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	<title>Surfen Archives | Surfcamps.de</title>
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	<title>Surfen Archives | Surfcamps.de</title>
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		<title>Der Moment, mein persönliches Erlebnis mit surfen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simon Fitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 10:39:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surfen]]></category>
		<category><![CDATA[Aus liebe zum surfen]]></category>
		<category><![CDATA[der Moment beim surfen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten vom surfen]]></category>
		<category><![CDATA[Surf story]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/der-moment-mein-persoenliches-erlebnis-mit-surfen/">Der Moment, mein persönliches Erlebnis mit surfen.</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-country-hero" ><div class="country-hero-cover"><img decoding="async" alt="Eddie Vilmow beim surfen in Lembongan" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/06/IMG_5669.jpg"></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Fährt man entlang der Straßen, an der Algarve, fühlt man sich ein bisschen wie im südlichen Teil Kaliforniens. Kleine Städte zieren die Küstenstraßen und die Farben rostrot und Hellblau dominieren in der Region. Blass &#8211; Grüne Büsche versuchen sich gegen die dominierenden Farben durchzusetzen. Ich werde mich in den nächsten Zeilen auf die Küstenstadt Sagres und Ihre Umgebung beziehen. Hier gibt es neben einer Menge Surfspots auch die malerischste Gegend, um schöne Momente im Wasser zu verbringen.</p>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Die Fahrt vom Flughafen Faro, Richtung Westküste, fühlt sich an wie in einem Film. Endlos lange Straßen, die sich wie ein Strich durch die Landschaft ziehen. Mit dem passenden Gitarren Sound fühle ich mich wie auf der Route 66. Erinnerungen schweifen umher wie Seevögel, angesammelter Stress bleibt mit jedem Kilometer mehr auf der Strecke zurück. Die perfekte Basis, um auf den Moment zu warten. Doch das Warten hat etwas tückisches, es lässt die Zeit langsamer vergehen. Somit ertappt man sich ständig in einer ungeduldigen Situation, aber voller Spannung.</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Die Vorfreude auf das Surfen hat meinen Körpereigenen Endorphin Spiegel ins maximale katapultiert. Das Auto wird hektisch am Spot geparkt und es folgen die letzten entscheidenden Schritte. Plötzlich kommen sehr klare hoch konzentrierte Gedanken über die möglichen Konsequenzen, der nächsten Sekunden. Sind Wellen da? Kann ich surfen? Ist das der Fall, dann kann sich der Cocktail in seiner prallsten Form entfalten. Ist das nicht der Fall, bedeutet es die negative Wirkung zu spüren und einen traurigen Abend inklusive 9 Stunden Wartezeit zu verbringen. Die Sonne fängt schon an, am Ende der Welt, das Wasser zu berühren. Ich habe noch 50 Minuten zum surfen, aber ich möchte nichts unversucht lassen.</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Der Moment auf der Klippe, alle Geräusche verblassen. Ich spüre den Wind vorbeischleichen von der Brust hoch zu den Schultern. Die Augen sind starr gerichtet auf die Bewegung im Wasser. Der Moment ist so hoch konzentriert, dass ich merke, wie schnell die Augen durch den Wind und das Klima austrocknen. Man spürt sogar den Zwang, des blinzeln, der einen die Sicht für Millisekunden, auf das Geschehen im Wasser raubt. Fast schon magnetisierend, blickt man auf den Spot. Welle für Welle, läuft langsam Richtung Strand. Das Warten auf ein Set, die 3 Minuten der Entscheidung.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Dann rollt es rein, das erste Set. Einzelne Leute im Wasser fangen an sich hektisch zu positionieren. Da man selber nicht im Wasser ist, wünsche ich mir dem anderen Surfer, so sehr die Welle. Zum Ersten, weil ich von hier oben mit meinem Gefühlscocktail schon empathische Gefühle entwickelt habe und dies auch visuell in meinem Kopf verknüpfen möchte. Zum Zweiten bekomme ich ein besseres Gefühl davon, wie schnell, oder hoch, die Welle ist. Von 40 Meter Entfernung kann die Einschätzung von Wellen stark getrübt sein, besonders nach ein paar Monaten, landlocked.</p>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Alles scheint gut zu laufen für mich und dem glücklichen Surfer im Wasser. Die Welle bricht perfekt entlang der Sandbank. Meter für Meter ohne schmeißende Sections. Der leichte Wind sorgt für glasige Konditionen und somit bekomme ich als erste Set Welle, die perfekte Welle geboten. Meine Wangenknochen ziehen sich unbemerkt und gefühlt, bis zu den Ohren. Die Augen werden glasig und der innerliche Cocktail kann in den nächsten Minuten seine Wirkung entfalten. Der Surfer fährt ein schönes top down surfing entlang der Welle. Nach ein paar Hundert Metern macht sie zu, dass finale Manöver kann spektakulär gestaltet werden. Wow, was für ein Moment, da oben, stehend auf der Klippe. Jetzt fühle ich mich unsterblich. Alle Probleme, die ich in meinem Leben erfahren habe sind weggespült. Ich fühle mich frei, so frei, wie man sich in meiner Vorstellung, fühlen kann. Die nächsten Wellen vom Set sehen nicht weniger spektakulär aus, Headhigh, leichter Offshore Wind und mit einer perfekten Geschwindigkeit. Es wird Zeit, sich vorzubereiten für den Moment.</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Nach der Trance auf der Klippe, wird schlagartig alles wieder normal. Die Nebengeräusche sind wieder hörbar und das Blickfenster, ist in alle Richtungen wieder geöffnet. Zur Motivation wird der letzte Ohrwurm im Kopf angestimmt und ich beginne mich physisch vorzubereiten. Das bedeutet an der Algarve meistens, in einen Wetsuit rein zu schlüpfen. Das Schöne am surfen mit einem Wetsuit ist der Moment, wenn man den Geruch des Gummis wieder für sich entdeckt und alte Erinnerungen hochkommen. In diesem Fall war es die Erinnerung an perfekte Points aus Marokko und meiner genialen letzten Session dort, kurz vor dem Abflug. Nun stehe ich hier kurz nach meinem Flug und entdecke gewisse Parallelen in den Ereignissen. Plötzlich fühlt sich das letzte Mal surfen wieder vertraut an, und nicht mehr fremd.</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Rasch werden alle Sachen irgendwo hingeschmissen. Die Hose auf den Fahrer Sitz die Schuhe irgendwo unterm Auto, das T Shirt vorne rechts, weil dort zu letzt gekramt wurde. Natürlich wurde auch nichts vorbereitet für den Moment, wenn man aus dem Wasser kommt und womöglich 30 Moskitos schon am Kofferraum Schlange fliegen. Schönes Gefühl, so sehr mit der Gegenwart, dem Moment im hier und jetzt, beschäftigt zu sein, dass die Konsequenzen der Zukunft völlig egal sind. Ich glaube, 4 Absätze früher war es noch umgedreht.