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	<title>frankreich Archives | Surfcamps.de</title>
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	<title>frankreich Archives | Surfcamps.de</title>
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		<title>Surfcamp Finder &#8211; Woran erkennt man man ein gutes Surfcamp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Duke Raoul]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 10:31:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surf Guide]]></category>
		<category><![CDATA[frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Surfcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Surfcamp in Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Surfcamp Portugal]]></category>
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		<category><![CDATA[surfen lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/surfcamp-finder-woran-erkennt-man-man-ein-gutes-surfcamp/">Surfcamp Finder &#8211; Woran erkennt man man ein gutes Surfcamp</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Surfcamps sind nicht nur fantastische Orte, um das Surfen zu lernen, sondern auch perfekte Gelegenheiten, um neue Freunde zu finden und unglaubliche Abenteuer zu erleben. Stell dir vor: Du wachst auf, hörst das Rauschen der Wellen und weißt, dass ein Tag voller Spaß, Sonne und Surfaction vor dir liegt. An den schönsten Stränden der Welt treffen sich Surfer aus aller Herren Länder, um ihre Leidenschaft zu teilen und unvergessliche Erinnerungen zu schaffen. Ein Surfcamp ist nicht nur ein Urlaub – es ist eine epische Reise, die dein Leben bereichert!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um sicherzustellen, dass du eine rundum gelungene Erfahrung machst, solltest du auf einige wichtige Aspekte achten. Dazu gehören der Reisesicherungsschein, der dich vor dem Verlust bereits gezahlter Reisekosten im Falle einer Insolvenz des Veranstalters schützt, und die Einhaltung der EU-Pauschalreiserichtlinien, die dir umfangreiche Verbraucherrechte garantieren, wie Schutz vor Leistungsänderungen und Reisemängeln. Diese Sicherung sind per Gesetz sogar vorgeschreiben. Leider halten sich die meisten Surfcamp Anbieter nicht dran.<br />
Eine passende Reiseversicherung ist ebenfalls unerlässlich, um dich gegen unvorhergesehene Ereignisse wie Krankheit oder Unfälle abzusichern.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ein erstklassiges Surfcamp zu finden, ist entscheidend für eine rundum gelungene Surferfahrung. Hochwertige Surfcamps bieten nicht nur erfahrene Surflehrer, die dir zeigen, wie du stilvoll auf der Welle reitest, sondern auch komfortable Unterkünfte, leckeres Essen und ein buntes Freizeitprogramm. Zusätzlich solltest du, wie schon erwähnt, darauf achten, dass das Surfcamp einen Reisesicherungsschein ausstellt. Er ist ein wichtiges Zeichen für die Seriosität des Anbieters.<br />
Die Wahl des richtigen Surfcamps kann den Unterschied zwischen einem ungeschützen Urlaub und einem legendären, sicheren und unvergesslichen Abenteuer ausmachen!</p>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Vorteile eines guten Surfcamps</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Gemeinschaft und Surfen Lernen</strong></p>
<p>Ein Surfcamp ist viel mehr als nur ein Ort, um das Surfen zu erlernen. Hier triffst du auf Gleichgesinnte, die die gleiche Begeisterung für das Meer und das Surfen teilen. Neue Freundschaften entstehen, und man motiviert und unterstützt sich gegenseitig. Die qualifizierten Surflehrer sorgen dafür, dass jeder Teilnehmer seine Fähigkeiten kontinuierlich verbessern kann. Um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, ist es ratsam, im Voraus eine Reiseversicherung abzuschließen. Diese Versicherung schützt dich vor unerwarteten Ereignissen wie Krankheiten oder Unfällen. Wer hätte gedacht, dass man beim Wellenreiten auch noch seine besten Freunde fürs Leben trifft?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Atmosphäre und Erinnerungen</strong></p>
<p>Die entspannte und positive Stimmung in einem Surfcamp lässt den Alltagsstress schnell vergessen. Gemeinsam erlebte Sonnenaufgänge, intensive Surfsessions und gemütliche Lagerfeuerabende bleiben unvergesslich. Außerdem lernt man, den Ozean und die Natur zu respektieren – Werte, die oft von den erfahrenen Surflehrern vermittelt werden und die Einstellung der Teilnehmer nachhaltig prägen.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Nähe zum Surfspot</strong></p>
<p>Gute Surfcamps liegen in unmittelbarer Nähe zu den besten Surfspots, sodass man schnell und unkompliziert ins Wasser kommt. Das Meeresrauschen als Einschlafgeräusch und die Möglichkeit, direkt am Strand zu übernachten, tragen zur einzigartigen Atmosphäre bei. Viele Surfcamps bieten auch Ausflüge in die umliegende Natur an, um den Teilnehmern die Schönheit der Küstenlandschaften näherzubringen und ein Bewusstsein für Umweltschutz zu schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Infrastruktur und Freizeitmöglichkeiten</strong></p>
<p>Eine gute Infrastruktur mit sauberen Sanitäranlagen, gemütlichen Schlafplätzen und gut ausgestatteten Küchen ist essenziell. Zudem bieten viele Surfcamps verschiedene Freizeitmöglichkeiten wie Yoga-Kurse, Stand-Up Paddling oder Ausflüge in die Umgebung. Diese abwechslungsreichen Programme sorgen dafür, dass die Zeit im Surfcamp unvergesslich wird.</p>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Unterkunft und Verpflegung</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Komfortable Unterkünfte</strong></p>
<p>Die Unterkünfte in Surfcamps reichen von Mehrbettzimmern über Doppelzimmer bis hin zu privaten Mobile Homes direkt am Strand. Nachhaltige Bauweisen und eine harmonische Integration in die natürliche Umgebung schaffen ein authentisches und entspannendes Ambiente, in dem man sich rundum wohlfühlen und neue Energie tanken kann. Keine Sorge, hier gibt es keine harten Matratzen oder muffige Zelte – nur Komfort und Gemütlichkeit pur!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Qualitative Verpflegung</strong></p>
