung die richtige ist. Damit ist eigentlich schon für die richtige Oberkörperrotation gesorgt. Der Feinschliff und die exakte Technik wird sich dann erst später einstellen. Nun zum Fehler. Vielen Surfern passiert es, dass sich der Oberkörper in die falsche Richtung dreht. Dies kannst du sehr gut auf Fotos oder Videos von dir beobachten.</p>

		</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Heikles Thema, ich weiß. Ehrgeiz ist immer so eine Sache, er kann dich in vielen Bereichen deines Lebens zu sehr viel bringen aber auch sehr hinderlich sein. Gerade bei Sportarten wie dem Surfen, kann das dann auch schonmal in Ärger, Frust und Unfällen enden. Mein Tipp ist es, die Sache locker zu sehen. Solange ihr aus Deutschland kommt und Anfang 20 beginnt zu surfen, werdet ihr sehr wahrscheinlich keine World Surfing League Surfer mehr. Darum kann man sich auch voll und ganz auf seinen eigenen Spaß konzentrieren. Und jeder weiß ja heutzutage, dass man viel einfacher lernt, wenn man Spaß hat und gelassen ist.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Surfen ist ein Sport bei dem es zum großen Teil darum geht das Brett easy in einer Welle zu bewegen und dabei nicht zu viel Kraft aufzuwenden. Ihr habt vielleicht schonmal bemerkt, dass ihr sehr oft fallt, wenn ihr zu angespannt seid oder es zu hart versucht. Macht diesen Fehler nicht. Wenn ihr euch ab und zu darauf konzentriert, dass ihr nicht zu angespannt sein, dann geht das ganze auch ein bisschen lockerer von der Hand. Das Board bewegt sich in vielen Momenten einer Welle von ganz allein. Ihr müsst dann nur kleine Änderungen an eurer Position vornehmen, um das Board in eine andere Richtung zu bewegen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Die Vorfahrt missachten</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das nervt einfach jeden Surfer im Wasser. Manche sehen es ganz einfach andere flippen komplett aus. Wenn man die Vorfahrtsregeln missachtet hat man eigentlich auch gar nichts im Wasser verloren. Das ist super wichtig. Denn Surfer legen großen Wert auf Respekt, besonders wenn du noch Anfänger bist. Das soll jetzt auch alles nicht so gemein klingen. Die meisten Surfer sind wirklich super super entspannt. Aber ich lege euch diese Regeln wirklich ans Herz, weil sie sehr wichtig für euch selbst sind. Es ist sicherer, du bekommst mehr Respekt und dadurch auch mehr Wellen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Zum Abschluss noch ein witziger Fehler. Sogenannte “Kooks” machen gerne mal den Fehler die eigene Leash des Surfboards hinter sich herzuziehen. Für alle anderen wird es dann sehr witzig. Eine Leash wird eben nicht besser davon, dass du sie durch den Dreck ziehst. Eine leash ist eine Art Versicherung für dich und so solltest du sie auch behandeln. Selbst, wenn es nicht dein eigenes Material ist. Also immer die Leash unter einen Finger klemmen und aufpassen, dass sie nicht auf dem Boden schleift. Ihr könnt die Leash natürlich auch an den Finnen eures Boards befestigen. Das kann bei längeren Wegen manchmal angenehm sein.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Fazit</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Klar, man kann beim Surfen viele Fehler machen. Das heißt allerdings nicht, dass nur, weil ihr Fehler macht Surfen kein Spaß macht. Gerade das Gefühl alles verkehrt zu machen, bringt euch beim Surfen nicht wirklich weiter. Deshalb empfehle ich euch es locker zu sehen. Viele dieser Fehler machen wir alle. Einige sind einfach zu vermeiden andere nicht. Nichts Desto trotz macht Surfen ab der ersten Sekunde super viel Spaß und ihr werdet all eure Zeit im Wasser lieben. In diesem Sinne viel Spaß beim Surfen <a href="/know-how/">und hier gibts weitere Artikel</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/die-10-haeufigsten-fehler-beim-surfen/">Die 10 häufigsten Fehler beim surfen!</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Surfen lernen: Diese Anfängerfehler solltest du vermeiden!</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/surfen-lernen-diese-anfaengerfehler-solltest-du-vermeiden/</link>