</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Klippe runter und ab zum Strand. Mit zügigen Schritten und starren Blick aufs Meer, geht es gefährlich voran. Unten angekommen noch mal tief Luft holen, in sich kehren und die sich in den letzten Surf versetzen, meine ein minütliche Meditation wenn ich lange nicht mehr im Wasser war. Vielleicht ist es auch ein unwohles Gefühl der Ungewissheit, wie der Surf, wie die Wellen und wie meine eigene körperliche Verfassung ist. Dennoch, in der Ruhe liegt die Kraft. Ein paar warm up Übungen für den Oberkörper und ein bisschen dehnen in den Beinen. Auf geht’s.</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wenn man Richtung Wasser läuft, stellt man meistens fest, dass trotz der akribischen Beobachtungen im Vorhinein, die Wellen größer sind, als man dachte. Der Klassiker. Die Füße berühren das kalte Wasser und Schritt für Schritt werden die Schritte schwerer. Dann der Moment auf den ich sehnsüchtig gewartet habe. Sich das erste Mal nach einer langen Zeit, auf dem Brett floaten zu lassen, bewirkt 2 Gefühle in meinem Körper. Der erste ist, Auwai, tut das weh auf dem Brustkorb. Das zweite Gefühl, beflügelt mich mit allgegenwärtiger Leichtigkeit. Durch das Wasser schweben zu können. Wie in meinen Kindheitsträumen, wenn man fliegt, ist dieses Gefühl so real, dass ich ein zweites mal glasige Augen bekomme. Der Moment, in dem sich das ganze Leben auszahlt, ist unbeschreiblich.</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Der erste Duck Dive entlockt mir alle romantischen Gefühle und zeigt mir die wahre Kraft des Meeres, somit muss ich jetzt meine Gedanken in die Reaktivierung meiner Muskelpartien setzen und so gut es geht, mich heraus kämpfen. Eigentlich liebe ich das heraus paddeln, es gehört genauso dazu, wie das absurfen von Wellen, doch in den ersten Sessions ist es eine Qual und ein fast schon deprimierendes Erlebnis. Wenn man den Willen hat, noch drei kräftige Züge zu nehmen, aber die Muskeln schon zu sind und nur drei leichte Paddelschläge zulassen. Dasselbe gilt für den Duck Dive, gewohnt war er stabil und tief. Nun ist er wackelig und das Brett driftet von links nach rechts. Die Ähnlichkeit zur letzten Session, sie schwindet leicht.</p>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Aber egal, immerhin raus gekommen und ein weiterer zauberhafter Moment wartet auf mich. Das sitzen hinter den Wellen. Zu wissen, man ist am Safe Spot und wenn keine übermäßig negative Strömung am herrscht, dann bleibt das auch erst mal so. Bevor der Moment genossen werden kann, noch schnell orientieren, wo man sitzt. Wie weit sind die Felsen am Strand entfernt zum Verhältnis der Felsen links und rechts. Schwer atmig sitz ich da draußen, wie ein Walross und fange mich langsam. Der Blick auf die Landschaft, die im oberen Teil noch rostrot vom letzten Sonnenlicht angestrahlt werden, faszinieren mich. Die Felsformationen faszinieren mich. Die Tatsache das ich mich jetzt 10 Tage an diesen Momenten begeistern kann, faszinieren mich.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Genau diese Momente sind es, die surfen für mich zu etwas ganz Besonderem, in meinem Leben machen. Diese Momente halten mich am Leben und in positiver Stimmung, mit allem weiter zu machen. Jeder erlebt surfen auf seine einzige und besondere Art und Weise. Doch was uns Surfer alle verbindet, sind die Emotionen und der dadurch entstehende Spaß oder Ehrgeiz am Sport. Nach diesen Zeilen fühle ich mich zurückgesetzt in den Moment, als das Leben noch so leicht war, im Wasser, und blicke mit Vorfreude auf den nächsten einzigartigen Moment.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wenn Ihr <a href="https://www.surfcamps.de/kontaktformular/">Eure Storys mit uns und anderen teilen wollt</a>, dann schreibt uns eine Mail. Ansonsten könnt Ihr hier <a href="https://www.surfcamps.de/reviews/">weitere Beiträge lesen.</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/der-moment-mein-persoenliches-erlebnis-mit-surfen/">Der Moment, mein persönliches Erlebnis mit surfen.</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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		<title>Das moderne Surfcamp „Die Surflodge“</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/das-moderne-surfcamp-die-surflodge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon Fitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2019 15:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surfen]]></category>
		<category><![CDATA[die besten Surfcamps]]></category>
		<category><![CDATA[luxus Surfcamps]]></category>
		<category><![CDATA[moderne Surfcamps]]></category>
		<category><![CDATA[Surflodges]]></category>
		<category><![CDATA[surfurlaub buchen]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="surfcamps-portugal-poolbereich-surflodge" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/05/Matze_Ried__O2A3682.jpg"></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Den Ausdruck „Surfcamp“ sollte schon jeder vielfach gehört haben. Einige haben mit Sicherheit super Erinnerungen an alte Zeiten im Surfcamp. Früher in den 80ern hat man sich im Surfcamp getroffen, weil es keine Alternativen für Surfer gab. Einige machen mit Sicherheit einen großen Bogen um Surfcamps. Der Grund, weil angenommen wird, dass Publikum sei zu jung und zu laut. Andere haben sich durch den Unterricht und dem verfügbaren Leihmaterial, in kürzester Zeit die ersten grünen Wellen geholt.  Die Unterstützung durch Lehrer und eine große Auswahl an Material hilft am Anfang. Egal welche Meinung Ihr über Surfamps habt, im folgenden Text zeige ich euch den Wandel und die moderne Art und Weise Surfurlaube zu verbringen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Am Anfang war die Unwissenheit</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Der Begriff Surfcamp ist entstanden in einer Zeit, in der es noch kein Internet gab. <strong>Damals, ohne Swell Forecast und ohne Spotguide,</strong> war es schwierig, Wellen zum Surfen zu finden. Wenn man wissen wollte, ob es in einer Region Pointbreaks gibt oder ob die Wellen für Anfänger sind, oder wann Wellen brechen, musste man sich in den nächsten Surfshop begeben. <strong>Im Notfall blieb nur die Fahrt ins ungewisse.</strong> Das Surfcamp war damals erste Anlaufstation für Surfer, um überhaupt andere Surfer zu treffen. Hier konnte man sich über Surfmöglichkeiten und Wellen in anderen Ländern austauschen. <strong>Die Geburtsstunde der Surfcamps</strong> ist ein Schlüsselmoment in der deutschen Surfszene.  Nur in einem Surfcamp konnte die deutsche Surfszene entstehen</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Das klassische Surfcamp</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>ist ein großer Campingplatz, in dem es einen extra Bereich für Surfer gibt. <strong>Wo früher nur in Zelten geschlafen wurde,</strong> gibt es heute eine Vielzahl anderer Unterkünfte. Bei Pure Surfcamps gibt es zum Beispiel Sheddies, <strong>kleine Holzbungalows</strong> für 1 -2 Personen und <strong>Mobile Homes</strong>. Das sind schon fast Tiny Häuser mit bis zu 45 qm Platz und Stauraum. Hier gibt es auch <strong>Boulderwände, Miniramps</strong> und andere Freizeitbeschäftigungen. Natürlich liegt der Hauptfokus beim Surfen. Deswegen stehen Dir auch ein paar Surflehrer zur Seite, um deine ersten Turns beim Surfen zu lernen. Des Weiteren gibt es in den klassischen Surfcamps eine Menge verschiedener Boards und natürlich das ganze Material was du zum surfen benötigst.