<p>Ein gutes Surfcamp legt Wert auf gesunde und ausgewogene Mahlzeiten. Regionale und frische Zutaten sorgen für kulinarische Erlebnisse und unterstützen gleichzeitig die Umwelt. Die Verpflegung sollte nicht nur Energie für die Surfsessions liefern, sondern auch zur Erholung nach einem langen Tag im Wasser beitragen. Vom Frühstück bis zum Abendessen wirst du verwöhnt und kannst neue Energie tanken – schließlich ist Surfen hungrig macht!</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Erfahrene Surflehrer</strong></p>
<p>Qualifizierte und erfahrene Surflehrer sind das Herzstück eines guten Surfcamps. Sie vermitteln nicht nur die richtige Technik, sondern auch Sicherheit und Respekt vor den Wellen. Mit ihnen wirst du zum Meister der Wellen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vielfältige Kurse</strong></p>
<p>Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, ein gutes Surfcamp bietet Kurse für alle Niveaus an, sodass jeder Teilnehmer seine Fähigkeiten verbessern kann. Hier gibt es keine langweiligen Unterrichtsstunden, sondern spannende und actiongeladene Surfkurse!</p>
<p>Mit einer entsprechenden Reiseversicherung bist du auch während der Kurse gegen Unfälle abgesichert.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Surfboards und Neoprenanzüge</strong></p>
<p>Ein gutes Surfcamp stellt eine Vielzahl von Surfboards und Neoprenanzügen in verschiedenen Größen und Shapes zur Verfügung. Ob lang, kurz, dick oder dünn – hier findest du das perfekte Board für deinen Surfstil!</p>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Community und Atmosphäre</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Gruppengröße und Internationalität</strong></p>
<p>Ein herausragendes Surfcamp zeichnet sich durch eine optimale Gruppengröße und eine internationale Teilnehmerstruktur aus. Eine ausgewogene Gruppengröße ermöglicht es, individuelle Betreuung zu gewährleisten, während die Internationalität der Teilnehmer eine spannende kulturelle Vielfalt mit sich bringt. So entstehen nicht nur neue Freundschaften, sondern auch wertvolle kulturelle Austauschmöglichkeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gemeinschaftsaktivitäten</strong></p>
<p>Die Gemeinschaftsaktivitäten in einem Surfcamp sind vielfältig und sorgen dafür, dass jeder Tag zu einem neuen Abenteuer wird. Von gemeinsamen Surf-Sessions und Beachvolleyballturnieren bis hin zu Yoga-Kursen und Meditationsstunden am Strand ist für jeden Geschmack etwas dabei. Abends bieten Lagerfeuer, Grillabende und Filmnächte unter dem Sternenhimmel die perfekte Gelegenheit, den Tag ausklingen zu lassen und die Erlebnisse des Tages zu teilen. Diese Aktivitäten fördern nicht nur den Zusammenhalt der Gruppe, sondern sorgen auch dafür, dass man mit unvergesslichen Erinnerungen nach Hause zurückkehrt.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Kostenübersicht</strong></p>
<p>Ein erstklassiges Surfcamp bietet eine transparente Preisgestaltung, bei der alle inkludierten Leistungen klar ersichtlich sind. Keine versteckten Kosten – hier weißt du genau, wofür du zahlst.</p>
<p>Ein Reisesicherungsschein sollte dabei immer ausgestellt werden, um deine Zahlungen abzusichern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Inkludierte Leistungen</strong></p>
<p>Die Leistungen sollten Unterkunft, Verpflegung und Kurse umfassen, um ein umfassendes und stressfreies Erlebnis zu garantieren. So kannst du dich voll und ganz auf das Surfen und das Genießen deines Urlaubs konzentrieren.</p>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Fazit</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ein hervorragendes Surfcamp bietet nicht nur erstklassige Surfkurse, sondern auch eine starke Gemeinschaft, eine atemberaubende Umgebung, komfortable Unterkünfte und hochwertige Verpflegung. Mit der richtigen Wahl kann man eine unvergessliche Zeit erleben, nicht nur das Surfen lernen, sondern auch wertvolle Erinnerungen und neue Freundschaften gewinnen.<br />
Vergiss nicht, auf den Reisesicherungsschein, die Reiseversicherung und die Einhaltung der EU-Pauschalreiserichtlinien zu achten.<br />
Also pack dein Board und ab ins nächste Surfcamp – die Wellen warten schon auf dich!</p>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Persönliche Erfahrungen und Tipps</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Surflehrer und Material</strong></p>
<p>Informiere dich im Voraus über die Qualifikationen der Surflehrer und die Verfügbarkeit und Qualität des Surfmaterials, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Empfehlungen</strong></p>
<p>Nutze persönliche Empfehlungen und Bewertungen, um das für dich passende Surfcamp zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pack deine Badeshorts, Sonnenschutz und die gute Laune ein – es ist Zeit für das Abenteuer deines Lebens!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Die 10 häufigsten Fehler beim surfen!</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/die-10-haeufigsten-fehler-beim-surfen/</link>
					<comments>https://www.surfcamps.de/die-10-haeufigsten-fehler-beim-surfen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon Fitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 12:47:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surfen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler beim surfen]]></category>
		<category><![CDATA[frankreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Kook of the day]]></category>
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		<category><![CDATA[surfanfänger]]></category>