					<comments>https://www.surfcamps.de/surfen-lernen-diese-anfaengerfehler-solltest-du-vermeiden/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon Fitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2019 08:28:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surfen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Anfänger fehler beim surfen]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler beim surfen]]></category>
		<category><![CDATA[richtig surfen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[was kann man beim surfen falsch machen]]></category>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ich schreibe diesen Artikel nicht, um dir zu zeigen, was du schon alles falsch machst! Klar wir alle haben mal angefangen zu surfen und wir alle haben die selben Fehler gemacht! Früher oder später lernt man immer mehr über den Sport und erkennt schlussendlich was Fehler waren, welche man hätte vermeiden können. Manchmal hat man die Chance diese Fehler sehr entspannt und einfach zu lernen. An anderen Tagen, zeigt dir der Sport wo deine eigenen Grenzen liegen. Das kann im Umgang mit dem Meer sein aber auch mit anderen Surfern. Anhand dieser 5 Fehler könnt ihr sehen, an welchen Punkten ihr beim Surfen aufmerksam sein solltet, um einfach eine bessere Zeit zu haben. Denn Surfen ist für uns alle nur Hobby und soll vor allem Spaß machen. Und ab gehts!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Den Sport unterschätzen</h2>
<p>Ich glaube ich fange mal mit dem größten Punkt an. Und nehme mich selbst als Beispiel, wie man es nicht machen sollte. Vor etwa 7 Jahren war ich das erste mal Surfen. Damals habe ich noch Handball gespielt, war regelmäßig Skaten und Snowboarden und habe Sport studiert. Ich dachte mir: &#8220;Haha, Surfen wird einfach sein, ich kann ja schon andere Brettsportarten&#8221;. Ist doch easy dachte ich mir. Pustekuchen!</p>
<p>Surfen ist eine der schwierigsten Sportarten, die ich je ausprobiert habe! Am Anfang ging gar nichts. Ich habe nicht einmal einen <a href="https://www.puresurfcamps.com/surfkurs/" target="_blank" rel="noopener">Surfkurs</a> gemacht. Und am ersten Tag schon gemerkt, warum <a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/" target="_blank" rel="noopener">Surfcamps</a> ihre Berechtigung haben. Surfen hat mich körperlich extrem gefordert. Das heißt, dass man ein gewisses Maß an körperlicher Fitness mitbringen, sollte aber nicht muss. Außerdem habe ich nicht verstanden, wie Wellen funktionieren und wie ich auf einem <a href="https://www.puresurfcamps.com/surfbrett/" target="_blank" rel="noopener">Surfboard</a> liegen und Paddeln sollte. Demnach waren meine Versuche in eine Welle zu paddeln eher witzig anzusehen als effektiv. Mir fehlte einfach die Erfahrung. Und auch wenn ich mich auf Skate- und Snowboards wohlfühlte, war das Surfboard komplett anderes im Handling. Mein Körper hat einfach nicht gemacht was ich wollte und erst recht nicht das Surfboard.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass Surfen sehr viel Erfahrung, Fitness und Technik erfordert. Nichts desto trotz ist es einer der witzigsten und spaßigsten Sportarten, die man machen kann. Die Lust geht einfach nicht verloren. Kelly Slater (11x World Champion) sagte einnmal: It&#8217;s like the Maffia, once you&#8217;re &#8211; in you&#8217;re in. There is no getting out&#8221;. Ich glaube das sagt alles.</p>
<p><strong>Tipp: </strong>Je mehr Zeit du im Wasser verbringst, desto schneller gewöhnst du dich an die neue Umgebung und lernst jede Minute zu genießen!</p>