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Das moderne Surfcamp, die Surflodge,</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>sieht etwas anders aus, viele waren bestimmt schon <strong>mal auf Bali oder Sri Lanka</strong>. Hier bucht man sich einfach eine Wohnung und in 90 % der Fälle bieten die Unterkünfte Surfguiding, Surfmaterial und Lehrer an. Hier gibt’s den Luxus und die Einrichtung an den sich die Generation Y, durch Instagram und Pinterest langsam gewöhnt hat. <strong>Der luxuriöse Upgrade der Surfszene</strong> ist am Beispiel von Bali sehr gut zu sehen. Vor 10 Jahren haben die Surfer noch gerne, in den klassisch eingerichteten, Local Häusern gewohnt. <strong>Heute machen die meisten einen großen Bogen um solche Unterkünfte</strong>. Rote und pinke Blumendecken und in Plastik eingepackte Couchen entsprechen nicht mehr dem Standard. <strong>Die Leute lieben Fancy Einrichtungen und schicke Buden.</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>All inclusive Surfzeit</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Sehr gut umgesetzt hat dieses Prinzip <a href="https://www.surflodgeportugal.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SurflodgePortugal.com</a> mit Ihren zahlreichen Lodges. Hier fühlt man sich weniger wie in einem Surfcamp, sondern wie in einer schicken Air BnB Bude auf Bali. Die Einrichtung ist ist selbst gebaut und wurde mit viel Liebe zum Detail designed. Viele Wohnungen <strong>haben Pools, diverse Couch ecken</strong> und bieten <strong>hochwertige Mahlzeiten</strong>. Leckere Drinks, ausgiebiges Frühstück und Top Personal, was sich bestens um die Gäste kümmert. Besonders empfehlenswert sind die Surflodges für Surfer, die einen festen Job haben und vielleicht nur zweimal im Jahr für ein paar Wochen ans Meer kommen. Bei Surflodge Portugal werden Dir viele Specials zum Thema surfen angeboten. <strong>Surfguiding ist hier ein wichtiges Thema</strong>, damit du in 2 Wochen Urlaub, das maximale an Wellen rausholen kannst.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Frag die Locals</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ein weiterer Vorteil in den modernen Surfcamps ist, dass du immer von Locals oder zu mindestens Leuten umgeben bist, die schon ein paar Saisons in der Region leben und surfen. Möchtest du also wissen, <strong>welche Sandbank, zu welcher Tide am besten läuft</strong>, frag die Locals. Möchtest du gerne die 2 leckersten Restaurants testen und danach noch in die <strong>coolste Bar des Ortes</strong>, frag die Locals. Wenn du Dir nicht sicher bist, welche Surfspots am besten für dich geeignet sind oder <strong>wo die interessantesten Sehenswürdigkeiten versteckt sind,</strong> frag die Locals. Ich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass mir bezüglich der oben genannten Punkte, in den Lodges immer am besten geholfen werden konnte.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Wo buche ich den besten Surf Urlaub</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Bei Surflodge Portugal wird Dir neben der reinen Unterkunft und eine Woche Spaß auch noch ein <strong>wahnsinnig guter Kundenservice zur Verfügung gestellt.</strong> Hier kannst du vor der Abreise dich erst mal ausgiebig darüber informieren, welche Destination für dein Surflevel geeignet ist. Der Kundenservice steht Dir auch zur Seite und bucht für dich den günstigsten Flug, <strong>kümmert sich um deine Papiere oder organisiert Dir einen Transfer.</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Am Ende ist es klar!</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Surfcamp ist also nicht gleich Surfcamp. Auch du solltest mal unbedingt die Vorteile von einem modernen Surfcamp, einer Surflodge auschecken. <a href="https://www.surfcamps.de/das-moderne-surfcamp-die-surflodge/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier haben wir ein paar Empfehlungen für dich</a>.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/das-moderne-surfcamp-die-surflodge/">Das moderne Surfcamp „Die Surflodge“</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Good Vibes, Surfen &#038; Feiern im Seaside Surfcamp Le Pin Sec!</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/good-vibes-surfen-feiern-im-seaside-surfcamp-le-pin-sec/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon Fitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2019 14:32:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surfen]]></category>
		<category><![CDATA[beste Surfcamp in Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Party Camp]]></category>
		<category><![CDATA[Party in Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Pure]]></category>
		<category><![CDATA[Pure Surfcamps]]></category>
		<category><![CDATA[Surfcamp]]></category>
		<category><![CDATA[surfen und Party]]></category>
		<category><![CDATA[wo surfen in Frankreich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.surfcamps.de/?p=550</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/good-vibes-surfen-feiern-im-seaside-surfcamp-le-pin-sec/">Good Vibes, Surfen &#038; Feiern im Seaside Surfcamp Le Pin Sec!</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="Le Pin Sec Dronen Foto" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/05/simon_fitz-0064.jpg"></div></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Good Vibes, Surfen &amp; Feiern werden im Surfcamp Le Pin Sec großgeschrieben. In diesem Camp gibt es nichts, was du nicht erleben kannst. Von perfekten Surfsessions bis hin zu ausgefallenen Parties in den Bunkern am Strand, findest du in diesem Ort alles. Dennoch hört man im Bezug auf die französische Atlantikküste nicht allzu viel über den kleinen Ort Le Pin Sec. Das liegt daran, dass Surfer eher dazu tendieren im südlichen Bereich der Atlantikküste zu surfen. Man kennt einfach Orte wie Biarritz und Hossegore besser. Das liegt vor allem an den vielen Contests, die in diesen Städten stattfinden und da Biarritz sozusagen der Geburtsort des europäischen Surfens war. Nichtsdestotrotz hat Frankreich eine 400 km lange Küste, an der sich jede Menge hoch qualitativer Surfspots finden lassen. Dazu gehört auch Le Pin Sec. Der große Bonus dabei ist, dass ihr euch den Spot nicht mit 20 Profisurfern teilen müsst. Wenn ihr mehr über den Geheimtipp erfahren wollt, dann lest diese 20 Fragen über das Surfcamp Le Pin Sec!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>1. Wie kann man Le Pin Sec in 10 Fakten zusammen fassen?</h2>
<ul>
<li>Geheimtipp</li>
<li>direkt am Meer</li>
<li>Camping/Glamping</li>
<li>Durchschnittsalter: 23</li>
<li>Saison: von Anfang Mai bis Ende August</li>
<li>Surflevel: Anfänger &#8211; fortgeschrittene Intermediates</li>
<li>Location: nähe Bordeaux, Westküste Frankreichs</li>
<li>Preis ab: 199€/Woche mit Surfkurs</li>
<li>www.puresurfcamp.com</li>
</ul>