		<category><![CDATA[take off lernen]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[wei surf ich richtig]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="Kook of the day photo" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/07/Bildschirmfoto-2019-05-16-um-15.21.06.jpg"></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wir alle haben einmal mit dem Surfen angefangen. Und die meisten von uns sind auch keine professionellen Surfer. Deshalb machen wir oft grundlegende Dinge falsch. Dazu gehört, die falsche Paddeltechnik, ein zu weiter Stand, die Oberkörperrotation, der falsche Ehrgeiz und Anspannung. Natürlich gibt es unglaublich viele Fehler mehr, von denen ich einige mit aufzählen werde. Diese Dinge kann man gerade am Beginn sehr gut lernen. Dagegen wird es schwieriger je länger ihr diese Dinge Falsch macht! Dein Körper merkt sich Bewegungsabläufe sehr gut und speichert sie in deinem Nervensystem.</p>
<p>Am Ende geht es uns ja darum so viel Spaß zu haben wie möglich! Wenn du einige dieser Punkte beachten kannst, dann wirst du mehr und mehr Spaß am Surfen haben und auch merken, dass du schneller lernst. Dabei soll aber kein Druck entstehen. Diese Punkte sind einfach nur kleine Hinweise, welche du beachten kannst, wenn du möchwww. Über eine längere Zeit ist mir aufgefallen, dass viele Surfer, egal ob Beginner oder Intermediate, bestimmte Sachen falsch machen. Darum sind hier 10 Fehler und wie du sie verbessern kannst.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Sich Surfen selbst beibringen!</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Surfen ist eine der schwierigsten Sportarten, die man lernen kann. Kaum hat man einmal angefangen sich das Surfen selbst beizubringen, verliert man den Spaß, weil einfach nichts funktioniert. Diesen Fehler wollt ihr definitiv vermeiden. Das hat verschiedene Gründe:</p>
<div>
<ul class="Apple-dash-list">
<li>es kann gefährlich sein, vor allem für andere</li>
<li>du wirst langsamer lernen</li>
<li>du wählst das falsche Equipment</li>
<li>du kannst in gefährliche Strömungen gelangen</li>
</ul>
<p>Deshalb empfehle ich dir immer zuerst in ein Surfcamp zu gehen. Surfcamps sind genau für dich ausgerichtet. Und man kann immer etwas lernen. Dabei ist es auch egal in welchem Level du dich gerade befindest. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Surflehrer eine Menge Erfahrung in ihrer Profession haben. Da die Surflehrer professionelle Ausbildungen haben, lernt ihr einfach schneller und gezielter und könnt die oben aufgeführten Gründe besser vermeiden.</p>
</div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Falsch Paddeln</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Beim Surfen geht es nicht darum, die meiste Zeit liegend auf dem Brett zu verbringen. Es geht mehr darum möglichst viel Zeit auf dem Board zu verbringen. Stehend natürlich. Das Paddeln ist ein ausschlaggebender Faktor, ob du Wellen bekommst oder nicht. Paddelst du mit zu kurzen Zügen oder nicht in die richtige Richtung in die Welle, bekommst du sie nicht und kannst auch nicht so viel Surfen. Deshalb ist es wichtig, dass du immer gerade mit sehr langen und kräftigen Zügen in die Welle paddelst. Das macht dich schneller und somit ist es einfacher eine Welle zu bekommen. Zum Paddeln gehört auch, dass du Kräfte versuchst zu sparen, wenn du in das Line-Up paddelst und deine Kräfte zu nutzen, wenn du eine Welle anpaddeln möchwww. Dabei ist es wichtig, dass du immer versuchst in den Channels in Line-Up zurück zu paddeln. Das geht einfacher, weil nicht so viele Wellen brechen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Dein Oberkörper spielt eine große Rolle beim Paddeln, nutze ihn! Außerdem solltest du nur Wellen anpaddeln, wo du dir einigermaßen sicher bist, dass du sie bekommst, um Kraft zu sparen.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Unsere Sonnensystem ist etwas sehr spezielles. Es kreiert den großen Part unserer Erdwärme und kann natürlich auch mal sehr gefährlich werden. Viele Surfer glauben, dass sie besonders braun aus einem Urlaub nach Hause kommen müssen, damit sie allen Menschen zeigen können wie gut das Wetter war oder, um einfach besser auszusehen. Dabei Cremen sich viele Surfer nicht mit einer ausreichenden Sonnencreme ein. Das endet meistens damit, dass man nach dem ersten Tag schon gar nicht mehr in die Sonne gehen kann, weil man aussieht wie ein Krebs. Das tut natürlich weh und ist außerdem unglaublich ungesund.</p>
<p>Deshalb empfehle ich folgendes. Wenn ihr surfen geht tragt mindestens ein T-Shirt auch wenn das Wasser super warm sein sollte. Zusätzlich cremt euch mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 50+ ein und benutzt Zinkcreme für euer Gesicht. Denn gerade beim Surfen und im Kontakt mit Wasser hält normale Sonnencreme nicht so lange. Zink ist richtig fest und bleibt lange auf eurem Gesicht. Wenn ihr im Wetsuit surft reicht die Zinkcreme für das Gesicht völlig aus.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Zu weiter Stand</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ein zu weiter Stand beim Surfen kann sehr hinderlich sein. Dabei ist der kleinste Punkt, dass es komisch aussieht und der größte, dass ihr nichts auf dem Board machen könnt. Der weite Stand verhindert sozusagen, dass ihr euren Körper drehen könnt, um das Board zu turnen. Dabei ist außerdem wichtig, dass ihr das hintere Knie leicht eingedreht habt. Das erlaubt eurem Körper sich einfacher zu drehen. Am Anfang kann das sehr schwer sein, aber ihr bekommt das definitiv hin! Immer daran denken, dass ihr eng steht, weil es euch hilft.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Dieser Punkt ist eine riesige Gefahr im Wasser. Ihr müsst immer erwarten, dass andere Surfer in euerer Nähe sind. Diese Surfer solltet ihr auf der einen Seite nie behindern und auf der anderen Seite auch nicht gefährden. Das passiert allerdings, wenn ihr vor oder hinter dem Surfer paddelt. Befindet ihr euch vor dem Surfer ist es super gefährlich, wenn eine Welle auf euch beide zukommt  und ihr es nicht schafft über die Welle herüber zu paddeln und geradeaus auf den Surfer hinter euch gespült werdet. Das kann kaputte Surfboards zur Folge haben aber auch ernsthafte Verletzungen. Befindet ihr euch hingegen hinter einem anderen Surfer kann euch das gleiche passieren. Zudem behindert ihr auch den anderen Surfer in seine Welle zu paddeln.