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			<h2>Keinen Respekt vor dem Meer haben</h2>
<p>Eine gesunde Portion Respekt hilft in jeder Lebenslage. Das wissen wir alle und haben wir schon von kleinauf gelernt. Beim Surfen ist das nichts Anderes. Neben Gefahren, wie Sonnenstiche oder dein eigenes Board, ist natürlich auch das Meer eine Gefahr, wenn du es im falschen Moment unterschätzt. Die Gefahren des Meeres sind Stürme &amp; Gewitter, Strömungen, Riffe und die Wellen selbst. Ich lasse hier bewusst Gefahren wie Haie außen vor, weil ich daran glaube, dass es nichts damit zu tun hat, ob man seit einer Woche oder einem Jahrzehnt surft. Gerade Surfanfänger, welche sich Surfen autodidaktisch beibringen wollen, unterschätzen das Meer sehr oft, denn in den meisten Fällen sieht das Meer sehr schön und verlockend aus! Allerdings ist und bleibt das Meer eine Naturgewalt, welche man sehr respektieren sollte. Wenn man sich an die Grundregeln hält und sein eigenes Können nicht überschätzt, ist man auch meistens auf der sicheren Seite!</p>
<h4>Stürme &amp; Gewitter</h4>
<p>Wisst ihr im Voraus, dass ein großer Sturm ist, geht besser nicht surfen. Die starken Winde eines Sturmes lassen das Wasser im Meer unruhig werden. Dadurch könnt ihr als Anfänger den Unterschied zwischen dem Bereich wo Wellen brechen und wo keine Brechen nicht mehr richtig erkennen. Das kann sehr gefährlich werden, wenn ihr mit euerem Board nicht mehr ans Land kommt oder ihr einfach Probleme habt die Wellen zu erkennen. Meistens kommen mit dem Sturm auch sehr große Wellen, welche es auch für Lifesaver praktisch unmöglich macht euch zu retten, wenn etwas passieren sollte. Bei einem Gewitter hingegen sind vor allem Blitze eine große Gefahr und werden oft unterschätzt. Aber wie ihr euch sicher denken könnt, seid ihr die höchsten Punkte im Meer und damit auch anfälliger für Blitze.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Stürme und Gewitter kommen und gehen manchmal sehr schnell. Wenn also eine schwarze Gewitterfront auf euch zu kommt geht besser aus dem Wasser raus! Haltet immer nach einer roten Flagge am Strand Ausschau. Diese signalisiert euch, dass es zu gefährlich im Wasser ist und ihr auf keinen Fall surfen solltet.</p>
<h4>Strömungen</h4>
<p>Surfer tendieren dazu Strömungen am Anfang extrem zu unterschätzen. Allerdings sind Strömungen sehr Gefährlich und dürfen auf keinen Fall unterschätzt werden. In einem Surfcamp findet zum Beispiel immer eine Strömungstheorie statt bevor ihr alleine ins Wasser dürft. Jeder Spot hat gewisse Ausgleichsbewegungen der Wassermassen. Dieser Ausgleich kann so stark sein, dass du Probleme hast gegen die Strömung zu paddeln und erst recht nicht dagegen zu schwimmen. Beispielsweise sind die Meeresströmungen, der häufigste Grund für Badeunfälle mit etwa 80%. Hier könnt ihr mehr über Strömungen erfahren!</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Dort wo Wellen brechen findet ihr auch meistens zurück an Land!</p>
<h4>Riffe &amp; Wellengröße</h4>
<p>Klar die Wellen, welche durch Riffe produziert werden sehen meistens sehr schön aus. Was allerdings unterschätzt wird ist, dass die Riffe manchmal nur 50cm unter dem Wasser liegen. Wenn man auf so ein Riff fällt kann natürlich einiges passieren. Darum müsst ihr euch vorher genau erkundigen, wie der Spot aufgebaut ist, welchen ihr surfen wollt. Nichts desto trotz gibt es auch Riffe die für Anfänger gut Surfbar sind und hingegen <a href="https://www.puresurfcamps.com/glossar/beachbreak" target="_blank" rel="noopener">Beachbreaks</a>, welche sehr gefährlich werden können. Es kommt immer darauf an. Eine Faustregel kann sein, dass man am Anfang einfach keine zu großen Wellen surft, um auf der sicheren Seite zu sein.</p>
<p><b>Tipp:</b> Am Anfang kleinere Wellen zu surfen hilft euch viel mehr, als ein zu großes Ego!</p>