		</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>2. Wo kann ich das Surfcamp buchen?</h3>
<p>Das Surfcamp wird von <a href="https://www.puresurfcamps.com/">www.puresurfcamp.de</a> und <a href="https://www.surfblend.com/">www.surfblend.com</a> betrieben. Wie ich schon in einem <a href="https://www.surfcamps.de/surfcamp-suche-wie-du-das-richtige-surfcamp-fuer-dich-entdeckst/">anderen Artikel</a> beschrieben habe, ist es nicht immer das Beste über andere Plattformen zu buchen. Das hat diverse Gründe, wie zum Beispiel die Aktualität und Relevanz der Informationen auf den Seiten. Darum seid ihr auf dem richtigen Weg, wenn ihr das Surfcamp über eine dieser beiden Seiten bucht!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>3. Wie finde ich die beste Möglichkeit der Anreise?</h3>
<p>Das Seaside Surfcamp Le Pin Sec liegt an der französischen Atlantikküste. Wie auch andere Surfcamps brauchst du also einen Transfer zum Camp selbst. Dabei gibt es die Busanreise, die du meist über das Surfcamp dazu buchen kannst. Allerdings könnt ihr auch versuchen einen Flug nach Bordeaux zu bekommen. Der Flughafen liegt extrem nah und ihr kommt damit schnell ins Camp. Wollt ihr mehr über die Wahl der Anreise erfahren lest <a href="https://www.surfcamps.de/wie-ihr-eure-anreise-ins-surfcamp-am-besten-gestaltet/">hier</a>!</p>