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Hier wird es sehr tricky. Viele intermediate und beginner Surfer machen diesen Fehler. Wenn du einmal soweit bist, dass du ein Board turnen kannst kommt es ganz auf deine Körperrotation an. Deine Arme und Schultern führen einen großen Teil der Bewegung des Boards. Das heißt, dass sich die Arme und Schultern auch in die Richtung bewegen müssen, in welche ihr Surfen wollt. Das kann man in den vielen Fällen am Besten kontrollieren, wenn die Blickrichtung die richtige ist. Damit ist eigentlich schon für die richtige Oberkörperrotation gesorgt. Der Feinschliff und die exakte Technik wird sich dann erst später einstellen. Nun zum Fehler. Vielen Surfern passiert es, dass sich der Oberkörper in die falsche Richtung dreht. Dies kannst du sehr gut auf Fotos oder Videos von dir beobachten.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Heikles Thema, ich weiß. Ehrgeiz ist immer so eine Sache, er kann dich in vielen Bereichen deines Lebens zu sehr viel bringen aber auch sehr hinderlich sein. Gerade bei Sportarten wie dem Surfen, kann das dann auch schonmal in Ärger, Frust und Unfällen enden. Mein Tipp ist es, die Sache locker zu sehen. Solange ihr aus Deutschland kommt und Anfang 20 beginnt zu surfen, werdet ihr sehr wahrscheinlich keine World Surfing League Surfer mehr. Darum kann man sich auch voll und ganz auf seinen eigenen Spaß konzentrieren. Und jeder weiß ja heutzutage, dass man viel einfacher lernt, wenn man Spaß hat und gelassen ist.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Surfen ist ein Sport bei dem es zum großen Teil darum geht das Brett easy in einer Welle zu bewegen und dabei nicht zu viel Kraft aufzuwenden. Ihr habt vielleicht schonmal bemerkt, dass ihr sehr oft fallt, wenn ihr zu angespannt seid oder es zu hart versucht. Macht diesen Fehler nicht. Wenn ihr euch ab und zu darauf konzentriert, dass ihr nicht zu angespannt sein, dann geht das ganze auch ein bisschen lockerer von der Hand. Das Board bewegt sich in vielen Momenten einer Welle von ganz allein. Ihr müsst dann nur kleine Änderungen an eurer Position vornehmen, um das Board in eine andere Richtung zu bewegen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Die Vorfahrt missachten</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das nervt einfach jeden Surfer im Wasser. Manche sehen es ganz einfach andere flippen komplett aus. Wenn man die Vorfahrtsregeln missachtet hat man eigentlich auch gar nichts im Wasser verloren. Das ist super wichtig. Denn Surfer legen großen Wert auf Respekt, besonders wenn du noch Anfänger bist. Das soll jetzt auch alles nicht so gemein klingen. Die meisten Surfer sind wirklich super super entspannt. Aber ich lege euch diese Regeln wirklich ans Herz, weil sie sehr wichtig für euch selbst sind. Es ist sicherer, du bekommst mehr Respekt und dadurch auch mehr Wellen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Die Leash hinterher ziehen</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Zum Abschluss noch ein witziger Fehler. Sogenannte “Kooks” machen gerne mal den Fehler die eigene Leash des Surfboards hinter sich herzuziehen. Für alle anderen wird es dann sehr witzig. Eine Leash wird eben nicht besser davon, dass du sie durch den Dreck ziehst. Eine leash ist eine Art Versicherung für dich und so solltest du sie auch behandeln. Selbst, wenn es nicht dein eigenes Material ist. Also immer die Leash unter einen Finger klemmen und aufpassen, dass sie nicht auf dem Boden schleift. Ihr könnt die Leash natürlich auch an den Finnen eures Boards befestigen. Das kann bei längeren Wegen manchmal angenehm sein.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Fazit</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Klar, man kann beim Surfen viele Fehler machen. Das heißt allerdings nicht, dass nur, weil ihr Fehler macht Surfen kein Spaß macht. Gerade das Gefühl alles verkehrt zu machen, bringt euch beim Surfen nicht wirklich weiter. Deshalb empfehle ich euch es locker zu sehen. Viele dieser Fehler machen wir alle. Einige sind einfach zu vermeiden andere nicht. Nichts Desto trotz macht Surfen ab der ersten Sekunde super viel Spaß und ihr werdet all eure Zeit im Wasser lieben. In diesem Sinne viel Spaß beim Surfen <a href="/know-how/">und hier gibts weitere Artikel</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/die-10-haeufigsten-fehler-beim-surfen/">Die 10 häufigsten Fehler beim surfen!</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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			</item>
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		<title>2 perfekte Locations um Surfen zu lernen</title>
		<link>https://www.surfcamps.de/perfekte-location-zum-surfen-lernen/</link>
					<comments>https://www.surfcamps.de/perfekte-location-zum-surfen-lernen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon Fitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2019 15:36:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surf Guide]]></category>
		<category><![CDATA[beste location]]></category>
		<category><![CDATA[frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Marokko]]></category>
		<category><![CDATA[surfen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[surfurlaub buchen]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-camp-hero" ><div class="camp-hero-cover"><img decoding="async" alt="Surfcamps.de Boilers surf" class="cover-img" src="https://www.surfcamps.de/app/uploads/2019/07/Surfcamps.de-Boilers-surf.jpg"></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<div class="" data-block="true" data-editor="79fo" data-offset-key="arsdo-0-0">