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			<h2>Jede Welle Anpaddeln</h2>
<p>Oftmals versucht man als Anfänger jede Welle zu catchen, die einem entgegen kommt. Allerdings gibt es in jedem Line-Up dieser Welt die selben Regeln. An diese Regeln sollte man sich definitiv immer halten. Das hat mehrere Gründe. Zum einen geht es um die Sicherheit. Wenn du keine Vorfahrt hast, kannst du andere Surfer extrem gefährden. Sie können dein Brett abbekommen oder dich überfahren. Und vor allem können Surfer sehr genervt sein, wenn du Ihnen wieder und wieder die Wellen wegnimmst. Zum anderen geht es darum alle anderen Surfer im Line-up zu respektieren. Damit wirst du immer auf der sicheren Seite sein und den gleichen Respekt und vielleicht sogar etwas Hilfe bekommen.</p>
<p><b>Tipp: </b>Locals haben manchmal Vorfahrt auch, wenn sie nicht Priorität haben. Das ist einfach so! Also sei nicht gestresst, wenn du mal eine Welle weniger bekommst.</p>

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			<h2>Aufgeben</h2>
<p>Aufgeben ist keine Variante. Auch nicht beim Surfen! Klar am Anfang ist der Sport sehr schwer. Aber es wird einfach spaßiger und spaßiger. Nach jedem Surf fragt man sich, wann der nächste Surftag ist und wie die nächste Welle sein wird. Gerade in Surfcamps fällt der Anfang beim Surfen so viel einfacher, weil man mit vielen anderen Anfängern zusammen lernt. Bekanntlich macht zusammen lernen ja viel mehr spaß als alleine. Deshalb kann ich euch nur empfehlen in ein Surfcamp zu gehen und Surfen dort zu lernen. Es ist einfach für alles gesorgt, um euch darauf vorzubereiten euer ganzes Leben Spaß am Surfen zu haben.</p>

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			<h2>Ein zu kleines Surfboard surfen!</h2>
<p>Das schlimmste was dir passieren kann ist, dass dir Surfen kein Spaß macht. Ein sehr großer Teil des Spaßes ist natürlich auf dem Brett die Welle entlang zu gleiten. Hast du dir allerdings für den Anfang ein zu kleines Brett geliehen oder sogar gekauft wirst du nicht so viele Wellen anpaddeln können. Den meisten Beginnern fehlt einfach die Erfahrung, um sich richtig platzieren zu können. Darum gilt am Anfang die Faustregel möglichst viel Volumen zu nutzen. Und das meiste Volumen haben Softies. Das sind diese Schaumstoffboards, welche ihr sicher schonmal im Line-Up gesehen habt. Damit lernt man am schnellsten zu surfen. Warum? Das liegt einfach daran, dass ihr die meisten Wellen mit einem solchen Brett bekommt. Wenn ihr eine ganze Session mit eurem zu kleinen Brett im Line-Up sitzt und keine einzige Welle bekommt werdet ihr am Besten verstehen was ich meine.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> <a href="/warum-ein-soft-top-das-perfekte-surfboard-fuer-dich-ist/">Softies sind perfekt und sehr günstig!</a></p>

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			<h2>Fazit</h2>
<p>Surfen ist einer der Sportarten, die du dein ganzes Leben lang machen wirst, wenn du diese kleinen Punkte beachwww. Am Ende ist es genau so, wie es Kelly Slater beschrieben hat. Hast du einmal damit angefangen wirst du es immer und immer wieder machen wollen. Das einzige was euch wirklich davon abhalten kann ist, wenn ihr am Anfang diese Fehler macht. Ihr könntet Angst vor dem Meer bekommen oder keine Lust auf Locals haben. Wenn ihr den Sport allerdings mit viel Achtsamkeit beginnt, wird euch das alles nicht passieren. Und eurem Surfleben steht nichts mehr im Weg. <a href="https://www.surfcamps.de/die-10-haeufigsten-fehler-beim-surfen/">Zum nächsten Artikel gehts hier.</a></p>

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