		</div>
	</div>
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			<h2>4. Was kann ich von meiner Unterkunft erwarten?</h2>
<p>Die Unterkünfte im Surfcamp liegen alle sehr nah beieinander. Ihr habe die Auswahl zwischen verschiedenen Typen von Sheddies und Deluxe Zelten. Sheddies sind wie kleine Holzhütten in Diamantenform, ihr könnt diese in den Bildern weiter unten sehen. Bei den Deluxe Zelten habt ihr hingegen schon um einiges mehr Platz. Allerdings kommen auch ein wenig höhere Kosten auf euch zu! Die Unterkünfte sind sauber und sind meiner Meinung nach deutlich besser als ein normales Zelt. Der Wohlfühl-Faktor ist einfach größer.</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Sheddie</h2>
<p>Die stylischen Holzhüten bieten dir im Grunde alles was du brauchst. Du kannst allein oder auch mit deinem Partner darin schlafen. Du findest eine mittlere Ebene, die dir als Schlafplatz dient. Darunter ist jede menge Platz, um deinen persönlichen Stuff unterzubringen.</p>

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	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Sheddie Deluxe</h2>
<p>Das Deluxe Sheddie besteht im Gegensatz zum normalen Sheddie aus zwei Betten mit einem Mittelgang. Wenn du etwas mehr Platz brauchst oder mit einem Kumpel reisst, dann würde ich dir empfehlen eher dieses Sheddie zu buchen!</p>