<div class="public-DraftStyleDefault-block public-DraftStyleDefault-ltr" data-offset-key="arsdo-0-0"><span data-offset-key="arsdo-0-0">Der Sommer rückt immer näher und viele von euch haben sich sicher schon Pläne für den Surftrip im Sommer gemacht! Aber wohin es gehen soll, ist meist eine schwierige Frage! Diese 2 Spots werden euch wahrscheinlich super weiterhelfen ein Reiseziel zu finden, wenn ihr keine Lust mehr habt in der Stadt abzuhängen und eure langen Tage mit etwas </span><span id="decorator-corrected-entity-id-52" data-entity-key="52" data-offset-key="arsdo-1-0"><span data-offset-key="arsdo-1-0">Sinnvollem</span></span><span data-offset-key="arsdo-2-0"> verbringen wollt. Außerdem sind euch Resorts und Hotels einfach zu langweilig und ihr wollt zusätzlich den Luxus genießen, dass sich um eure Surferfahrung und Surfzeit gekümmert wird. Deshalb sind Surfcamps sehr gut, um in verschiedenen Ländern einfach an guten </span>Surf<span data-offset-key="arsdo-4-0"> zu kommen. Wenn ihr euch noch nicht sicher seid, wo es genau hingehen soll, hab ich ein paar Anregungen für euch zusammengestellt.</span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="79fo" data-offset-key="be8tb-0-0">
<div class="public-DraftStyleDefault-block public-DraftStyleDefault-ltr" data-offset-key="be8tb-0-0"><span data-offset-key="be8tb-0-0"> </span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="79fo" data-offset-key="ffejh-0-0">
<div class="public-DraftStyleDefault-block public-DraftStyleDefault-ltr" data-offset-key="ffejh-0-0"><span data-offset-key="ffejh-0-0">Gerade, wenn dir die Zeit fehlt und du dich im alltäglichen Leben, um andere Dinge kümmern musst, kann dir dieser kurze Artikel viel weiterhelfen. Sich mit den einzelnen Destinationen genauer zu beschäftigen ist sehr zeitaufwendig. Diese Zusammenfassung der Spots, welche wirklich einfach zugänglich und </span>mega schön sind, wird dich hoffentlich einen Schritt weiter bringen! Und los gehts.</div>
</div>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Frankreich - die perfekte Location zum surfen</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<div data-block="true" data-editor="79fo" data-offset-key="arsdo-0-0">
<div data-offset-key="arsdo-0-0"><span style="font-size: 1rem;">Wenn ihr aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz seid und schon eine </span><span id="decorator-corrected-entity-id-80" style="font-size: 1rem;" data-entity-key="80" data-offset-key="ci3co-2-0">Weile</span><span style="font-size: 1rem;"> surft, wird euch Frankreichs Westküste definitiv ein Begriff sein. Mit über 400km Küste findet ihr alles, was ihr braucht. Frankreich überzeugt auf viele Art und Weisen und hat ein großes Angebot an allem, was ihr surfspezifisch braucht, um einen coolen Surftrip zu haben. </span><strong style="font-size: 1rem;">Perfekte lange Beachbreaks</strong><span style="font-size: 1rem;"> sorgen dabei für eueren </span><strong style="font-size: 1rem;">Spaß beim Surfen.</strong><span style="font-size: 1rem;"> Dazu ist die Küste Frankreichs extrem schön und ihr könnt euch super erholen, wenn ihr einfach mal ein bisschen Zeit am Strand verbringt. Klar, Frankreich ist nicht das günstigste europäische Land, dafür findet ihr jedoch eine atemberaubende Landschaft und Weltklasse Wellen. Die Küstenlinie und das Leben an </span><strong style="font-size: 1rem;">Frankreichs Küste ist extrem entspannt und sehr auf Surfen ausgelegt</strong><span style="font-size: 1rem;">. Morgens einen Kaffee und ein Croissant und dann ab ins Wasser. Es gibt doch nichts </span><span id="decorator-corrected-entity-id-93" style="font-size: 1rem;" data-entity-key="93" data-offset-key="ci3co-6-0">Besseres</span><span style="font-size: 1rem;">.</span></div>
</div>

		</div>
	</div>

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	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Die besten Strände zum surfen in Frankreich</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<ul class="Apple-dash-list">
<li><b>Hossegor</b> &#8211; Hossegore und der Spot La Gravier ist wohl jedem Surfer ein Begriff. Die World Surf League veranstaltet einmal im Jahr einen Contest in dem kleinen Örtchen. Das hat genau einen Grund. Im Oktober generieren die Beachbreaks rund um Hossegore konstante und perfekte Wellen rund um die Uhr. Hier kommen Profisurfer schon auch mal ins schwitzen, wenn 9 Fuß Barrels gesurft werden. Absolut perfekter Spot für jeden, wenn nicht so groß ist. Das gute ist, dass es rund um Hossegore eine Menge anderer sehr guter Wellen gibt, die ihr ausprobieren könnt.</li>
</ul>
<div></div>
<ul class="Apple-dash-list">
<li><b>Cabpreton</b> &#8211; Der Spot in Cabpreton nennt sich La Piste. Hier findest du alte Bunker, welche noch vom Krieg übrig geblieben sind. Darauf kann man auch gerne mal Chillen und den Tag genießen. Die Welle kann bei größeren Swells ähnlich heftig werden, wie La Gravier in Hossegore. Irgendwie ist aber der Vibe ein ganz anderer. Es ist ein bisschen entspannter und nicht so ernst im Wasser. Sehr guter Spot, solltet ihr auschecken.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul class="Apple-dash-list">
<li><b>Seignosse</b> &#8211; Seignosses Spot nennt sich Le Penon. Le Penon ist aber nur einer der Breaks rund um Seignosse. Hier ist der allgemeine Tipp. Ihr könnt bei den vielen verschiedenen Strandaufgängen immer mal wieder über die Düne laufen und den Spot checken. Gefällt euch was ihr seht, bleibt ihr. Falls die Sandbänke nicht Stimmen, dann fahrt ihr weiter und sucht nach einer Besseren.</li>
</ul>
<div></div>
<ul class="Apple-dash-list">
<li><b>View Boucau, St. Giron, Moliets Et Maa</b> &#8211; ich fasse diese drei Spot einfach mal zusammen. Alle drei liegen in einem Abstand von nicht einmal 30km. Drei super kleine Orte die euch Ruhe, Action und ne Menge Surf versprechen. Ruhe &amp; Action, richtig! Nehmen wir als Beispiel Moliets Et Maa. Moliets ist sehr Busy im Sommer. Mit vielen Surfcamps kannst du dir sicher sein, dass die Party’s nicht zu kurz kommen. Nichts desto trotz liegen alle Surfcamps im schönen Pinienwald direkt hinter der Düne. Dadurch entsteht auch eine unfassbar schöne Ruhe. Die Spots sind in den 3 Orten relativ ähnlich aber haben natürlich ihre Eigenheiten. So gibt es Beispielsweise in Moleits einen Flusslauf, welcher in das Meer führt und besondere Sandbänke kreieren kann.</li>
</ul>
<div></div>
<ul class="Apple-dash-list">