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	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Zelte</h2>
<p>Die Deluxe Zelte, welche man auch als Glamping Zelte bezeichnen könnte vergrößern für dich den persönlichen Rückzugsort. Auch wenn man sich im Surfcamp eigentlich nie zurückziehen möchte ist das Zelt eine super Variante, um einfach abzuhängen.</p>

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	</div>
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			<h2>5. Legt man in Le Pin Sec wert auf gute Verpflegung?</h2>
<p>Das Essen und die Verpflegung ist mir im Seaside Surfcamp Le Pin Sec besonders aufgefallen, wenn man es mit anderen Surfcamps vergleicht. Ihr findet ein typisch französisches Frühstück mit Croissants, Kaffee und vielen gesunden Alternativen. Das gleiche trifft auf das Abendessen zu. Ihr habt ein großes BBQ in eurer Campwoche und sehr viele ausgewogene und leckere Gerichte. Alle diese Gerichte wurden extra von einem Küchenchef in Belgien kreiert. Meine Bewertung fällt deshalb extrem positiv aus.</p>

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	</div>
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			<h2>6. Wie ist das Team drauf?</h2>
<p>Das Team rund um das Seaside Surfcamp ist super entspannt und immer gut drauf. Klar das müssen sie ja auch. Allerdings hatte ich gleich am ersten Tag das Gefühl in eine große Familie zu kommen und habe mich sofort wohlgefühlt. Das Team kümmert sich vom Management, über die Küche, bis hin zu euren Surfkursen und eure Animation um alles, was sonst so ansteht. Da das Surfcamp sehr überschaubar ist, habt ihr engen Kontakt zum Team. Das ist ein riesiger Vorteil, wenn man bedenkt, dass man am Ende der Woche jeden der Menschen im Camp sehr gut kennt.</p>

		</div>
	</div>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>7. Gibt es gute Möglichkeiten zum Abhängen?</h2>
<p>Ja, das Camp selbst hat einige sehr schöne chill-out Areas. Hier könnt ihr geschützt vor der Mittagssonne entspannen und eure Surfkurse verarbeiten. Natürlich gibt es keine Sauna oder ein Spa im Camp, aber genau deshalb heißt es ja auch Camp. Im Vergleich zu anderen Surfcamps wie dem <a href="https://www.puresurfcamps.com/surfcamps/frankreich/pure-surfcamp-moliets/">Pure Surfcamp Moliets</a>, ist die Ausstattung natürlich deutlich geringer, aber ihr teilt euch den Platz auch mit weitaus weniger Leuten! Demnach habt ihr mehr als genug Plätze zum Abhängen!</p>