<li><b>La Cote de Basque</b> &#8211; Die Cote de Basque ist der Geburtsort des europäischen Surfens. Biarritz hat eine wunderschöne Küstenlinie mit unglaublichen Klippen und schönen Stränden. Der Surfspot befindet sich im südlichen Bereich der Stadt! Hier findet ihr einen der einzigen Points von Frankreich. Normalerweise fängt der Spot einen kleineren Swell ein und ist damit perfekt für große Tage und zum Longboarden. Ihr Surft dabei mit einer unglaublich schönen Kulisse.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul class="Apple-dash-list">
<li><b>Grand Plage</b> &#8211; Grand Plage ist der &#8220;Main&#8221; Beach in Biarritz. Ein super schöner Beachbreak der auch mal heftig werden kann. Hier habt ihr alles direkt in der Nähe. Wenn ihr einen ganzen Tag am Strand &amp; in der Stadt verbringen wollt ist dieser Spot perfekt.</li>
</ul>

		</div>
	</div>
<div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Der Surf in Frankreich</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das Surfen in Frankreich ist im Vergleich zu anderen europäischen Ländern schon sehr alt. Das französische Baskenland ist sozusagen der <strong>Geburtsort des Surfens in Europa</strong>. Mit einer extrem langen Küstenlinie findet ihr unglaublich viele Peaks, welche ihr surfen könnt. Die Wellen in Frankreich hängen extrem von der Jahreszeit und den dazu passenden Swells ab. Ihr könnt vor Allem <strong>im Frühjahr und im Herbst mit größeren Swells rechnen</strong>. Außerdem ist <strong>der Sommer normalerweise etwas kleiner</strong> und perfekt, um surfen von Grund auf zu Lernen. In Frankreich sollte man außerdem für den Anfang nur ins Wasser gehen, wenn man sich vorher über die Strömungen informiert hat. Durch die sehr gerade Küste kann es auch mal zu stärkeren Strömungen kommen.</p>
<p>Klar, wenn man an eine 400km lange recht gerade Küste denkt, denkt man wahrscheinlich automatisch &#8211; langweilig. Frankreich bietet aber eine Vielzahl an verschieden gelegenen Spots, welche eine <strong>hohe Variabilität an Wellen</strong> hervorbringen. Die Wellen werden dabei vor Allem auch durch die Sandbänke am Meeresgrund geformt. Deshalb ist es immer ratsam die Spots auch mal bei voller Low-Tide anzuschauen. Das kann viel Aufschluss bringen, hilft aber nicht immer. Im folgenden zähle ich einige bekannte Spots des Südwestens auf.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wenn es um die Unterkünfte in Frankreich geht kannst du wirklich alles haben. Von der Stadt bis hin zum wunderschönen Pinienwald. Ich kann euch nur <a href="/surfcamps/frankreich/">eines der vielen Surfcamps</a> empfehlen wie zum Beispiel Pure Surfcamps. Hier könnt ihr unglaublich <strong>einfach eure Surfskills verbessern</strong>. Die Surfcamps sind meistens <strong>direkt an den Spots gelegen</strong> und in den meisten Fällen auch zu Fuß zu erreichen. Frankreich bietet sich auch perfekt zum Campen an. Viele der Surfcamps in Frankreich sind auf Campen ausgelegt. Das macht einfach eine besondere Stimmung und man kann einmal seine 4 Wände vergessen. Ansonsten ist Frankreich was die Unterkünfte angeht auch gern mal sehr teuer. Deshalb solltet ihr euch gut überlegen, wo ihr Kosten sparen könnt und wollt.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das Essen in Frankreich ist unglaublich gut. Denkt bitte immer daran am morgen auch mal ein <strong>Croissant oder ein Baguette</strong> zu essen. Das ist das typische Essen in Frankreich. Wenn ihr nicht in einem Surfcamp lebt ist es relativ schwierig zu normalen Orten mit gutem Essen zu gelangen. Das heißt, dass ihr definitiv ein Mietwagen oder euer eigenes Auto braucht. Ansonsten ist es wirklich super lecker aber im Durchschnitt etwas teurer als in anderen Ländern. Dabei spielt auch wieder das Surfcamp eine Rolle. Hier ist in den meisten Fällen für das Essen gesorgt.</p>

		</div>
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</div></section></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Die Anreise nach Frankreich</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die Anreise nach Frankreich ist relativ entspannt. Ihr könnt von vielen deutschen Flughäfen nach Bordeaux fliegen. Von dort aus entweder mit den Öffentlichen oder mit einem Mietwagen gen Süden. Außerdem fahren viele Busunternehmen nach Frankreich. Meistens in Kombination mit einem Surfcamp. Informiert euch dabei einfach auf den Website der Surfcamps.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="comp comp-sc comp-sc-section comp-sc-section-scheme-default" ><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Traveltipps für den Frankreich Urlaub</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>San Sebastian</strong> &#8211; San Sebastian ist tatsächlich nicht mehr in Frankreich aber in 1-2 Stunden fahrt sehr einfach zu erreichen und extrem schön. Wenn ihr bock auf Tapas und eine unfassbar schöne Altstadt habt, dann einfach nach San Sebastian fahren und ein bisschen das spanische Baskenland erkunden. In der Stadt findet ihr natürlich auch Surfspots und einige schöne Locations für Party’s.</p>
<p><strong>Biarritz</strong> &#8211; Biarritz ist wie gesagt eine super schöne Stadt. Ein Trip lohnt sich auf alle Fälle, warum? Weil Biarritz eine entspannte und familiäre Atmosphäre mit sehr gutem Surf und Lifestyle verbindet. Die Cote de Basque ist einfach eine Küstenlinie, die man mal gesehen haben muss. Außerdem überzeugt Biarritz extrem mit guter Küche. Mir einem schönen Ausblick kann man das Essen in Biarritz noch mehr genießen.</p>
<p><strong>Naturschutzgebiete</strong> &#8211; Frankreich ist gerade an der Westküste extrem grün und die Regierung Frankreichs kümmert sich extrem liebevoll, um die vielen Naturschutzgebiete. Hier könnt ihr selber auch viele Dinge erkunden und erleben. Ein kleiner Trip für ein paar Stunden hat ja bekanntlich noch niemandem geschadet.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Marokko ist für viele Menschen ein besonderes Land. Das Land in dem Jimi Hendrix gelebt hat oder auch <strong>das Land der rechten Pointbreaks.</strong> Eins ist allerdings sicher Marokko ist immer einen Trip wert. Mit unglaublich gutem Essen und qualitativ hochwertigen Wellen im Winter kannst du dich richtig auslassen. Dein Surflevel ist dabei relativ egal, weil du auch mit vielen Surfcamps den Weg antreten kannst. Dieser <strong>suchen dir die besten Spots aus</strong> an denen du Surfen lernen kannst. Gerade die Kultur ist sehr verschieden zu der Kultur Europas. Trotz der kurzen Anreise kannst du also eine <strong>komplett neue Erfahrung sammeln.</strong></p>

		</div>
	</div>

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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="comp comp-sc comp-sc-section comp-sc-section-scheme-default" ><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Der Surf in Marokko</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Der Surf in Marokko ist etwas ganz besonderes. Dabei kommt es auf dein Timing an. Gerade im Winter kannst du richtig Scoren. Die Monate Dezember und Januar sind dabei sehr gut. <strong>Also der perfekte Trip über Weihnachten oder Neujahr.</strong> Das heißt aber nicht, dass es im Sommer keine Wellen gibt. Auch im Sommer gibt es Wellen in Marokko die extrem gut sein können. Vor Allem ist das auch eine Variante für Beginner. Dabei solltet ihr allerdings darauf aufpassen, dass einige der Surfcamps über einige Monate eine Pause in Marokko einlegen. Marokkos Küste ist sehr steinig und besitzt viele Landzungen. <strong>Deshalb findet ihr unzählige Pointbreaks in Marokko.</strong> Von Wellen, die wirklich nur Profis surfen sollten bis hin zu sehr vergeblichen Wellen, die perfekt für Einsteiger sind. Wichtig dabei ist, dass die meisten der Pointbreaks in Marokko rechte Wellen sind. Stellt euch deshalb am Besten darauf ein.</p>

		</div>
	</div>
<div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Die Surfspots in Marokko</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<ul>
<li><strong>Anchor Point</strong> &#8211; der Anchor Point in Marokko ist Wohl einer der am meisten bekannten Spots. Mit konstanten Wellen liefert er unglaublich guten Surf. Allerdings gibt es einen Rockjump, um ins Line-Up zu kommen. Deshalb solltet ihr als Anfänger lieber bei großen Swells den Spot anschauen und einfach genießen, was die Profis so abliefern. Der Anchor Point liegt am Ende der großen Bucht rund um Tagazout. Ihr könnt hier super Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge erleben und nebenbei auch ganz einfach Local-Food genießen, während ihr den Surfern beim rippen zuschaut.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Banana Point</strong> &#8211; Der Banana Point in Marokko ist ein ähnlicher Surfspot, wie der Anchor Point. Ihr könnt jedoch eine weit aus vergeblichere Welle erwarten, welche auch viel langsamer bricht. Sie ist perfekt für jegliche Art von Einsteigern bis hin zu Intermedites. Sollte allerdings mal ein großer Swell vorhergesagt sein, kann der Spot auch richtig große Wellen halten und sich mit dem dahinter liegenden Spot “Spiders” verbinden. Das ist super sehenswert allerdings muss aber auch alles stimmen. Die Welle kann zudem auch perfekt mit dem Longboard gesurft werden, wenn es nicht allzu groß ist. Sie liegt in dem Örtchen Banana Village, deshalb auch der Name. Ihr seid etwa 10 Minuten mit dem Auto von Tagazout entfernt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>K11&amp; K12</strong> &#8211; Die Spots K11 und K12 liegen ebenfalls in Banana Village. Diese sind Beachbreaks, welche sich sehr gut zum Surfen lernen eignen. Eines der Surfcamps ist dabei das Seaview Marokko, welches auf dem Berg des kleinen Ortes liegt. Zu Fuß müsst ihr nur etwa 5 Minuten laufen und ihr könnt surfen. Der Fußweg zum Banana Point beträgt dabei etwa 10 Minuten. Das ist also ein perfekter Ort für alle Surfanfänger unter euch.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Immsouane</strong> &#8211; Dieser Spot wird euch von den Socken hauen. Mit einem der längsten Pointbreaks Marokkos und sogar der Welt könnt ihr eure Oberschenkel zum zittern bringen. Wenn die Welle gut funktioniert müsst ihr einiges an Strömung bewältigen. Aber jede Welle lohnt sich. Sie ist sogar so lang, dass ihr besser zu Fuß zurück lauft anstatt zurück zu paddeln. Das klingt komisch , wenn man allerdings die Bucht von Immsouane von der hohen Küste aus beachtet wird einem erstmal bewusst wie weit die Wellen laufen können. Das macht den Spot definitiv einen Tagesausflug wert. Immsouane liegt sehr alleine etwa 2,5 Stunden Autofahrt von Tagazout entfernt und hat eine sehr unausgebaute Infrastruktur. Deshalb empfehle ich euch eher Tagestrips nach Immsouane.</li>
</ul>
<div></div>
<ul>
<li><strong>Devils</strong> &#8211; Devils ist nicht so schlimm wie er klingt. Ich kann mir auch nicht erklären, wer in Marokko die Namen für die einzelnen Surfspots entschieden hat. Allerdings sind sie sehr einbänglich. Devils Point ist ein weiterer rechter Point, welcher an manchen Tagen sehr gut laufen kann. Zudem ist direkt am Spot auch noch ein schöner Beachbreak an dem ihr gut Surfen lernen könnt. Die Welle kann sehr gut werden, ist aber eher eine Wahl für Surfschulen aufgrund der Lage. Er liegt direkt hinter Banana’s und Spiders und ist somit auch ziemlich schnell über die Küstenstraße zu erreichen.</li>
</ul>
<div></div>
<ul>
<li><strong>Krokodiles</strong> &#8211; Dieser Spot hat seinen Namen durch einen Felsen im Wasser bekommen. Die Wellen bricht hingegen allen anderen Surfspots in Marokko allerdings den Felsen entlang. Das ist mal was anderes. Die Welle kann sowohl mit dem Shortboard und auch dem Longboard perfekt gesurft werden. Ein kleiner Tipp im Kiosk an der Straße gibt es ein ziemlich gutes Tunfisch Sandwich, wenn ihr mal Hunger nach einer Surfsession habt.</li>
</ul>
<div></div>
<ul>
<li><strong>Panoramas</strong> &#8211; Panoramas ist sozusagen der letzte Part vom Anchor Point. Und damit auch ein rechter Point. Diese Welle ist meisten ein wenig kleiner als der Anchor Point und der Einstieg ist einfacher. Dadurch ist die Welle besser für Anfänger geeignet. Nichts desto trotz ist hat die Welle einiges an Strömung, weil sie all das Wasser von Anchors. Eine sehr schöne Welle, die ihr wirklich auschecken solltet. Wenn ihr im Surfcamp seid, habt ihr ja entweder Surfriding gebucht oder lasst euch einfach mit einem Taxi zum Point fahren. Das ist super günstig in Marokko.</li>