		</div>
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			<h2>8. Was kostet mich eine Woche im Seaside Surfcamp Le Pin Sec?</h2>
<p>Die Kosten für eine Woche im Seaside Surfcamp Le Pin Sec sind natürlich sehr unterschiedlich. Es kommt immer darauf an, ob ihr in der Vorsaison oder in der Hauptsaison in das Surfcamp wollt. Beide Zeiten haben Vor- und Nachteile. Zusätzlich müsst ihr schon im Vorhinein wissen, welche Unterkunft ihr haben wollt. Das macht preislich sehr viel aus. Am besten ist es immer, wenn ihr euch über die Preise auf den jeweiligen Webseiten informiert und im besten Fall auch beim Surfcamp anruft, um zu wissen, für was ihr extra zahlen müsst. Dazu können zum Beispiel Ausflüge, Surfkurse oder Material gehören. Demnach ist das günstigste Angebot in Le Pin Sec 199 € für 7 Nächte ohne alles. Bis hin zu 359 € für 7 Nächte im Deluxe Zelt während der Hauptsaison. Dazu kommen am Ende wie gesagt noch die Surfkurse, Ausflüge und sonstige Dinge dazu.</p>

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	</div>
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			<h2>9. Wie ist die Stimmung im Surfcamp?</h2>
<p>Good Vibes Only! Das ist die Grundsaussage des Seaside Surfcamps in Le Pin Sec. Ihr könnt euch sicher sein, dass euch das Camp immer zum Lachen bringt. Diese Erfahrung habe ich gleich beim Ankommen gemacht. Nichtsdestotrotz hat das recht wenig zu sagen, denn das Team ändert sich so gut wie jedes Jahr und jede Saison. Mein Gefühl war allerdings extrem gut bei dem Team in Le Pin Sec.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>10. Gibt es die Möglichkeit auch im Surfcamp zu arbeiten?</h2>
<p>Falls du schon im Winter Bescheid weißt, dass du im Sommer 4 Wochen am Stück frei hast, dann würde ich mich definitiv im Surfcamp bewerben. Die Crew ist super und du wirst viel Spaß haben! Auf der Website findest du <a href="https://www.puresurfcamps.com/jobs/">verschiedene Jobangebote, schau sie Dir an und bewirb dich.</a></p>

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			<h2>11. Wie sind die Surfkurse und Surflehrer im Surfcamp?</h2>
<p>Das Besondere an Frankreich ist, dass die Surflehrer eine sehr lange und harte Ausbildung hinter sich haben. Das heißt für eure Sicherheit, und damit auch euren Spaß, ist gesorgt! Die Surflehrer kümmern sich zudem auch um euer Material und stehen immer für Fragen bereit. Das macht die Atmosphäre in dem kleineren Camp in Le Pin Sec zu etwas echt Besonderem. Die Surfkurse sind sehr nah am Camp gelegen. Das kann ein großer Vorteil sein, da ihr nicht ewig weit laufen müsst. Neben einem wöchentlichen Contest und einer großen Siegerehrung, findet ihr vor allem extrem reichhaltige Surflessons, bei denen ihr richtig viel Lernen könnt</p>

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			<h2>12. Gibt es Surfkurse für unterschiedliche Levels?</h2>
<p>Selbstverständlich gibt es auch im Seaside Surfcamp unterschiedliche Surfkurse, die genau auf euer Level zugeschnitten sind. Dabei gibt es meistens Anfänger-Kurse und Kurse für Fortgeschrittene. So lange du dich selbst nicht als Profi bezeichnen kannst, findest du also definitiv einen passenden Surfkurs für dein Level.</p>

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			<h2>13. Kann ich Material zum Surfen leihen?</h2>
<p>Ja! Das Material im Seaside Surfcamp ist extrem gut und immer auf dem neusten Stand. Auf den Websites der Surfcamps ist außerdem ausgeschrieben, dass das Material jedes Jahr erneuert wird. Das ist den großen Sponsoren zu verdanken. Wenn du jetzt denkst, dass du aber kein Soft-Top surfen möchtest, lies <a href="https://www.surfcamps.de/warum-ein-soft-top-das-perfekte-surfboard-fuer-dich-ist/">diesen Artikel über Soft Top Boards</a>.  In den meisten Camps gibt es natürlich auch geglasste Boards  zum Ausleihen.</p>

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			<h2>14. Gibt es ein Programm, dass mich durch die Woche führt?</h2>
<p>Das Seaside Surfcamp in Le Pin Sec hat ein richtig gutes Programm, welches dich durch die Woche führt. Neben einem BBQ kannst du auch zwei unterschiedliche Ausflüge buchen. Ein Ausflug geht nach Montalivet und der andere Ausflug ist ein Partytrip für diejenigen unter euch, die Bock auf feiern haben. Gefeiert wird allerdings auch im Camp beim Mottoabend oder nach der Wine &amp; Cheese Night. Des Weiteren gibt es einen Abend, an dem ihr am Strand relaxed und eine gute Zeit zusammen habt. Und viele von euch werden sich sicher fragen, ob auch Yoga im Camp angeboten wird. Ja, selbstverständlich gibt es im Surfcamp auch eine Yoga-Lehrerin, die mit euch entweder am Strand oder im Pinienwald Yoga macht. Insgesamt hat man echt das Gefühl, dass sich das ganze Team extrem viel Mühe gibt, um euch eine unvergessliche Woche zu bereiten.</p>