</ul>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das Essen hat in Marokko einen gefährlichen Ruf. Viele behaupten, dass man schnell <strong>Magen-Darm oder auch Food-Poisioning bekommt</strong>. Ich selbst war 6 Monate in Marokko und kann das nicht bestätigen. Natürlich solltet ihr kein Fleisch essen, dass den ganzen Tag in der Sonne rumliegt, aber ansonsten gibt es keine Probleme. Ihr solltet wirklich <strong>soviel vom Local Food probieren wie ihr könnt</strong>. Marokkos Essen ist einfach unfassbar gut. Das Go-To in Marokko ist die Tajine. Das ist sozusagen ein Tonschale mit Deckel in dem das Essen auf Holzkohle gegart wird. Dazu muss ich allerdings sagen, dass das lokale Essen in Marokko sehr Fleischlastig ist. Surfcamps sind natürlich besser vorbereitet und bieten auch Essen für Vegetarier und Veganer an.</p>

		</div>
	</div>

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</div></section></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="comp comp-sc comp-sc-section comp-sc-section-scheme-default" ><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Die Surfcamps in Marokko</h2></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das coole an Marokko ist, dass eigentlich alle Unterkünfte direkt an den Spots liegen. Ihr könnt euch also mehr oder weniger euren Favoriten aussuchen und dann nach einer Unterkunft schauen. Das macht viel Sinn. Wenn ihr länger in Marokko bleiben wollt (1-3 Monate) lohnt es sich sogar eine lokale Unterkunft zu mieten. Monatliche Preise sind eben einfach günstiger, als wenn ihr für Nächte zahlen würdet. Ansonsten sind die Gesamtpakete der Surfcamps rund um Tagazout recht günstig. Marokko eignet sich daher auch für kurze Trips von einer oder zwei Wochen sehr gut! Hier gehts zum, oben angesprochenen, <a href="/surfcamps/marokko/sea-view-surfcamp-marokko/">Sea View Camp in Marokko.</a></p>

		</div>
	</div>

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			<p>Die Anreise nach Marokko ist wie gesagt sehr einfach. Ihr bucht euch einen Flug, reinspringen und kurze Zeit später seid ihr entweder in Marrakech oder Agadir. Wenn ihr nach Marrakech fliegt kann ich euch empfehlen 1-2 Tage die Stadt zu erkunden, weil sie wirklich Atemberaubend ist. Solltet ihr allerdings nach Agadir fliegen, springt in ein Taxi und ab nach Tagazout. Flüge könnt ihr tatsächlich schon für 50€ bekommen. Das macht den Trip n ach Marokko natürlich noch Attraktiver.</p>

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</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Travel Tipps für Marokko</h2></div>
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			<p><strong>Paradise Valley</strong> &#8211; Das Paradise Valley in Marokko könnt ihr euch vorstellen, wie den Grand Canyon in den USA nur nicht so groß. Ein Trip zu diesem Atemberaubenden Trip kann euch super auf andere Gedanken bringen und verspricht euch ein super schönes Adventure. Ihr könnt die Schluchten entlang Wandern und natürlich auch Klippenspringen. Das macht super viel Spaß. Außerdem bieten euch die Locals im Paradise Valley extrem gutes Essen an. Touren könnt ihr auch in Tagazout buchen oder einfach im Surfcamp nachfragen. Einige Surfcamps bieten sogar Trips ins Paradise Valley an.</p>
<p><strong>Agadir</strong> &#8211; Der Surf in Agadir ist nicht der Beste. Dafür sind die Parties umso besser. Ein Trip in der Nacht zu Agadir kann extrem viel Spaß machen, wenn ihr mit der richtigen Crew unterwegs seid oder mit anderen Surfern aus dem Surfcamp. Hier kann man einfach mal richtig abschalten und sich gehen lassen.</p>
<p><strong>Marrakech</strong> &#8211; Die große Hauptstadt von Marokko ist ein wirklich schönes Reiseziel. Es gibt nur einen Nachteil &#8211; in Marrakech kann man nicht Surfen. Deshalb solltet ihr einen Tagestrip nach Marrakech planen. Euch die Stadt anschauen und vielleicht sogar eine Nacht in Marrakech übernachten. Dabei gibt es einiges zu sehen. Gated Communities, Paläste, Nachtmärkte und Gerbereien. Hier könnt ihr sehr viel Kultur auf einmal aufschnappen und Marokko aus einer anderen Perspektive kennenlernen.</p>

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</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="comp comp-sc comp-sc-heading comp-sc-heading-align-center comp-sc-heading-color-default" ><h2>Fazit</h2></div>
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			<p>Im Prinzip kann man sagen, dass du in fast jeder <strong>Location Surflkurse buchen</strong> kannst. Nichts desto trotz gibt es einige Rahmenfaktoren, welche das Surfen in einigen Ländern einfacher zugänglich machen und du einfacher Surfen lernen kannst. Die Länder <a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/portugal/">Portugal</a>, <a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/frankreich/">Frankreich</a> und <a href="https://www.surfcamps.de/surfcamps/marokko/">Marokko</a> gehören definitiv zu diesen. Mit einer einfachen Anreise, <strong>gut ausgebildeten Surflehrern und perfektem Surf-Klima</strong> bieten sich diese Länder besonders gut an. Ganz egal, wo du Surfen lernst, es geht einfach nur darum so viel Spaß wie möglich zu haben. Surfen gibt es in Frankreich und Portugal schon extrem lange und dadurch findet ihr auch <a href="https://www.surfcamps.de/ericeira-und-die-besten-pointbreaks-in-portugal/">viel Erfahrung</a> rund um das Thema! Das bedeutet eine bessere Qualität in allen Bereichen. In diesem Sinne: Let&#8217;s Surf!</p>

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</div><p>The post <a href="https://www.surfcamps.de/perfekte-location-zum-surfen-lernen/">2 perfekte Locations um Surfen zu lernen</a> appeared first on <a href="https://www.surfcamps.de">Surfcamps.de</a>.</p>
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