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			<h2>15. Werden Ausflüge im Surfcamp angeboten?</h2>
<p>Wie schon erwähnt werden im Seaside Surfcamp Le Pin Sec Ausflüge angeboten. Ihr könnt zwischen Kultur und Party wählen oder euch auf beides einlassen. Der Trip nach Montalivet ist ein Bike-Trip. Ihr fahrt in etwa 45 Minuten zu dem kleinen Ort. Auf dem Weg gibt es eine superschöne Landschaft zu sehen und sobald ihr dort seid, werdet ihr mit kleinen Fingerfood- und Second-Hand Shops überschüttet. Der zweite Ausflug geht nach Lacanau. Ihr findet in Lacanau einen Ort vor, der verschiedene Touristen aus der Gegend anlockt. Dabei könnt ihr entspannt in einer Bar etwas trinken oder eben richtig Party machen. Das ist euch selbst überlassen.</p>

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			<h2>16. Welche Dinge kann ich sonst noch so in Le Pin Sec machen?</h2>
<p>Le Pin Sec ist ein sehr kleiner Ort. Nichtsdestotrotz findet ihr so einige Dinge, die euch durch den Urlaub begleiten können. Zunächst einmal seid ihr direkt an den Ort angebunden und braucht nicht einmal 2 Minuten zu Fuß. Es gibt einen kleinen Bäcker, ein Fischrestaurant und einige andere kleine Cafes. Ich habe noch Crepes vergessen, diese bekommt ihr natürlich auch im typisch französischen Stil. Das einzige Manko an dem Örtchen ist, dass ihr keinen wirklichen Supermarkt habt. Direkt hinter dem Campingplatz gibt es einen kleinen Store, in dem ihr Kleinigkeiten kaufen könnt.</p>

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			<h2>17. Wie sind die Party&#8217;s?</h2>
<p>Die Partys, und damit meine ich vor allem die Partys im Camp, sind legendär. Ich meine ihr reist in ein Surfcamp. Da geht immer was. Und jeder im Camp, egal ob es der Camp Manager, die Surflehrer oder andere Gäste sind, feiern mit euch. Das Gute daran ist, in Le Pin Sec darf man etwas länger Party machen als in anderen Surfcamps. Und wenn Nachtruhe ist, wird die Party eben an den Strand verlegt.</p>

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			<h2>18. Kann ich in Le Pin Sec skaten?</h2>
<p>Die unendlichen Radwege starten direkt bei euch am Surfcamp und sind weiter als ihr skaten könnt. Das heißt, ein Longboard ist für Le Pin Sec die perfekte Wahl. Man kann auch auf einer Mini-Ramp skaten, die direkt im Ort ist. Hierbei müsst ihr aber etwas Glück haben, dass diese gerade geöffnet ist. Schlussendlich gibt es definitiv bessere Orte in Frankreich zum Skaten aber wohl kaum zum Longboarden.</p>

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			<h2>19. Gibt es wirklich eine Wine &amp; Cheese Night?</h2>
<p>Die Wine &amp; Cheese Night im Surfcamp ist eines der Highlights der Woche. Alle Gäste, Teamer und Surflehrer treffen sich an einem Abend der Woche, um eine Wein-Verkostung zu machen. Natürlich darf dabei nach französischer Manier der Käse nicht fehlen. Ihr bekommt hierbei Wein und Käse aus der Region und könnt euch auf etwas Neues freuen. Eine super Idee!</p>

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			<h2>20. Warum Le Pin Sec und nicht ein anderes Camp?</h2>
<p>Es gibt in Le Pin Sec genau zwei Dinge die besonders sind. Ersten ihr habt einen wirklichen schönen Ort, der direkt am Meer liegt und schön entspannt ist. Zweitens ist das Team und die ganze Planung in Le Pin Sec extrem gut und sehr durchdacht. Ihr werdet einfach nie das Gefühl haben, dass euch etwas fehlt oder euch langweilig ist. Das macht das Seaside Surfcamp in Le Pin Sec zu einer sehr guten Wahl, wenn ihr Bock auf einen abwechslungsreichen Surf-Trip habt.</p>

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</div><p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/good-vibes-surfen-feiern-im-seaside-surfcamp-le-pin-sec/">Good Vibes, Surfen &#038; Feiern im Seaside Surfcamp Le Pin Sec!</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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